Posts by HelmutM

    Hallo Spur 1 Freunde

    Ich habe in der letzten Woche meinen DB E 30 Zug bevölkert. Darüberhinaus habe ich Energiepuffer eingebaut und die Wagen elektrisch verbunden. So sind jetzt nur noch die ersten vier Drehgestelle zur Stromaufnahme herangezogen und somit der Bremswiderstand der Wagen deutlich vermindert.



    Der Eilzug aus Bremen ist in den Bahnhof Alfeld eingefahren



    Er wird heute von der ölgefeuerten 01 1100 geführt.



    Der Zug ist aus alten E 30 D-Zugwagen gebildet, gleich hinter der Lok läuft der 1./2. Klasse Wagen. Der Zug ist heute mäßig gut besetzt.



    Warten vor der Zugtoilette

    In einem anderen Wagen nutzt ein Pärchen zum Küssen die Abgeschiedenheit der Stirnseite des Wagens. Damals wurde so etwas nicht vor den Augen anderer gemacht.



    Auch der Schaffner ist noch weit genug entfernt, um das Pärchen nicht zu stören.



    Zum Laden des Gepäckwagens bleibt auch nur kurze Zeit.



    Der Gepäckwagenschaffner ist gut beschäftigt.



    während sein Kollege am Schreibtisch den Papierkram erledigt.

    Derweil knallen schon die Türen des Zuges am Bahnsteig und der Abfahrtspfiff ertönt !




    Noch hat unser E 804 nach Kassel keine Ausfahrt



    Aber kurze Zeit später zeigt das Ausfahrsignal Hp 2 und die Fahrt nach Kassel geht weiter.




    Die 01.10 verlässt mit dem E 804 den Bahnhof Alfeld



    Wer jetzt noch mitfahren will, sieht nur noch die Rücklichter, in diesem Fall die Zugschlußscheiben.

    Noch ein schönes Wochenende

    Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Auf meiner Nebenstrecke endet der Betrieb im Bahnhof Gronau. Früher konnte man über Bodenburg nach Hildesheim fahren, dies ist aber schon seit Mitte der 60 ger Jahre vorbei. Aber dennoch findet bis Gronau noch ein beachtlicher Personen - und Güterverkehr statt. Dafür verantwortlich ist neben dem Schülerverkehr die ortsansässige Industrie , wie die Zuckerfabrik und das Arzneimittelwerk.


    Beim Schichtwechsel in der Zuckerfabrik müssen 2 VT 98 Einheiten aufgeboten werden, um die Fahrgäste aufzunehmen und an ihre Ziele zu befördern.






    Beide Einheiten ( links dreiteilig Hübner und vorne vierteilig Kiss ) nehmen die Fahrgäste auf und warten auf die Ausfahrt.



    Es wird nicht mehr allzu lange dauern, bis die vierteilige Einheit Ausfahrt erhält.




    Der Abfahrtauftrag wurde erteilt und mit dem charakteristischen Röhren verlässt der erste VT den Bahnhof Gronau.



    Das Ausfahrsignal zeigt Hp 2 und schon röhrt der Schienenbus an dem Köf Schuppen und am Stellwerk vorbei.



    Er fährt durch die hügelige Landschaft dicht an der „ Zonengrenze ” , beobachtet von dem Bauern, der seine Kartoffelernte einfährt.



    Laut hupend wird der unbeschrankte Bahnübergang passiert, was die Wildschweine nicht weiter erschreckt, sie kennen das Szenario.





    Nach dem passieren des Bahnüberganges muss die Geschwindigkeit schon wieder reduziert werden, da das Einfahrsignal von Alfeld Hp 0 zeigt.




    Kurze Zeit später wird das Enifahrsignal von Alfeld geöffnet und der D 246 aus Aachen bekommt mit Hp 2 Durchfahrt in Alfeld.





    Gezogen von einer DB Neubaukessel 01 passiert der Zug mit seiner Reichsbahngarnitur das Signal zur Weiterfahrt nach Berlin Stadtbahn.



