Posts by Spur1pur

    ...das Bauen von beweglichen Herzstückspitzen ist kein Hexenwerk und hier im Forum mehrfach Thema gewesen....Alle, die sich ernsthaft mit "Scale", "1 Pur" oder 1:32er Umsetzung des Rad-Schiene System beschäftigen, werden auf diese zwar universelle Möglichkeit, wenn überhaupt, nicht im durchgestalteten Bereich zurückgreifen...Der Themenfaden sollte mit 1Pur Fahrzeugen gefüllt werden, so die Intention des Themenstarters, und nicht mit gebastelten beweglichen Herzstück... das gab es schonmal vor Jahren, wie im unteren Link zu sehen, ausführlich.


    Spur1pur
    October 1, 2019 at 10:17 PM

    Frohe Weihnachten


    Michael

    ..um den eigentlichen Gedanken dieses Themenfadens weiterzuführen, stelle ich mal meinen diesjährigen Favoriten unter den Güterwagenmodellen ein...war hier, soweit ich das mitbekommen habe, nur am Rande ein Thema...an die Qualität eines Hübner PWG pr.14 kommt die Detaillierung nicht heran, dennoch kam ich nicht daran vorbei...

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    VG


    Michael

    ..auch bei mir ist die 74er eingetroffen und schon probiert...mit Kolbenstangenschutzrohren mindestens 1715er Radius, geht aber wahrscheinlich kleiner...die Laternen sind schon ein Quantensprung im Vergleich zur Vergangenheit und wieder gefallen die filigranen Spurkränze in der Pur-Version neben vielen anderen Details und "Ecken und Kanten" an denen der Blick hängen bleibt. Die Fahrdynamik macht einen hervorragenden Eindruck, fast lautloser Antrieb...ich bin begeistert...

    schönes WE

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    ...für mich sieht das eher wie Sand oder etwas gröberes Material aus, will aber nicht in Frage stellen, das da auch Schotter hätte drauf sein können....wer schon mal Schotter mit der Schaufel/Gabel gehoben hat wird wissen, dass es bessere Methoden gibt....

    Z.B. einen Selbstentladewagen von 1896...

    Talbot 1896


    LG

    Michael

    ...die aber auch gebraucht werden...

    Interessanterweise habe ich in meinem eigenem Archiv eher zufällig ein Farbfoto meines projektierten Schuppens gefunden, das das Vorhandensein von Konsolen an den inneren Pfeilern eindeutig bestätigt. Diese Konsolen trugen Holzständer. In einem Aufsatz aus dem Anfang des 20.Jh las ich, dass Holz deutlich resistenter gegen die aggressiven Rauchgase der Dampfloks sei und beim Bau neuer Schuppen vermehrt dieser Werkstoff statt Stahlfachwerk zur Verwendung kam. Das passt also auf mein Projekt und so bin ich in die "Serienproduktion" der kleinen Konsolen gegangen. Auf den ersten Blick etwas umständlich aber bei näherer Betrachtung nachvollziehbar, habe ich die Konsolen ausgelasert und verklebt. Anschließend etwas geschliffen und dann "geteert und gefedert" bzw. "gefärbt und gepudert". Alles in allem etwa 2h Beschäftigung.

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    Wo genau die Konsolen sitzen kann man gut im Beitrag oben in den Zeichnungen sehen (Beitrag 65)

    Da meine Hoffnung auf Archivmaterial zum Schuppen noch nicht geschwunden ist und ich die Tage in der Hauptstadt verweile gibt es noch einen Besuch im "Geheimen Staatsarchiv preußischen Kulturbesitzes". Dort sind Akten zur "Erweiterung des Bahnhofs Treysa in 1908" hinterlegt.

    Treysa gehörte zur RBD Kassel und zu Länderbahnzeiten war Kurhessen preußisch...wobei die Geschichte im Verlauf etwas komplexer als meine Darstellung ist :rolleyes:


    Gruß

    Michael

    ...hallo Arnold,

    das Signal ist wirklich schön umgesetzt und wenn man sich das Signalpäarchen im Miba-Report 18 auf Seite 57, sogar in Farbe, anschaut, fällt sofort auf das die beiden Sperrsignale keinen Antriebskasten haben, und das sogar noch im Juni 1983, der Legende des Bildes folgend. Auch sind dort die entsprechenden technischen Zeichnungen zu den Unterschieden der beiden Signaltypen hinterlegt ( Seite 58 ).

