Hallo Daniel,
auch ich fahre in 1zu160 und 1zu32. Entweder mit Uhlenbrock Daisy2 oder mit MobileStation (vorwiegend zum programmieren)
In 1zu32 benutze ich einen Booster, in 1zu160 nicht. Das ist der einzige Unterschied.
Gruß
Klaus
Hallo Daniel,
auch ich fahre in 1zu160 und 1zu32. Entweder mit Uhlenbrock Daisy2 oder mit MobileStation (vorwiegend zum programmieren)
In 1zu32 benutze ich einen Booster, in 1zu160 nicht. Das ist der einzige Unterschied.
Gruß
Klaus
Moin Frank,
bis wann sind denn diese offenen Weinkesselwagen ohne Einhausung (im Prinzip zwei Weinfässer auf zwei Achsen) auf deutschen Schienen gelaufen?
Ich habe Anfang der 90er noch geschlossene Weinkesselwagen in Thüringen gesehen, aber keine offenen mehr.
Viele Grüße in Richtung Westen (nach Sande)
Klaus
Moin Herr Schürr,
ich gebe Ihnen Recht, dass viele Lokschuppendächer recht flach gebaut waren, speziell bei den preußischen- und Reichsbahn-Bauarten.
Allerdings gab es auch Bahnbetriebswerke, bei denen es sehr gedrängt zuging.
Ottbergen ist den meisten hier im Forum ein Begriff, dort waren fast fünf Jahrzehnte lang 44er beheimatet, nicht gerade kleine Lokomotiven.
Der Lokschuppen steht noch. Anhand von Google-Maps kann man recht einfach den Abstand vom Königsstuhl zur Lokschuppenrückwand ermitteln. Er beträgt ca. 50m also ca. 150cm im Modell unserer Baugröße.
Der Lokschuppen selbst ist ca. 30m lang, also ca. 95cm in unserer Baugröße.
Ich habe einmal einen Ausschnitt mit Bemaßung aus Google-Maps angefügt sowie ein Foto vom Bau meines Lokschuppens in 1:32. Hier beträgt der Abstand vom Königsstuhl bis zur Schuppenrückwand ca. 150 cm.
Den Bau des Lokschuppens haben wir hier:
Bau eines 3-ständigen Ringlokschuppens für die Heimanlage dokumentiert
Mein Freund Michael E. hat übrigens einige Youtube-Videos zum Bau gedreht.
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Viele Grüße
Klaus
Möchte nur noch einmal an unser Treffen am 20.12.2025 erinnern.
Wer teilnehmen möchte, sendet mir bitte eine Nachricht per Mail, per WhatsApp, per Signal oder per PN (mittels der beiden überlappenden Sprechblasen oben rechts), damit ich die Adresse mitteilen kann.
SBBDB hat mir auf diese Art geschrieben aber meine Antwort noch nicht gelesen...
Bis jetzt haben sich angemeldet (S1GF-Namen):
Erzzug, Wolfgang O, Patrick R. Matthias Vagt, C-Martens, Axel.Praeper, HeinzG, mr2920, SBBDB, MKlaus-B, Karsten, Eisenbahner
und ohne S1GF-Namen:
Tobias M, Manuel P., Matthias E.
Ich hoffe, ich habe keine Anmeldung übersehen.
Viele Grüße
Klaus
Wieder ein Meisterwerk!
Toll!
Gruß
Klaus
Moin Axel,
danke für den Hinweis.
Gruß
Klaus
Moin,
wie bereits hier
Suche - Spur 1 Gemeinschaftsforum
angekündigt, kann der Stammtisch Hamburg-Süd im Dezember auf Grund der vielen Weihnachtsfeiern nicht in der Taverne Elina in Hamburg-Neuenfelde stattfinden.
Wir treffen uns stattdessen (sofern kein Glatteis uns davon abhält) am 20.12.2025 ab 11 Uhr in Hammoor an unserer Modulanlage.
Wer teilnehmen möchte, schreibe mir bitte eine Nachricht (PN, eMail, WhatsApp, Signal), dass er kommen möchte. Ich sende dann die Adresse zu.
