neben dem rein technischen finde ich auch die Landschaft - Hintergrund und Gebäude Gestaltung sehr beachtenswert .
Posts by Günter Schmalenbach
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Erste Klasse !
Erinnerung an längst vergangene Zeiten
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das muss nicht unbedingt ein Accu oder Decoder sein die Schmorbrände verursachen können .
viel gefährlicher sind zu schwach dimensionierte Zuleitungskabel und besonders die aus optischen Gründen zu schwachen Stromkabel von der Radstromabnahme zum Decoder .
Wenn ich den Raum verlasse ist die Anlage beim öffnen der verschwenkten Gleisbrücke automatisch abgeschaltet .
Das kann je nach Wahl entweder ein Kurzschlusschalter sein , dann schaltet die Zentrale ab .
Oder man unterbricht die Netzstromversorgung .
Dann muss die Zentrale allerdings zunächst heruntergefahren werden und anschließend wieder hoch gefahren.
Wenn ich den Raum kurzfristig verlasse reicht die Abschaltung über Kurzschlusschalter . Auch damit sich keine Fahrzeuge selbsständig machen können .
Wenn ich den Betrieb beende oder länger nicht da bin schalte ich die gesamte Netzstromversorgung über Hauptschalter ab . Einschließlich Licht .
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Auch wenn es nicht zu obigen Thema gehört .
Lagerbrände , insbesondere bei Güterwagen mit Gleitachslagern und aufklappbaren Lagerdeckeln waren keine Seltenheit. Das Wasser dringt in die Lager ein und das Lageröl schwimmt oben . Der Teufelskreis beginnt . Das Achslager wird wegen Mangelschmierung heiß und erreicht irgendwann den Zündpunkt für das Schmieroel. Das Lager brennt . Die Weißmetalllagerschalen schmelzen dahin . Das Fahrzeug fällt aus . Dafür gab es die Schmierfristenleisten am Fahrgestell .
Das war unter anderem eine Aufgabe der Blockwärter bei der Vorbeifahrt der Züge auf qualmende oder bereits brennende Achlager zu achten .
Das kann auch bei Lok passieren . Ein weiterer Grund warum der Lokführer gezielt auf die Lagertemperaturen achtet durch anlegen des Handrücken an der Radnabe bei Fahrpausen .
Mit Einführung der Rollenachslsger hatte man dieses Problem weitgehend im Griff . Die Lagerschmierung reichte dann in der Regel bis zur nächsten fälligen Fristuntersuchung.
Wartung und Kontrolle der Betriebsmittel ist das A und O ! Nicht nur bei der Bahn

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Selbst wenn die kurzzeitig mit Kalkfarbe gestrichen sind . Das abwaschen mit Dampfstrahl schadet sicher nicht . Die Maschinen sind doch sowieso täglich Wimd und Wetter ausgesetzt . Da müsste man schon gezielt Wasser in die Lager schütten.
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Hallo Roland ,
Danke für den Hinweis . Das sind Entwurfsbildchen die Wir schon lange kennen . Konstruktionszeichnungen sind das nicht .
Die Bauart 1913 - Umbauten ( 96001 - 96003 ) ist nicht dabei .
bei dem angegebenen Mindestradius wird es ohne Kompromisse nicht gehen .
Danke , Grüße Günter
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Mich würde in dem Zusammenhang hier mal die erwähnte Konstruktionszeichnung von KM1 für die Spur 1 Variante interessieren .
Wo finde ich die ?
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Leider werden hier jetzt wieder Sontagsgerüchte gestreut .
Wir haben in 50 Jahren Zig-Tausende von HO-Radsätzen in Neusilber-Feinguß getauscht und wo keine Abgüsse zur Verfügung standen die brauchbaren Radsterne mit Neusilber-Radreifen ausgerüstet .
Das es dabei Verschleiß gab höre ich zum ersten Mal .
Wo es erforderlich ist mache ich das bei meinen Spur 1 Lok genauso .
Das Neusiber Stangenmaterial oder Rohrabschnitte ist zugblank Hart und man braucht gute verschließarme Drehstähle.
Die Radreifen auf den Märklinrädern sind eine Weiche, rostarme Stahlegierung geschwärzt. Der Stahlschlüssel bietet da eine Riesenauswahl für jeden Zweck. Mit Edelstahl hat das nichts zu tun ( Legende ) . Die Mä-Reifen sind so weich das sie sich mit einem guten Laubsägeblatt leicht trennen-sprengen lassen .
Die Hersteller verwenden immer das günstigste Vormaterial . Sonst wären die Lok noch teurer und nichtsmer dran zu verdienen .
Die Stromabnahme über die Neusilberradreifen ist um ein vielfaches besser , es gibt keinen Verschleiß und besser reinigen lassen sie sich auch .