    Eine Weile später erhält auch unsere VT 98 Einheit aus Gronau Einfahrt nach Alfeld.



    Und läuft auf Gleis 3 in den Bahnhof ein.



    Kurze Zeit später wird der Bahnhof Alfeld Richtung Elze verlassen.



    Der Bahnübergang am Ortseingang überfahren



    Und die lange Gefällestrecke in Richtung des Naenser Tunnels befahren.


    Schon ist die VT 98 Einheit im Naenser Tunnel verschwunden. Ich musste noch ein Foto aus dem Tunnel auf die lange Gerade in Richtung des Einfahrsignals Alfeld schießen. Ich weiß, im Tunnel stehen ist nicht gestattet, es war aber zu verlockend !

    Noch einen schönen Sonntag

    Helmut

    Hallo Axel

    Es ist einfach faszinierend, wie zügig Du nach Deinem Umzug wieder eine Spur 1 Anlage in Szene setzt und aufbaust. Sie sieht jetzt schon wieder toll aus.

    Wenn ich einmal in Deiner Gegend bin, werde ich Dich besuchen. Bis zu einem Treffen

    Gruß Helmut

    Hallo Zusammen

    Danke für die positiven Rückmeldungen.

    Hallo Helmut,

    Deine Anlagengeschichten sind immer wieder schön anzuschauen, herzlichen Dank dafür.
    Diese Geschichten wären sicherlich als Videos noch mal schöner?

    Michael, dazu kann ich ja Guido ( isteam ) nochmal fragen, aber ich werde das Filmen nicht auch noch beginnen, vielleicht hat er ja Interesse.

    @ Andreas

    Schöne Geschichten rings um Weißenfels. Dort habe ich auch mal gewohnt und auch viel fotografiert, da fuhren aber leider, oder besser „ Gottseidank ” , keine Interzonenzüge mehr.

    Gruß Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Leider scheint in der letzten Zeit der Traktionswandel bei der DR an Fahrt aufzunehmen, vor den Transit - und Interzonenzügen konnte man schon seit einiger Zeit vermehrt den Einsatz von Diesellokomotiven beobachten, jedoch werden auch seit einiger Zeit, zum Leidwesen der vielen Eisenbahnfotografen, immer wieder Güterzüge mit der Dieseltraktion bespannt.



    So kam heute die 132 414 mit einem gemischten Durchgangsgüterzug die Rampe nach Alfeld heraufgefahren. Die Fotografen erwarteten eigentlich einen Öl Jumbo, was für eine Enttäuschung !



    Sie passiert den Bahnübergang am Ortseingang von Alfeld



    und fährt dann auf Gleis 3 in den Bahnhof ein um dort vom Zug getrennt zu werden.



    Am Ausfahrgleis des Bw wartet schon die 132 375, die zuvor den D 248 aus Berlin gebracht hat, auf ihre Rückleistung.



    Auch die 132 414 rückt bis zur nächsten Rückleistung ins Bw ein.



    Planmäßig wird der gemischte Durchgangsgüterzug heute von der V 160 147 übernommen, die ihn bis zum Rangierbahnhof Seelze bringen wird. Sie verlässt gerade die Dieseltankstelle.





    und fährt ins Gleisvorfeld, um sich an ihren Zug zu setzen.

    kurze Zeit später zeigt das Ausfahrsignal Hp 2



    und sie verlässt den Bahnhof in Richtung Hannover..

    In der Nähe des Kleinbahnhofs Segeste gelang einem Freund noch die Aufnahme des selben Zuges in voller Fahrt.



    Kurze Zeit später nähert sich der D 246 von Aachen kommend, gezogen von der V 200 018, der als Transitzug nach Berlin Stadtbahn weiterfahren wird, dem Grenzbahnhof Alfeld.



    Er passiert am Einfahrsignal die kleine Idylle, die sich Eisenbahner mit ihren Schrebergärten angelegt haben.



    Der Zug läuft auf Gleis 2 im Bahnhof ein



    Die V 200 fährt, nachdem sie vom Zug getrennt wurde, durchs Gleisvorfeld zur Dieselloktankstelle.



