Posts by hvspelde

    Danke Dr. Wolf und Heinrich :thumbup:

    Der Punkt hier ist, dass sowohl beim Dinglerwagen (sogar noch in DB-Ausführung) und den gezeigten Pw3i wü 20 die Stangen die bis zur Dachkante verlaufen (und wo dann die Signalhalter angebaut sind) noch vorhanden sind. So habe ich es bei meinem C4i wü 01 auch gemacht, beim Pwi wü 09 waren diese Stangen in der Nachkriegszeit offensichtlich nicht mehr vorhanden (oder zumindest untypisch) da auf keinem der mir bekannte Bilder mehr erkennbar...

    Bin dabei, aus zwei zerstückelte Märklin ´Pwi wü 09´ (aka ´Museumswagen 1992´) eine maßstäbliche zu bauen (mit Aussichtskanzel, versteht sich) uns stöße auf die Tatsache, dass die vom Balkon bis zum Dach reichende Griffstangen, wo ursprünglich die Signal- bzw. Schlußscheibenhalter dran waren, spätestens in der Nachkriegszeit abgebaut wurden - ich aber auf keinem der mir zu Verfügung stehende Fotos erkennen kann, wo letztere danach montiert waren.

    Bei andere Plattformwagen (Donnerbüchse usw.) waren die ja am Dachrand befestigt, das sollte man auf einem Foto doch einwandfrei erkennen können wenn das bei diesen Wagen auch so wäre... Am oberen Rand des Balkongeländers wäre eine Möglichkeit, ist auf Bildern aber auch nicht erkennbar und die Stirnwänden des Wagenkastens sind auf Bildern zu dunkel, um da was zu erkennen...

    Weiß jemand, wo die Dinger waren?

    Vielen Dank, Eric

    Guten Tag, der oben in S/W einpflegte E30 Epoche 3a Wagen ist analysiert und hat zwei unterschiedliche Grüntöne. Das Fensterband ist heller und ich meine das auch schon gesehen zu haben. Bei der ÖBB? Wer weiß was wir noch nach vorne holen. Vielleicht sind manche Farben nun rekonstruierbar oder manch lackierte Modelle eventuell falsch??

    Die Beschriftung sollte bei einem 3.Klasse-Wagen (also definitiv Epoche 3a) narzissengelb sein statt Weiß, was der andere Grünton am Fensterband im KI-Bild wieder relativiert... Es könnte natürlich auch sein, dass der Wagen aus irgendeinem Grund nur unter der Gürtellinie nachlackiert worden ist, in der frühen Nachkriegszeit nahm man e nicht so genau, es werden bis Anfang/Mitte der 1950er auch etliche Fahrzeuge noch im Braungrün unterwegs gewesen sein, bei einige mir bekannte Fotos von Personen- bzw. Packwagen um 1949/50 ist das schwarze Nummernschild unten am Dachrand auch noch vorhanden...

    Was wird mit den Epoche 3a Wagen und die Einzelwagen? Wenn erstere nicht kommen, werde ich mir ein einzelner C(B) in 3b-Ausführung in Flaschengrün zulegen und neu beschriften... ein E36 brauche ich so oder so.

    Ich glaube, Michael fährt zumindest auf der Hauptbahn nicht unter 2,32 m. Und da bei mir die Gäubahn bald nach dem Gewölbekeller unter unserer Zweitwohnung umzieht, und die Verbindungsrampen notgedrungen mit 1394/1550 mm gebaut werden müssen...

    Bleibt es bezüglich die KM1-Kinelektrik bei diesem bedauerenswerten Stand, oder gibt es etwa Hoffnung auf eine endlich betriebsfähige, nochmalige Weiterentwicklung? Oder notfalls eine Rückrüstung auf der vorherigen Lok/Tenderkupplung mit separater Steckerverbindung?

    Das ist der damalige Märklin Motorola Decoder. Mit dem Schalter wählt man zwischen Gleichstrom- Wechselstrom oder Digitalbetrieb; meine (5524) war jedoch die spätere Ausführung mit ´Mäuseklavier´ zum Einstellen der Lokadresse.

    Übrigens deutet bei den vierstelligen Artikelnummern ´55xx´ eine Lok mit Digitaldecoder an; das analoge Pendant hatte ´57xx´. Der eingebaute Decoder wird wohl der originale sein.

    Solche Veranstaltungen wie heute bei KM1 sind und bleiben ein Desaster für mich. :D Ich muss immer eine Kleinigkeit mitnehmen.

