Posts by jb0402

    Hallo Patrick,

    da hilft nur der Austausch der Zinkdruckguss-Pufferbohlen gegen baugleiche Teile aus Messing. Die gab's (gibt's?) beim Hersteller. Der Austausch ist vergleichsweise einfach, allerdings müssen die Messing-Bohlen noch etwas nachgearbeitet werden.

    Mittlerweile habe ich fünf Lokomotiven dieser Baureihe derart umgerüstet. An allen bröselten/brachen die Pufferhülsen sowie die Kupplungsmanschetten.

    Freundliche Grüße

    Stefan

    Hallo Stefan,

    ich habe für meine beiden Lokomotiven im Dezember noch problemlos Ersatzteile aus Messing in Lauingen erhalten.

    Inwiefern muss hier nachgearbeitet werden? Und was genau meinst du mit Kupplungsmanschetten (bitte entschuldige meine möglicherweise dumme Frage)?

    Beste Grüße

    Jochen

    Ich danke euch für eure Erläuterungen!

    Da ich eine Modulanlage gebraucht gekauft habe, wird es hier nur zum manuellen Spielen genutzt. Für meine noch in ferner Zukunft liegende Traumanlage werde ich ideale Voraussetzungen auch für einen Automatikbetrieb schaffen.


    Beste Grüße


    Jochen

    Hallo Manfred,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte mir für die Zukunft offen halten, was ich damit steuern möchte, zunächst geplant ist eine Schaltung von Signal nach Durchfahrt. Ich habe vor, mir den s88 DC von Märklin zu kaufen, da ich eine CS3 Plus habe. Im Internet habe ich nur rudimentäre Informationen gefunden (Schande über Märklin, dass das nicht auf der Homepage zu finden ist, und schon gar nicht in der Bedienungsanleitung!), aber wenn ich es richtig gelesen habe, kann dieser Decoder 5A pro Gruppe von 8 Rückmeldern, was ausreicht, da die CS3 und auch die Booster von Märklin nur 5 A leisten.

    Beste Grüße


    Jochen

    Guten Abend zusammen,

    Ich habe eine kurze grundsätzliche technische Frage: wenn ich Gleisrückmelder einsetze und das dafür isolierte Gleisstück ist nur wenige Zentimeter lang, reicht das bei Lokomotiven, die eine Stromaufnahme ja meist an allen Achsen haben, für eine zuverlässige Rückmeldung?

    Bei Märklin steht, dass eine Mindeststromaufnahme von 5 mA nötig ist, was mir – zumindest in der Theorie – als praktikabel erscheint. Aber nun frage ich euch aus der Praxis, funktioniert das zuverlässig oder eben nicht?

    Hintergrund ist ein zwischen zwei Weichen nur sehr kurzes Gleisstück, von dem ich eine Rückmeldung haben möchte.

    Beste Grüße

    Jochen

    Guten Abend zusammen!

    Ich vermisse in der Diskussion die gestreute Info, dass Märklin im Januar doch noch eine super geheime Überraschungs-Neuheit präsentieren wollte, oder habe ich das falsch verstanden?

    Beste Grüße

    Jochen

    Es wäre auch schön, wenn der (sowieso unrealistisch viel zu dichte) Rauch der Turbine bei der 210 nur austritt, wenn man die Turbine gleichzeitig auch gestartet hat. Das sollte – wenn überhaupt – höchstens ein dünner Schleier sein, damit der verbaute Rauchgenerator auch seine Berechtigung hat. Im Original hat die Turbine wahrscheinlich nur nach langer Standzeit und niedrigen Außentemperaturen sichtbares Abgas produziert.


    Aber dazu kann bestimmt 210 001-4 Basti wesentlich qualifizierter Auskunft geben als ich ;o)

    Hier im Vergleich der Motorstart von 210 und 218:

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    Beste Grüße


    Jochen

    Wer es authentisch mag, darf die Hutzen gerne weg lassen, da die als Steilstreckenlok bezeichnete 218 165 nie Hutzen hatte.

    Plüge auch nicht.

    Gruß basti

    P.S.: wenn jemand etwas wirklich fehlendes an der Lok nachrüsten möchte, dann bitte per PN fragen. 😉

    Danke, Basti, aber nicht nur, dass mir die Hutzen nicht besonders gefallen, sie passen ja vor allem nicht zu dem Zeitraum, auf den ich mich konzentriere (Epoche IIIb / Epoche IVa).


    Beim Patinieren werden die Löchli einfach verschwinden ;o)

    Und dass ich auch Schneepflüge nicht besonders attraktiv finde, weißt du ja auch von meiner V320 bereits. Erstaunlich aber, dass ausgerechnet eine Lok, die durch den Schwarzwald fuhr, keine hatte…


    Und ja: morgen hole ich meine 210 in Viernheim ab, ich werde sicherlich mal montags Redebedarf mit dir haben...


    Beste Grüße

    Jochen

    Offtopic, die Auflösung (der Dank geht an GeorgB):

    es ist eine Sicherung des Achshalterstegs (m)eines Bees SSym 46 (siehe Bild). Im Keller bei meinem unfachmännischen Versuch, die mittlere Achse des Drehgestells auszubauen, wahrscheinlich auf den Boden gefallen, dort hat das Teil sich in den Boden der Transportkiste aus Holz für die V60 gedrückt und ist bis ins Erdgeschoss auf meinen Esszimmertisch gewandert. Sachen gibt's...


    Es lebe das Forum, hier wird dir geholfen!


    Ganz leicht offtopic:


    Ich habe, nachdem ich meine 165er am Montag abholen durfte (eine fantastische Lokomotive übrigens), auf meinem Tisch folgendes Teil gefunden und kann es nicht zuordnen:






    Die Länge beträgt 4,85mm, der Durchmesser beträgt 0,7mm, der des Kopfes 1,7mm.

    Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass das Teil von meiner V60 von KM 1 erste Serie ist, die stand vorher auf dem Rollenprüfstand.


    Kann mir jemand von euch weiterhelfen?


    Beste Grüße und einen schönen Abend


    Jochen

    Hallo zusammen,

    Weiß jemand, was dies für Zurüstteile sind (die o.g. Befestigungseisen?) und wo/ wie diese montiert werden?

    Vielen Dank für die Hinweise.

    BesteSpur1Grüße

    Michael

    Danke, Michael, der Frage schließe ich mich sehr gerne an!
    Und ergänze: kennt jemand einen besten Weg, um die montierten Klauenkupplungen gegen die Schraubkupplungen auszutauschen? Ich habe – zumindest im ersten Anlauf – die mittlere Achse im Drehgestell nicht demontieren können, um an die Befestigungsschraube für das Drehgestell heranzukommen. Man bekommt sie zwar schräg herausgeschraubt, aber es ist nahezu unmöglich, sie schräg auch wieder ohne Verkantung einzuschrauben.

    Beste Grüße

    Jochen