Posts by wolfgang brinkmann

    Moin Wolli,

    vielen Dank für Deine Mühen und für das Einstellen der Bilder.

    Immerhin hatten wir die Möglichkeit, einen Soundvergleich von gleich 3 verschiedenen Baureihen 44 anzustellen:-))

    Da Soundabläufe immer individuell wahrgenommen werden, konnte sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

    Vielleicht haben wir ja am 27.02. wieder mehr Teilnehmer und auch ein paar Fahrzeuge mehr.

    Beste Grüße und ein schönes Wochenende.

    Wolfgang Brinkmann

    Figurensatz für KM1 VT 11.5, von Achim Lutz

    Wer als Besitzer eines KM1 VT 11.5, ohne Figurensatz, immer noch Zweifel hat diesen Figurensatz zu bestellen, dem empfehle ich das Video von Guido Erkelenz, erstellt auf der Anlage Alfeld / Leine von Helmut M., mit einem optimal ausgestattenten VT 11.5, mit eben diesen kompletten Figurensatz (-Sätzen), nebst Ausrüstungsgegenständen von Dingler, Klaus Holl und u.a. Händlern / Herstellern.

    Allerdings sollte man dabei berücksichtigen, dass der Einbau und die Ausgestaltung des Zuges, mit diesen Figurensätzen und dem Ausgestaltungsmaterialien, nicht nur eine kleine Wochenend Bastelei ist!

    Viel Spaß beim Betrachten und Anhören.

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann

    Hallo Andreas,

    danke für Deine Doku und für Deine CV Recherche. Ich hätte mir lieber einen ESU FX Funktionsdecoder gewünscht, denn das "Gezeter", mit der Programmierung über einzelne CV`s, geht mit ziemlich auf den Senkel:-((

    Einen ZIMO Programmer werde ich mir deswegen aber bestimmt nicht zulegen.

    Ich werde die rote Schlußbeleuchtung bei den "Zwischenwagen" deaktivieren, so dass alle Wagen zumindestens über eine Adresse angesprochen werden können.

    Kannst Du mir bitte sagen, ob eine 4-stellige Adresse über CV`s programmierbar ist und wie ich ggfls. vorgehen muss?

    Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung Deiner Doku.

    Danke schon einmal im Voraus.

    Beste Grüße

    Wolfgang

    Hallo Andreas,

    danke für den Hinweis und Tipp. Oft führen ja mehrere Wege nach Rom und auf dem von Dir beschriebenen Weg war ich auch schon, hatte aber nicht das nötige Material zur Hand. Daher habe ich mich für die Lösung mit dem 1mm Schräubchen entschieden.

    Im Falle eines Rückbaus bleibt ein 1mm Loch auf der Unterseite der Puffer.

    Ich denke, das wird auch einen ggfls. nachfolgenden Besitzer nicht stören, falls ich mich einmal von der Spur 1 verabschiede, oder verabschieden muss:-))

    Beste Grüße und danke!

    Wolfgang

    Bei einigen der oben eingestellten Beiträge wird mal wieder voreilig "aus der Hüfte geschossen", wie leider so oft in diesem Forum!

    Zu den pauschalen Aussagen einiger "Beitragsleistender" hier im Forum, über die Fahreigenschaften der neuen 4-achsigen Wunder Umbauwagen, möchte ich einiges richtig stellen.

    Vorweg, ja sie sind 1020mm Radien tauglich, aber......

    Die Wagen sind von Haus aus mit einer Kulissenführung ausgestattet, die in Ermanglung einer hauseigenen Wunder Klauenkupplung, für die Aufnahme von Klauenkupplungen diverser Fremdhersteller vorgesehen ist. (z.B. Schnellzugwagenkupplung von Märklin, oder auch für die Kupplungen aus dem Hause KM1)

    Der Schacht, für die Aufnahme der Kupplungen, ist mit einem ovalen "Langloch" versehen, um den Kupplungsabstand zum Nachbarwagen einzustellen. (Längenausgleich)

    Die Funktionsweise, mit fremden Kupplungen, egal von welchem Hersteller, muss und sollte zunächst einmal getestet und entsprechend eingestellt werden. Das ist aber kein Neuland und trifft eigentlich auf alle Fahrzeuge zu, bevor man sie betreibt, zumal die Gegebenheiten zu Gleislage und Radien unterschiedlich und vielfältig sind.

