Posts by Blue Scotsman

    Guten morgen,

    eben mail wegen dem Magazin gelesen.

    Manch einer wirft es ungelesen in die Papiertonne und vernichtet zuvor das Mitgliederverzeichnis aus Datenschutzgründen. Ist ja ein gutes Vorgehen - als das Vernichten.

    Aber als Alternative wird die pdf-Ausgabe favorisiert. Ist ja auch gut. Aus Umweltgründen und Kosten.

    Ob aber das Netz - auch gelöschte Ausgaben als pdf - vergisst, weiß ich nicht.

    Meinungen ?

    MfG

    JP

    Guten Abend,

    vielen Dank für die umfangreichen Rückmeldungen. Hat mich sehr gefreut! Ich bin mir sicher, dass die Fotos vielen gut helfen werden.

    Von wegen PUR und FREMO hatte ich den optischen Eindruck aus der Erinnerung (s.o.). Bei weniger "strengen" Vorgaben ist der Modulbau freilich einfacher und d.h. nur erfreulicher für uns Modulisten. Ich habe eben auf deren Internetseite nachgesehen und mußte mich belehren Unsinn geschrieben zu haben.
    Bzgl. der Weichen habe ich schlussendlich wie bereits geschrieben, bei der Fa. Hosenträger bestellt.

    Die derzeitigen und noch im Bau befindlichen Module sind rein für den Privatgebrauch zuhause. Mit höheren Stützen könnte man die SOK freilich auf die benötige Höhe bringen - würde nur ein paar Euro Holz kosten. Nur sind die Maße der Kopfenden eher, aber nicht ausschließlich, unkompatibel. Und ob sie bei Treffen d.h. verwendet werden, möchte ich niemanden zumuten. Man möge sich nur vorstellen, jeder baut wie er meint....das wird sicher nix.
    Sinniger ist, zukünftig (soviel Ehrlichkeit muß sein) Module beizusteuern die den Vorgaben entsprechen.


    Vielen herzlichen Dank und eine gute Woche allen aktiven und inaktiven Spur-1-ler wünschend
    verbleibe ich

    JP

    Einen schönen Sonntag wünschend,

    sind die 2,4x0,6 Meter sicher groß. Jedoch wäre der "Bastelaufwand" bei kürzeren deutlich höher. Zudem käme es dann auch zu mehr Schienenstößen.
    Verfahren werden die Module mit dem Hubwagen oder dem Traktor weswegen ich mir wegen des Gewichtes keine Sorgen mache.

    Zwecks der Schienenstößen an den Übergängen vertraue ich mal auf die Erfahrung der FREMO-Purfahrer. Bei denen funktioniert es scheinbar gut. So wird ja, wenn ich das richtig verstanden habe (FREMO-Internetauftritt), Pur vorgeschrieben. Ob das allerdings immer so umgesetzt wird - daran habe ich meine Zweifel, so sind die Abzweigradien mancher Weichen dort recht groß. Aber evtl. können mitlesende FREMO-Mitglieder zur Aufklärung beitragen.
    Zur optimalen Ausrichtung der Module werden deren Stützen mit höhenverstellbaren Füßen ausgestattet. Die Kopfenden werden mit Flügelschrauben an den Seitenteilen fixiert. Das hat den Vorteil, dass man nicht unter die Module muss.

    Bei nebeneinanderstehenden Modulen, wie sie etwa vor und im Bahnhofsbereich geplant sind um ausreichend Platz (also 2 x 0,6 Meter Tiefe) für die Fahrstraßen zu haben, kann freilich die Fahrsicherheit auf den Gleisen leiden. Hier wird eine exakte Ausrichtung schräg durchtrennter Gleise knifflig - stelle ich mir zumindest vor. Evtl. bietet diese Vorgehensweise statt dessen ein geringeres Entgleisungsrisiko. Hat man hier Erfahrungen ?

    Ich bin jedenfalls froh, dass nun ein Anfang gemacht ist. Insgesamt kann man erfreulicherweise wieder mehr über Anlagenbau im Forum lesen und negative Kritik habe ich noch nicht zur Kenntnis nehmen können.

