Posts by 050 461-3

    Ja. Und ich dachte, er könnte die "analoge Umschaltung" beibehalten.
    Der Umschaltvorgang selbst dauert ja nur wenige Millisekunden, ggf mit Relais.

    Es kann ja immer nur ein Zug ein- bzw ausfahren - und umgeschaltet wird vorab.
    + ggf eine Rangierlok im Bahnhof - da kommen doch im Umschaltmoment keine großen Ströme zusammen.

    Moin Basti,

    natürlich muß "irgendwo" umgeschaltet werden.
    Und sicherlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, das zu realisieren.

    Den Vorschlag mit dem Kehrschleifenmodul und dem "äußeren Gleis" finde ich charmant.
    Aber man muß dafür halt das Modul installieren und mit der Weiche "in den Kopfbahnhof" verknüpfen, je nachdem...

    Man könnte aber auch einen einfachen 2-poligen Umschalter mit der Weiche verknüpfen, und damit dann - je nachdem - den gesamten Kopfbahnhof umschalten...

    Denkt
    Thomas

    So wie ich das sehe - und eingangs schon vermutet habe - benötigt man für diesen Gleisplan kein Kehrschleifenmodul (der Kopfbahnhof kann über einen Umschalter von dem einen oder dem anderen Streckengleis gespeist werden, je nachdem woher / wohin en Zug ein- bzw ausfährt - entsprechende Trennstellen vorausgesetzt. Der Umschalter kann mit der Weichenstellung gekoppelt werden).

    Über die Anzahl Trennstellen / Booster läßt sich reden...

    Viele Grüße,
    Thomas

    Moin Roland,

    ich gehe davon aus, daß die beiden abgehenden Strecken mit "fester Polarität" an derem "anderen Ende" jeweils keine Kehrschleife besitzen, sondern einen Endbahnhof ?

    Dann benötigt man bei Digital gar kein Kehrschleifenmodul.

    Im Analogbetrieb muß für die andere Fahrtrichtung matürlich die Gleisspannung umgepolt werden, da sieht das anders aus.
    Aber bei Digital ?

    Einfach aus jefer Richtung in den Kopfbahnhof einfahren, und rückwärts wieder raus...

    Oder verstehe ich das falsch ?

    Fragt
    Thomas

    Moin "Gruppenverwaltung Bayern",

    wir sollten hier nicht darüber spekulieren, in welcher Weise eine Firma in das Handelregister eingetragen ist - wir kennen uns rechtlich nicht damit aus, und ich finde, es geht uns auch nichts an.

    Vielleicht ist ja jede Firma einzeln registriert ?
    Oder eine Frima unter mehreren Namen ?
    Oder die Firma ist immer die gleiche, nur die URL im Internet ändert sich ?

    Ist doch egal. Mir jedenfalls.

    Meint
    Thomas

    Moin Jost,

    ich fühle mich weder getäuscht noch geschädigt - wie auch ?
    Alles, was ich bezahlt habe, habe ich bekommen und bin sehr zufrieden damit.
    Ich bin - außer direkt vor'm Versand - nie in Vorleistung gegangen.

    Und welcher Mitbewerber wird geschädigt, wenn ich als Hersteller ein von mir angekündigtes Produkt am Ende dann doch nicht liefere ?

    "Ungeschoren" ist für mich auch wieder so ein "Macht- bzw Drohwort".
    Tut mir leid - aber so würde ich mich in diesem Zusammenahng nicht ausdrücken.

    Und was die Kritik an Rechtschreibfehlern anderer angeht: "hälst" schreibt man "hältst", das kommt von "halten" nicht von "halsen" ;)

    So. Und nun ist gut - warm einpacken (-10°C) und raus in die Sonne !

    Beste Grüße aus dem Norden,
    Thomas

    Hehe, immer mit der Ruhe !

    Wir sind hier bei der Modellbahn (=Spielzeug) !

    Wenn sich hier jemand anmaßt, stellvertretend für "alle richtigen Spur 1-Kenner" zu sprechen und über die Ausdrucksweise oder gar Intelligenz einiger Kollegen zu urteilen, ist das für mich ganz schlechter Stil - wobei ich mich frage, was wohl mit "Suspekte" gemeint sein könnte (Subjekte vielleicht ?).
    Hmmm, sehr suspekt, das alles.

    Und "gestellt" oder "eliminiert" wird ein unliebsamer Mensch / "Subjekt" oder Konkurrent schon gar nicht - wo sind wir denn hier, was ist das für ein Ton ?

    Und was sollte daran "juristisch bedenklich" sein, ein Modell anzukündigen, und das dann bei ungenügender Resonanz wieder zurückzunehmen ?

    Zu Beginn heißt es: "Eigentlich gibt es keinen Grund, einen Betrag zu schreiben..."
    Genau ! - Aber warum tut man es dann ?

    Kopfschüttelnd
    Thomas

    Gerald,

    danke !

    Was das "Bügelfeuer" angeht, spielen die 25kV vielleicht doch eine Rolle, denn der darüber fließende Strom ist ggü 15kV ja doch entsprechend geringer ?

    Und je höher die Spannung, desto "leichter" (dünner) kann die Leitung sein - also auch weniger "Angriffsfläche" für stürmische Winde + evtl "straffer" gespannt, also weniger Vibrationen ?