    Dann passiert aber doch etwas unerwartetes. Da anscheinend für die 2. Ludmilla kurzfristig keine Rückleistung vorhanden ist, wird sie von ihrer Schwesterlok in einer Doppeltraktion mit in die DDR gezogen.



    und so setzen sich beide Loks vor den D 246 nach Berlin.



    Beide Loks sind am Zug und die 132 375 ist die führende Lok.



    Kurze Zeit später steht auch die Ausfahrt und mit dem weithin vernehmbaren pfeifenden Geräusch setzen sich die Ludmillas in Bewegung.





    und verlassen den Bahnhof Alfeld Richtung DDR.



    Geraume Zeit danach kommt dann doch noch ein Öl Jumbo der DR als Lz in den Bahnhof gefahren. Die Verdieselung scheint dann doch, zur Freude der Eisenbahnfotografen, noch nicht vollends umgesetzt zu sein.

    Na, man wird es sehen.

    Schönes Wochenende

    Helmut


    Hallo Spur 1 Freunde

    Nachdem nun hier schon länger nichts über Modellbau geschrieben und gezeigt wurde, will ich mich mal wieder zu Wort melden.

    Wie Ihr zuvor erfahren habt, liegt der Bahnhof Alfeld / Leine gedachtermaßen dicht an der innerdeutschen Grenze. Der Umgang beider deutscher Staaten miteinander war niemals unproblematisch und somit war auch der Bahnverkehr immer schwierigen Bedingungen unterworfen.

    Für jeden Grenzübergang war festgelegt, welche Bahnverwaltung, DB oder DR, die Grenze passieren durfte. Gefahren wurde dann nur bis zum nächsten hinter der Grenze liegenden geeigneten Bahnhof, in dem der Zug übergeben wurde und der Lokwechsel stattfand. Auf meiner Anlage fahren die DR Loks bis in den Westdeutschen Bahnhof Alfeld.



    So kommt es immer wieder zu Begegnungen der Lokpersonale während der Wartezeiten im BW.

    Ein P 8 Rad am Eingang zum BW Alfeld



    Der Zugverkehr läuft Tag und Nacht und ist von daher nur bedingt vollständig kontrollierbar.



    Die Loks sind grundsätzlich mit 2 Personen besetzt, was bei den Dampfloks verständlich ist.



    Schnellzugdampflok 01.5 der DR im Schuppen


    Aber auch Güterzuddampfloks, wie diese 52.80 der DR, sind im BW Alfeld anzutreffen.



    Aber auch die in letzter Zeit immer häufiger auftauchenden Dieselloks der DR sind mit 2 Personalen besetzt, sodaß man sich gegenseitig kontrollieren kann



    Ausfahrt eines Interzonenzuges aus dem Bahnhof Alfeld, gezogen von einer DR 118 aus Babelsberg.





    Die Begegnungen der Personale ließen sich jedoch nicht vermeiden und so kam es auch vor, daß im BW Alfeld zur Aufbesserung der Devisenkasse „ Orginal Thüringer Rostbratwurst ” vom Grill verkauft wurde.



    Auch in Westdeutschland wurden stichprobenartig Reisende und Gepäck kontrolliert, dies geschah jedoch im fahrenden Zug hinter der Grenze. Ganz anders auf der DDR Seite, wo die Kontrolle mehr als 30 Minuten in Anspruch nahm und der Zug von Diensthunden und mit Maschinenpistolen bewaffneten Grenzsoldaten umlagert wurde.

    Ansonsten wurde auf westdeutscher Seite deutlich darauf hingewiesen, daß „ Drüben ” auch Deutschland ist und man beharrte auf die jeweilige Nichtanerkennung des anderen deutschen Staates.



    Die Grenze war hermetisch abgeriegelt und gesichert und von daher so gut wie unüberwindlich. Jeder Grenzübertritt erzeugte ein äußerst unbehagliches Gefühl.





    Man traut dem jeweiligen Nachbarn nicht und so ist auch die Bundeswehr zum Abhorchen des Funkverkehrs auf DDR Seite in Alfeld präsent. Ein MAN einer Fernmeldekompanie hat am Güterbahnhof Stellung bezogen.





