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1

Sunday, July 7th 2019, 10:06pm

Baureihe 55 von KM 1

Hallo Forum,

es ist ja schon ein paar Tage her, das o.g. Lok an die Besteller abgeliefert wurde...

..dennoch habe ich jetzt erst das Bedürfnis, ggf. Erfahrungen anderer Besitzer bezgl. des Modell und insbesondere seiner Leistungsfähigkeit im Anlagenbetrieb zu erhalten.

Anlass ist der eigene intensive Test der Lok, der jetzt erst durch Lückenschluss des Gleisplans möglich wurde.

Aufgefallen ist mir, dass die Lok nicht ihre Höchstgeschwindigkeit von 55Km/h erreicht und nicht mehr als 6 Messingwagen eine Rampe von 2% befördert ohne fast stehen zubleiben.

Meine 57er, 94er auch die 24er von Märklin haben da keinerlei Probleme, selbst eine T 3 von Märklin zieht doppelt soviel....

Mich würden Erfahrungswerte von Besitzern interessieren, nicht Spekulationen....


MfG


Michael
Epoche 2, die DRG als weltgrößtes Unternehmen.......

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2

Sunday, July 7th 2019, 10:33pm

Hallo,

ich kann nur von der T3 berichten: die zieht 9 vierachsige Kesselwagen locker weg.

Kleiner Benchmark für die kommenden Modelle (aus Messing) :D

VG

Joachim

3

Monday, July 8th 2019, 7:42am

Höchstgeschwindigkeit und Zugkraft KM1 BR 55

Hallo Michael,

ich hatte bis vor Kurzem eine Gast - BR 55 bei mir.
Die ausgelesene, werksseitig eingestellte Höchstgeschwindigkeit bei der Lok stand auf 100 %. Das ergibt eher eine HG von umgerechnet ca. 90 Km/h.
Die Lok ist mit der Werkseinstellung also viel zu schnell unterwegs. Habe den Wert mal auf 70 % heruntergezogen. So sollte es ungefähr passen.
Von daher verstehe ich nicht, dass Deine Lok zu langsam ist.

Hast Du die Möglichkeit die Motor - Werte auszulesen und sie mir zu übersenden?
Würde dann gerne mal nachsehen, ob bei Deinen Einstellungen gründsätzlich etwas daneben steht.
Die Zugkraft kann ich derzeit leider nicht testen, da ich erst in Kürze eine BR 55 bekommen werde und werde dann berichten

HG
Wolfgang

4

Monday, July 8th 2019, 10:09am

Aufgefallen ist mir, dass die Lok nicht ihre Höchstgeschwindigkeit von 55Km/h erreicht und nicht mehr als 6 Messingwagen eine Rampe von 2% befördert ohne fast stehen zubleiben.


Hallo Michael,

ich habe eine KM-1 55er und kann das gerne bei mir testen. Auch ich habe Rampen von 2%. Welche 6 Messingwagen hast Du bei Dir für den Test verwendet? (ich könnte mal 6 Dienstschotterwagen anhängen, die sind ja auch relativ schwer, rollen aber sehr gut)

Viele Grüße,

Kalle

5

Monday, July 8th 2019, 5:42pm

...schon mal vielen Dank...

…für die Hilfestellung....

@Gartenbahner ….ja das sehe ich auch so und sagte ja, das meine T 3 doppelt so viele Messingwagen zieht...


@Wolfgang.... ja ich kann die Motordaten auslesen und Dir zukommenlassen….Geschwindigkeit ist ebenfalls auf 100% eingestellt.


@ Kalle... das geht wild durcheinander, meist Dingler aber auch ein "Fiedler"



Gruß


Michael
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6

Monday, July 8th 2019, 6:11pm

Hallo Michael,

kannst Du sehen / messen wieviel Strom die Lok in der Steigung braucht, einmal mit und einmal ohne Zug?
Eventuell hat der Motor ein Problem.
Schöne Grüße vom Oliver.