    Viele Grüße,
    Thomas

    Nun, vielleicht war früher nicht alles besser. Aber vieles war anders, und wir sind gut damit zurechtkommen. Ich habe als Schüler morgens mit dem Fahrrad Zeitungen ausgetragen, bei Wind und Wetter. Auf der fast 10km langen Strecke wußten die Kunden, zu welcher Uhrzeit ich dort vorbeikommen würde und standen schon an der Haustür... je schlechter das Wetter, desto höher das Trinkgeld, da kamen in 2 Stunden schon mal 50 Mark zusammen...

    Nun, Frankreich war / ist genauso vom Sturm betroffen, der heißt da nur anders (Goretti statt Elli).

    Dort mit Böen teilw. über 200km/h.

    Trotzdem fahren dort die Züge...

    Vielleicht sind dort die HGV-Strecken einfach besser gegen umstürzende Bäume geschützt bzw die Schneisen breiter angelegt ?

    Und die 25kV Fahrleitung besser befestigt ?

    Moin,

    satellitenbasierte Kommunikation ist leider kein Selbstgänger.

    Es gibt LEO, MEO und GEO, also Satelliten, die in unterschiedlich hohen Orbits kreisen.

    Am höchsten (ca 36.000km) sind GEOs. Die sind von der Erde aus gesehen immer an der gleichen Position (z.B. ASTRA TV), sind von hier aus aber nur schwer anzuvisieren (besonders aus sich schnell bewegenden Fahrzeugen heraus), und wegen der langen Laufzeit / Latenz der Signale nicht für sicherheitsrelevante Echtzeitkommunikation geeignet (einmal hoch + runter ca 1/4 Sekunde, das summiert sich schnell). Außerdem benötigt der Sender auf beiden Seiten eine hohe Leistung und große Antennen, damit am anderen Ende noch etwas ankommt. Ein Vorteil ist, daß man mit sehr wenigen Satelliten fast die gesamte Erdoberfläche abdecken kann.

    Am niedrigsten (ab ca 200km) sind LEOs (z.B. Starlink / Elon Musk, Amazon, ...), die aber eine sehr hohe Geschwindigkeit haben müssen, damit deren Fliehkraft die Erdanziehung ausgleicht. Wegen der geringen Höhe müssen sehr viele (jeweils einige hundert bis tausende pro Betreiber) Satelliten installiert werden, um die Erdoberfläche permanent abzudecken. Von der Erde aus sieht man dann mehrere sich abwechselnde Satelliten gleichzeitig, an ständig wandernder Position. Das funktioniert heute recht gut.

    Und MEOs (ab ca 2.000km) liegen dazwischen (z.B. GPS).

    Nachteile: Funksignale können (absichtlich) gestört werden und unterliegen atmosphärischen Störungen. Und - viel relevanter - der Eigentümer / Betreiber kann die Kommunikation jederzeit unterbinden, wenn es militärisch, politisch, kommerziell gewollt ist (siehe z.B. Starlink / Ukraine / Krim, ...).

    Grundsätzlich stellt sich die Frage, auf wen man sich denn in der heutigen Zeit noch verlassen kann.

    Um bei sicherheitsrelevanten Anwendungen wie z.B. ETCS unabhängig von ausländischen Betreibern zu sein, müßte man also eigene (oder zumindest europäische) Satellitennetzwerke installieren / betreiben, was man aber nur dann machen würde, wenn sich damit mehr Geld verdienen ließe, als es kostet...

    Meint

    Thomas

    Moin,

    bei sichergestellter Finanzierung ist technisch vieles machbar, wenn es den (politisch ?) gewollt ist.

    Die wesentliche Frage ist:

    Wer trägt die Verantwortung (straf- und zivilrechtlich, ethisch-moralisch, ... ), wenn etwas schief geht, die Maschine also eine falsche Entscheidung trifft, und dadurch ein Schaden entsteht ?

    ein Mensch ? der Betreiber als Firma ? der Hersteller als Firma ? der Staat / die Gesellschaft ?

    Dazu bedarf es noch sehr vieler Gespräche und Abstimmungen auf allen möglichen Ebenen (u.a. Ethikrat, Versicherungen, Gesetzgeber, Juristen, ...).

    Am Ende muß "die Gesellschaft" das verbleibende Restrisiko mit sehendem Auge akzeptieren und tragen (wollen).

    Wollen wir das ?

    Sinniert

    Thomas

    Ja, das ewige Problem sich gegenseitig widersprechender Anforderungen und der geschmacklich passenden Kröte :/

    Wenn nur das böse "pi" nicht wäre, würde es auch klappen, mit der Quadratur des Kreises...

    Eines Tages muß man sich dann doch entscheiden.

    Ein gutes Händchen dafür wünscht

    Thomas

    Moin,

    käme evtl ein Mix in Frage ?

    In einem Bereich mit Abstellgleisen / Stumpfgleisen ohne Weichen könnte man feines Profil verbauen, für die Optik und schöne Fotos.

    Und dort, wo viele Weichen liegen, NEM ?

    Müßte man aber eine Lösung finden für den Übergang...

    Ich habe mal gelesen, daß KM-1 Weichen für NEM und FS gleichermaßen geeignet sein sollten ?

    Meint

    Thomas

    Nun, frei nach Pippi Langstrumpf: jeder macht sich seine (Modell-) Welt, wie es ihm gefällt...

    Dazu gehört natürlich auch das gewünschte "Stadtbild" - man kann ja alles mögliche darstellen...

    Meint

    Thomas