Sie haben Post!
meint der
Pängel Anton
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Pängel Anton
Guten Abend
wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann geht zusammen mit dem weißen 3 Licht Spitzensignal an der Rückwand auch die Kabinenbeleuchtung an. Die LED dafür ist auf dem Foto in #1 in jedem Fall nicht zu sehen. Wahrscheinlich sind die 4 LED`s in Reihe geschaltet und es müssen dann auch wieder 4 werden. Oder wurde die LED zur Kabinenbeleuchtung entfernt und nun geht es nicht mehr? Sollte man mal prüfen meint der
Pängel Anton
Hallo!
Bocksprungelektronik: das waren im H0 Bereich die 33tausender Nummern bei Märklin, die hatten das auch das beim Umschalten die Lok eben keinen "Satz" macht. Zudem war dann im H0 Bereich das Licht im gleichmäßig hell.
Auf den Platinen mit den Birnchen sind Dioden um den rot/weis Lichtwechsel zu bewerkstelligen. Der konventionelle Umschalter ist denke ich klar, wird dann überflüssig, weil eben ein Magnet verbaut wird. Das große blaue Teil ist wahrscheinlich irgendwas zur Funkentstörung oder eine Drossel. Wie gesagt, ist alles überflüssig beim digitalisieren. Die einzigen Kabel die man noch braucht sind die von den Radschleifern zur Stromversorgung, der ganze Rest kann weg und muss neu verdrahtet werden.
Wenn Sound nicht gewünscht ist reicht, ein Lokpilot 5L sicher aus. Dann braucht man keinen Loksound Decoder. Man kann da von ESU auch Voreinstellungen im Lokprogrammer für eine mit einem Magneten ausgerüsteten Motor auswählen.
Das hier ist Spur 1 und nicht H0. Der Antrieb ist laut, der von SB wäre zumindest leiser. Er wirkt nur auf zwei Achsen. Auf alle vier wäre eben schöner. Ja, der große Scheibenkollektor Motor ist auch aus meiner Sicht besser mit einem Hamomagneten als mit dem sog. Hochleistungsantrieb. Ich habe viele Märklin H0 Loks umgebaut. Habe so einen Hamo Magneten in eine Märklin Br 78 in Spur 1 eingebaut. Es war fürchterlich laut. Und es lief auch eher unrund trotz allem programmieren (und reinigen...). Habe dann einen SB Motor eingebaut. Es ist nun deutlicher leiser und die Fahreigenschaften sind besser (eben Faulhaber mit Schwungmasse). Aber eben auch nicht perfekt. Ich habe drei Märklin V100 mit dem neuen Antrieb (also Motor im kleinen Vorbau und dann Antrieb über Kardan auf alle Achsen. Der ist leise und die Loks laufen echt seidenweich (haben bei mir aber auch SB Motore bekommen). Das wird man mit diesem Antrieb zumindest nicht so einfach hin bekommen (ggf. gar nicht). Man muss halt wissen was man für sich will. Wenn sie einfach "nur" digital sein soll und die Fahreigenschaften nicht ganz so wichtig sind, dann wird das so schon so klappen meint der
Pängel Anton
Guten Morgen
was man mit einer Märklin V100 so alles machen kann hatte ich hier mal beschrieben:
Wenn man bei diesem Motor bleiben will, muss die Spule raus und gegen einen Magneten von ESU (müsste das hier sein: ESU 51965, Permanentmagnet für Märklin Allstrommotore Spur 1, steht auf der ESU HP) ausgetauscht werden. Oder man nimmt von SB Modellbau den Motor 51005. Dann muss da im Rahmen aber noch irgendein Halter entfernt werden (steht auf der SB Homepage). Der Motor von SB dürfte auch deutlicher leiser sein und hat wahrscheinlich die besseren Fahreigenschaften. Am besten besorgt man sich den aktuellen Rahmen mit dem aktuellen Getriebe und Antrieb auf alle vier Achsen.
Alles was man da im Bild an Elektrik sieht kann einfach raus und weg. Wenn man die Lok digitalisiert, braucht man nichts mehr davon. Man muss alles neu verdrahten. Wie man neue Platinen aus Lochrasterplatine macht, finden man in meiner Beschreibung. Ich würde einen ESU Loksound 5XL und nicht 5L nehmen. Der Sound beim 5XL ist halt besser. Da muss man dann auch noch sehen wie man das anordnet und wie man eine Austritt für den Schall schafft. Wenn man keinen Sound will, würde der Lokpilot 5L reichen.
