Posts by Dietmar_42

    Hallo Daniel,

    der Unterschied zwischen N und 1 ist doch nur die Gleisspannung!?!

    Die N-Loks mit der höheren Spannung der 1 zu betreiben ist natürlich keine gute Idee. Aber ich würde annehmen, dass die 1-Loks in der Vitrine auch mit der niedrigeren Spannung funktionieren (Licht, Sound). Du wirst in der Vitrine ja keine schweren Zuge den Berg hinauf ziehen und vermutlich auch keinen Rauch machen.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Joerg,

    ich hatte meine Güterwagen-Bücher durchsucht (die von Stefan Carstens und Gerd Wolff). Darin konnte ich auch kein Bild eines Om(p) Ludwigshafen finden, das der von BMB angebotenen Ausführung entspricht. Es scheint sich dabei um eine seltene Version zu handeln.

    Ich glaube bei Gerd Wolff stand, dass (alle) Om(p) Ludwigshafen bis Mitte der sechziger Jahre ausgemustert wurden. Im Prospekt von BMB sind ja mehr als die Hälfte der angebotenen Varianten als fiktiv gekennzeichnet, etwas beschönigend beschrieben als nicht durch Bilder belegt. Ich benötige solche Modelle nicht, aber jedem das Seine.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Rangierlok-Freunde,

    soweit ich weiß, ist Eisenbahn und Häfen die größte Werkbahn in Deutschland, gefolgt von VPS und mit Abstand folgen dann BASF, InfraLeuna usw.

    Wenn man bei Rangierdiesel.de nach "Eisenbahn und Häfen" sucht, dann findet man da eine ganze Menge an Kandidaten, wobei ich mal angenommen habe, dass sich die 500 und 600 PS Varianten äußerlich nicht unterscheiden:

    Henschel / 26125 / 1956 / DH 500 / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 26126 / 1956 / DH 500 / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 26127 / 1956 / DH 500 / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29210 / 1957 / DH 500 / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29941 / 1962 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29942 / 1962 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29943 / 1962 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29944 / 1962 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29945 / 1962 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29946 / 1962 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29947 / 1963 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29948 / 1963 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29949 / 1963 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29950 / 1963 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 29986 / 1963 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 30322 / 1961 / DH 500 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 30516 / 1963 / DH 500 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 30517 / 1963 / DH 500 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 30582 / 1963 / DH 500 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31099 / 1965 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31100 / 1965 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31101 / 1965 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31102 / 1965 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31103 / 1965 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31104 / 1965 / DH 600 Ca / C-dh / 1435 mm

    Henschel / 31312 / 1968 / DH 500 Ca / C-dh / 1435 mm

    Soweit ich das gesehen habe, hat wohl keine der Loks die aktuelle rot-gelbe Lackierung erhalten, die ich sehr attraktiv finde.

    Viele Grüße


    Dietmar

    Hallo Zusammen,

    also ein 614 der passt in mein Beuteschema. Ist in den 80er Jahren durch meinen "Heimatbahnhof" gefahren.

    Aus meiner Sicht erscheint mir das eine bessere Vorbild-Auswahl zu sein als ein VT92. Der ist doch wirklich ein Exot. Bis er in Spur 1 angekündigt wurde, war mir nicht bewusst, dass es dieses Vorbild gab.

    Ich habe den Eindruck, dass Modelle stark nachgefragt werden, die in den 70er oder 80er Jahren in den Modellbahn-Katalogen präsent waren. Ich denke da an die BR 53 (Märklin) oder den ET 420 in rot, orange und blau (Röwa/Roco). In diese Liste passt dann auch der 614 (Fleischmann).

    Dann mal sehen, was in Ebermannstadt angekündigt wird.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Herr Kohnz,

    noch ein Hinweis zu dem Rangierer: Für die Nietenzähler der aktuelle Epoche müssten Sie noch zusätzliche Reflexionsstreifen über die Schultern an den Warnwesten ergänzen.

    Unabhängig davon ist es schon fantastisch, wie Sie die Figuren veredeln.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Frank,

    wenn Du dein IMG_2737.jpg anschaust, dann sind die beiden oberen Anschlüsse der Wechselspannungs-Eingang. Vermutlich ist dieser für die üblichen 16 V ~ ausgelegt. Der anschließende Gleichrichter verträgt maximal 800 mA, der Glättungskondensator ist mit 1 µF allerdings recht klein dimensioniert, sehr viel glätten kann der nicht.

    Unten sind dann die Ausgänge von links nach rechts sind dies zunächst viermal Minus und Plus ( - + -+ - + - +) aus dem Spannungsregler. Ich vermute, das ist zur Speisung der Lampen. Was für eine Spannung da heraus kommt kann ich nicht erkennen. Diese wird von der kleinen Diode im Glas-Gehäuse bestimmt (vermutlich eine Z-Diode). Es würde mich nicht Wundern, wenn da 3 V herauskommen.