Wir fahren mit Daisy 2 und Manhart-Funkies. Bitte keine anderen Steuerungen an die Intellibox anhängen!!!
Auch bitte ich darum, von der Demontage von Brückenüberbauten abzusehen, damit die eigene E-Lok mit ausgefahrenen Stromabnehmern passieren kann!
Pro Teilnehmer bitte maximal ein Triebfahrzeug mitbringen und vor dem Aufgleisen mit mir Adresse, Datenformat und Ort des Aufgleisens abstimmen.
Wir haben zwei 7,5A-Booster, d.h. Loks bei Nichtbetrieb bitte ohne Sound und Rauch abstellen.
Hier noch ein Video von der ersten Probefahrt nach dem Wiederaufbau nach der Ausstellung in Bad Oldesloe am 8./9.11.25
Wir freuen uns auf Euch!
Klaus (im Namen der Modulgruppe Hammoor)
Moin,
das Problem mit dem schief sitzenden Führerhaus der 50ÜK nach der Reparatur bei KM1 lies sich recht einfach lösen.
Im Rahmen der Reparatur wurde offensichtlich das Führerhaus abgebaut und bei der Montage wurden nur die beiden hinteren der vier Schrauben, mit denen das Führerhaus befestigt ist, fest angezogen. Nach dem fest anziehen der beiden vorderen Schrauben sitzt das Führerhaus jetzt richtig.
Viele Grüße
Klaus
Karsten schrieb
Im Dezember setzen wir allerdings wegen der diversen Weihnachtsfeiern im Lokal des Geschehens aus.
Das ist natürlich richtig, denn die vielen Weihnachtsfeiern in der Taverne im Dezember lassen keinen Platz für unseren Stammtisch.
Deshalb machen wir unseren Stammtisch (Voraussetzung: kein Glatteis und erträgliche Temperaturen...) am Samstag, dem 20.12.2015 am 11 Uhr an unserer Modulanlage in Hammoor. Gerne kann maximal ein Triebfahrzeug mitgebracht werden. Eine Zentrale für Daisy 2 und Manhart Funkies steht zur Verfügung, Handregler bitte selbst mitbringen.
Ich würde mich über eine kurze Nachricht (per PN, WhatsApp oder eMail) freuen, dass Ihr kommt.
Weitere Infos folgen.
Viele Grüße im Namen der Modulgruppe Hammoor
Klaus
Moin,
ich denke auch, dass die Modellvorstellungen gegenüber den Aktivitäten von Modellbahnern etwas überwiegen.
Vermissen tue ich die auf Seite 9 angekündigten 20 Warnschilder für die Abonnenten. Sind diese nur für die neuen Abonnenten? Dann sollte das auch so geschrieben werden.
Es wird geschrieben: Exklusiv für unsere Abonnenten gefertigt... In meinem Umschlag steckte aber nichts.
Viele Grüße
Klaus
Basti, welche Antriebe.? Im Garten nur abnehmbare Handstellhebel..
Moin,
Erfahrungen:
Ich hatte eine LGB ebenerdig in Betontrögen gelagert im Garten.
Vor jedem Betrieb war erst einmal Gleisreinigung (mit dem Kärcher...) angesagt.
Trotzdem ist der Rasen über den Rand der Betontröge in die Gleise hinein gewachsen.
Der Maulwurf warf seine Hügel gezielt auf die Weichenherzen. Schleimspuren von Kröten überzogen die Gleise. Ein solches Tier, welches bei eingeschalteter Gleisspannung die Gleise überqueren wollte, hat dieses nicht überstanden...
Schienenstöße sind eine Schwachstelle, Standardlaschen sind hier ungeeignet. Eine zweiadrige Ringleitung mit vielen Einspeisungen ist zwingend erforderlich.
Mittlerweile ist die Trasse stillgelegt, aber aus politischen, familienrechtlichen Gründen noch nicht entwidmet...
Fazit:
Wenn ich noch einmal die Trasse reaktiviere, dann aufgeständert. Das schont Rücken, Kniegelenke und ist leichter instand zu halten. Auch die Spannungsversorgung ist leichter gegen die in den vorherigen Beiträgen genannten Gefahren zu sichern.