    Und wie Du schon sagtest, gerade der offene Antrieb macht das Signal besonders attraktiv.... :D


    Gruß

    Michael

    ...sondern eine detaillierte Abhandlung über präzisen Modellbahnbau, hier in HO, aber das wie und was ist, zumindest für mich, bislang unerreicht in seiner Qualität und Professionalität. Es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen und über die Maßstabsgrenze hinwegzuschauen...

    Bau eines Sperrsignals "alte Baufrom" mit Diodenlaser der aktuelle Beitrag...

    Anhalterbahnhof in den 1930er der gesamte Kanal zum Stöbern....

    Also in Ermangellung eines besser passenden Forenrahmens, Vorstellung hier in der Bücherecke...

    mit immer noch vorweihnachtlichen Grüßen

    Michael

    ...der geplante Besuch im Staatsarchiv in Marburg ist Geschichte...Ich hatte mir ja erhofft, etwas Licht ins Dunkel der Dachkonstruktion bringen zu können. Leider ist es anders gekommen und ich muss mich noch gedulden...

    Da mir zwar der prinzipielle Aufbau einer Pultdachkonstruktion klar ist, ich aber leider nicht die konktrete Bauausführung im Lokschuppen Treysa einigermaßen authentisch nachvollziehen kann, mangels Datenlage, ruht der Weiterbau zunächst.

    Alle Versuche das Rätsel aufzulösen sind bislang gescheitert. Natürlich kann man nach dem "Analogprinzip" verfahren und bestimmte zeittypische Konstruktionsmerkmale annehmen, damit kommt man dem realem Vorbild meist sehr nahe.

    So habe ich eine Zeichnung eines Leipziger Schuppens gefunden, der zwar um 180° gedreht gebaut ist, aber meiner Quintessenz aus vielen Überlegungen und dem Betrachten unterschiedlicher Vorbilder, praktisch entspricht.

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    Soweit so gut, mann könnte das so umsetzen, wenn man jetzt wüsste, warum neben der Aussenwand, zumindest heute noch ein modernerer Fachwerkstahlträger im Abstand von ca. 1,5 m vorhanden ist und alle Indizien dafür sprechen, das das auch so war als noch eine Holzkonstruktion vorhanden gewesen war.

    Ich hätte es gerne genauer gewusst und habe so die Rechersche intensiviert und bin dann im Staatsarchiv in Marburg gelandet.

    Über die Onlineplattform "Arcinsys" kann man selbst Aktenübersichten einsehen und sich nach Terminvereinbarung in den dortigen Lesesaal bestellen, gebührenfrei. Das habe ich gemacht... Marburg sind 95km von mir entfernt. Als ich dort ankam wurde ich zunächst freundlich empfangen um mich dann zu fragen, ob ich denn nicht die Email des Kollegen bekommen hätte??? Nein, hatte ich nicht, die bimmelte gerade in diesem Moment!!! Die gesuchten und bestellten Unterlagen seien nach Wiesbaden zur Anfertigung von Sicherungskopien unterwegs und leider absebar nicht einsehbar ?( :cursing: Welch merkwürdige Zufälle es gibt... ?(

    Na gut, ist wie es ist, man versprach mir nach Wiedereintreffen der Akten Kontakt mit mir aufzunehmen und evtl. Kopien vom Gesuchten an mich weiterzuleiten....das bleibt jetzt abzuwarten, da die Archivarin zuversichtlich ist, das die von mir gesuchten Ansichten dort zu finden sind.

    Die eine Akte vom Bahnhof Treysa, die noch vorhanden war und die ich einsehen konnte brachte außer etwas "Beifang" keine neuen Erkenntnisse zum Dach des Schuppens.

    Der Plan eines Oelkellers und einer Rangiererbude sowie die Gestaltung des Abwasserkanals des Lokschuppenstandes 18 sind aber schonmal gar nicht schlecht. Zudem lagen Zeichnungen zur BW- Anlage Stand 1912 und 1920 vor sowie der geplanten Erweiterung des Schuppens in 1923.