    Danach kommen noch zweimal Minus und Plus. Das ist aber direkt die gleichgerichtete Eingangsspannung. Ich vermute, diese dient zur Versorgung des Motors bzw der Motoren der Signale.

    Viele Grüße


    Dietmar

    Hallo Jochen,

    du schreibst "die sind ja BEDEUTEND günstiger als von Tante M". Wie kommst du darauf?

    Auf der Proform-Homepage lese ich einen Preis von 7,00 € pro Meter.

    Laut Märklin-Homepage kostet die Packung mit 15 Stück 1-Meter-Profilen 119 € also knapp 8 € pro Meter. Die Packung mit 33 Stück 3-Meter-Profilen schlägt mit 499 € zu Buche, das sind also knapp über 5 € pro Meter.

    Viele Grüße


    Dietmar

    Hallo,

    ich hatte die Mail von KM-1 auch erhalten. Die Liste der Prio-1-Projekte in Spur 1 ist ja schon recht lang. Das muss man erst mal abarbeiten ...

    Interessiert hat mich dann aber doch, was nicht Prio 1 ist. Habe dazu die Hompage nach weiteren Angeboten durchforstet und bin auf folgende Fahrzeugmodelle gestoßen:

    • die hochhaxige S 3/6
    • BR 38.4
    • E 04 (Danke Jürgen)
    • V 90 / BR 290
    • Kö I / BR 311
    • VT 95 / 795
    • Bay. Schnellzugwagen (Danke Friedhelm)
    • Schmalspur-Güterwagen

    Für mein Interessensgebiet in der Epoche IV ist in den Angeboten von KM-1 aktuell nichts dabei, was nicht schon in meiner Sammlung vorhanden wäre.

    Neben einigen Fahrzeugen scheint aber auch das Thema Zubehör, insbesondere die Gebäude bei KM-1 nur mit geringer Priorität bearbeitet zu werden. Zumindest wenn man die neue Homepage betrachtet. Da sind nur zwei (komplette) Gebäude gelistet, beide sind aktuell nicht lieferbar und eines davon als Auslaufmodell gekennzeichnet. Nicht einmal das erst "kürzlich" angekündigte Agenturgebäude Lauingen ist auf der Homepage bestellbar.

    Die Menge der Ankündigungen hatte in der Vergangenheit nach meiner Meinung Überhand genommen. Vor etwa zehn Jahren hatten meine Vorbestellungen ein mehrfaches der monatlichen Überweisung von meinem Arbeitgeber betragen. Dabei war es mir nicht ganz wohl (obwohl das Sparbuch ausreichend gefüllt war). Ich denke daher, dass es für die Anbieter wie auch für die Kunden besser ist, die Anzahl der Ankündigungen zu reduzieren und Modelle maximal zwei Jahre nach dem Angebot auch zu liefern.

    Viele Grüße


    Dietmar

    Hallo Martin,

    ja das habe ich auch schon vor ein paar Tagen gesehen. Einerseits erfreut, da der 420 auf meiner Wunschliste ganz oben steht. Allerdings bin ich auch verwundert, dass er schon in Produktion sein soll, obwohl noch keine Varianten veröffentlicht wurden.

    Wie Mario schon schrieb, sind die Türen ein auffälliges äußere Merkmal der letzten beiden Bauserien. Ein zweiter Punkt sind die Bremsscheiben an jedem Rad, die auch erst bei den letzten Serien eingebaut wurden. Bis dahin war je Radsatzwelle nur eine Bremsscheibe angebaut. Und in dem 38 Promille-Gefälle von der Stuttgarter Universität hinab in den Talkessel war das wohl zu wendig (zumindest wenn die E-Bremse ausgefallen ist).

    War auf der Homepage von Spur 01 Modellbahn nicht mal der ET420 Plus abgebildet. Ein Fahrzeug, das vielfach präsentiert wurde, aber kaum im Einsatz war. Ich hoffe, dass Spur 01 Modellbahn ein glücklicheres Händchen hat mit der Variantenauswahl. Bei den Silberlingen hab ich mich immer gefragt, warum es die Variante mit Steildach nur in Sets mit Sonderlackierungen gab, nicht aber bei einem "normalen" Silberling.

    Ich bin gespannt, was da in den nächsten Tagen (oder Wochen) angeboten werden wird.

    Viele Grüße

    Dietmar

    ... für den nur Varianten in Orange in Frage kommen ...

    Hallo Gerhard,

    in der Beschreibung auf der Homepage von KM-1 zur SC9 steht folgendes:

    "Zudem wurde für unsere SC9 ein spezieller Programmiermodus für unsere Sounddecoder integriert. Sie können ebenfalls in Klartext die von Ihnen gewünschten Einstellungen vornehmen die sonst nur über SUSI-CVs möglich waren."

    Ich vermute, das ist eine Ergänzung in der Software gegenüber der IB3. Da die Lieferung des System-Programmers von KM-1 nicht absehbar ist, kann das schon ein ausschlaggebender Unterschied sein.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Hans-Georg,

    die EBO gibt für die Pufferhöhe einen Toleranzbereich von 940 mm bis 1065 mm vor.