    Wie man deutlich sieht, war das Verhältnis beider deutscher Staaten bei weitem nicht normal.



    Der Postverkehr funktionierte jedoch immer relativ reibungslos, sodaß viele nützliche und benötigte Waren die Grenze passierten.


    Auch der kommerzielle Handel lief, wenn auch meistens recht einseitig von Ost nach West, die DDR brauchte halt Devisen. So kamen mit dem W 50 Möbel aus Eisenberg in den Westen und wurden häufig über große Versandhäuser, wie Quelle und Neckermann, vertrieben.

    Das Thema der beiden deutschen Bahnverwaltungen bietet einige Möglichkeiten der Darstellung von Szenarien und sie sind nicht aus der Luft gegriffen, viele von uns werden sie so noch kennen und erlebt haben.

    Soweit für Heute

    Euch noch ein schönes Wochenende

    Helmut


    Hallo Spur 1 Freunde

    Da noch einiges an Ausgestaltungsmaterial in meinem Fundus zu finden war, suchte ich nach einer passenden Stelle für eine kleine Baustelle. Diese fand ich im Hof der Fagus Werke.


    In dem Anbau des Kesselhauses müssen einige Maurerarbeiten gemacht werden. Die kleine Betonmischmaschine reicht für diese Arbeiten vollkommen aus und der Beton wird mit der Schubkarre ins Gebäude transportiert.



    Auf die gleiche Weise transportiert ein 2. Arbeiter die Steine an die Baustelle.



    Auf die richtige Mischung und Konsistenz kommt es an.

    Die erste Palette Steine ist schon fast geschafft




    Bei all diesen Arbeiten läuft der Betrieb bei Fagus natürlich unbeirrt weiter !



    Dies war eine kleine Bastelei um die Osterfeiertage.

    Viele Grüße

    Helmut


    Hallo Spur 1 Freunde

    Ich habe die letzte Woche wieder ein wenig gebastelt. An den Gleisen über der Bundesstraße 3 fehlten noch die Zwangsschienen. Profile waren noch als Reststücke vorhanden und die Kleineisen habe ich mir bei KM 1 besorgt. Ich finde, die Überführung hat damit optisch deutlich gewonnen.





    Hier auf der Normalspurstrecke



    und hier die Schmalspurbahn



    und beide nebeneinander

    Darüberhinaus versuche ich mich daran, die Wagenübergänge einiger Drehgestellwagen optisch geschlossen darzustellen.



    Hier der Auslieferungszustand bei Kiss E 30 D-Zugwagen



    und hier die ersten erfolgversprechenden Versuche mit den Pesolillo Faltenbalgen. Es klappt mit zugeschnittenen Unterlegplatten, um den zu überbrückenden Abstand zu verkürzen, schon recht gut.


    Situation im 1550 mm Bogen



    Die stärkste Auslenkung hat man bei der Einfahrt in den Bogen




    Die Seitenansicht bleibt gut geschlossen. Ab und zu rutschen die Faltenbalge , die über Magneten gehalten werden, auseinander, sie finden sich aber kurze Zeit später von selbst wieder. Ich werde die Möglichkeit der Seitenverschieblichkeit der Faltenbalge noch einschränken müssen und zwar so, daß man sie dennoch leicht trennen kann. Ich habe da auch schon eine Idee und werde irgendwann demnächst nochmal darüber berichten.

    Euch allen eine schöne Osterzeit

    Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Ich habe heute beim Spielen auch wieder einige Fotos gemacht, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Es wurden heute keine langen Züge gefahren, stattdessen wurde Rangiert.

    Am Stadtrand von Alfeld befinden sich die Fagus Werke, die Schuhleisten für die Schuhindustrie und auch Maschinen herstellen. In den 60 iger Jahren herrscht dort noch reger Betrieb und die meisten Güter werden per Bahn an - und abtransportiert.



    Die Werkseinfahrt mit dem typischen Fagus Logo



    Reger Betrieb auf dem Werksgelände.

