Posts by Schwerlast und Strassenroller

    Hallo zusammen,


    Ich halte beide Varianten für falsch.

    Diese "Scharniere" dienten dazu den Kran gegen verdrehen beim Transport zu sichern.

    Würde daran der Haken befestigt würden diese in kurzer Zeit verbogen.

    Daher halte ich es für wahrscheinlicher dass- wenn überhaupt- mit diesen Stangen der Haken an der Pufferbohle eingehängt wurde.

    Auf Fotos ähnlicher Krane sind jedoch die Haken lediglich in die obere Endlage gezogen worden.


    Was mir noch auffällt:

    Ich halte die Ketten zu den Schienenzangen für zu lang. Die könnten so nie gespannt werden. Sind die Spindeln dazu eigentlich funktionsfähig oder nur "Zierde"?


    Grüße,


    Schwerlast&Strassenroller

    Vielen Dank für die bisherigen Antworten.

    Ist hier bei manchen "mm" nicht "mm^2" gemeint?

    Das ist echt verwirrend...

    Der Außendurchmesser einer Litze sagt schließlich nicht über den Leiterquerschnitt in mm^2 aus.

    Klar ist eine Schaltungstechnische Vermeidung besser, aber als Gastfahrer ist die jeweilige Anlage unbekannt. Also wollte ich dafür sorgen das mein Wagen in Zukunf schadlos davon kommt...

    Was mich gerade wundert ist, das ESU ein hochflexibles Kabel, Durchmesser 0,5mm, AWG36 mit einer Belastbarkeit von 2A anbietet. Eine Querschnittsfläche wird nicht genannt.

    Ich kannte bislang nur AWG30 mit 0,6mm Kabeldurchmesser und 1A bei max 48V. Dieses Kabel hat 0,055mm^2.

    Das ESU Kabel müsste ja dann einen größeren Querschnitt haben obwohl eine höheren AWG-Zahl doch auf einen geringeren Querschnitt deutet?


    Zu den Fragen:

    Der betreffene Abschnitt wurde mit einem 8A Booster versorgt. Es war kein weiterer Verbraucher im Abschnitt. Es gibt auch keine weitere Leistungsquelle.

    Ob der Booster nun flink oder träge eingestellt war ist unbekannt. Ich gehe mal vom schlechtesten Fall aus.

    Der Wagen stand so, das die eine Achse +/- und die Andere -/+ bekam (Bildlich beschrieben). Daher Kurzschluss über die intere Verbindung der jeweiligen Wagenseite.

    Heiß geworden sind wohl beide, "abgebrannt" aber nur eine. Der stinkende Wagen wurde Mutig vom Gleis gehoben. Abgeschaltet hatte da nix.

    Es soll eigentlich nur die Verbindung der jeweiligen Achsseiten "verstärkt" werden. Aber wenn ich jetzt mal 1 mm^2 verbauen würde wird die nächste Schwachstelle wohl der Stromabnehmer sein. Der ist aber schwieriger zu ersetzen...

    ...mhm..

    ...Zwickmühle...

    Doch die ESU Kabel verbauen? Sollen ja 2A können. Sind ja auch an den Decodern dran. Und die sollen bis 30V gehen.

    Wobei bei Max 1,5 A Motorstrom und 200mA je Funktionsausgang und davon deren 10 auch 3,5 A zusammenkommen können. Über einen maximalen Summenstrom hab ich nichts gefunden.

    Aber darum geht es hier ja nicht.

    Am besten hilft wohl nur besser Aufpassen...


    Grüße,


    Schwerlast&Strassenroller

    Hallo zusammen,

    Mir ist durch einen Kurzschluss die Verkabelung innerhalb eines Wagen abgebrannt. Der Wagen stand auf einer Weiche...

    Die Kurzschlusserkennung an der Zentrale/Booster war offenbar zu langsam.

    Das waren sehr dünne Kabel.

    Nun muss ich das neu verkabeln.

    Meine Frage:

    Kann mir jemand sagen welchen Querschnitt ich nehmen muss damit eine Kurzschlusserkennung und Abschaltung sicher funktioniert bevor wieder die Kabel im Wagen als Schmelzsichung genutzt werden?


    Grüße,

    Schwerlast&Strassenroller

    Ja, wenn Platz und Geld nur eine untergeordnete Rolle haben kann mann sich tolle Maschinen kaufen.

    Aber es geht auch mit den kleineren.