    Das kenne ich... :/^^

    Sogar ED Stuttgart, mit Wagenlaufschild ´Stuttgart Hbf - Böblingen - Horb - Rottweil - Tuttlingen - Singen- Konstanz´... Jetzt möchte ich noch wissen, wie man das gute Stück öffnet um es mit Figuren auszustatten...

    Schade dass wir uns nicht dort getroffen haben (jedenfalls nicht bewusst)...

    Hallo Erik,

    Gary Kohs (Fine Art Models) wollte möglichst maßstabsgetreue, fein detaillierte Modelle ohne Einschränkungen durch kleine Radien. Auch spielten Normen wohl keine so besonderen Rollen?

    Ist mir klar :) , von daher meine Vermutung, dass einer hier schon Hand angelegt hat beim Innenabstand, denn die gefundene Kombination aus Radbreite und Innenabstand macht so eigentlich kein Sinn. Egal, wenn´s funktioniert - und wie Du schon sagst, schlingerfrei war das Original bestimmt auch nicht...

    Hallo Erik,

    die Fine Art Models 50er ist mit Finescale-Radsätzen ausgerüstet.


    Meine hier schaffte im Neuzustand gerade so die Hübner/Märklin-10° Weichen in Langsamfahrt. Ein Freund rüstete sie mir dann um indem er die A, C und E Radsätze sowie alle Laufräder auf 40,5mm Innenmaß zusammenschob. Seither läuft sie problemlos bei mir auf der Anlage. Schlingert allerdings durch das größere Spurspiel in der Geraden schon etwas aber das tun die Vorbilder durchaus auch ;)

    Hallo Michael,

    Was mich ein wenig überraschte ist, das die Radbreite der FAM 50er der Finescalenorm von 5,2 mm noch deutlich unterschreitet (und ja, ich habe mit der gleiche Schieblehre andere Loks nachgemessen und die sind alle so wie erwartet, z.B. Dingler 75.0 Radbreite 5,7 mm, Innenabstand 40,3 mm) wo die Innenabstand weit unter der übliche FS-Norm liegt - ich vermute, bei letzterem hat einer schon mal Hand angelegt (auch der Gesamtzustand und z.B, die teilweise Neubeschilderung als 50 186 liegt nahe, dass zumindest gelegentlich Anlagenbetrieb stattgefunden hat...

    Und natürlich gab es 1996 noch keine Fine Scale-Norm als solcher....

    Egal, wenn´s funktioniert ist alles gut, und wenn ich die Lok auch noch über die geplante Verbindungsrampen (nicht einsehbarer Bereich) die notgedrungen mit 1394 bzw. 1550 mm Radius gelegt werden sollen, bekomme, desto besser... - notfalls ohne Kolbenstangenschutzrohre und mit verlängertem Lok-Tenderabstand :)

    Ich hätte noch nie eine entsprechende Lok in den Händen, aber ich gehe davon aus, dass es bei einer Lok mit ´aktiven´ Kolbenstangenschutzrohren irgendwo im inneren Zylinderbereich irgendeine Kinematik für die Kolbenstangenschutzrohren verbaut ist?

    Trotzdem, wäre es denkbar, etwas funktionelles als Nachrüst/Einsteckteil herzustellen, auch wenn dann das Kolbenstangenschutzrohr dann einfach am ausscherenden Vorläufer ´schleift´?

    Die Auslöser der Gedanke ist meine Fine Art Models 50er, die für Radien ab 2500 mm ausgelegt ist; das Lokfahrwerk lässt sich aber problemlos durch einen 1394 mm-Bogen schieben, nur der Vorlaufradsatz wird durch eben dieses Kolbenstangenschutzrohr stark begrenzt (wahrscheinlich ist der Zylinderabstand halt annähernd maßstäblich).

    Übrigens hab ich mit der Digitalschieblehre bei dieser Lok eine Radbreite von lediglich 4,7 mm (also knapp über Pur) gemessen, während die Innenabtand der außeren Kuppelachsen bei 41,0 mm und beim Treibachse bei 40,7 mm liegt, also irgendwo zwischen NEM und FS. Obwohl keine Spuren erkennbar sind, dass an die Lok ´herumgebastelt´wurde, legt der nachgerüstete ESU 5er Decoder nahe, dass die Lok von einem Vorbesitzer für den Anlagenbetrieb hergerichtet wurde... Jedenfalls fährt sie einwandfrei über ´normale´ Hegobweichen. Auch 2.321 mm Hübner/Märklinweichen erscheint sie einigermaßen anstandslos zu überwinden....