    Der in der Ladehalle stehende fertigbeladene Schiebewandwagen soll in Kürze abgeholt werden.



    Es gibt natürlich auch Wartezeiten und da kann man schon einmal gelangweilt auf den Europaletten sitzen.
    Der Schiffsdiesel der Lok 3 der Hannoverschen Papierfabriken, die zeitweise auch die Rangierarbeiten der Fagus Werke mit übernimmt, ist schon deutlich zu hören.



    Schon passiert sie das Werkstor und man kann eine kurzen Blick auf den Lokführer und den Rangierer erhaschen.



    Und schon rollt sie auf die Ladehalle zu.



    Der Schiebewandwagen wird angekuppelt



    Und sogleich wird er abgezogen, da umgehend ein 2. Wagen zugestellt werden muss.





    Kurze Zeit später ist die Lok 3 schon wieder mit einem neuen Schiebewandwagen am Anschlußgleis der Faguswerke.



    Der Wagen wird zur Beladung in die Ladehalle geschoben.

    Die Werklok verlässt schon wieder das Werksgelände in Richtung Güterbahnhof, um noch einen weiteren Wagen zu holen, einen Rungenwagen mit Schnittholz zur Schuhleistenproduktion.




    Schon wird der Rungenwagen zugestellt.



    Der Wagen wird auf dem Freiladegleis im Werk abgestellt.

    Ich durfte kurz mit auf den Führerstand der alten V 36 und konnte so auch noch von dort ein Foto machen.



    Im Umfeld gelingen auch noch ein paar Schnappschüsse.

    Briefzustellung am Pförtnerhäuschen.



    Auch mit dem Tempo will das Rangieren an die Laderampe gelernt sein und wird vom Lademeister kritisch begutachtet.

    Am Besucherparkplatz trifft gerade ein Kunde mit einem tollen Auto ein, einem Citroën DS ( die Göttin ), auch damals schon ein kultiges Auto.


    Währenddessen muss ein Taxifahrer auf den Fagus Chef warten, wer weiß, das kann noch lange dauern.

    Ich hoffe, Ihr findet Gefallen an den Fotos.

    Noch einen schönen Sonntag

    Gruß Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Heute habe ich mich einmal wieder mit der Kleinbahn/Schmalspurbahn beschäftigt .

    Immer dann, wenn eine Vl K ausfällt, wird die vorgehaltene Tssd eingesetzt und übernimmt deren Leistungen.



    Nachdem die 99 633 an der Haltetafel Pfeifsignal gegeben hat, darf sie in den Bahnhof Segeste einfahren.





    Es geht vorbei an den „ Dauercampern ” in der Bahnhofseinfahrt, die es sich gerade gut gehen lassen und Würstchen und Nackenstücke auf dem Grill haben.



    Auch der Heizer auf der Tssd scheint relaxt zu sein, er kann im Dienst noch seine Zigarre rauchen.





    Nachdem die Überführung der Bundesstraße 3 und die Einfahrweiche von Segeste passiert ist, rollt der kurze Zug gemächlich in den Bahnhof ein.

    Der kurze Halt wird zum Wasser nehmen genutzt.



    Auch ein Pläuschen am Zug gehört zu der Szenerie.





    Nach einem kurzen Aufenthalt wird die Fahrt wieder fortgesetzt und der unbeschrankte Bahnübergang in der Bahnhofsausfahrt passiert.



    Nach einem kurzen Pfiff wird in den Walkenrieder Tunnel eingefahren und der kurze Zug ist wieder verschwunden.



    Kurze Zeit später folgt dem Personenzug ein Güterzug, gezogen von der 99 651. Den wesentlichen Teil des Güteraufkommens auf der Almetalbahn machen die land - und forstwirtschaftlichen Produkte aus. So hat dieser Zug neben einem Stückgutwagen Stammholz geladen.



    Nach kurzem Aufenthalt im Bahnhof Segeste, verlässt auch dieser Güterzug den Bahnhof in Richtung des Walkenrieder Tunnels.