    Umgerechnet auf Spur 1 ist das Toleranzband also fast 4 mm. Im Video würde ich den Höhenunterschied auf etwa 2 mm einschätzen. Es scheint also, dass die Vorräte im Tender der Lok gut gefüllt sind, wohingegen die Schwerölwagen unbeladen sind.

    Es ist auch erstaunlich, wie wenig sich die Puffer bei der 1:1-Eisenbahn berühren, wenn ein 190 m-Gegenbogen befahren wird. Die Puffer überlappen da nur noch etwa 5 cm.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende


    Dietmar

    Hallo,

    ich plane auch, das Modultreffen am Wochenende zu besuchen. Leider fährt in dieser Zeit keine S-Bahn (und auch kein andere Zug) nach Filderstadt:

    Details Fahrplanänderungen

    Die Fahrplanauskunft zeigte mir, dass die Ersatzbusse von Stuttgart-Vahingen gute Verbindungen bieten. Aber je nachdem, aus welcher Richtung man anreist, könnte auch die Fahrt aus der Stuttgarter Innenstadt mit der Stadtbahn oder aus Richtung Esslingen mit dem Bus eine Alternative sein.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Michael,

    ich glaube, die Sache ist noch etwas komplizierter, als Du es gezeichnet hast. Denn bei der 90°-Ausfädelung sind ja eigentlich vier Herzstücke vorhanden.

    Wenn es so sein soll, wie Du anregst, dass die Drehung über den Fahrregler gesteuert werden kann, dann muss der Anhebestempel mit Stromabnahme ausgeführt werden. Und dann müssen beim Absetzen alle Rädern auf den Herzstücken landen, damit die Frösche dort die Polarität anpassen können. Wenn das Abstellgleis dann mit zwei der Herzstücke verbunden ist, dann haben beide Schienen das gleiche Potential, nachdem ein Zug über das Hauptgleis gefahren ist. Da muss man sich dann nochmal was überlegen, wie man den Klv dann wieder aufgleisen kann.

    Wenn der Anhebestempel keine Stromabnahme besitzt, dann muss die Drehung aus einem Pufferkondensator gespeist werden (da sehe ich nicht das Problem), der Klv muss dann aber exakt 90° drehen und wieder abgesetzt werden. Da muss dann natürlich die Gleisanlage dazu passen und beeinflussen kann man den Vorgang nicht mehr, wenn der Klv einmal angehoben wurde.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo,

    hier im Forum habe ich bei "Bauma" an die Faszination der Kleinserie in Bauma in der Schweiz gedacht.

    Gemeint ist aber die Baumaschinenmesse in München, die diese Woche wieder stattfand.

    Das gezeigte Modell wird wohl von einem professionellen Modellbauer gebaut worden sein und ist damit in einer für den durchschnittlichen Modellbauer unattraktiven Preislage.

    Viele Grüße

    Dietmar

    Hallo Günter,

    deine Frage ist schon etwas ungenau. Köf II oder Köf III.

    Ich vermute mal, Du meinst eine Köf II. Bei diesen lässt sich ja der Zinkdruckguss-Aufbau durch Lösen von vier Schrauben leicht abnehmen. Unter dem Motor-Vorbau sitzt dann der Decoder, an dem vorne die Kabel für die Signallichter angesteckt werden können.

    Bei meinen Köfs ist - je nach Baujahr - die Elektronik sehr unterschiedlich. Bei allen ist aber gleich, dass die drei hinteren Signallampen in Reihe geschaltet sind und nur über einen zweipoligen Stecker verfügen. Die drei vorderen Lampen haben dagegen je einen zweipoligen Stecker. Diese werden dann über die Platine in Reihe geschaltet. Jeder Stecker wird senkrecht eingesteckt und die vorderen Lichter dort, so man auf der Platine diagonale Verbindungen erkennen sollte.

    Am besten ein Foto einstellen, dann kann dir besser geholfen werden.

    Dietmar

    Hallo zusammen,

    wie Piet schon schrieb: Der Durchmesser der Fahrdrähte beträgt nur etwa 10 mm. Tragseile und Hänger sind noch dünner. Beim Vorbild ist das Kupfer auch noch oxidiert. Je nach Umgebungsbedingungen sind diese beim Vorbild schon aus geringer Entfernung nicht mehr zu sehen.

    Eine praktikable und dem Vorbildeindruck entsprechende Lösung ist es daher, nur Maste aufzustellen und die Fahrleitungen weg zu lassen. Dann muss natürlich der Hub der Stromabnehmer begrenzt werden.

    Als "Kind der Epoche 4" besteht mein Treibfahrzugbestand aus je einem Drittel E-Loks, Dieselloks und Kleinloks. Dazu gesellt sich nur eine Dampf- (Museums-) Lok.

    Viele Grüße

    Dietmar