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Occupation: Pharmaspezialist Analytische Chemie

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141

Saturday, February 9th 2019, 7:16pm

Schön langsam nervt es!
Ich hoffe, dass dieser Thread ohne persönliche Animositäten und Wadlbeissereien weitergeht! :aufsmaul:
LG
Anton

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142

Saturday, February 9th 2019, 7:24pm

Hallo miteinander, HIERMIT ENTSCHULDIGE ICH MICH IN ALLER FORM BEI HERRN AMACHER,da ich Unterfranke bin dachte ich das wäre ein Pseudonym, da bei uns dieses Wort eine spezielle Beteutung hat! Dialekt ist was schönes, in diesem Fall war es nicht gut, wie auch meine Gedanken dazu.

Desweiteren hat mir ein lieber Kollege aus dem Forum geschrieben hat, daß meine Anrede mit sehr geehrter Herr im Forum als herablassend oder ablehnend angesehen wird, deshalb werde ich in Zukunft, diese meiner Meinung nach sehr gute Höflichkeitsform nicht mehr verwenden. Ich hatte das immer nur als höfliche Anrede gemeint!
Freundliche Grüße Sven Hofmann
Ich bin der Nikolaus

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143

Saturday, February 9th 2019, 10:03pm

Motorregelung Br 96

Nabend nochmal,
Mein Name ist nicht Dash 8, das Waschpulver ist auch nicht gemeint,,, :)

Noch etwas zu dem Fred hier, welcher leider sagen wir mal etwas unentspannt daher kommt
und dann keinen Spass macht...
Nochmals vielen Dank für die super Infos zur Lok, das ist alles mit Arbeit verbunden und nicht selbstverständlich, meinen Respekt dafür.
Eigentlich bin ich nur durch Zufall an dieses Thema gekommen durch einen Beitrag vom Herrn Krug zum Thema der neuen Motorsteuerung für mehrmotorige Loks.

Auf die Dinger warte ich schon 20 Jahre....
Die Märklinloks die Michael beschreibt habe ich auch noch mit c95 Decoder, auch keine Probleme.
Bei mir sind oder waren es vorwiegend US Loks wie SD 40-2, Dash 9 mit 4 Motoren usw. welche nicht synchron liefen.

Und wie muss man sich das vorstellen ? ...Ein Versuch...der Regelstrecke...

Die eingestellte Fahrstufe gibt den Sollwert vor
Die Regelabweichung wird entweder durch EMK oder Sensor gemessen, zB an der Schwungscheibe
Ich gehe von normalen DC Motoren aus, keine brushless Technik
Der Decoder regelt nach, Lastausgleich, oder Istwertnachstellung auf den Sollwert.
Die Regelabweichung vom 2. Motor wird ebenfalls getrennt aufgenommen und mit der vom ersten Motor verglichen
Dreht der zweite Motor zB. langsamer, muss ein Schüppchen aufgelegt werden, aus einer eigenen Endstufe.
Der Decoder sollte demnach einen Lastausgleich wie bisher können, sowie die Motoren synchron halten.
Das zu meiner laienhaften Betrachtung....
Rechtschreibfehler dürfen gerne behalten werden...

Glück auf und danke fürs lesen
Grüße Jan

One gauge

Ich habe zwar keine Lösung, bewundere aber das Problem

This post has been edited 1 times, last edit by "Dash 8" (Feb 10th 2019, 9:07pm)


144

Sunday, February 10th 2019, 12:04am

Drehachse!

Die Drehachse der vorderen Antriebsgruppe befindet sich nicht zwischen 3. und 4. sondern zwischen 4. und 5. Achse, noch innerhalb der festen hinteren Antriebgruppe, siehe Bild in Beitrag 130.
Was Michael in seinem ersten Bild in Beitrag 138 blau skizziert hat ist lediglich die Kesselauflage auf der vorderen Antriebsgruppe, nicht das Drehlager! Wäre es dort, könnte man bei fester hinterer
Antriebsgruppe die Maschine nicht auf die Schienen setzen.