Ob man eine Lok mit diesem Antrieb noch digitalisieren will muss jeder für sich entscheiden. Ob die Fahreigenschaften gut werden (trotz ESU Magnet/SB Motor) weis ich nicht. Hätte zumindest etwas Zweifel meint der
Pängel Anton
Hallo!
Wie öffnet man die Dachhälften vom Märklin Dom Car ohne da was zu beschädigen? Die Anleitung von Märklin ist da etwas "limitiert in seiner Darstellung" meint der
Pängel Anton
Hallo!
Es geht in die letzte Runde.
Der Krach hatte mir nicht so ganz gefallen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Lautsprecher nicht mehr ganz ok ist. Ist ja nun auch schon 16 Jahre alt. Also habe ich einen neuen Visaton FRWS 5 R (Bestellnummer 2212) bestellt. Nur der passt. Der Lautsprecher ist teilweise unter dem Führerstand gelegen, er darf also nicht höher werden. Er ist zudem teilweise in den Rahmen eingepasst, so das er keine ausladenden Befestigungslaschen haben darf. Der Lautsprecher ist mit zwei kleinen Halteblechen festgeschraubt (Bild 13), einfach lösen, austauschen, anschließen, fertig. Bild 14 zeigt den neuen Visaton mit passenden Kabeln zum Decoder. In Bild 15 sieht man die Öffnung unter dem Lautsprecher, da geht der Schall gut raus. Damit ist der Rahmen fertig (Bild 16). Auch ist der Schall nun besser, jedenfalls bilde ich mir das ein.
Als nächstes habe ich die Nachbildungen des hinteren Maschinenraumes wieder angeschraubt und den Boden in Anthrazit angemalt. Man sieht durch das Fenster tatsächlich die Schrauben und der Boden war mir dann doch zu dunkel. Also habe ich da etwas geriffeltes Blech genommen, um die Schrauben zu kaschieren und in einem etwas helleren Grau angemalt (Bild 17, eine Seite vorher/nachher). So gefiel es mir dann besser
Unterschiedliche Kabelfarben gibt es nicht. Es gibt rot und schwarz, das war`s. Die Kabel von den Rad Pickern waren alle schwarz, eine farbliche Kennzeichnung für Schiene links/rechts wäre schön gewesen. Für den Motor und den Lautsprecher ist das kein Problem. Diese Kabel waren ja auch einfach zu identifizieren. Alles andere habe ich auseinanderklamüsert. Eins hat aber, zumindest bei meinem Exemplar, immer gepasst: rot entsprach U+ (also dem „blauen“ Kabel nach Norm). Das schwarze Kabel geht dann jeweils an einen AUX Ausgang des Decoders. Auf den LED Platinen sind die Vorwiderstände bereits verbaut, damit hatte man dann auch nichts mehr zu tun. Die verbauten Kabel waren alle irgendwie festgeklebt. Das wollte ich dann nicht zerstören. Ich habe die vorhandenen Kabel belassen, alle roten Kabel von den unterschiedlichen Beleuchtungspunkten auf einen Lötstützpunkt zusammengefasst und dann mit einem Kabel an U+ angeschlossen, und nicht mit je einem U+ Kabel von jedem Endverbraucher zum Decoder wie original. Das habe ich dann im hinteren Vorbau an der Decke mit Klebeband fixiert und gesichert. Die schwarzen Kabel müssen dann entsprechend der Funktion an je einen AUX Ausgang. Die Kabel habe ich mit Schrumpfschlauch zusammengefasst. Damit ist der Kabelverhau auch limitiert. Für die Maschinenräume habe ich neue warm-weiße LED`s eingeklebt, diese dann für „vorne“ und „hinten“ getrennt schaltbar. Ich habe 3 mm runde, diffuse warm-weiße LED`s von Modelsector genommen. Da sind die Vorwiderstände bereits in den LED`s verbaut, so das man sich hier nicht mehr mit separaten Vorwiderständen rum ärgern muss. Einfach die LED an den Decoder anschließen und gut ist. Ich habe jeweils 2 in jedem Vorbau, wie vorher, verbaut. Um die Fenster herum habe ich alles Signalgrau angemalt. Sonst schimmert es rot aus dem Maschinenraum (Bild 18). Den Motor für den Lüfter habe ich auch an einen AUX Ausgang angeschlossen. Der lief dann viel zu schnell. Ich habe dann an der Einstellung des Funktionsausganges rum probiert. Bei der Maximaleinstellung (Wert 31) lief der viel zu schnell. Mit und unter 5 lief er nicht. Ich habe nun 7 eingestellt, dann läuft er so, das es auch auffällt. War wahrscheinlich am alten Decoder falsch eingestellt, da lief er ja gar nicht. Dazu habe ich dann auch das Lüftergeräusch programmiert.