    Soweit und

    MfG

    Jörg Pabst

    Einen schönen Karfreitag wünschend,

    möchte ich eben kurz an meine Pläne für eine Gartenbahn erinnern die ich wegen des Wartungsaufwands begraben habe. Neben diesem haben verschiedene andere Gründe dazu geführt:
    - die Weichen von Proform kommen dem Original nicht so sehr entgegen
    - bei KM-1 gab es (damals) keine Weichen bestellbar
    - von Hegob gab es keine Rückmeldung

    So beschloss ich Module zu bauen. Einen Meter hoch mit abnehmbaren Stützen und 2,4 x 0,6 Metern Länge und Tiefe aus Leimholzbindern und Dreischichtplatten. Mein Haus- und Hofschreiner gibt mir das Material pro Modul zu ca. 100 Euro was ich für eine faire Sache halte. Über den Handel käme ich auf 2/3 mehr.
    Die Module kann ich im Winter in der Halle zum Teil aufbauen und im Sommer außen. So habe ich trotzdem eine "Freilandanlage". Gelagert werden die Module auf Rollwägen. Je zwei nebeneinander und fünf Stück hoch. So könnte man diese auch auf einem Anhänger verfahren.
    Ein paar Fotos habe ich bereits gemacht und wollte diese hier einstellen. Leider habe ich noch Probleme mit meiner Kamera. Aber ich hoffe, das läßt sich demnächst lösen. Mittlerweile habe ich drei Stück gebaut und sie sind sehr stabil geworden.


    Zwecks des Weichenproblems entschloss ich mich also auf Pur zu wechseln und Weichen von Wenz zu bestellen. Deren Optik ist toll und preislich machbar. Leider gab es auch hier Lieferprobleme. Und nun hat die Firma Hosenträger schließlich das Rennen gemacht. Ist zwar die teuerste (und schönste) Lösung aber der nette Herr von der Auslieferung der Firma Wunder hat mich hier überzeugt, denn er fährt auch auf Hosenträger und in Pur (laut dem gäbe es nun auch Weichen von Nolte ?). Und leider bestimmt auch die aufwändigste Methode bei ca. 1000 Einzelteilen pro Weiche. Aber man muß das ja nur einmal machen.

    Die Tage war ich dann bei KM-1 und habe Flexgleise abgeholt. Und was gab es dort zu sehen ? WEICHEN ! Aber egal. Ich bleibe nun bei Pur und bei Hosenträger.

    Evtl. ist über die Feiertage Zeit auf die Holzständerung fünf Millimiter starke Sperrholzplatten und einen Zentimeter dicke Gummimatten zur Geräuschdämmung zu verlegen. Darauf kommen dann die KM-1-Flexgleise und dann könnten wir schon ein paar Meter fahren.
    Die Flexgleise zusammenzubauen ist aber schon eine rechte Fummelei. Zu überlegen wäre d.h. ob man auf Meterware geht die bei drei Metern auch nur 12 Euro teurer kommt aber einige Stunden Zeit spart.

    Der mich am meisten überzeugende Vorteil bei einer Modulbauweise sind die riesigen Radien von bis zu sechs Metern die ich damit umsetzen kann wobei die Anlage dann einer Pendelstrecke gleichen wird.


    Soweit also und schöne Feiertage!

    MfG

    Jörg Pabst

    [size=12]Guten Abend,[/size]
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    [size=12]wie auch ich, werden Eigentümer der SNCF 241-A, egal ob Langvitrinenbahner oder Aktivfahrer nach Reisezugwagen für eben genannte Lokomotive Ausschau halten.[/size]
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    [size=12]Passen dazu bietet AMJL seit Gießen hochinteressante und ebenso gewichtige Wagen an die ab 1964 im Einsatz waren. Nachdem die 241 erst 1965 ausgemustert wurde, könnte man diese Kombination also ein "ganzes Jahr" fahren lassen. Zu einer Neuauflage relevanter Alternativen braucht man auf Firma Wunder leider nicht zu zählen. Im Gespräch mit selbiger geht es verständlicherweise um rechtliche Schwierigkeiten. Lösen liese sich dies vermutlich a.e. mittels Übernahme des Orientexpresses durch die Firma aus Viernheim...[/size]
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    [size=12]Um konkret zu werden...[/size]
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    [size=12]... war ich leider trotz anderer Planung nicht in Gießen aber evtl. hat jmd. mit AMJL reden können und kann bereits Näheres über die Wagen berichten zu denen man auf der Internetseite noch nichts zu lesen ist. Die Abmessungen werden sicher exakt auf 1:32 umgerechnet sein. [/size]
    [size=12]Interessant wäre also:[/size]
    [size=12]- eine vage Preisvorstellung[/size]
    [size=12]- Farbgestaltung[/size]
    [size=12]- Erscheinungsdatum[/size]
    [size=12]- und ob man noch bestellen kann[/size]
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    [size=12]Vielen Dank für Rückmeldungen ehe ich AMJL direkt anspreche und[/size]
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    [size=12]MfG[/size]
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    JP[/size]

