Posts by Dr. Wolf

    guten Tag,

    als Themenstarter möchte ich mich nochmals melden. Danke für die interessanten Antworten :!:

    Draufgekommen auf die Frage bin ich beim Betrachten der Fotos der E 03 003 (siehe Beitrag 1) und des Fotos der E 310 004


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    nun, es ist mir bewußt, dass hier 2 verschiedene Einholmer verbaut sind, aber eben im Gegensatz zur genannten E 03 mit den Gelenken nach innen - dies war der eigentliche Grund der Frage: WARUM dies ?

    Die vielen Antworten zeigen aber, dass es, zumindest bis hierhin, keine plausible Erklärung dafür gibt, ausser vielleicht, dass die Firmen X es so machten, jene Y genau andersherum.

    Sei`s drum - was ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen kann ist, dass die Ingenieure es halt mal so, mal so machten, mehr oder weniger ohne Begründung.

    So etwas gab/gibt es in Konstruktionsbüros nicht, auch dann nicht, wenn man zur einen oder anderen Lösung neigt.

    Ohne Grund wurde da sicher nicht was oben, egal wie rum, "draufgenagelt"

    Sei es wie es wolle, es ist wie es ist :) .

    guten Tag,

    bei den moderneren Pantos, egal ob Scheren- oder Einholm- mit Doppelschleifstück liegt bei den E-Loks normalerweise nur ein Panto an, nämlich aus Sicherheitsgründen der in Fah,chtung hintere Panto (um bei Beschädigung den anderen Panto nicht mit zu tangieren) - (ja, und auch mit Ausnahme beim Transport von z.B. Gütern, die evtl. durch Funkenflug brand-/ oder beschädigungsgefährdet sind, doch der vordere)

    Egal, zur Frage: warum wurden bei den beiden E 03 001 und 003, welche Einholmer erhielten, diese beide Einholm Pantos so montiert, daß der jeweils hintere dann mit seinem Gelenk entgegen der Fahrtrichtung, also zum Lokende zeigte - mechanisch sinnvoller wäre es doch gewesen, die Gelenke der beiden Pantos je in Richtung Dachmitte hin zu montieren ? Bin gespannt auf Antworten, da ich es mir nicht erklären kann. Anbei zur Verdeutlichung noch ein Foto der E 03 003 aus der EB-Stiftung

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    guten Tag,

    in Suomi - auch Finnland genannt - gibt es eine 750 mm museal betriebene Schmalspurbahn in "Jokioinen". War dort schon zu Besuch, und muß sagen, dass die Bahn und die Fahrzeuge in sehr gutem Pflegezustand sind.

    Anbei ein 9 min youtube-Filmchen aus 2025, und ein link zur homepage der Bahn mit ausführlichen Details zu den 5 (!) Dampfloks

    Museorautatien höyryveturit

    Die Loks werden, wie es in FIN immer üblich war, mit Birkenholz geheizt.

    Und noch eine kleine Ergänzung,

    die auf der hp ausgewiesenen "Deutsche Bundesbahn" Loks 89 815, 829, 854

    und die neu hinzu gefügte "DB" 860 auf die Thomas mehrfach hingewiesen hat,

    werden statt des in den Grafiken fälschlicherweise abgebildeten, und auch auf dem Handmuster der 854 so schon real aufgebrachten Gattungsschildes Z 34.15 richtigerweise das Gattungsschild Gt 33.16 erhalten

    (das Z 34.15 wurde durch einen Verwechsler von der PtzL 3/4 - 97.1 - übernommen)

    Wie die [....] 48er wohl mit Neubaukessel, Indusi, runderen Windleitblechen und Ölhauptfeuerung aussehen würde.......

    so, bzw. so ähnlich, hat es Fa. Märklin (H0) und damals "Magnus" (2) ja auch mit der BR 06 gemacht, und selbst hab`ich noch eine BR 11 (das 1`D 1`Projekt à la BR 10) in H0 mir anfertigen lassen.

    Erlaubt soll sein, was gefällt - und aus Sicht der Anbieter sich verkaufen lässt, selbst Weihnachtsbaum- Lokomotiven

    so, auch auf die Gefahr hin, einer Mahnung wegen wiederholten Abweichens vom Thema "GGr" zum "Bromberg":

    der im Beitrag zuvor gezeigte Bromberg bedingte "verkürzte" Rollböcke, damit ein Paar unter jeweils ein Drehgestell passte.

    Gleiches war dann auf der Anlage hier nötig, um den 1:32 GGths43 auf die angepassten 1:32 KM1-Rollböcke zu platzieren.

    Nur als Hinweis für Nachahmer dieser außergewönlichen 750 mm-Fuhre in unserer Spurweite.

    so, weil mir - wie man wohl merkt - diese kleinste eingereihte Lok so gut gefällt, hier nun der dritte und letzte Teil.

    Diesmal nicht mit bewegten Bildern sondern mit 3 Fotos

    1. die eingereihte 88 7401 (Bw Friedrichshafen) -- Eisenbahnstiftung

    2. ein Foto der T 1005 aus ihrer Laucherthaler Zeit -- Wiki

    3. ein Foto der T 1005 im Berliner Museum -- ebenfalls Wiki

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    Sicher nicht die optisch attraktivste Lok, aber putzig allemale

    gerade hab` ich mich noch auf die Suche nach dem bay. Pendant in bewegten Bildern gemacht, sprich der bay. D VI - alias 98.75.