Moderationen sind immer als solche gekennzeichnet! (neu in 2019)

7

Monday, July 8th 2019, 8:21pm

....Strom...

...habe ich auch schon gemessen. Mit meinem digitalem 08/15 Messgerät habe ich für die unbelastete Lok zwischen 180 - 350mA vorwärts wie rückwärts erhalten... mit RG 1A mehr :D

Mit Zug, also 6 Messing-Waggons plus PWG und ein Märklin-Kessel steigert sich der Strombedarf auf 250 - 690 mA. Wie ich finde erstmal nichts aufregendes, oder?

Klar, der Radius ist mit 1750mm nicht der größte, aber wie gesagt, der Vergleich mit den anderen Pretiosen lässt mich nachdenklich werden, ob nicht doch die Technik nicht ganz "geschmiert" läuft.


Ich hatte auch schon daran gedacht, dass evtl. der Rangiergang einschaltet ist... ist aber nicht....


Ich lade mal ein kurzes Video unter diesem Link hoch https://youtu.be/iQ6Qjzg5-mQ




Gruß


Michael
Epoche 2, die DRG als weltgrößtes Unternehmen.......

This post has been edited 1 times, last edit by "Spur1pur" (Jul 8th 2019, 8:59pm)


8

Monday, July 8th 2019, 9:07pm

Hallo Michael,

auf jeden Fall quietschen da Wagenachsen, es könnte leichter rollen ... :D

Kontrolliere bitte mal CV 56, sollte ab Werk auf "255" stehen (Lastregelung = 100%)

Wenn das nichts bringt, könnte es an dem Motor vorgeschalteten Drosseln liegen, versehentlich falscher Wert oder zu große Toleranz.
Um das zu prüfen, müsste die Lok zerlegt werden, was nicht unaufwendig ist.
Schöne Grüße vom Oliver.

Moderationen sind immer als solche gekennzeichnet! (neu in 2019)

9

Monday, July 8th 2019, 9:48pm

Hallo Michael,

ich habe meine 55er rausgeholt - die steht noch auf Werkseinstellungen (keine CV verändert). 4 Dienstschotterwagen und ein Pwghs angehängt, alles schwere Messing-Wagen.

Fazit:
Die Geschwindigkeit wird an der Rampe gehalten, kein Einbruch wie auf Deinem Video. Anfahren an der Rampe auch überhaupt kein Problem; der Decoder muss dann halt kräftig nachregeln.
Auch die Höchstgeschwindigkeit der Lok ist eigentlich viel zu hoch; die muss ich runtersetzen.

Ich tippe wie Oliver auf ein Problem mit CV 56. Meine Lok zieht die Wagen jedenfalls problemlos die 2% Steigung hoch.

(… und sie hat kein Leichtlaufgetriebe und bleibt an der Steigung stehen und rollt nicht weg, wie es sich gehört … :D )

Viele Grüße,

Kalle

10

Tuesday, July 9th 2019, 10:33pm

...vorläufiges Ende...

…der Geschichte mit meiner 55er von KM 1....


@Wolfgang...danke für die Daten....

@Kalle...danke für die Mühe...

...die bisher erfolgreichste Einstellung des Dekoders war die vollständige Abschaltung der Lastregellung. Damit erreicht die Lok auch mit Zug und in der Steigung bei Radius 1750mm die Höchstgeschwindigkeit. Dennoch beschleicht mich das Gefühl

einer mechanischen Unregelmäßigkeit, da die Lok vergleichsweise "viel" Strom im direkten Vergleich mit der 57er von KM1 braucht, nämlich mindestens doppelt soviel. Sie wird nun erstmal richtig "eingefahren"...

Auch ohne Lastregellung fährt die Lok sanft an und bremst auch so, wobei die Wege aktuell etwas länger geworden sind und ich nun etwas nachregeln muss...