Habe das Sound Projekt S0055 von ESU genommen. Das passt ganz gut. ESU bietet eine Vorlage für die Motoreinstellungen für KISS Motoren. Die habe ich noch etwas optimiert, jetzt läuft sie ganz ok. Ich glaube, die Lok muss noch richtig eingefahren werden. Es sollten zwei Tütchen mit einem Adapter dabei sein (Bild 19). Damit kann man dann eine Märklin Klauenkupplung (E218873) montieren. Ich habe die Schraubkupplungen belassen.
Das war es dann auch schon.
Zusammengefasst ist die Lok aus meiner Sicht noch zeitgemäß, trotz einiger optischer Schwächen (Bild 20). Sie ist von den Proportionen gut getroffen und stimmig. Die Technik ist solide und echt gut. Alles ist geschraubt, so das man an alles gut ran kommt (mit Ausnahme des Führerstandes, der geklebt ist, auch an dem hätte ich gerne noch gearbeitet...). Sie ist ein einfaches Umbauprojekt, ein neuer, zeitgemäßer Decoder ist einfach einzubauen. Auch wenn die Kabel als „Verhau“ daherkommen und Kabelfarbe nach Norm schön gewesen wäre, kommt man trotzdem gut klar. So viele Funktionen sind es ja nun auch nicht. Einen Rauchgenerator habe ich bewusst nicht eingebaut. Ich mag das nicht so, muss jeder für sich selber wissen. Ich glaube aber, das da zwischen Motor und Führerstand wohl noch genug Platz wäre. Auch ist der Auspuffkanal tatsächlich ein Rohr, man müsste da nichts bohren. Ob man das hier in Messing braucht, muss jeder für sich entscheiden, wahrscheinlich gäbe es dafür Interessenten. Farbvarianten aus der DB Zeit gibt es ja nicht, aber eine, z. B. mit dem hässlichen Schalldämpfer auf dem Dach, könnte interessant sein. In der „italienischen Phase“ dagegen gibt es ja jede Menge, teilweise auch ansprechende Farbvarianten. Das KISS Modell ist kaum auf dem Markt zu bekommen. Ich glaube, wer es hat, der gibt es nicht mehr her.
Na dann: gute Fahrt wünscht der
Pängel Anton
Guten Abend
die Lok läuft ganz gut, aber der Krach gefällt mir nicht so ganz. Habe einen neuen Visaton bestellt. Wenn der da ist geht es hier weiter meint der
Mängel Anton
Lieber Wolfgang
ich habe gerade eine PN geschickt.
LG vom
Pängel Anton
Moin Sven
ich glaube Ersatzteile könnte schwierig werden. Sonst in Viernheim mal nachfragen. Vielleicht ist jetzt aber hier ersichtlich was da konkret fehlt. Ich frage ich mich, warum dann Lokomotiven in diesen Zustand geraten (die ja als Ganzes einen erheblichen Wert haben) meint der
Pängel Anton
Und weiter geht es!
Der Motor sitzt im langen Vorbau und wirkt über einen Riemen auf das vordere Drehgestell. Unter dem Rahmen geht dann vom vorderen Drehgestellt eine Welle zum zweiten Drehgestell (Bild 2). Interessante Lösung. Die Lok bitte daher nicht in der Mitte einfach anheben, diese Welle könnte beschädigt werden. Der Antrieb läuft bei meinem Exemplar sehr ruhig. Bei Langsamfahrt etwas unrund. Sie hat lange nicht mehr gelaufen, musste etwas gepflegt werden, dann wurde es schon deutlich besser. Ich glaube sie ist nie richtig gefahren. Wenn sie mal etwas in Betrieb ist, wird das wahrscheinlich von alleine noch besser werden. Wenn man dann das Gehäuse abnimmt sieht man die auf den Rahmen aufgeschraubten Nachbildungen der Inneneinrichtung, den Motor sowie den Decoder (Bild 7). Platz ist genug.