Wolfgang

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145

Sunday, February 10th 2019, 9:03am

Steuerung von 2 Motoren

Hallo,
bisher hatte ich mit den ESU - Decodern 3.5, 4.0 keine Probleme mit mehr-motorigem Antrieb. Ich hatte mal eine Benecken 221er mit 4 Motore und auch meine jetzige 221 mit 2 Faulhaber lassen sich wunderbar regeln.
Probleme gab es mit dem original verbauten Zimo- Decoder MX690 bei der Fine-Model Lok. Aber warten wir mal neue Entwicklungen ab. Ich bin ja mal gespannt, ob irgendwann jemand Brushless - Motore einbaut.

Ob nun nur das vordere Antriebsgestell oder beide beweglich sein müssen bei 1020mm Radius, wird bestimmt vorher von KM1 umfangreich getestet.
MfG. Berthold

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146

Sunday, February 10th 2019, 10:17am

Die Drehachse der vorderen Antriebsgruppe befindet sich nicht zwischen 3. und 4. sondern zwischen 4. und 5. Achse, noch innerhalb der festen hinteren Antriebgruppe, siehe Bild in Beitrag 130.
Was Michael in seinem ersten Bild in Beitrag 138 blau skizziert hat ist lediglich die Kesselauflage auf der vorderen Antriebsgruppe, nicht das Drehlager! Wäre es dort, könnte man bei fester hinterer
Antriebsgruppe die Maschine nicht auf die Schienen setzen.

Wolfgang
Hallo

Genau so ist es ! wenn man die Skizze in Beitrag 135 vergrößert sieht man sogar die Befestigung in der Mitte - letztendlich ist es so als wenn man zwei Wagen aneinanderkuppelt nur das der Aufbau vom hinteren über den vorderen ragt....

Meine Spur 1 Exclusiv Maschienen haben ein leicht drehbares Gestell hinten und schaffen damit 2,3m - Pein hatte ein festes hinteres und schaffte damit nur größer ca. 4m - also konstruktiv eine Herausforderung

Grüße

Ingo

147

Sunday, February 10th 2019, 10:20am

Ich fände eine Lösung schön, welche zwei Möglichkeiten berücksichtigen würde. Also Festes Fahrgestell bei Radien ab z.B. 230cm und z.B. zwei bewegliche bei Radien darunter. So wie bei der Hübner E94 realisiert. Dort konnten auch die Schnauzen der Lok in zwei verschiedenen Stellungen befestigt werden um verschiedene Radien zu befahren.

148

Sunday, February 10th 2019, 10:41am

Hallo Berthold,

geplant ist, Modelle mit mehr als einem Motor über das Datenbus-System "LokBus" anzusteuern.

Damit kann dann pro Motor eine Decodereinheit eingesetzt werden, mehrere Funktionsplatinen für Licht und Dampf, mehrere Soundplatinen, ...
Zwischen den Einheiten wird also nur der Datenbus gebraucht, die Versorgungsspannung kann entweder mitgeführt oder direkt den Schienen entnommen werden.

Beim VT11.5 wird das sehr interessant zum Beispiel.
Schöne Grüße vom Oliver.

Moderationen sind immer als solche gekennzeichnet! (neu in 2019)

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149

Sunday, February 10th 2019, 10:56am

Hallo

Anbei ein Foto von der 1:10 Maschine aus dem Museum München zwischen den Antriebseinheiten



Grüße

Ingo
Ingo S. has attached the following images:
  • image.jpeg
  • image.jpeg

150

Sunday, February 10th 2019, 10:57am

Drehzapfen BR 96

hier noch ein Ausschnitt aus der Zeichnung der Ursprungsausführung mit der Position des Drehzapfens (rot).

Wolfgang
Wolfgang Hug has attached the following image:
  • Drehzapfen.JPG

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151

Sunday, February 10th 2019, 12:21pm

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die Korrektur zu meinem doch etwas zu hastig hingeschriebenen Beitrag.
Ein Freund hat mir dankenswerterweise noch ein paar Zeichnungen aus dem Buch gescannt, so daß ich meinen Beitrag oben nun entsprechend anpassen konnte.
Jetzt müsste tatsächlich der Vorbildsituation an der Lok entsprechen.

@ Ingo:
Danke für deine aufschlußreichen Bilder des Modells. Hier sieht man m. E. Zugstangen die eine vertikales "ausfedern" und damit entlasten des einen zum anderen Fahrgestell zu verhindern.