@Oliver...Also zunächst mal keine Zerlegung der Lok :thumbsup:


Gruß

Michael
Epoche 2, die DRG als weltgrößtes Unternehmen.......

11

Tuesday, July 9th 2019, 11:03pm

Hallo Michael,

die BR57 hat einen Glockenankermotor, und die BR55 einen Bühlermotor, der Unterschied bei der Stromaufnahme ist bauartbedingt normal.
Ich bin erstaunt, dass die Abschaltung der Lastregelung sich in Deinem Fall so positiv auswirkt, das sollte eigentlich nicht so sein ...

Schöne Grüße und weiterhin viel Freude,
Oliver
Schöne Grüße vom Oliver.

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12

Wednesday, July 10th 2019, 8:30am

Hallo zusammen,

ist denn mit der Stromversorgung alles schier? Bei mir wird die Lok mit dem höchsten Strombedarf (Mä BR 103) mit nur vier Vierachsern in der Steigung (trotz regelmäßiger Einspeisung) auch sehr deutlich langsamer, während "kleinere" Loks dort mit der gleichen Last hochschnurren. Während ich auf die neuen Uhlenbrock-Booster warte, habe ich bei diesem Langsamfahrproblem meine uralten Mä-Booster in Verdacht, die nicht mehr genug Leistung bringen (trotz groß dimensionierter Trafos).

Viele Grüße, Bodenburg

13

Wednesday, July 10th 2019, 7:32pm

...nun ja...

...natürlich ist bei der Energieversorgung auch durchaus eine Fehlerquelle möglich...


...wenn alle Loks korrektes Verhalten zeigen vermutet man zunächst das Problem dort...aber Du hast natürlich recht, dass möglicherweise meine Verstärker nicht die ausreichende Spannung bei entsprechendem Strom halten können und dadurch evtl. die Lastregellung aushebeln.
Möglicherweise muß ich hier ggf. aufrüsten um die 55er "artgerecht" laufen zulassen. Die Uhlenbrock Power 8 Booster sind ja wegen der neuen EU-Richtlinie aus dem Programm genommen und man muß sich nun bis Ende des Jahres auf die Alternative gedulden...ich hatte mit diesem
Teil auch geliebäugelt.
Leider ist mir eine korrekte Spannungsmessung am Gleis wegen fehlendem Oszilloskops nicht möglich.

Gruß
Michael
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14

Wednesday, July 10th 2019, 10:29pm

Hallo,

vielleicht ist das Einfahren ja die Lösung, so 2-3 Stunden im Kreis oder auf dem Prüfstand wirken manchmal Wunder.

VG

Joachim

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15

Thursday, July 11th 2019, 8:01am

Hallo Michael,
eigentlich regelt die Lastregelung additiv immer mehr nach, wenn die Lok langsamer wird.
Bei einem zu schweren Zug führt das sogar zum Schleudern.
Wenn man mit der Hand die Lok an den Puffern aufhält, müsste sie bei aufgedrehtem Fahrregler ins Schleudern kommen.

Es kann ja auch an der Schienenspannung oben in der Kurve liegen. Man könnte hier ein normales Multimeter mit vorgeschaltetem Brückengleichrichter als Referenz verwenden:
Man misst in der Kurve zuerst ohne Zug, dann mit dem fahrenden Zug in der Kurve, Raucher und Sound abschalten.

Falls die Spannung stark abfällt, könnte schon in der Stromversorgung der Fehler liegen.
Folgende Fehler könnte ich mir auch vorstellen (wie auch schon beschrieben):
Motor defekt,
die HF - Drosseln zu schwach von der Drahtstärke,
Getriebe (ev. mal Deckel aufschrauben)
Decoder verstellt
MfG. Berthold

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16

Thursday, July 11th 2019, 8:55am

Hallo Michael ,

ich habe mir gerade eben nochmal Dein Video mit dem sehr schönen Gmp geführt von der BR55 in der Steigung angesehen .