    Es geht sogar nur mit Handbohrmaschine, Feilen und Laubsägebogen. Habe hier ein altes Buch darüber wie man aus Milchdosen Modelleisenbahnen bauen kann. Der Herr von dem ich das habe hatte auf ähnlich spartanischer art tolle Modelle gebaut. In Spur 0.

    Aber das Handwerk geht immer mehr verloren. Der Wunsch geht in Richtung Enterprise-Replikator aus dem das Wunschmodell fix und fertig raus kommt.

    Ich erinnere mich mit Grauen an einen Fahrttag auf welchem ein älterer Herr seine komplett selbst gebaute Lok dabei hatte. Messing Handarbeit. Da standen die Leute neben ihm und haben das Modell "zerissen". Es hat den Herrn sichtlich getroffen. Ich hab mich fremdgeschämt.

    Nun denn, mir reichen die kleinen Maschinen.

    Grüße,

    Schwerlast&Strassenroller

    Hallo zusammen,

    Bei richtiger Planung können größere Teile auch auf Maschinen mit kleinen Arbeitsbereichen bearbeitet werden.

    Alles eine Frage der Technik.

    Hab auf meiner Fräse mit 300mm Bett schon 800 mm lange Teile gefräst. Theoretisch könnte das Teil unendlich lang sein...

    Natürlich gibt es Beschränkungen. In der Breite bin auch begrenzt. Da ist einfach die Maschine im Weg...

    Grüße,

    Schwerlast&Strassenroller

    Hallo Herr Foisner,

    Ich habe meinen KM1 Holzschwellengleise auf ähnliche Weise brünniert. Da ich nichts strahlen konnte habe ich mit Aceton solange geputzt bis die Watte sauber geblieben ist. Verwendet habe ich Ohrstäbchen.

    Damit ich gut Wässern konnte, habe ich die Schwellen vom Profil abgezogen. Nach dem Bünnieren gehen die Schwellen aber nur sehr schwer wieder drauf. Die Brünnierung Bremst extrem. Ich musste die Kleineisen minimal mit WD40 benutzen. Dann ging es. Aber das WD40 macht die Brünnierung noch dunkler wenn es auf die Seiten kommt.

    Wie ist das bei Ihnen? Werden die Schienen durch das Strahlen nicht noch rauher?

    Schwerlast&Strassenroller

    Das Problem mit dem Verkohlen hatte ich auch bei der Mä P8 und der V100 und 218. Deshalb habe ich die auch verkauft. Einwandfrei laufen die Mä 91, 01, S 3/6 und die Kiss- sowie die KM1 Loks

    Zu meiner Obigen Frage hat Segelmilan doch bereits geantwortet gehabt.

    Gibt es eventuell Gemeinsamkeiten bei Köf, P8, V100 und 218 von Märklin im Unterschied zur 91, 01 und S3/6?

    Da wäre naturgemäß die Frage aus welcher Serie die Modelle stammen. Sprich: Je nach Bauzeit des Modells sind dort unterschiedliche Decoder und Motoren verbaut. Auch ein Aspekt.

    Das die Kiss und Km1 Modelle nicht Stocken könnte auch am verbauten Strompuffer liegen.

    Und ja, natürlich verdreckt irgendwann jede Lok und Anlage.

    Je nach Standort und Pflege früher oder später.

    Aber das ist hier definitiv nicht die Ursache.

    Das haben wir eigentlich schon durch!

    Die Lok ohne Probleme auf dem alten Märklin Gleis.

    Auf der Anlage aber die beschriebenen Probleme.

    Es kann daher weder der Radreifen noch die Stromabnehmer der Lok sein.

    Gewicht und Lagerung der Achsen ebensowenig da in beiden Versuchen gleich.

    Die Ursache muss daher auf der Anlage zu finden sein.

    Entweder das Gleis selbst oder die Konfiguration der Anlage.

    Deshalb bräuchte Segelmilan jetzt ein paar Meter MSM Gleis um den Versuch isoliert von der Anlage wiederholen zu können.

    Da ich nicht davon ausgehe das es am Neusilber liegt würde aus meiner Sicht auch Hübner, Märklin oder ein anderer Hersteller gehen. Hauptsache wäre Neusilber.

    SC7 oder MS sollten keine Trafo`s mehr haben. Sie werden mit Schaltnetzteilen betrieben und sind potentialfrei

    Das ist schon richtig, aber oft wird umgangssprachlich noch von Trafo's gesprochen.

    Richtig ist aber auch das SC7 und MS nicht mit einem echten Trafo betrieben werden sollten.

    Aber auch ein einseitig abgeschalteter Trafo in SK 2 hat kein Potential zu einem anderen.