Gruß
Michael

This post has been edited 2 times, last edit by "Michael Staiger" (Feb 10th 2019, 4:57pm)


152

Sunday, February 10th 2019, 1:24pm

Vorbildnahe Realisierung in H0

Hier einmal ein Bild der Micro Gt 2x4/4 in H0 mit maximal ausgelenkten vorderen Antriebsgestell. Das Modell verfügt
über zwei getrennte Antriebe auf die 3. und 5. Achse. Die exakte Drehachse lässt sich nicht bestimmen, da die Schrauben
in den Bohrungen der Verbindungslasche ordenlich Luft haben.

Wolfgang
Wolfgang Hug has attached the following image:
  • Micro_Gt2x44_1024.JPG

153

Sunday, February 10th 2019, 1:34pm

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die Korrektur zu meinem doch etwas zu hastig hingeschriebenen Beitrag.
Ein Freund hat mir dankenswerterweise noch ein paar Zeichnungen aus dem Buch gescannt, so daß ich meinen Beitrag oben nun entsprechend anpassen konnte.
Jetzt müsste tatsächlich der Vorbildsituation an der Lok entsprechen.

@ Ingo:
Danke für deine aufschlußreichen Bilder des Modells. Hier sieht man m. E. Zugstangen die eine vertikales "ausferdern" und damit entlasten des einen zum anderen Fahrgestell zu verhindern.

Gruß
Michael


@Amacher: vielleicht kann Ihr Beitrag 138 auch noch angepasst und ggf. entschärft werden?

Besten Dank.
Schöne Grüße vom Oliver.

Moderationen sind immer als solche gekennzeichnet! (neu in 2019)

154

Monday, February 11th 2019, 11:18am

Fahrwerk der BR96

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für die Korrektur zu meinem doch etwas zu hastig hingeschriebenen Beitrag.
Ein Freund hat mir dankenswerterweise noch ein paar Zeichnungen aus dem Buch gescannt, so daß ich meinen Beitrag oben nun entsprechend anpassen konnte.
Jetzt müsste tatsächlich der Vorbildsituation an der Lok entsprechen.

@ Ingo:
Danke für deine aufschlußreichen Bilder des Modells. Hier sieht man m. E. Zugstangen die eine vertikales "ausferdern" und damit entlasten des einen zum anderen Fahrgestell zu verhindern.

Gruß
Michael


@Amacher: vielleicht kann Ihr Beitrag 138 auch noch angepasst und ggf. entschärft werden?

Besten Dank.

Oliver habe ich auf direktem Weg umfassend orientiert.
Infolge der Reaktionen auf den Beitrag 138 sind für mich die Voraussetzungen, basierend auf neu eingebrachten Informationen zur Kupplung der Fahrgestelle der BR96, noch nicht erfüllt um nochmals Resultate einer Berechnung ins Forum zu setzen.
Martin

155

Monday, February 11th 2019, 11:53am

Der Oliver hatte zurückgeschrieben, kurz vor Veröffentlichung dieses Beitrags ... ;-)
Schöne Grüße vom Oliver.

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156

Monday, February 11th 2019, 6:15pm

Br 96

Hallo miteinander, ich glaube nicht, daß das hintere Fahrwerk beweglich gemacht werden muß. Wie ich schon einmal geschrieben habe, man muß Geduld haben dann wird man sehen. Das ist KM 1 nicht

M M a G.


Ich freue mich schon auf das Modell und hoffe das noch eine mit Stangenpuffer kommt, wird sofort bestellt.
MFG. Sven Hofmann


Hallo Sven,

hatte es mit der Märklin-96 probiert, es ginge da vielleicht mit sehr viel Seitenverschieblichkeit der Achsen im 2,3m-Radius, beim Meterradius ganz sicher nicht. Selbst die M+L (Pein) - Modelle wurden m. W. ab der zweiten Serie mit bewegl. hinterem Fahrgestell gebaut.

