Moin,
danke Michael für das Buchli-Video. Das ist sehr sehenswert.
Dann habt einen schönen Abend.
Viele Grüße v Thomas
Moin,
danke Michael für das Buchli-Video. Das ist sehr sehenswert.
Dann habt einen schönen Abend.
Viele Grüße v Thomas
Genau das meinte ich. Danke Dir.
Dann liegen die Stromschienen einfach aneinander.
Grüße v Thomas
Moin zusammen,
danke Fabi_995 für die bisherigen Bilder. Herr Krug hatte in einem der letzten Videos erwähnt, dass das mittlere Dachsegment mittels Magneten öffnungsfähig ist, damit der Decoder zugänglich ist. Der Übergang der Dachleitung sieht im #25 recht durchgehend / unauffällig aus. Wie ist der Übergang verbunden?
Vielleicht können Besitzer der CD-Variante hier auch Bilder ihrer Loks einstellen?![]()
Bis dann,
Grüße v Thomas
Moin Marcel,
das ist ja Wahnsinn - Hut ab. Ich gehe fest davon aus, dass es Harz-Drucke sind. Auch da hätte ich nicht gedacht, dass so feine Teile wie das Werkzeug möglich sind.
Dann bin ich auf Weiteres gespannt.
Viele Grüße v Thomas
Ach ja: Ich glaube mit mehr Bildern dieser Art machste hier nichts falsch ;-).
Moin Kalle,
das werden / müssten Messpunkte sein. Die habe ich bei mir in der Nähe auch schon gesehen. An Stellen, an denen Bauarbeiten geplant sind. Hintergrundwissen habe ich dazu nicht. Es scheinen ja Reflektoren zu sein, sodass es sich um ein optisches Messsystem handeln wird.
Bis dann,
Grüße v Thomas
Ergänzung von mir, habe Hintergrundwissen eingeholt:
Dabei handelt es sich um Tachymetrie:
Ja Mahlzeit,
mit 300 lm pro Meter sieht das doch wesentlich besser aus. Die Lichtstärkenangabe konnte ich im Vorfeld schwer einschätzen, aber 300 Lumen passen ja ganz gut.
Den Gedanken mit der Beleuchtung von oben hatte ich auch. Das würde aber doch mehr baulichen Aufwand bedeuten. Das Brett ist ja im Prinzip ein Lichtleiter, der das Licht gerade weiter leitet und nicht ausstreut.
Dann habt ein schönes Wochenende.
Viele Grüße v Thomas
Danke Mike für Deine Worte ![]()
Moin zusammen,
danke Dir, Michael. Ich glaube nicht, dass diese LED dimmbar sind. Ist auch nicht so schlimm, ich habe LED mit deutlich geringerer Lichtausbeute im Zulauf. Mal sehen, wie das dann wirkt. Ich finde es ok, dass ich sie regelmäßig abstauben muss, bevor sie wirklich einstaubt. Das nehme ich eher in Kauf, als sie immer durch die Scheibe betrachten zu müssen.
Die Röhren vom Hafengucker sehen auch interessant aus. Sie diese beleuchtet? Gibts Bilder davon?
Bis dann,
Grüße v Thomas
Hallo zusammen,
in der Forensuche habe ich keinen passenden Beitragsfaden gefunden, den ich hätte fortführen können. Darum ein neuer.