    Bei den beim Kasseler Stammtisch vorgeführten Wagen handelte es sich um Schachtel neue Wagen, bei denen getestet werden sollte, wie die Einstellung erfolgen muss, damit die Wagen entgleisungsfrei laufen!

    Gleichzeitig wurde der Versuch unternommen, die Umbauwagengarnitur im Sandwich - Betrieb, KM1 V 100.1 vorne und KM1 V 100.2 hinten, auf der Strecke des provisorisch verlegten Gleismaterials , welches an einigen Verbindungen schon ziemlich "ausgelutscht" ist, zu bewegen.

    Das musste schief gehen, weil zuvor kein Abgleich der beiden Loks ( 1 x ziehend, 1 x schiebend) statt gefunden hat. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass die ziehende Lok (V100.1) und die schiebende Lok (V100.2), unterschiedliche Decoder und unterschiedliche Sound- und Betriebsprogramme implantiert haben. (unterschiedliche Regelcharakteristik von Decoder und Motoren!)


    Die Wagen sind mit Märklin Klauenkupplungen, wie Märklin sie für seine Schnellzugwagen verwendet, ausgerüstet.

    Dabei stellte sich heraus, dass der gewählte Kupplungsabstand zum Nachbarwagen zu eng eingestellt war und es ganz simpel zu Überpufferungen und somit zu Entgleisungen gekommen ist, was die logische Schlussfolgerung zu eng gekuppelter Wagen ist.

    Zu Hause angekommen, wurde die max. Längenverstellung der Kupplungen vorgenommen und siehe da, keine Überpufferung und keine Entgleisungen. Allerdings auch auf 1394 Weichenabzweigungen und 1550 Radien, wie beim Stammtisch verwendet.

    Da mir der Abstand der Kupplungen / Wagen und der Puffer aber sehr grenzwertig erschien, habe ich mich zu einem Schritt entschieden, der eine mögliche Überpufferung mit absoluter Sicherheit ausschließt.

    Die dafür getroffene Maßnahme möchte ich hier vorstellen.

    Im bis zum Anschlag eingedrückten Zustand wurden mittig in die Puffer von unten ein 1 mm Loch durch Pufferhülse und Federpuffer gebohrt. Anschließend eine Hübner 1 mm Kreuzschlitzschraube eingedreht und somit die Federpuffer festgestellt, fertig. Eine Maßnahme, die ich auch schon bei den Kiss Silberlingen umgesetzt habe.

    Mit dieser Lösung sind die Wagen absolut eng gekuppelt, die Gummiwülste liegen eng aneinander und Entgleisungen, infolge von Überpufferungen, gab es nur einmal, beim Stammtisch in Kassel.

    Ich bin sicher dass die Wagen nach dem erfolgten Eingriff ohne Probleme auch den 1020er Radius schaffen, müssen sie bei mir aber nicht!

    Alternativ bleibt die Suche nach passenden Kupplungen, mit genügend Abstand zu den Nachbarwagen. Das ist nun mal so, solange Wunder kein eigenes Klauenkupplungs Konzept anbietet.

    Das alles trübt für mich aber nicht die Freude an den super detaillierten Wunder Umbauwagen und wer sie nicht mag, derzeit werden einige davon im Benno Forum aus dem Hause Hübner angeboten, die für die damalige Zeit, als sie auf den Markt kamen, die erste Sahne waren.

    Ich werde die Wagen beim nächsten Stammtisch wieder mitbringen und dann unter Beweis stellen, dass sie betriebstauglich sind und man sie zwar in eine Vitrine stellen kann, aber nicht muß.

    Von daher kann ich den oben erwähnten "Beitragsleistenden" hier nur empfehlen, bevor man schießt, erst laden, dann zielen und dann abfeuern!

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann

    dann drückte ich mal den
    3. Lokpfiff. Es war auch ein kurzer Lokpfiff, aber die Lok bremste ab und fuhr danach nur noch ganz langsam.