Hinsichtlich den auftretenden Problemen mit den geplatzten Zahnräder geht es in erster Linie darum die Drehmomentspitzen zu vermeiden welche durch die Radsätze mit Haftreifen entstehen können. Ein durchdrehendes Rad verursacht solche Schäden nicht . Radsätze mit Haftreifen ziehen vielleicht mehr , dafür landen die hohen Drehmomente voll an den Verbindungsstellen Achse Zahnrad. Die Einkerbungen an den Achsen führen dann schnell zum platzen der Zahnräder. Aus dem Grunde ersetze ich die ebenfalls einfachen Mä-Achsen durch solche aus polierten Silberstahl diese sind exakt rund , wesentlich härter und laufen veschleißarm in den Messing-Achslagersteinen .
Mehr geht immer . Wer billig will bekommt das auch .
Schönen Sonntag
Günter
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Hallo Horst ,
Die Radreifen sind aus Neusilber . Ich müsste wegen der genauen Legierung nachsehen . Das Material ist sehr teuer . Gab es nur als Rundstange 50mm Durchmesser . Also gut 80 % Späne . Für meine Umbaten habe ich vor langer Zeit einen halben Meter gekauft . Aufgebohrt , 6,5 mm breite Ringe abgestochen und dann passend zu den Radsternen weiterbearbeitet.
Es sind 2 Hartmetallformstähle in einem gemeinsamen Stahlhalter . Die Stähle werden nicht stumpf . Märklinräder drehe ich nicht ab weil das Material schmiert . Ist dort die Nickelschicht erstmal beschädigt platzt bald der Rest ab .
Der linke Formstahl schneidet an der Radinnenseite die Anlaufschräge ca.3 Grad und den Kopfradius .
Der rechte schneidet die Lauffläche ca.3 Grad , die Spurkranzschräge und den Kopfradius in einem Schnitt .
So sind alle Spurkränze exakt gleich .
Die Stähle habe ich von Hand mit einer 80mm Diamant-Topfscheibe geschliffen . Einfachste Lösung .
Es gibt auch Firmen die können das mit Diamant-Formschleifmaschine oder im Drahterosion - Verfahren machen . Teuer .
Grüße Günter
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Mitte Gleiskopf zu Mitte Gleiskopf sind bei mir 68 mm . So kann das Personal noch zwischen den Trittbrettern durchlaufen .
Kann man gegebenenfalls je nach örtliche Verhältnisse zwischen 65 - 70 mm einstellen .
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Für die Modellbahn wäre interresant , der Mindestabstand von Schienenkopf zu Schienenkopf.
Plus natürlich eine Zugabe im Modell .
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Ich würde es zunächst mal mit Räder reinigen versuchen. Lok auf den Kopf legen und laufen lassen . Da sieht man viel .
Dabei kann man dann auch gut abchmieren .
Gruß Günter
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Hallo Fußnoten,
Dein Vergleich hinkt wohl etwas .
Das ist 30 Jahre her . Sowas kauft Dir heute keiner mehr ab . Natürlich muss das ganze Zeug auch auf R 1020 funktionieren ?
Anforderungsprofil . Heutiger Detailierungsstandard , exakt 1:32 , Zylinderabdampf hinten - umschalten auf Verbund - Zylinderabdampf vorne , anfahren mit Kaminabdampf . Dabei getrennt aber gleichzeitig Steuerungsverlegung mit dampfgesteuerten Hilfszylinder fahrtrichtungsabhängig . Pumpensteuerung , Antrieb für Geschwindigkeitanzeige . Bewegliche Feuertüren , schaufelnder Heizer im Takt , selbständige Lastregelung mit neuesten Soundprofil und den ganzen anderen Normalstandard von heute .
Das alles muss erst einmal in die Lok passen und zuverlässig funktionieren.
Zu dem damals ausgewiesenen Preis .
Bei meiner 96003 funktioniert es auf R1715.
Woanders habe ich das noch nicht gesehen.
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Das wird von der Konstruktion her nicht ganz einfach . Zumindest wenn man den aktuellen Standard anlegt . Es sind 2 Lok in Einer , alles doppelt .
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Hallo Marco Ship ,
Die Mühle hier gibt es seit ca. 1536 wurde mehrfach umgebaut. War immer autark . ( bis 1963 ) dann LPG - Stillstand -Zerfall . 2003 konnten wir die Anlage wieder in Betrieb nehmen . 2010 konnte ich mit dem Bau der Spur 1 Anlage beginnen .
Eine Modellbahnanlage ist ein Lebenswerk , wird nie fertig .
Ganz grob
Zunächst wurde das Korn nach dem Dreschen am Eingang in einen Elevatorenschacht geschüttet und mittels Becherwerk bis unter das Dach gefördert . Es gab 10 Becherwerke über 4 Ebenen .
Auf dem Plansichterboden standen 2 große Siebtrommeln die zunächst mal den groben Dreck u.a. Reste aussortieren.