Im Inneren ist ein Kabelverhau erkennbar (Bild 7, hier sieht man auch das der Boden im Bereich der Darstellung des Maschinenraumes im hinteren Vorbau hellgrau war). Alles ist frei verdrahtet. Die vier schwarzen Kabel in der Mitte zum Motor gehend sind die 4 Kabel der Strom Picker vom vorderen Drehgestell. Das zusätzliche schwarze und rote Kabel geht zum Motor. Und rechts am Decoder und im hinteren Vorbau ist Chaos. Wie auch immer. Was mich gestört hat, waren der Decoder (ein ESU 3.5) ohne Power Pack Funktion sowie die Beleuchtung der Maschinenräume. Die LED`s wirken hier sehr störend „blau“. Das wollte ich warm-weiß haben. Zudem wollte ich das Licht in den beiden Maschinenräume getrennt an und aus schalten können. Die gehen hier vom Werk her zusammen mit dem Führerstand gemeinsam an und aus. Finde ich nicht so vorbildgerecht. Die Beleuchtungsplatinen für das Frontlicht sind perfekt. Diese sind an beiden Seiten identisch und enthalten auch die Vorwiderstände. Das ist praktisch. Diese Platinen sind auch angeschraubt. Da gibt es für mich keinen Bedarf was zu tun (Bild 8: Beleuchtung vorne mit Vorwiderständen und dem ebenfalls hier angeschlossenen Motor für den Lüfter). Ebenso bei der Beleuchtung des Führerstandes. Man muss das alles einfach nur an einen neuen Decoder wieder anschließen (rotes Kabel: U+, schwarzes Kabel: geht dann zu einem AUX Ausgang des Decoders). Der vorhandene Visaton Lautsprechen wirkte nicht so kräftig. Auch der ist, wie es sich gehört, mit zwei Schrauben befestigt.
Also habe ich den ESU 3.5 gegen einen ESU 5XL Loksound getauscht. Der alte Decoder war mit zwei Schrauben auf einer Grundplatine am Rahmen befestigt (Bild 9: der Decoder ist hier schon abgezogen, man sieht die ESU Grundplatine. Wenn man von jedem Endverbrauchen jeweils ein Kabel zum AUX Ausgang und ein U+ Kabel zum Decoder zieht, dann ist es eben ein Kabelverhau wie hier zu sehen. Die beiden Befestigungsschrauben sind gut zu sehen). Erstmal alles raus (Bild 10, zudem ist der Boden des Maschinenraumes hier bereits Anthrazit Grau). Mit zwei Distanzhülsen schwebte die Platine dann ca. 4 mm über dem Rahmen. Da habe ich passend etwas Lochrasterplatine angebracht (Bild 11, in schwarz die 5 mm langen Distanzbolzen mit 3 mm Gewinden) und darauf den 5XL geschraubt (Bild 12, hier sind die Stromkabel vom Gleis, der Motor und der Lautsprecher bereits angeschlossen). Der sitzt nun ordentlich befestigt. Ich habe die jeweils 4 Kabel pro Seite von den Strom Pickern auf Lötstützpunkten zusammengefasst und dann am Decoder mit je einem Kabel entsprechend angeschlossen. Die Lötstützpunkte sind mit Klebepads unter der Lochrasterplatine verstaut (Bild 10). An der alten Grundplatine waren tatsächlich pro Seite 4 Lötpunkte um die Picker anlöten zu können. Damit kann man jetzt schon mal anfangen zu testen ob es läuft und Krach macht meint der
Pängel Anton
Guten Morgen!
Vielen Dank an Mark. Genau dazu schreibe ich das hier. Auch ich bin noch nicht so lange dabei und muss mich hier auch in diverse Dinge dann einarbeiten. Man muss das ja hier nicht nachmachen, man kann aber (auf eigene Gefahr). Alles was ich hier zeige ist mit einer durchschnittlichen handwerklichen Begabung machbar meint der
Pängel Anton
Lieber Peter
Die Schalldämpfer würden mich auch interessieren! Wären ein nettes "And on".