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    Insgesamt etwas ägerlich aber nicht zu ändern. zwischenzeitlich kann ich ja auch noch Einzelteile für den Schuppen lasern, der ja auch mehrere Jahre ohne Dach ein konkretes Vorbild hatte....

    mit vorweihnachtlichen Grüßen

    Michael

    Quote

    Wie man auf dem Foto sieht, wurde der 1.Stock irgendwann mal
    isoliert und mit Zinkblechschindeln verkleidet.

    ...und ab da wird es interessant...zumindest für die Epochenzuordnung... vielleicht gab es die Schindeln auch schon von Anfang an...zumindest muss es einen Grund für die Verkleidung geben.... :rolleyes:

    Ein schönes Vorbild, ich könnte es mir gut ohne die Zinkschindelverkleidung vorstellen...wohl in Epoche 1 bis 2 ???

    Viel Spaß beim Planen und Bauen

    LG

    Michael

    ...bei der Dachkonstruktion. Dafür Aufarbeitung einiger liegengebliebener Details, wie die inneren Sockel und die Fensterbänke innen. Auch die Ziegelwand wurde nun verfugt. Dann hatte ich Lust mal ein Tor zu entwerfen und zu schauen was mit dem Laserschneider so geht. Nach einer Stunde stand die Datei und keine halbe Stunde später war das erste Tor als Prototyp und Anschaungsobjekt fertig zur "Anprobe"... Für's Erste schon brauchbar, allerdings müssen noch die Scharniere und eine mögliche Mimik für eine ggf. servogesteuerte Torautomatik erdacht werden. Wie üblich beim Studium der vorhandenen Bilder finden sich Änderungen im Laufe der Zeit, die noch berücksichtigt werden. Das gezeigte Tor entspricht den frühen 60er Jahren. Die "Vorkriegstore" sahen im innneren etwas anders aus... :rolleyes:

    Wie dem auch sei, der erste Stand ist im wesentlichen durchkonstruiert, ganz zufrieden bin ich mit der Bodenplatte noch nicht, da wird es noch eine Korrektur geben.

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    Die Tore sind recht einfach gestaltet. Im Verlauf wurde das Holz durch Bleche ersetzt, zuguterletzt durch "Trapetzblech" aus Alu, wie es auf dem aktuellen Dach liegt... ;( ...die aktuelle Farbe finde ich jedoch passend. ( im ersten Beitrag )

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    Sicher waren die Tore im inneren dunkler und "schäbiger", aber meins ist ja gerade erst eingebaut worden... ^^

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    Meine Bessere Hälfte meinte bei diesem Bild : " Na, jetzt wird es ja ein bißchen wohnlicher." ( leider etwas verzeichnet durch das Objektiv des Mobiltelefon)

    Von der größe diese Schuppens ginge der auch so als Diorama durch, natürlich nach entsprechender Aufrüstung mit den üblichen Utensilien...dann wäre ich fertig 8)

    Ich möchte aber noch zwei "Lange" und einige "Kurze" bauen...

    LG und schöne Restwoche

    Michael

    ..das Bild mit meiner Skizze zeigt die "kurzen" Schuppenstände, die dann der Abrissbirne, bzw. Abrisslok zum Opfer gefallen sind. Analog zum Schuppen in Freilassing und anderen, baue ich nach den dortigen Regeln, nur eben kein Sattel- sondern Pultdach, also dreiteiliger "Langträger" als Doppelbalken und die Diagonalen in etwa im 45° Winkel zu den Ständern auf denen dann die Querbalken und schließlich die Dachlattung liegt. Ich denke auch, dass ich mich ganz gut ans Vorbild herantaste...Beim Pultdach, so meine Annahme, geht der Längsträger nicht hoch und hinten wieder herunter, sondern Treppenförmig (drei Stufen) nach unten der Dachneigung folgend, damit die Geometrie annähernd gleiche Dreiecke ergibt. Derweil macht die Baustelle kleine Fortschritte...