    Auf der Kleinbahn, der Almetalbahn , ist immer noch reger Betrieb und man kann die Kleibahnatmosphäre noch sehr gut erleben.

    Ein schönes Wochenende

    Helmut

    Hallo Helmut,

    tolle Arbeit von Dir, einzig was mich stört ist, dass Du den Küchenabzug nicht aufgebohrt hast.

    Gruß Denis

    Hallo Denis

    Ist mir bislang noch garnicht ins Auge gefallen, habe mich auf Innen konzentriert. Guter Hinweis, werde ich bei Zeiten noch nachholen.

    ....erlaubt mir bitte die Frage, wo man die Kellner-Figuren bekommt.

    Vielen Dank.

    Michael

    Hallo Michael

    Die Kellnerfigur gibt/gab es von KM 1


    Gruß Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    In den letzten Tagen habe ich mich der Verbesserung meiner Märklin D-Zugwagen angenommen. Dabei war neben des Einbaus von Decoder und jeweils einer Energiespeicherschaltung auch die Verbesserung der Inneneinrichtung und natürlich die Bevölkerung des Zuges vorgesehen.

    Nachdem ich einige Berichte über die Schwierigkeiten bei der Abnahme der Dächer gelesen hatte, war ich dann doch positiv überrascht, wie einfach es vonstatten ging. Nach der Abnahme der Gummiwülste habe ich von der Stirnseite herkommend mit einem Minispachtel das Dach angehoben und dann umlaufend mit alten Gitarrenplättchen die Clipsverriegelungen gelöst. Es gelang bei allen 5 Wagen ohne Abbruch auch nur eines Verriegelungshakens.
    Die Inneneinrichtung wurde etwas bemalt und mit Plakatenausgestattet. Der Speisewagen wurde mit Tischlämpchen und Gedecken ausgestattet und der Gepäckwagen mit Gepäckwagenschaffner samt Schreibtischlampe und bestücktem Gepäckwagen eingerichtet.

    Aber seht selbst, Fotos sagen mehr.



    Einfahrt des Zuges mit V 200 in Alfeld.



    Der 1. Klasse Wagen



    Der Kakadu Halbspeisewagen






    Der Kellner serviert den Kaffee



    Der Küchenchef stellt die nächsten Speisen bereit.



    Es liegt auch was auf den Tellern.



    DB Plakatwerbung im Speisewagen





    Die 2. Klasse Wagen



    Fahrkartenkontrolle im 2. Klasse Wagen








    Einblicke in den Gepäckraum



    Der Arbeitsplatz des Gepäckwagenschaffners



    Auch die Schlußbeleuchtung sollte nicht fehlen

    So kann der D-Zug jetzt mit Fahrgästen besetzt und mit flackerfreien Licht über die Anlage fahren.

    Noch einen schönen Sonntag

    Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Ich möchte noch auf einen Umstand hinweisen, der all diejenigen betrifft, die mit Systemkupplungen fahren wollen. Bei der Spur 01 Lok sind diese nicht problemlos zu installieren, dazu müssen Fräsarbeiten vorgenommen werden.

    Soweit ich weiß, ist dies auch an dem Modell von Spur 1 at der Fall, zumindest war es bei meiner 52.80 auch so. Interessierte sollte sich vorher bei Herrn Schütz vergewissern.



    Hier die Einbausituation nach den Fräsarbeiten am Tender der Spur 01 Lok.

    Nochmal eingehend auf die Zugkraft der Loks auf meiner Anlage mit Max. 2,8 % Rampen :

    Beste Zugkraft Märklin 44 333 mit Haftreifen, zieht einfach alles weg.





    2. Beste ist die KM 1 2. Serie, zieht Güterzüge mit etwa 30 Achsen Kunststoffwagen



    Die im Vergleich geringste Zugkraft hat die Spur 01 44 0104-8, sie schafft etwa 20-26 Achsen Kunststoffgüterwagen, kommt dabei aber merklich an die Schleudergrenze.



    Ich hoffe, daß die Angaben dem Einen oder Anderem bei seiner Entscheidungsfindung helfen können.