    Zumindest die meinige Suche war nicht sehr ergiebig, aber immerhin;

    eine kurze Sequenz aus 1963, während ihrer längeren Zeit im Torfwerk Raubling in S/W:

    - 30 sec. von min 5,15 - 5,45

    --- und

    3 kurze Schnipsel aus den berühmten "Lausbubengeschichten"/Ludwig Thoma`s aus 1964:

    - 12 sec. von 7,05 - 7,17

    - 11 sec. von 19,47 - 19,58

    - 20 sec. von 1.11,58 - 1.12,18

    Nun, während die württembergische T noch ihrer Umsetzung in der "1" harrt, fährt die 98.75/BERG, schon längst auf unseren 45 Millimetern.

    guten Tag,

    das einzig lange betriebsfähig erhalten gebliebene Exemplar der wü. T, die T 1005, kurvte bis Mitte der 70er-Jahre noch bei den Laucherthaler Hüttenwerken herum; hier ein n.m.M. sehr netter 3 Min Film aus 1971.

    Seit 2025 steht das "Lökle", nach längerem Aufenthalt im Berliner Museum, nun in Darmstadt-Kranichstein.

    Die "T" war die kleinste Normalspurlok (1435 mm) die von der DRG eingereiht wurde (nur 1 Exemplar als 88 7401)

    PS: Man beachte die "LKW-Lampen"

    Also wenn das Abwaschen von Kalkfarbe von einer fertig lackierten Lok ein Problem darstellt, dann waren solche Loks für den Einsatz im Freien sicher nicht geeignet!

    Ich habe auch in diesem Zusammenhang gelesen, dass an einigen Loks für Fotoaufnahmen aus Zeit-/Kostengründen nur einseitig die Kalkfarbe aufgetragen wurde. Leider kann ich mich nicht mehr an die Quelle erinnern.

    guten Tag Wolfgang Hug,

    ja, auch ich erinnere mich, das gelesen zu haben; ich denke, es war im Zusammenhang mit einer BR 70. Im Text zum Foto stand genau dies sinngemäß. Evtl. ist das Foto im BR 70-EK-Band (zu dem ich im Moment keinen Zugriff habe).

    Wolfgang Diener äußert sich in seinem einschlägigen Buch nicht zum Thema "Kalkfarbe" versus reguläre "Grundierung"; Diener zitiert lediglich Kurt Pierson aus 1923, der seinerseits von einem "hellen stumpfen Grau" spricht.

    Nebenbei: wenn man so sicher ist, daß das mit den abwaschbaren Kalk/Kreidefarben nicht stimmen sollte (Beitrag # 82), könnte man ja den Wiki Beitrag eines "Wiki-Autors" mit wenig Aufwand korrigieren und täte noch Gutes im Sinne der Historie.

    guten Tag Michael Ewert,

    Ohne zu messen, kann ich sagen, daß seit vielen Jahren alle meine HEGOB Weichen (habe nur diese) problemlos mit dem Böhler-Antrieb funktionieren. Die Weichen und Antriebe sind so, wie ab Hersteller geliefert, ohne Veränderungen vor Ort. Noch nicht ein mechanischer oder elektrischer Ausfall - meine Ersatzantriebe (die baugleichen Kaleas) liegen noch - toi toi toi - unbenutzt in der Teilekiste.

    Soviel ungemessen aus der langjährigen Fahrpraxis.

    Da die Fine Models Maschine kaum zu finden ist und sie auch schon etwas in die Jahre gekommen ist, stellt sie für mich keine wirkliche Alternative dar.

    die fine models V 200.1 ist eine sehr schöne Lok mit sehr guten Fahreigenschaften - kann nur dazu raten, wenn man eine möchte und in gutem Zustand findet.

    Das Tripel V 200 KM1, V 200.1 Fine Models und V 300 KM1 - alle MS ist kaum zu toppen.

    Und was die Märklin V 200.1 betrifft: einfach abwarten - wird sich sicher auch gut zum KM1 Duo einreihen.

    hallo Eric van Spelde,

    beziehe mich nochmals auf meinen Beitrag Nr.2. Empfehle zu diesem Thema des wü. 2-achser Pwi ergänzend zwei Literaturtitel:

    1. "Emil Konrad, die Reisezugwagen der deutschen Länderbahnen, Band 2, Stuttgart 1984"

    darin unter Württemberg auf Seiten 41/42 eine textliche Beschreibung, auf Seite 134 eine Maßskizze, und ein Foto, Bild 136 (sowohl in Skizze, als auch Foto erstaunlicherweise keine Halter erkennbar !?)

    2. "Born/Obermayer, Die Lokomotiven und Wagen der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen, Stuttgart 1966" - zu dieser Schrift habe ich im Moment keinen Zugang, erinnere mich aber, daß darin viele Skizzen enthalten sind - jedoch keine Fotos

    das Foto aus Beitrag #15 zeigt leider das falsche, helle Blaugrau (RAL 7031), welches erst 1954 ins RAL-Sytem aufgenommen wurde, nachdem 1953 das alte, dunklere Blaugrau RAL 7018 (ursprünglich RAL 4h) wegfiel.

    das ist zweifellos alles richtig; ich verweise aber nochmals auf meinen Hinweis im Beitrag # 11:

    "v.a. auf die Farbgebung der Loks achten - durchaus nicht trivial." - nicht nur, was 7018 statt fälschlich 7031 betrifft.

    Vorschriften und deren Umsetzung, je nach Zustandsjahr, weichen in Schlesien voneinander ab

    =====> durchaus "farbige "Konstellationen" sind denkbar, selbst dann, wenn man es nicht zu genau nimmt.

    Braun, allerlei Grau, Graugrün und Grün.