Viele Grüße
Klaus
Natürlich zwei digitale Leitungspaare für Fahrstrom und Weichensteuerung, wobei letztere eigentlich keinen Booster benötigt, da die Ströme gering sind. Der Fahrstrom benötigt natürlich einen Booster pro Einspeisung mit >5A.
Wir haben in unserer Anlage in Hammoor (18m x 10m) nur zwei Einspeisepunkte (inneres Gleis und äußeres Gleis). Dafür aber eine Ringleitung mit 4mm² und einen Heller -Booster mit 2 x 7,5A für die beiden Stromkreise.
Gruß Klaus
Meine persönlichen Erfahrungen:
Manhart Funky für Spur1-Modultreffen
Uhlenbrock Daisy2 für Modultreffen und große Modulanlagen, bei denen keine fremden Funkstationen stören (schlechte Erfahrungen, wenn zwei Uhlenbrock-Funkzentralen gleichzeitig in Betrieb sind. Mögliche Lösung: Handregler, auch die von Piko mit Loconet-Kabeln mit der Uhlenbrock-Zentrale verbinden)
MoboleStation2 für kleine Anlagen, schnelle Adressumstellungen, steuern auch von Loks mit Motorola-Decodern.
Habe alles selbst eingesetzt.
Die Manhart-Funkies sind aktuell die einzig zugelassene Steuerung für große Modultreffen, funktionieren mit einer Batterieladung ein ganzes langes Modul-Wochenende
Mit der Uhlenbrock Daisy2 kann ich alle Funktionen einer Lok mit Symbolen belegen. Für Heimanlagen alle übrigen Modulanlagen bestens geeignet
Die Märklin/Trix MS2 ist das passende Werkzeug für Kurztests einer Loks, das schnelle Umstellen der Adresse einer Lok und das Testen (fremder) Motorola-Loks
Gruß
Klaus (der alle drei besitzt und keine missen möchte)
Benötige für die Online-Frankierung Deine eMail-Adresse, gerne per PN
Moin Hagen,
Dein Justieren hat in Apolda nicht so gut funktioniert.
das erinnere ich etwas anders. Es gab eine Menge Probleme, die aber daraus resultierten, dass meine Module zuletzt als Verbindung zwischen zwei nicht richtig positionierten Modulgruppen und mit einer Rampe einschließlich des Abzweiges zu James Modulgruppe aufgebaut wurden. Dabei wurde heftig gezerrt, um die Modulgruppen zu verbinden.
Die gleichen Module wurden in Halver spannungsfrei zu einer problemlos funktionierenden Spirale aufgebaut, auf der nichts entgleiste.
Auch in Filderstadt gab es keine Probleme mit meinen Modulen. Auch hier wurden die Module nicht gezerrt sondern spannungsfrei aufgebaut
Entscheidend ist immer, dass der Spielraum zum ausgleichen von anders geplanten Modulpositionen sehr gegrenzt ist. In Apolda hätte man zuerst die Überführung mit Rampe bauen müssen und nicht am Schluss mit Zerren und Würgen die Module in Position bringen dürfen.
Gruß
Klaus
Passzapfen und Buchsen sind eine tolle Sache, wenn der Erbauer die Modulnorm exakt einhält...
Erfahrungsgemäß ist das aber nicht bei allen Modulbauern der Fall.
Wenn die Zapfen, Buchsen und Schienenprofile nicht exakt mit dem Nachbarmodul kommunizieren, müssen die Zapfen bei einem Modultreffen herausgeschlagen werden. Dabei ist unerheblich, auf welcher Seite ungenau gearbeitet wurde.
Ich habe meine ersten Module mit Zapfen und Buchsen versehen, später jedoch davon abgesehen, da fast immer an den Modulübergängen justiert werden muss.
Damit Ihr mich richtig versteht: Ich finde das Prinzip sehr gut, die Umsetzung in der Praxis ist aber problembehaftet.
Klaus (74 Module nach Mannheimer Norm)
Diese Decoder habe ich liegen
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Gruß
Klaus