Ich habe mir ein "Stellbrett" aus Plexiglas gebaut. Diese ist halbwegs fertig auf Maß geschnitten gekauft - 10mm dick. Auf der Kreissäge sind die Rillen für die Spurkränze eingebracht worden. Ich habe mir auch zwei H0-Schienenprofile gekauft. Diese wollte ich eigentlich in die Rillen einkleben, um das Modell auch selbst beleuchten zu können. Das würde aber bedeuten, dass dann immer die Ecos daneben stehen muss. Das lasse ich also vorerst doch. Die Kanten vom Plexiglas sind poliert. Von hinten ist es mit einem LED-Streifen beleuchtet, den ich noch in der Bastelkiste hatte. Das sieht furchtbar aus. Das leuchtet die ganze Bude aus und blendet einen, wenn man nur halbwegs in diese Richtung guckt. Das ändere ich noch mal. Die Halter sind aus 5mm 1.4301 - also dem klassischen Spülbecken-"Edelstahl". Dazu habe ich das ganze Brett erst in CAD erstellt und von den Haltern eine Abwicklung abgeleitet. Diese habe ich über meinen Arbeitgeber lasern und abkanten lassen. Hier angekommen habe ich sie noch gestrahlt. 4mm-Blech hätte es auch getan. Jetzt sind sie schon recht massiv. Das untere Loch brauche ich doch nicht. Ein zusätzliches 10er Loch hätte sich aber nicht mal eben nachbohren lassen. Das ganze hängt an einer Massivwand. Eine Trockenbauwand finde ich für Spur 1-Loks doch etwas schwach.
Das ganze ist auch ein Versuch, wie ich neben der altbekannten Holzvitrine mit Scheibe oder Glasschrank Loks ausstellen kann. Wie parkt ihr eure Loks, wenn sie nicht auf der Anlage oder im Karton stehen?
Dann habt einen schönen Abend.
Viele Grüße v Thomas
Meine 143, siehe mein Baubericht, habe ich mit Proxxon-Maschinen gebaut.
N'Abend,
das kann ich nur unterstreichen. Mit Proxxon ist man gut aufgestellt. Der von Michael genannte Bohrständer ist fürs Koordinatenbohren gut geeignet. Zum sinnvollen Fräsen ist die Kombi doch etwas instabil und hat Seitenspiel. So war es bei mir gewesen. Der Bohrständer BFB2000 ist deutlich stabiler. In Verbindung mit einem Teileapparat mit Schneckenantrieb lassen sich recht vielseitige Dinge fräsen.
Je nach gewünschter Anwendung kann ich auch die Drehmaschiine von Proxxon empfehlen. Ich habe die PD230, die es heute so nicht mehr gibt. Die Nachfolgemodelle und die PD400 sollten aber auch ihr Geld wert sein.
Als Vorbereitung fürs Lackieren habe ich eine Strahlkabine. Kabine, Kompressor, Strahlmittel und Schlauch gabs für grob 320€ - geht also.
Bis dann,
Grüße v Thomas
Moin Michael,
danke für Deine detallierten Einblicke. Ist Deine Strahlkabine so groß, dass Du Schienenprofile in Meterlängen darin strahlen kannst oder bezieht sich das auf kurze Stücke für Weichen und Kreuzungen?
Dann habt ein schönes Wochenende.
Viele Grüße v Thomas
Moin Mani,
wenn es nur um die Größenanpassung einer Abbildung geht, kannst Du ja in Powerpoint die Abbildung einfügen und unter "Grafik formatieren" eine der beiden Kantenlängen so wählen, dass es 1:32 entspricht.
Alternativ kann ich inkscape empfehlen. Das ist ein kostenloses Vektorgrafikprogramm. Es erstellt Abbildungen, die beim Vergrößern nicht verpixeln, da Vektorgrafik. Inkscape 1.4.2 - Windows : 64-bit : msi | Inkscape
Bis dann,
Grüße v Thomas
Moin Frank,
im Vectron-Buch vom EK-Verlag ist das nur indirekt beschrieben. Bilder stelle ich bezügl. Urheberrecht keine ein, die Textform hilft Dir vielleicht auch.
Beginnend vom Fst 1: Wechselspannung (AC) mit 1450mm breiter Wippe, Gleichspannung (DC) 1450mm Breite, DC 1950mm Breite und AC 1950mm Breite. Der letztgenannte ist ja u.a. fürs Deutsche 15kV / 16 2/3 Hz-Netz, der vorletzte für die Niederlanden. Dieser hat ja auch vier Schleifleisten, da bei der deutlich geringeren Spannung der zu übertragende Strom höher ist. Platz eins und zwei haben ja die schmalen Wippen. Hier müsste man die in Frage kommenden Länder auf Lichtraumprofil und die Spannungsart sichten. Die Schweiz ist auf einer der beiden Plätze vertreten.