So schlecht sieht das doch gar nicht aus . man kann erkennen das die Lok mit zunehmender Steigung arbeiten muss , dazu kommt der Bogenlaufwiderstand . nach dem Brechpunkt legt sie wieder deutlich zu .

Das ist vorbildgerechtes Verhalten . ( mal angenommen das Du keine Spannungsabfälle auf der Strecke hast . Da würde sicher eine Ringleitung , alle 3 Meter Einspeisung helfen )

Dieses Verhalten kennen wir noch aus den späten 60 ger Jahren auf der Rheinischen Bahn . Damals fuhren noch die Jumbos mit schweren Zügen Hagen Vorhalle - Wpt. Vohwinkel .
Vor Gevelsberg West kam ein sehr schwieriger , langer Abschnitt mit starker Steigung und zusätzlich vor der Einfahrt nochmal eine Verschärfung von 700 Meter Länge .
Die Maschinen brüllten unter Vollast und gingen dabei bis auf Schrittempo runter . Bei schlechten Witterungsverhältnissen blieben manche Züge trotz sanden vor dem Einfahrsignal liegen und blockierten die damals noch stark befahrene Strecke .
Was dann kam war ein Rangiermanöver der besonderen Art . Der Fahrdienstleiter hatte alle Hände voll zu tun .
Um solche Störungen zu vermeiden wurde dann der Abschnitt von Hagen Eckesey bis zum Linderhauser Tunnel mit Fahrdraht überspannt . Ab Eckesey wurde mit 141 nachgeschoben da passierte sowas nicht mehr .
Dieser Betrieb dauerte nicht lange . Die Güterzüge wurden auf andere Strecken verlegt . Für die Durchfahrt mit Fahrdraht durch den Tunnel reichte das Profil nicht .

Hallo Joachim ,
es ist in jedem Falle ratsam die Lokomotiven vor dem Anlagenbetrieb gründlich durchzusehen und abzuschmieren . Die werden in jeder Beziehung trocken angeliefert .
Funktion der Federung prüfen ( Lok auf den Kopf legen . Achslagerführungen wenn möglich schmieren ) und durch alle in Frage kommenden Bögen einfahren .

Mit individuellen einfahren war hier allerdings etwas anderes gemeint . Das bezieht sich auf den eigenen Rollwiderstand , das Trägheitsmoment der Lok . Es sind ja immerhin normal zwischen 4-7 Kilogramm .
Dazu braucht es dann ein spezielles Programm und 5 Meter gerades Gleis in der Ebene .
kann ich selber auch nicht , hier sind die Elektroniker gefragt .

Unten habe ich noch ein Bild aus der Gegenrichtung eingefügt . Habe ich 1976 gemacht als die Strecke noch zweigleisig war .
Links sieht man den Fahrdraht , noch 300-400 Meter bis zum Tunnel . Links steht auch das Ts2 " Halt für zurückkehrende Schiebelokomotiven und für zurückkehrende Teilfahrten "
Man sieht hier auch gut wie steil die Ausfahrt aus dem Bahnhof bis zum Tunnelportal ist , der Brechpunkt liegt im Tunnel .
Es musste daher bei Halt im Bahnhof massiv nachgeschoben werden . Dabei vergaß dann ein E-Lokführer rechtzeitig den Bügel einzuziehen und hatte danach nur noch Schrott auf dem Dach .
War auch ein Grund diese Betriebsart einzustellen .
Im nächsten Bild 2 Jahre später 1978 . Die gleiche Stelle aus der anderen Richtung . Die Strecke ist eingleisig zurückgebaut . Eine Sonderfahrt mit VT601 über die Rheinische Strecke Richtung Hagen .
Ts2 und Einfahrsignal jetzt beide auf der linken Seite . Im Hintergund kann man gerade noch Teile vom Tunnelportal erkennen .
Alles wird gerade zum Radweg zurückgebaut .

Das Vorbild hat es uns vorgemacht also versuchen wir das im Modell hinzubekommen .