Es hatte mich gewundert, das über die KISS V80 nichts zu finden ist. Das hier soll eine Info sein für alle, die sich auch für die Lok interessieren und wissen wollen, worauf man sich einläßt. Ich bin halt in`s kalte Wasser gesprungen und konnte feststellen, das diese Lok solide ist und ein wirklich dankbares Umbauprojekt. Der Rest kommt dann demnächst!
LG vom
Pängel Anton
Weiter geht`s
Von außen ist die Lok für mich ok, da habe ich nichts gemacht (ich weis, das typische Regenschutzdach der Epoche 4 über den Seitenfenstern fehlt. Das die runde Öffnung für den Kühler im langen Vorbau zu klein im Durchmesser und auch nicht an der exakt richtigen Stelle liegt, ist übrigens wohl bisher hier niemandem aufgefallen, wie auch immer). Sie ist kein Messing Modell, öffnen kann man Türen und Klappen nicht. Sie ist aber stimmig in ihren Proportionen und noch einigermaßen zeitgemäß detalliert. Die Beschriftung ist sauber ausgeführt. Sie hat Schraubenkupplungen, man kann aber auch eine Märklin Klauenkupplung montieren. Dazu sollten Adapter in der Packung vorhanden sein. Bei mir waren sie noch originalverpackt vorhanden. Das scheint nicht immer so zu sein. Die Lok ist einfach zu demontieren. An der Unterseite sind vier Schrauben zu lösen, dann einfach das Gehäuse nach oben abnehmen (Bild 2, rote Pfeile). Eine tolle Lösung! Wenn man das Gehäuse abnimmt zeigt sich dann viel Platz in der Lok. Das macht es einfacher. Den Führerstand hätte ich gerne noch demontiert und innen etwas nachgestaltet. Er ist verklebt. Bevor ich da was zerstöre habe ich entschieden, alles zu lassen wie es ist. Die Nachbildungen der beiden Maschinenräume sind auch ok. Ich habe den Motor mit Farbe etwas nachbehandelt und den Boden (der war auch in hellem Grau) dunkler gemacht. Die Zylinderköpfe sind jetzt in Graualuminium und die Leitungen in Kupfer (Bild 3, oben vorher, unten nachher. Zudem ist der große Motor zu sehen). Das bringt mehr Tiefenwirkung und Plastizität wenn man durch die Fenster sieht (Bild 4). Der gut sichtbare rote Steg im Fenster im kurzen Vorbau ist die Einfassung für die Befestigungsschraube des Gehäuses. Habe ich auch in Grau gemacht, ebenso wie die Wände und Decke des Maschinenraumes um die Fenster herum (Bild 5: der Steg (linkes Bild). sieht unglücklich aus, nach grauem Lack wird es schon besser, im dritten Bild sieht man das von innen, das letzte Bild zeigt wo man graue Farbe hinterlassen muss). Der Lüfter im langen Vorbau wird von einem kleinen Motor angetrieben. Nur richtig rund rotieren wollte der nicht. Auch kann man ihn eher schlecht sehen (Bild 6) meint der
Pängel Anton
Hallo in`s Forum
Die Baureihe V80 ist schon eine besondere Lokomotive. Ihre Technik war wegweisend. Das Design, ein Kind der Formensprache der 50er Jahre, muss man mögen, oder eben auch nicht. Ich finde diese Baureihe jedenfalls sehr beeindruckend und spannend.
Das Modell von KISS kam vor 15 Jahren auf den Markt. Es ist ein Kunststoffgehäuse auf einem Metallrahmen (wohl Zinkdruckguss). Das Modell wurde seiner Zeit hier im Forum diskutiert. Ja, es hat seine Probleme (wie andere Modelle auch), aber insgesamt ist es schon sehr stimmig getroffen. Um das Modell ist es eher sehr ruhig. Auf dem Gebrauchtmarkt taucht es selten auf, und wenn, dann zu Preisen die deutlich über dem damaligen Neupreis liegen. Hier im Forum ist seit dem Erscheinen praktisch nichts mehr diskutiert worden. Auf Fahrtreffen sieht man das Modell sehr selten (ich habe es bisher nur auf den Videos gesehen, „live“ noch nie). Auch gibt es keine Berichte wie man das Modell mal „supern“ oder umbauen könnte. Offensichtlich sind die Einser, die ein solches Modell haben, damit sehr zufrieden und geben es nicht mehr her.