Im Buch steht auch, dass die sonst übliche Redundanz mit zwei Stromabnehmern je System nicht verfolgt wurde, da die Stromabnehmer mittlerweile als recht ausfallsicher gelten. Es wäre sonst auch recht eng auf dem Dach :-).
Ich habe auch die 532 von Kiss. Ist ne sehr schöne Lok...
Bis dann,
Grüße v Thomas
Um 16:30 von mir ergänzt: Ich habe mal die Baureihenbeschreibung (493.0193) in der Konzernregelwerksdatenbank gesichtet. Die 193 532 ist die Variante A22, da sie eine Zulassung für D, A, CH, NL und I hat. Die Zuordnung der Stromabnehmer beschreibt auch das, was Thomas Schottergast schreibt. Vom Fst 1 beginnend: Platz 1 Ch, Platz 2 I, Platz 3 NL mit 1,5 kV DC und Platz 4 über Fst 2 ist für D, A und NL 25 kV AC. In D sind natürlich nur 15 kV relevant.
Moin Roman,
ein interessantes Vorhaben, was ihr das betreibt. Bitte im weiteren Verlauf mehr Details dazu.
Seid ihr bezüglich des Antriebes nicht in einer sehr komfortablen Situation? Ihr habt in 0 brauchbare Ergebnisse erzielt, CAD-Modelle habt ihr auch. Ist das nicht recht bequem in Spur 1 hochskalierbar? Oder sind euch die vier Motoren dann zu kostspielig?
Wie macht ihr die Fenster? Reicht ausgesägtes Plexiglas aus oder haben die Einsätze am Rand umlaufende Rahmen?
Dann habt alle einen schönen dritten Advent.
Viele Grüße v Thomas
Soeben bearbeitet: Ich sehe jetzt erst, dass Du in Deinem Vorstellungsbeitrag etwas zu den Fenstern geschrieben hast. Alles klar.
Moin zusammen,
durch meine Frau bin ich zur Gießharztechnik inkl. Abformsilikon gekommen. Wenn ich fertigte Formen versäubere, entstehen oft dünne Ränder bzw. "Gusshäute", die recht flexibel sind. Für einen Faltenbalg mit den o.g. gewünschten Bewegungen sollte das ausreichen. Das Silikon, was meine Frau benutzt, lässt sich wohl auch färben, aber nur mit speziellen Silikonfarben. Im Nachgang ist es ja nicht lackierfähig.
Die Herausforderung wäre der Bau der Negativformen, in deren Hohlraum der Faltenbalg gegossen wird. Ist mit Sicherheit machbar, aber mit Aufwänden verbunden. Die optimale Form im unbelasteten Zustand müsste vorher empirisch ermittelt werden.
Bis dann,
Grüße v Thomas
Ja Mahlzeit,
wie hat es S01M umgesetzt? Es hieß ja, dass die Konstruktion schon fertig sei. Ein Screenshot vom CAD-Modell wäre auch sehr interessant.
Grüße v Thomas
Hallo zusammen,
auch wenn es hier nicht vordergründig um die Bockholt-Loks geht, will ich dennoch darauf hinweisen, dass im Spur 1-Treff eine 19 017 verfügbar ist. Vorausgesetzt, die dortige Auflistung der verfügbaren Modelle ist noch aktuell. Ist unter "Nachlässe" zu finden.
Grüße v Thomas
Moin,
in Dresden fuhr auch eine Cola-Dose.
Hier ist ein Link mit Aufnahmen der ersten Stunde, die ich bisher noch nicht kannte. Neben der doppelten Drehzapfenaufnahme ist im Jacobs-DG auch der mittlere Radsatz ohne Spurkranz zu sehen.
Grüße v Thomas
Moin zusammen,
der EXPRESS JUNGE PIONIERE ist zwar kein Fantasieprodukt, aber nicht der Zug, der hier im Zentrum der Betrachtung steht. Im oben verlinkten Video ist zusehen, dass es ein Gliederzug mit hochliegenden Wagenübergängen und "Gliedern" auf den mittleren Drehgestellen ist.
Bis dann,
Grüße v Thomas