Viele Grüße
Günter
gschmalenbach has attached the following images:
  • Einfahrt-Gev.-West-aus-Schw.jpg
  • Einfahrsignal-Gevelsber-Wes.jpg
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

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17

Thursday, July 11th 2019, 10:31am

Km1 Br 55

Hallo Michael.
Zum fehlenden Oszilloskop.

Zur Messung der Digitalen Spannung benutze ich, über die Anlage verteilt, mehrere kleine Voltmeter der Firma Hübsch. Diese messen zwischen 5 und 30 Volt und haben eine Tolleranz von 1 bis 5% je nach angelegter Spannung . Link: https://amw.huebsch.at/Produkte/DCC_VM2.htm

Lok wir langsam.

Auch wenn die Tips der Kollegen im Forum immer sehr fundiert und hilfreich sind, würde ich bei einer neuen Lok bei KM1 anrufen oder eine Mail schicken. Der KM1-Service ist derzeit durch die Auslieferungen bestimmt sehr beschäfftigt, aber eine Antwort erfolgt meistens noch am gleichen Tag.
Freundliche Grüße
Klaus H. Knab
Spur 1 Heimanlage 9x10 m in U-Form, Rollendes Material Märklin, KM1 und
Kiss, Gleisanlage von Märklin und Hübner. 1-gleisige
Hauptstrecke mit 4-gleisigem Durchgangsbahnhof, 5-gleisiger
Schattenbahnhof, Nebenstreckenbahnhof mit 2 Gleisen, 2-gleisiger
Güterumschlag, 2-gleisige Abstellgruppe, BW mit Saalbach-Drehscheibe. Steuerung und Energie 3x KM1 SC7 +
System Radio, Railware 7.17, Laptop mit Windows 7, Melden und Schalten LTD RM-GB-8-N und Märklin Dekoder LDT Decoder für die Weichen.

18

Thursday, July 11th 2019, 7:44pm

....nochmal vielen Dank...

für die Stellungnahmen zum Thema.....

@Bertholt… ja mit dem Brückengleichrichter ist praktikabel...
@Günter... wäre alles o.k. aber leider erreicht die Lok mit Lastregellung auch auf der Ebene direkt an der Einspeisung nicht ihre Höchstgeschwindigkeit von umgerechnet 55km/h, sondern nur ca. 35km/h, auch ohne Last, das machte mich skeptisch, ansonsten hast Du recht...
@Klaus H.Knab... nun ja, es erschließt sich mir nicht, warum ich mehrere Messtellen mit Spannungsanzeige einrichten soll, die mir eben nicht die Info liefern, die ich benötige. Danach hatte ich aber auch nicht gefragt. Ich wollte Erfahrungswerte von Besitzern oder solchen Forianern, die sich mit der 55er von KM 1 auskennen....Bezüglich Deines Tipps bei KM 1 anzurufen und zu fragen was mit der Lok evtl. los ist, um nach allen Rätselraten dann zu hören, die Lok doch ggf. einzuschicken, vielen Dank, darauf wäre ich selbst nicht gekommen. Erst wenn ich mit meinem Latein am Ende bin, und dazu gehören auch substanzielle Tipps und Hilfestellungen von Forenmitgliedern, wende ich mich ggf. zur Not auch an den Hersteller. Das kannst Du natürlich für Dich anders halten.


Gruß


Michael
Epoche 2, die DRG als weltgrößtes Unternehmen.......

19

Friday, July 12th 2019, 8:52am

...bis in den späten Abend....

...habe ich gesucht und gefunden....

Es war kein Fehler in der 55er von KM 1 sondern meine schlappe Schienenspannung, da meine Lenz Booster (2xLV 100) noch mit Spannungsbegrenzung auf 16 V liefen. Zwei kleine Drahtbrücken haben diese Begrenzung aufgehoben und nun schnurrt alles wie es soll.....

Gruß

Michael
Epoche 2, die DRG als weltgrößtes Unternehmen.......

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