    Moin Wolli,

    das deutet daraufhin, dass durch das Auslösen der F 3, neben dem Kurzpfiff, auch der "Rangiergang" mit aktiviert wird.

    Gewollt, oder ungewollt, ggfls. so programmiert?

    Lok mit zum nächsten Stammtisch bringen, Decoder auslesen und ggfls. korrigieren.

    Beste Grüße

    Wolfgang

    Lieber dr. wolf,

    habe seinerzeit das werksseitige Sound- und Betriebsprogramm optimiert und die Kiss KDS Funktionen entfernt.

    Parallel dazu habe ich dem Programm einige Features implantiert, andere Funktionen ausgetauscht.

    Als Anlage mal die Funktionsbelegung des Programms, so wie es auch noch auf meiner eigenen 44.5 eingespielt ist.

    Die werksseitige Decoderausstattung ist die ESU LokSound XL Generation V 4.0

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann

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    Zu Beitrag # 57

    Nach meinen Erfahrungen wird der Pantho bei der Märklin E 60 durch einen Stellmotor angetrieben.

    Da gibt es entweder ein Oben, oder ein Unten, ausgelöst durch eine Elektronik mit Endabschaltern.

    Folglich gibt es keine Einstellmöglichkeit über CV`s, um den Stellweg / Ausschlag des Panthos zu verändern!

    Ist bei der Hübner E 94, die werksseitig mit Panthosteuerung angeboten wurde, seinerzeit auch so umgesetzt worden.

    Hübner hatte zu diesem Zweck seinen Weichenstellmotor verwendet.

    Mit ein Grund, warum ich seinerzeit meine Märklin E 60 wieder verkauft habe:-((

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann

    Zu Beitrag # 8

    "Panthoantriebe sind ein netter Gimmik, leider gehen die auch bei unpassender Situation hoch - wollte vor Einfahrt in einen Tunnel Pfeifen und hab versehentlich den Panto hochgefahren - crash. Jetzt will der Hersteller 500 € für die Reparatur des Totaschadens."

    Um dem vorzubeugen, habe ich bei meinen E-Loks, mit Servo gesteuerten Panthos, auf der Funktionstaste 1 das Sound- und Betriebsprogramm mit integrierter und automatischer Pantho Steuerung programmiert.

    Auf der F - Taste 2 ist das identische Sound- und Betriebsprogramm, aber ganz bewußt ohne die Pantho Automatik.

    Beide Tasten, F 1 und F 2, sind gegeneinander gesperrt, so dass ein versehentliches Ausfahren der Panthos ausgeschlossen ist.

    Vielleicht eine Anregung für die Hersteller, diese Möglichkeit von vornherein bei der Programmierung der Loks zu berücksichtigen.

    Oft ist es so, dass es gar keine integrierte und automatische Pantho Steuerung im Ablaufprogramm gibt und die Panthos über eine separate Funktionstaste wahrlos zugeschaltet werden müssen:-((

    Ein entstandener Schaden, wodurch auch immer verursacht, ist ärgerlich und wie wir zwischenzeitig wissen, auch sehr teuer.

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann

    (Siehe hierzu auch meine Berichte in diesem Forum)

    Beispiel: Update des Sound- und Betriebsprogramms für die Wunder BR 151

    Bei der Umsteuerung stellt sich einem die Frage, wie dies realisiert wurde? (Antwort zu Beitrag #5)

    Bereits mit der Auslieferung der Spur01 BR 44 hat das dort installierte ESU Programm diese Eigenschaft.

    Ausgelöst wird dieser Umsteuerungsvorgang durch einen speziell von ESU programmierten Soundslot,

    der zwingend in dem gewünschten Programm implantiert sein muss.

    Die aktuelle Lokprogrammerversion muss ebenfalls zwingend installiert sein.

    Dazu muss man allerdings das jeweilige Soundprogramm haben, den neuen Umsteuerung - Soundslot einfügen, bei der Servoeinstellung für die Umsteuerung die entsprechende Änderung vornehmen und die Lok komplett neu programmieren.

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann