Posts by 39 201

    Guten Abend,

    sehr unglücklich, daß gerade die mit großem Abstand am längsten in Stuttgart beheimatete V20 057 neben anderen Abweichungen augenfällig ein größeres Führerhaus hat, ein Bauartunterschied wie bei der anderweitig abweichenden V20 060, die man natürlich in statistischen Unterlagen nicht sieht. Wären jetzt keine Bilder bekannt ...?

    Dies erinnert mich an die "gute alte Zeit", als Märklin Mitte der 1950er-Jahre in Spur HO die Reihe E63 auf den Markt brachte. Das Führerhaus mußte abweichend vom Vorbild größer konstruiert werden, um den Motor unterzubringen - wie viele Modellbahner waren trotz dieser Abweichung jahrzehntelang glücklich mit dieser Maschine, werden es überhaupt bemerkt haben?!

    Ich habe mich für die "V20 033" vom Bw Braunschweig im Zustand Anfang der 1960er-Jahre entschieden, genau passend. Gewünscht hätte ich mir allerdings eine "frühe DB-V20 in flaschengrün", gerade eine der beiden Soltauer oder Husumer Maschinen alternativ, da es in früher Bundesbahnzeit - wie bei der Reihe V36 - "flaschengrüne" gab, entgegen aller Lackierungsvorgaben, was auch logisch war, Maschinen mit gutem Ur-Anstrich in dieser armen und bedürftigen Zeit anstrichmäßig nicht zu revisionieren, und diese relativ unbedeutende Baureihe rangierte hier sowieso ganz hinten. Die Reichsbahn im Osten übernahm diesen grünen Anstrich, ebenso abgeändert die BBÖ.

    Grüße, Jürgen

    Guten Tag Jochen,

    wenn ich es recht sehe, suchen Sie eine Maschine der Reihe V20, die nach "Modellbahner-Epoche 3" beim Bw Stuttgart stationiert war. Da Ihnen bisher keine passende Maschine genannt wurde, hier nun die Lösung = V20 057!

    Diese Maschine wurde im Dezember 1950 vom Bw München Hbf an das damalige Bw Stuttgart Hbf umbeheimatet. Es war die ehemalige Heereslok V22 002 (DWK 673/1939) - 220 PS DWK-Dieselmotor mit mechanischer Kraftübertragung -, die zu Anfang des Jahres 1951 in Lok V20 057 umgebaut wurde - 200 PS MaK-Dieselmotor mit hydraulischer Kraftübertragung.

    Lok V20 057 (ab 1.1.1968 = 270 057-3) war beim Bw Stuttgart durchgängig stationiert von 12.1950 bis 09.1978 (Quelle "Lokbestandsveränderungen der BD Stuttgart ab 1949").

    Grüße, Jürgen

    Q:HET Hilfseinschalttaste

    Wenn Sie mich nicht nur zitiert hätten, sondern mich auch richtig verstanden hätten, wäre es besser gewesen - ich habe doch geschrieben "im klassischen Sinne", d.h. für welchen Verwendungszweck ein bspw. Wagen ursprünglich gedacht war!

    Daß natürlich im Laufe der Jahrzehnte Umbauten erfolgten, Fahrzeuge anderen Verwendungszwecken zugeführt wurden, ist nicht nur eine Binsenweisheit, sondern diese ergibt sich zwangsläufig durch geänderte Betriebsbedingungen hinsichtlich Alter und gegebenen Einsatzmöglichkeiten!

    Ich bin seit dem Jahre 1962 am Schienenstrang. Ich habe in dieser Zeit sehr viel gesehen, allerdings in 1 : 1 und nicht in Büchern, viel fotografiert, auf dem Papier festgehalten. Mir sind diese Dinge sehr bekannt. Aber im Gesamten gesehen war ein realistischer Betrieb vor rund 60 oder 65 Jahren trotzdem so, daß alles "der Zeit" entsprechend war, Neubauten und Umbauten sich ständig immer mehr in den Vordergrund drängten. Natürlich gab es noch Ausnahmen, lokal begrenzt, das "Salz in der Suppe" - man ist extra dort hingefahren, um das zu sehen. Aber eine Modellbahn, die einen realistischen Betrieb darstellen soll, muß sehr spärlich mit diesen Ausnahmen umgehen, sonst gleitet der Betrieb ins Kuriose ab.

    Grüße, Jürgen

    Lieber Herr Dr. Wolf,

    die "Bildrechte" sind nun beendet, wenden wir uns wieder dem "passenden" Packwagen zu.

    Vorneweg: Packwagen mit dem Nebengattungszeichen "ü" sind - im klassischen Sinne - alle nicht passend, da dies auf einen geschlossenen Wagen-Übergang hinweist, also dies ein Schnellzug-Packwagen ist.

    Mich wundert sehr, daß bisher nicht der Pw4i-31 genannt wurde, der ja der Eilzug-Packwagen schlechthin der 1930er-Jahre war. Gebaut in 303 Einheiten + Spielarten in genieteter Ausführung mit einer LüP von 19680 mm, paßt dieser sowohl zu den genieteten Eilzugwagen der Gattungen BC4i-30/31 und C4i-30 + Spielarten als auch zu den avisierten geschweißten Eilzugwagen der Gattungen BC4i-37 (145 Einheiten) und C4i-36 (1061 Einheiten) + Spielarten.

    Dieser Packwagen - oder sein geschweißter Nachfolger Pw4i-33 (allerdings nur 14 Einheiten + Spielarten) mit einer LüP von 20960 mm - waren d i e stilistisch im Modellbahner-Sinn am besten passenden Packwagen zu den Eilzug-Sitzwagen, logisch, da vom großen Vorbild als Packwagen zu den Eilzug-Sitzwagen gebaut.

    Erinnern Sie sich zurück in das Jahr 1969, welche große Freude wir damals hatten, als Liliput - natürlich in HO - die BC4i-30/31, C4i-30 und Pw4i-31 herausbrachten, eine kleine Sensation damals.

    Dies alles natürlich unbeschadet des Behelfspackwagens resp. Expreßgutwagens.

    Grüße, Jürgen

    Guten Abend,

    was heißt "einen Link weitergeben" - einen Link kann man auch auf einen Zettel schreiben - und einem Bild ungefragt kopieren, ohne Rechte, und dieses Bild dann ohne Rechte an einem anderen Ort veröffentlichen, ist ein himmelweiter Unterschied.

    Es ist vielleicht nicht angenehm, diesen Einwurf zu lesen, aber dieser Hinweis ist statthaft, aber darüberhinaus noch viel unangenehmer - und unverschämter - gegenüber dem Rechteinhaber eines bestimmtes Bild ist es für diesen, wenn er "sein" Bild - von einem Dritten ohne eingeräumtes Recht kopiert - an anderer Stelle entdeckt.

    Gut, ihm steht der Weg zum Rechtsanwalt dann frei, aber er wollte zu seiner und anderer Freude das Bild veröffentlichen, und sich nicht im schönen Bereich des Hobbys ärgern.


    QMichael: "Getroffene Hunde bellen", aber da müßtest Du ja schon längst heiser sein.


    Grüße, Jürgen

    Guten Abend,

    ich staune immer mehr, wie in diesem Forum mittlerweile wie selbstverständlich "fremde" Bilder - wohl mit Sicherheit "ohne Nutzungsrechte" - veröffentlicht werden. Bildautoren besitzen Rechte, und deren veröffentlichte Bilder sollen bestimmt nicht als "Selbstbedienungsladen" dienen!


    Grüße, Jürgen

    Grüß Gott Peter,

    ich wußte gar nicht, daß es dies gibt, wie sieht das denn aus? Bei meinem letzten Ellok-Modell vor 15 Jahren, das war eine Kiss E52, war da noch nichts.

    Sehr gut möglich, da Modell nagelneu vom Händler und dort nie ausprobiert!

    Danke und Grüße, Jürgen

    Grüß Gott,

    ich wollte bei meinem nagelneuen KM1-Vitrinenmodell BR E16 beide Stromabnehmer zwecks besserem Aussehen "nicht an der Fahrleitung, aber in der Luft", anlegen. Dies funktionierte nur insoweit, daß sich beide Stromabnehmer jeweils nur ca. 2 mm in die Höhe bewegten und dann in der Stellung verharrten. Beim Absenken fielen diese dann wieder in ihre Endlage zurück.

    Jetzt die Frage nach dem evtl. Fehler =

    a) Programmierfehler (CV's) resp. CV's falsch eingestellt?

    b) Strom- bzw. Spannungsversorgung zu schwach? Intellibox und Märklin-Trafe mit 52 VA - Lok setzte sich aber kraftvoll in Bewegung, aber mir fiel auf, daß die jeweilige Spitzenbeleuchtung nur langsam zuschaltete = zuerst nur 1. Spitzenlicht - Pause - dann 2. Spitzenlicht - Pause - dann 3. Spitzenlicht.

    c) Sonstiges?

    Danke vorab und Grüße, Jürgen

    Guten Abend Michael,

    Deine Angaben stimmen einfach manchmal nicht, das ist sehr ärgerlich und vor allem irreführend für diejenigen Leser, die es nicht besser wissen.

    Und wie selbstverständlich übernimmst Du dann, wenn widerlegt, abgeändert die Gegenthese, als wäre diese von Dir = "Die Zahl der Rottweiler P8 war dann für ein Jahrzehnt um 4-6 Lok höher als in Tübingen", wie wenn dies vorher schon für Dich selbstverständlich gewesen wäre, gerade die Umkehr von dem, was Du zuerst geschrieben hast.

    Aber auch dieses ist sogar wieder falsch. Ich habe gerade extra meine Lok-BV vom Dezember 1954 durchgesehen, da betrug der Rottweiler P8-Bestand = 17 Lokomotiven, der Tübinger P8-Bestand = 12 Lokomotiven - jetzt sind wir schon bis zum Jahre 1954 zurück.

    Und daß Lok "38 3637" vom Bw Frankfurt (welches meinst Du denn, denn ein Bw Frankfurt oder Bw Frankfurt (M) gab es zumindest damals nicht) im Jahre 1964 zum Bw Rottweil umbeheimatet wurde, ist auch wieder falsch.

    Die Maschine lief beim Bw Frankfurt (M) 1 bis zum 28.5.1960, kam dann zum Bw Limburg, weiter ging es zum Bw Wiesbaden, dann wieder zurück zum Bw Limburg, von dort zum Bw Darmstadt, wo diese dann am 1.10.1964 zum Bw Rottweil umbeheimatet wurde. Es ist wohl anzunehmen, daß mit der Frankfurt-1er Abgabe die Wendezugeinrichtung ausgebaut wurde, aber ich nehme an, daß Du es genau bestimmt nicht weißt, Du schreibst es aber wie selbstverständlich. Bei einer Frontaufnahme von mir vom Dezember 1969 ist auf jeden Fall kein Steueranschluß mehr vorhanden. Aber um es genau zu wissen, müßte ich in diesem Fall einen Freund von mir fragen, denn er besitzt das Betriebsbuch dieser Maschine, wo diese evtl. Bauartänderung bestimmt vermerkt ist.

    Interessant, daß Du jetzt auf den Zug mit der 4-Domer "aufgesprungen" bist.

    Ein weiteres Mal Grüße, Jürgen

    Grüß Gott Michael,

    jetzt muß ich schon wieder schreiben.

    Ich weiß nicht, wie Du zu der Annahme kommst, "daß ich (Jürgen) ja schon beschrieben habe, daß Wendezug-P8 ... meist 4-domige Kessel mit 2 Sandkästen bekamen" - ich lese allerdings nichts davon von mir.

    Ich habe erwähnt, daß es auch 4-domige 38.10er gab - und generell gilt, daß der ursprüngliche 4-Dom-Kessel auf einer 38.10er, vor teilweiser Umrüstung dieser Baureihe auf Wendezug-Betrieb bei der DB, ein ex G10-Kessel war - bitte zitiere mich, wenn, dann richtig, und nicht sinnverkehrt!

    Natürlich ist es eine Binsenweisheit, daß die DB beim Umbau auf Wendezugsteuerung manche Maschinen - wenn nicht schon ein ex G10-Kessel mit 2 Sandkästen eingebaut war - mit einem zweiten Sandkasten ausstattete, bei weitem jedoch nicht alle umgerüsteten m.W. 47 Maschinen.

    Danke auch für Deine eigene Korrektur in Beitrag 87, daß Du mir "für die Nachkriegszeit unbedingt Recht geben mußt" - anders wäre es auch recht schwierig -, aber dann schreibst Du, daß "Rottweil sogar kurzzeitig mal einen höheren P8-Bestand als Tübingen hatte", aber auch das ist wieder falsch, denn der weiter unten von mir erfaßte aufgeführte Zeitraum war nicht kurz, sondern ein langer Zeitraum über 8 Jahre, in dem Rottweil mehr P8-Maschinen beheimatete als Tübingen. Und dabei sind die mir vorliegenden P8-Bestände des Zeitraums 01/1949 bis 08/1956 überhaupt noch nicht berücksichtigt, denn dies bedeutet einen sehr mühseligem Rückgriff auf die monatlichen BD Stuttgart-Tfz-Bestandsveränderungen, wo jede einzelne Lokomotive erfaßt ist.


    P8-Bestände Bw Rottweil und Bw Tübingen an folgenden Stichtagen in Lok-Einheiten:

    - 31.12.1958: Bw Rottweil (18), Bw Tübingen (14)

    - 31.12.1962: Bw Rottweil (17), Bw Tübingen (11)

    - 31.12.1964: Bw Rottweil (23), Bw Tübingen (14)

    - 31.12.1966: Bw Rottweil (12), Bw Tübingen (11)


    Grüße, Jürgen

    Guten Abend Michael,

    natürlich geht es hier in allererster Linie um das geplante Spur 1-Modell, aber wenn Du schon das "große Vorbild" bemühst: "Rottweil war kein P8-Bw. Erst ab 1973 ...".

    Hier muß ich doch einmal schreiben, da Du hier vollständig daneben liegst. Das Bw Rottweil hatte durchgängig sehr lange einen hohen Bestand an P8-Maschinen, also gerade das Gegenteil! Ich habe bspw. zwei Umlaufpläne vom Winterfahrplan 1961/62 (48.01 und 48.02) in meinem Archiv, die jeweils 6 Maschinen umfaßten, also insgesamt waren 12 Maschinen planmäßig eingesetzt, d.h. der Gesamtbestand sollte mindestens ca. 18 Einheiten betragen haben. Noch im Jahre 1964 betrug der Bestand über 20 Lokomotiven, der erst im Jahre 1971 abgebaut war. Grund war der Zugang in Rottweil von überzähligen Maschinen der Reihe 78.0 des Bw Aalen ab Sommer 1969, die abzustellende P8 beim Bw Rottweil ersetzten und der Rest wurde zwecks Bestandsbereinigung zum Bw Tübingen umbeheimatet, wo sowieso noch einige P8 im Einsatz waren. Zum Sommerfahrplan 1973 wurden dann die restlichen 3 Einheiten (1772, 2383, 3711) wieder zum Bw Rottweil umbeheimatet, da das Maschinenamts-Betriebswerk Tübingen verdieselt wurde und der Restdampf dieses MA-Bezirks im Bw Rottweil unterhalten wurde.


    Ganz allgemein noch: Bis zur Elektrifizierung des Abschnittes Stuttgart - Böblingen im Mai 1963 kamen täglich zwei Rottweiler 38.10er planmäßig nach Stuttgart, die ich sehr oft im Einsatz erlebte.

    Darüberhinaus war das Erscheinen der "T18" in Rottweil für mich sehr fremd, da für mich dieses Betriebswerk ein "P8-Bw" war. Nun verrichteten beide Baureihen parallel Dienst, was aber natürlich sehr interessant war.

    Alles schon lange vorbei - geblieben sind viele Fotos, einige Betriebsbücher und Lokschilder.

    Grüße, Jürgen


    P.S. Darüberhinaus: Wenn ich bisher recht gelesen habe, wurde noch keine 4-domige Variante der Baureihe 38.10-40 erwähnt. Maschinen dieser Domanordnung waren selbstverständlich im Einsatz, da der G10-Kessel (Baureihe 57.10-40) praktisch dem der P8 entsprach und mit dieser auch regelmäßig getauscht wurde (Dampfdom, Speisedom, 2 Sandkästen), aber auch als 3-Domer mit Dampfdom und 2 eckigen Sandkästen.

    Guten Abend,

    Lok 051 323-4 (Bw Crailsheim) ist in der angedachten Version mit abgebauter Schürze falsch, da die Maschine eine geschlossene Schürze bis zur Ausmusterung hatte.

    Darüberhinaus ist diese Version mit UIC-Beschriftung von vorneherein mehr als fragwürdig, da die z-Stellung beim Bw Crailsheim bereits am 27.08.68 erfolgte und die Ausmusterung am 20.12.68, die Maschine also höchstwahrscheinlich nicht mehr umgezeichnet wurde.

    Grüße, Jürgen

    Guten Abend Hans-Georg,

    weder KI noch Internet, sondern richtig gefüllte Bücherschränke: Mitten hinein in die Epoche 3b - die beiden "Röhr-Stationierungsverzeichnisse vom 31.12.1964 und 31.12.1966" führen unter "Bw Tübingen" zu beiden Stichtagen jeweils auf:

    - VT95.9: 9555, 9556, 9557, 9558, 9559, 9560, 9561, 9562, 9563

    - VB 142: 455, 456, 457, 458, 459, 460, 461, 462, 463


    VB 141 jeweils an beiden Stichtagen:

    - VB 141 210, 247 Bw Passau

    - VB 141 218 Bw Kempten


    Grüße 39 201 alias Jürgen

    Guten Abend.

    zweifellos ist die Nummernkreis-Einordnung einer geplanten 20 t-Achsdruck-Maschine in die Baureihe "53" eine falsche - dieser "50er ff.-Nummernkreis" war für Güterzug-Schlepptenderlokomotiven der "Leistungsklasse II" bestimmt, also leistungsschwächere Bauarten mit geringerem Achsdruck, speziell eigentlich bestimmt für die vielen Länderbahnbauarten mit ihren Ableitungen.

    Darüberhinaus war zu dieser Zeit die BR 53 noch mit C-Kupplern verschiedenster Spielarten bereits besetzt (u.a. viele "k. und k.-Maschinen, auch noch bspw. eine ex pr. G4.2).


    Die Baureihe 50 jedoch - eigentlich als BR 46 vorgesehen - und deren entfeinerte Nachfolgerin - BR 52 - wurde jedoch folgerichtig in diesen Nummernkreis der "Leistungsklasse II" aufgenommen.


    Zur "Leistungsklasse I" gehörten die schweren Baureihen 41 - 45, obschon die BR 42 "nur" einen Achsdruck von 17 t hatte, aber insgesamt leistungsfähiger war.

    Demzufolge wäre die Einordnung der fiktiven 3. Kriegstype von Borsig als BR 46 - BR 49 richtig gewesen.

    In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß als 3. Kriegstype 20 t-Achsdruck-Maschinen u.a. auch von den Lokomotivfabriken Henschel als dreizylindrige 1'F-Bauart und Schichau als zweizylindrige 1'G-Bauart projektiert wurden.


    Grüße, Jürgen