    Guten Abend,


    mein lieber Eric, sehr imposant muß ich sagen.

    Doppelgleisig auf einem Damm macht schon was her!

    Bin schon auf die gesamte Zusammenstellung aller Module gespannt.

    Vielen Dank für die Teilhabe und

    MfG

    JP

    Guten Abend,

    nach der tollen E 93 von Wunder juckt die Ankündigung der E 94 aus Österreich (Nbg. oder Kornwestheim in PUR) recht in den Fingern.

    Allerdings hat man noch die Antriebwirrungen der letzten Auslieferung mit Dieselantrieb im Hinterkopf und braucht dgl. kein zweites Mal.
    Jedoch äußert der Heersteller die nun zweite Auflage (technisch) überarbeitet zu haben, was Hoffnung macht.
    Spezielles kann man aber nicht lesen.

    Nun die Frage ob jmd. Näheres weiß zudem der Fertigungsstatus erst bei 10% liegt und d.h. noch viel Wasser die Donau runterfließen kann.
    Inwieweit 10% eine genaue Angabe sind kann ich freilich nicht abschätzen (die sehr ersehnten und bestellten Erzwagen liegen auch in dem Bereich).

    Interessant ist auch, dass die ca. einen Meter längere E 94 mit ca. fünf KG angegeben wird und die E 93 laut Wunder auf um die sieben KG kommt.

    Ich gehe neben anderen Interessierten auch stark von meiner Neugier aus weitere Infos zu bekommen.

    MfG

    Jörg Pabst

    Hallo Herr Foisner,

    ich bin kein Metaller oder Werkstoffkundiger, andererseits wenn es nicht ginge, hätten Sie es nicht so gemacht, aber das gute Stück ist ja so winzig, dass ich mir die Frage stelle ob es auch den Zugkräften der Oberleitung standhält ?

    MfG

    Jörg Pabst

    Hallo Bernhard,

    sehr schön geworden.

    Noch bemerkenswert ist aber die blitz-blanke Werkstatt.

    Bei mir läuft man wie auf einem Teppich vor lauter Sägespänen zwecks Modulbau.

    MfG

    Jörg Pabst

    Guten Nachmittag,

    sieht sehr schick aus.

    Idealerweise ließe sich mal eine Kombi komplett montiert mit zwei Masten samt Auslegern und Leitungsdraht inkl. Aufhängung als Bild machen.

    Welchen Abstand schafft man dann damit ?

    MfG

    Jörg Pabst

    Hallo Michael,

    wie gut sind eigentlich die Geräuschdämmungseigenschaften deiner Isoliermatten unter den Schienen.
    Wie dick sind diese ?

    Zudem eine zweite Frage:
    Pressen die Verschraubungen an den Schwellen selbige so gut in die Isolierbahn als dass diese auch bei gebogenen Flexgleisen während des Fahrbetriebes mit schweren Lokomotiven und unter Doppeltraktion oder langen Zügen nicht verrutschen ?

    MfG

    Jörg Pabst

    Hallo Kalle,

    vielen Dank für die Antwort.

    Dies wird meine erste Steuerung sein und wenn man dem Hersteller traut, dann heißt es ja " einfach anschließen und loslegen".

    Nachdem ich ja Digitalanfänger bin war der Slogan überzeugend.


    Interessant von die zu erfahren wäre noch die Sache mit dem Booster:

    - Welcher und ggf. mehrere ?

    - Ab wie vielen Lokomotiven bzw. Motoren ?

    - Ab welchen Zuggewichten ?

    - Generell bei Steigungsstrecken ?

    - bei beleuchteten Personenwagen ?

    Sofern sich das überhaupt beschreiben läßt.

    Vielen Dank jedenfalls und

    MfG

    Jörg Pabst