    Wenn die Installation korrekt ist stimmt das. Aber bei einer ungewollten oder fehlerhaften Verschaltung von Trafo's kann es unschöne bis Gefährliche Effekte geben.

    Wir stochern hier halt noch im Nebel.

    Fakt ist bislang, das die Ursache auf der Anlage zu suchen ist.

    Die Lok als alleinige Ursache ist raus. Es gab zum einen bereits weitere andere Modelle mit identischem "Fehler" und zum anderen läuft die Lok auf altem Märklin Gleis ohne Probleme.

    Aus den gleichen Gründen ist die SC7 raus.

    Der "Fehler" lässt sich auch mit der MS auf der Anlage nachstellen.

    Fakt ist auch das dieser "Fehler" bereits über einen längeren Zeitraum besteht. Aber laut Aussage nur mit bestimmten Modellen beobachtet wurde.

    Unklar ist bislang welche Modelle auf dem gleichen Gleisabschnitt vollkommen ohne Funken und Stottern fahren.

    Hallo,

    Eventuell kan ja ein Kollege in der Nähe von Segelmilan ein Stück MSM-Gleis leihweise zum Testen zur Verfügung stellen ...

    Was noch nicht beantwortet wurde ist die Frage nach vorhandenen Boostern.

    Bezüglich "Trafo ausgelassen":

    Netzstecker gezogen?

    Odr Zuleitung vom Trafo zur Anlage getrennt?

    Oder nur via Schalter an einer Mehfachsteckdose Ausgeschaltet?

    Im letzteren Fall könnte der Verursacher nämlich noch "aktiv" sein. Nur "Rückwärts" und dann über einen anderen dort angeschlossen Trafo wieder zurück zur Anlage ...

    Wird die Anlage aus nur einem Sicherungsstromkreis betrieben oder gibt es mehrere. In letzterem Fall kann es unschöne Effekte bei verschiedenen Phasen geben...


    Sorry, aber wir müssen frei nach Scherlok Holmes vorgehen:

    "Wenn wir alles ausgeschlossen haben, muss das was übrig bleibt die Wahrheit sein"

    Die Wahrheit wäre dann die Ursache.

    Ich habe beide Tests mit einer Mobile Station gemacht. Auf der Anlage sofort Stocken und Knistern, auf dem Märklin - Gleis einwandfrei. Auch noch mit verkohlte Rädern. Anders SC7 liegt es also nicht.

    1) Die Räder können es demnach aber auch nicht sein. Die Lok läuft ja sogar mit den vekokten Rädern auf Märklin Stahlgleis (also das Magnetische) einwandfrei.

    2) Auf der Anlag mit MSM Gleis (Neusilber) auch mit der Mobile Station sofort Funken und Stocken.

    Es kann demnach nur das Gleis oder die Anlage selbst sein.

    Kannst Du den Versuch mit einen von der Ankage Isolierten MSM Gleis und einem Hübner/Märklin/KM1 Neusilber Gleis nochmal durchführen?

    Ist irgend ein anderes Gerät an diesem MSM-Gleisen der Anlage angeschlossen? Zweiter Booster oder so? Falls Sie booster habe bitte für den Versuch auf der Anlage alles abklemmen außer der verwendeten Zentrale.

    Falls Weichen über einen gesonderten Stromkreis versorgt werden auch das mal abklemmen.

    Generell die gesamte Anlage mal überprüfen.

    Es könnte nämlich sein das irgendwo auf der Anlage eine unbekannte/unbeabsichtigte Stromquelle etwas einspeißt und dies zu dem Effekt führt.


    Muss doch rauszukriegen sein....

    Nochmal:

    Wenn es die Verchromung, Vernickelung oder die Legierung wäre dann müssten tausende Märklon Loks stehen bleiben.

    Tun diese aber nicht.

    Keine meiner Märklin Köf erzeugt sichtbar Funken.

    Ergo ist was Faul in dieser einen Lok.

    Und der Strombedarf wäre mitnichten bei allen so.

    Was verbraucht die eine Lok denn bei geradeausfahrt?

    Stelle doch bitte mal ein Bild der verkokten Räder und der Lok mit Ansicht von unten hier ein.

    Grüße,

    Schwerlast&Strassenroller

    Bezüglich Kontaktprobleme und schneller Verschmutzung der Radreifen war es eventuell dieser Beitragsfaden:

    Bahnwolli1461
    February 5, 2024 at 11:54 AM

    Dort ging es aber um die Köf2 von Steiner.