    Gruß Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Ich habe mal wieder etwas an meiner Anlage gespielt ( Betrieb gemacht ) und dabei merke ich, daß Fotografieren auch sehr viel Freude bereiten kann. Man sieht die Szenen wesentlich intensiver und merkt manchmal viel besser, welche Veränderungen an der Ausgestaltung eine Szenerie realistischer machen kann.



    Die BR 24 fährt gerade mit ihrem Donnerbüchsenzug in den Bahnhof Alfeld ein. Im Güterbereich wartet die 95 041 mit ihrem Güterzug auf Ausfahrt in die DDR.



    Die Lok wird vom Zug getrennt und rückt ins BW Alfeld ein.



    Der Heizer klettert auf den Tender um den Greifer des Bekohlungskranes zu führen und so die Kohle an die richtige Stelle des Tenders zu platzieren.




    Gleichzeitig wird auch Wasser genommen.




    Derweil wird auf der Lok das Feuer weiter bearbeitet.





    Nachdem die Asche aus der Feuerbüchse entfernt wurde und auch die Lösche gezogen wurde, wird ins BW eingerückt.



    Dort wird die Lok auf einem Freigleis abgestellt.






    Neben vielen Dampfloks wartet im BW auch schon die Dieselablösung in Form einer V 100 .



    Das Personal der BR 24 schaut schon etwas neidisch auf den Kollegen der V 100 , keine Schinderei und vor allen Dingen ein sauberer Arbeitsplatz.







    Aber nun ist erst einmal Pause und die Maschine wartet auf den nächsten Einsatz.


    Euch allen noch ein schönes Wochenende, erfreut Euch an Eurer Modellbahn.

    Gruß Helmut

    Hallo Zusammen

    @ Guido

    Danke für die wieder einmal tollen 4 Filme, insbesondere den 4. Film, mit den vielen Details finde ich besonders interessant, da man sich dort wieder eine Menge Anregungen holen kann.

    @ Peter

    Deine Anlage ist absolut beeindruckend. Neben der Größe ist dies insbesondere Deine Detailverliebtheit. Alle Szenen, die man sieht, wirken sehr stimmig und wohl überlegt. Wenn man weiß, daß vieles, was man dort sieht, nicht einfach von der Stange zu kaufen ist, sondern Umbauten und Veränderungen von kommerziellen Modellen sind, kann man den Aufwand, den Du in die Detailierung gesteckt hast, in etwa erahnen. Ich kann da nur den Hut ziehen vor Deinem Projekt.

    Lieber Peter, als jemand, der auch eine Anlage baut, zolle ich Dir hohen Respekt und wünsche Dir noch viel Freude beim weiteren Bau an Deiner Anlage.

    Liebe Grüße

    Helmut

    Hallo Spur 1 Freunde

    Nachdem ich in der Weihnachtszeit von Rüdiger Peckmann den Koffer MAN der Bundeswehr erhalten habe, fand ich nun auch die Zeit ihn auszustatten und auf meiner Anlage zu platzieren.




    Es wurden noch die taktischen Zeichen einer Fermeldekompanie angebracht.




    Der Innenraum wurde dekoriert




    Es wurden passende Figuren der Bundeswehrsoldaten mit Schiffchen besorgt



    Und sie wurden dann auch noch bemalt.



    Da mein Anlagenthema an der ehemaligen innerdeutschen Grenze spielt, hört die Besatzung des Fernmelde MAN den Funkverkehr auf der anderen Seite des „ Schutzwalls ” ab.

    Dazu wurde noch eine entsprechende Antenne gebaut und dann konnte der Horchposten am Güterbahnhof Gronau in Stellung gehen.





    Der Hauptfeldwebel beobachtet die Arbeit seiner Fernmelder


    Natürlich ist der Innenraum des Koffer MAN auch beleuchtet.


    Auch von Außen kann man gut in den Innenraum schauen






    So konnte ich auch noch ein wenig Erinnerung an meine eigene Bundeswehrzeit auf meiner Anlage einfangen.

    Gruß Helmut