Dieses Material wurde dann in 2 am Dachstuhl aufgehängte Plansichter verteilt. Das sind waagerecht liegende große Kästen mit mehrfachen immer feineren Sieben um das Malgut zu trennen . Diese Plansichter werden von großen Gegengewichten in Schüttelbewegungen versetzt, solange bis das schwere Malgut ( Körner ) sich sammelt und in die darunter liegenden Behälter fällt .
Gemahlen wurde :
Weizenmehl
Grieß (Zwischenmahlstufe Weizen )
Roggenmehl
Gerstenschrot
grobe Haferflocken (gequetschter Hafer )
Kleie ( Getreideschalen )
weggeworfen wurde nichts , letztlich an die Schweine verfüttert .
Diese ganzen Anlagen und.weitere wurden über Transmissionen - Lederriemen vom Wasserrad her bis unter das Dach angetrieben . Für Zeiten von Wassermangel oder Frost gab es im separaten Maschinenhaus einen stationären Deutz-Großdieselmotor von 36 PS . Es gab 2 Mühlsteinmalwerke die sind noch da und 4 gußeiserne Mahlwerke . Dazu natürlich den Mühlenfahrstuhl um Vorräte in Säcken etc. auf den Dachboden zu schaffen .
Das eiserne , mittelschlächtige Wasserrad hat 5 Meter Durchmesser bei 1,5 Meter lichte Weite . Kann 1,2 cbm/sec. Wasser durchsetzen.
Leistung bei max. Zulauf 11,5 Kwh Drehstrom . Läuft bis auf Ausnahmen 24 Std. am Tage . Bei guten Wasserzulauf hatten wir schon 76.000 kWh im Jahr eingespeist neben dem automatischen Eigenverbrauch .
Die Mühle hatte in den 30ger Jahren 6 schwere Warmblutpferde . Damit wurde das Mahlgut zu den Kunden gefahren-geholt und fallweise nach Kranichfeld ca. 12 km oder nach Stadtilm zum Bahnhof gefahren . Teilweise auch bis nach Ilmenau .
Die Bahnverbindung Weimar-Kranichfeld ist noch im Personenverkehr in Betrieb . Arnstadt - Stadtilm - Saalfeld ebenso .
Eine geplante Verbindung Stadtilm-Kranichfeld kam leider nicht zustande. Schade , Die wär hier genau vorbeigekommen.
Heute steht alles unter Denkmalschutz und bedarf laufender Pflege.
Viele Grüße
Günter
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Das ist doch ein Teufelskreis zum angeblichen Klimaschutz .
Luft-Wasser-Wärmepumpe .
Erst wird wird mit PV Strom produziert um Wärme zu erzeugen .
Dann das Gleiche umgekehrt um die Wärme von innen nach draußen zu bekommen. Da das Ganze einen gewissen Wirkungsgrad hat wird der Umwelt erneut schädliche Wärme zugeführt .
Gute Dämmung für die kalte Jahreszeit wirkt am besten .
Ansonsten Fenster auf und raus an die frische Luft .
Da lobe ich mir unsere Wasserkraft . Läuft bis auf solch aktuelle Hitzewellen das ganze Jahr . Oder 2-3 Tage Stillstand ab 10 Grad Minus Nachts 🌃.
Drehstromeinspeisung - Grundlastfähig .
Stromrechnung nahe 0 . Für Zählergebür .
Einspeisevergütung reicht nebenbei für den Betrieb der Heizung . Und für die Modellbahnstromversorgung etc.
Baujahr - Umbau der Mühle 1836 Umbauten Raum 2650 cm.
Auf dem Modellbahndachboden , ehemaliger Plansichterboden aktuell 27 Grad . Ehemaliger Behälterboden 1.Etage heute Wohn.-u.Schlafräume . 22 Grad .
Erdgeschoss ehemals Vermahlungsboden mit teils noch vorhandener Mühlentechnik heute Hzg. , Küche , Büro und Wohnraum . 20 Grad
So schlecht wie das heute gerne hingestellt wird haben die Altvorderen mit Holz , Lehm , Bruch.- und Ziegelsteinen nicht gebaut . Aber billiger geht immer .
Wir müssen uns der Natur anpassen nicht umgekehrt .
Grüße Günter
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Draußen sind es aktuell 36 Grad . Gerade habe ich mal eine Hand auf die Schiefertafeln gelegt , 2 Sekunden , man kann drauf backen .
Ich habe hier derzeit unter dem Schieferdach 27 Grad bei 54 % Luftfeuchte . Noch angenehm . Dachhaut mit Isolierung 40 cm dick .
Den Modellen und der Elektronik macht das nichts aus .
Man sollte allerdings die Kunsstoffmodelle nicht gerade auf die Fensterbank stellen und der Sonneneinstrahlung aussetzen.
Der Farbton wird sich verändern und es kann zu Verbiegungen kommen . m.E. besonders bei 3 D-Druck , je nach System .
Grüße Günter
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381016 Rbd-Breslau Bw-Oels
Siehe auch EK-Band , gut dokumentiert .