Als V80 Fan wollte ich so eine Lok gerne in meinem Bestand sehen. Ich habe lange an typischen Stellen Ausschau gehalten, ob ein Exemplar auf dem Markt auftaucht. Ich habe dann tatsächlich eine angeboten bekommen und konnte dann nicht wiederstehen. Es ist die 280 007-6 in Epoche 4 (Bild 1). Die wollte ich auch so haben, weil sie als Museumslok erhalten ist.
Für alle, die auch mit dem Modell liebäugeln, beschreibe ich jetzt mal hier nach und nach, wie das Modell aussieht und was ich damit denn gemacht habe (nachdem ich meinen Lötkolben wiedergefunden hatte....) meint der
Pängel Anton
Hallo!
Eine Br 80 in H0 für 399 Euro. Das ist echt ein Wort. Bald hat die Baugröße H0 das Preisniveau der Spur 1 erreicht
meint der
Pängel Anton
Guten Morgen
#13: ich habe die rote Märklin Variante. Für mich ein sehr schönes Modell. Als Lok mit zwei Achsen ist die Stromaufnahme immer ein Thema. Nachdem ich die Lok mit einem ESU Loksound 5 Decoder mit Power Pack umgebaut hatte, läuft sie nun problemlos. Der Umbau ist wirklich keine große Sache.
Hier der Umbau im Forum: Märklin Köf III: kleines "Make Over"
Und hier im Fahrbetrieb (Minute 54:03):
MFG vom
Pängel Anton
Hallo!
Es ist immer wieder schön zu sehen, was für Kunstwerke hier "so mal nebenbei" gezeigt werden! Die Anlage sieht toll aus.
Märklin Köf III: schönes Modell, wenn noch alles original, dann etwas schwierig. Die Lok hat keinen Pufferspeicher und bleibt daher gerne mal auf Weichen stehen. Das nervt total. Habe hier im Forum beschrieben wie man das eher einfach mit einem neuen ESU Decoder beheben kann. Aber das Modell ist schön, robust und macht mir viel Spaß.
Märklin V60: sehr robustes Modell. Die KM1 ist sicher schöner. Habe meine auf einen ESU Decoder umgebaut, hat dann wunderbare Fahreigenschaften. Tausche sie daher nicht gegen was anderes ein.
MFG vom
Pängel Anton
Guten Abend
bei KM1 gab es mal die Achshalterung für die Magnete als Ersatzteil. Dort würde ich mal nachfragen meint der
Pängel Anton
Hallo!
Ich habe die Platine mit den Fassungen einfach raus genommen und Lochrasterplatine mit Duo LED`s bestückt (um weis und auch einmal rotes Licht erzeugen zu können, Stichwort "Schweizer Lichtwechsel").
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Zwischen die LED`s noch etwas schwarzes um "Durchscheinen" zu verhindern.
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Für den ESU 5XL Sounddecoder ist im Maschinenraum genug Platz, den "originalen Kram" habe ich raus genommen.
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Das "alte" Märklin Krokodil ist ein dankbares Umbauprojekt meint der
Pängel Anton
Hallo!
Über diese Lok gibt es hier im Forum so einiges. Wenn es die Hübner (und nicht die Märklin ist) ist, würde ich da mal rein sehen. Vorher den Decoder auslesen, da sollte ein ESU 3 drin sein. Nach allem was ich hier so gesehen habe, scheint die eine 21 MTC Schnittstelle zu haben. Dann könnte man da einen ESU Loksound 5 21 MTC einstecken. An den kann man dann direkt ein Power Pack anlöten. Da war noch was mit dem Lautsprecher. Der hat in der Hübner wohl 100 Ohm. Im Zweifelsfall würde ich den Lautsprecher raus nehmen und einen neuen Visaton direkt an den Decoder anlöten. Den gibt es bei Visaton neu mit 8 Ohm im passenden Format meint der
Pängel Anton