Gruß
Michael
Hallo aus Wien,

Meine umgebaute Märklin hat ein festes hinteres Fahrgestell, unter 3 Meter Radius ist da nichts zu machen,

Schönen Abend,

Robert

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157

Tuesday, February 12th 2019, 12:42am

Hallo 96 begeisterte !
Ich bevorzuge auch die Umsetzung mit einem richtigen Malletfahrwerk und möchte auch so wenig Kompromisse wie nötig . Leider höre ich nur, das ein festes hinteres Fahrwerk
nicht den geforderten engen Radius bewältigt aber keiner nennt die Gründe dafür ! Ist es die dabei weit ausschwenkende Rauchkammer , die mit den oberen Rahmenteil kollidiert oder ist es der Knickwinkel der beiden Rahmenteile ?? Früher glaubten die wenigsten das E Kuppler durch den M Radius sicher laufen oder ein vorbildgerechter Tenderabstand möglich währe . Das eine BR 85 sich durch so ein Radius quälen muss ist doch auch selbstverständlich , die hat noch nichtmal ein Knickrahmen .
Ich bin der Meinung das KM1 uns allen ein hervorragendes Modell auf die Gleise stellen wird und die Kompromisse für alle Radiusansprüche akzeptabel sind .
Vielleicht bekommen die beiden Rahmenteile als Verbindungselement eine Kinematik die ein weiteres Ausschwenken ermöglicht . Lassen wir uns überraschen !
Schöne Grüsse
Holger

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158

Tuesday, February 12th 2019, 5:38am

Hallo miteinander, endlich ein Beitrag der auf dem Punkt kommt. Er hat Recht, die Zeit wird es zeigen. Dann wird man sehen.
Übrigens, jeder der Beiträge kann richtig sein. Am Schluss wird abgerechnet, nicht bevor man alle Fakten kennt!

MFG. Sven Hofmann
Ich bin der Nikolaus

159

Tuesday, February 12th 2019, 11:26am

eine Info von meiner 96er

Ich habe von einiger Zeit eine Aster 96 in einem bemitleidenswerten Zustand erwerben können . diese Lok hatte ein KÜNSTLER 1020 fähig "umgebaut" ... das gesamte vordere Triebwerk war fast frei ausschwenkend -irgendwie angehängt - aber mit der hinteren Triebwerksgruppe über die Kardanwelle verbunden . Es war also nachwievor angetrieben .

Die Ausladung bei Kurvenfahrt auf einem Stück engem Bogen (ich glaube es war ein 1380erRadius) sah grausam aus und hätte mit Sicherheit zu Berührungen mit benachbarten Zügen geführt . Zum Glück waren die ausgebauten Teile fast alle noch da - und so konnte ich alles wieder zurückrestaurieren . Auf meiner Anlage (R2000) komme ich ganz gut damit zurecht komme.

Der Antrieb ist leider recht laut - Dafür gibt es den 4.0er von ESU - der macht genug krach und übertönt Einiges - Ausserdem sorgt er für getakteten Rauch - aus der ESSE - dank KM1 Smoker .

ICh bin zufrieden mit dem Modell .

Eine weitere 96er von PEIN (mit festem Hinterteil) lief zwar ... aber ehrer leidlich und nur auf meinem Aussenkreis mit R 2050 - Selbst da sieht das Ausschwenken mehr als grenzwertig aus .

Da sich Physik und Geometrie nicht überlisten kann - bin ich überzeugt davon das die KM1 96 eine bewegliche hinter Triebwerksgruppe erhält. Und weshalb auch nicht ?

Grüße vom MS

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160

Tuesday, February 12th 2019, 11:56am

Fahrwerke BR 96

Hallo 96er-Fans,

wir gehen doch davon aus daß die 96 den Meterradius bewältigen muß und dabei auch das Lichtraumprofil nicht soweit überschreiten darf daß sie ins Parallelgleis hineinragt. Ganz abgesehen davon wie das dann mit einem weit ausholenden Kessel überhaupt aussehen würde. Ein festes Fahrwerk hinten würde dazu noch eine große Seitenverschieblichkeit der Endachsen erfordern, so daß der Rahmen dann noch schmäler werden müsste als er eh schon wg. der NEM werden muß. Bei beweglichem Fahrwerk hinten könnte man bei einer guten Konstruktion die Seitenverschieblichkeit auf wenige Zehntelmilimeter beschränken um eine größtmögliche Rahmenbreite zu bekommen und wenn die hintere Pufferbohle fest wäre, ergäbe das dann auch eine gute Optik.
Halte also ein bewegl. hinteres Fahrwerk für optisch deutlich weniger dramatisch als die genannten Zwänge bei "originalem" Zustand - die Lok ist ja immerhin 55cm lang.

Gruß
Michael

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