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    LG

    Michael

    ...alles gar nicht so einfach, wenn man keine originalen Baupläne hat und versucht einen Zustand zu rekonstruieren, "wie es wohl gewesen sein könnte".....damit verbringe ich seit ca. einem halben Jahr ein nicht gannz unerheblichen Teil meiner "Hobbyzeit". Die größte Unsicherheit ist und bleibt die Dachkonstruktion. In den 6 erhaltenen Ständen ist ein Rohrgitterfachwerkträger vom einem zum anderen Ende gespannt, ohne Abstützungen in der Mitte. Die Rohre sind auch eher schmächtig, am Hauptträger vielleicht 15 cm das die Fachwerkstreben ca. 5-7 cm, wirkt auf alle Fälle sehr filigran aber trägt das Dach...So war zunächst meine Annahme, das man auch vorher evtl. durchgehende Träger ohne Abstützung verbaut hatte, das ist zumindest heute eher kein Problem und auch in historischen Bildern findet man teilweise erhebliche Spannweiten überbrückende Fachwerkträger, im allgemeinen aus Stahl, die dann aber auch zusammengesetzt wurden. Da sich nun aber eine Holzkonstruktion herauskristallisiert hat, habe ich nach "Indizien" für die Standartbauweise gesucht, es ist immerhin nur ein Lokschuppen, der sicher nicht irgenwelche architektonischen Medallien erhalten wollte, sondern möglichst sparsam in den Baukosten sein sollte.... Nun denn beim Betrachten der zugänglichen historischen aufnahmen, leider auch in der Mehrzahl aus den 60er Jahren, finden sich Hinweise, die ich hier nun zum besten geben will, da sie meine Konstruktionsüberlegungen des Ständerwerks beeinflussen. Aber gleich vorweg, sicher bin ich mir keineswegs, das es so war... ;(

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    Quelle: Eisenbahnfreunde Treysa e.V.

    Hier meine Vorstellung des Tragwerks am Torpfeiler, man kann eine Konsole und den Schatten eines (Holz)Pfeilers mit 45° Abstützungen im oberen Teil erkennen. Die Verdickung im mittleren Drittel könnten die doppelten Längstrger sein.... ?(

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    Quelle: http://www.albert-gieseler.de/

    In diesem Bild finde ich Hinweise für die Fundamente der tragenden Mittelständer....


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    Quelle: Eisenbahnfreunde Treysa e.V.

    Und so stelle ich mr in etwa die Überspannung der Ständerwerks vor. Es ist hier kein Satteldach, sondern eben das Pultdach, das im Grunde ja ein halbes Satteldach ist...

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    Wenn die Überlegungen erstmal klar sind, fällt das Bauen gar nicht so schwer...hier die ersten Ergebnisse der Kleinteile...allerdings zieht es sich wie Kaugummi :D

    LG

    Michael

    P.s. Vielen Dank für die Infos zu Freilassing...

    ...oder "der Würfel ist geworfen"... Asterix und Obelix Fans, u.a. , werden diesen Satz kennen, der mir gestern für meine Situation am Lokschuppen Treysa-Nachbau in den Sinn kam. Ich habe mein Projekt ja, im wahrsten Sinne des Wortes, "aus dem hohlen Bauch" heraus begonnen, ohne mir über viele Details im Klaren zu sein. Die Ziegelstruktur schien mir eine handhabbare Schwierigkeit. Das sich aber auch im Inneren Fragen ergeben könnten, die ein gewisses Potential an Frustration ergeben können, weil von mir zunächst nicht zu lösen, hatte ich nicht bedacht.
    Dazu gehört die Konstruktion des Daches. Ich wollte diese, wie aktuell im Restschuppen, als Metallfachwerk realisieren; bin nun beim Betrachten der wenigen Bilder, die mir zur Verfügung stehen, zur Überzeugung gekommen, dass diese primär aus Holzständern und Holzfachwerkträgern bestand. Wie genau, kann ich leider immer noch nicht sagen, aber ich werde dem Original wahrscheinlich schon recht nahe kommen, wenn ich ein paar Grundsätzen im Holzfachwerkbau folge, die ich aus "Indizien" ableite, die die alten Fotos hergeben. So sind insgesamt pro Stand 6 annähernd quadratische Öffnungen am First zu erkennen, in denen wohl Holzbalken entsprechenden Durchmessers lagen.

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    Quelle: Ausschnitt aus einem Bild der Eisenbahnfreunde Treysa e.V.

    Auf anderen Bildern lassen sich Konsolen an den Torpfeilern innen ausmachen, die entsprechende Holzbalken getragen haben müssen. Da ich eine Informationen bekam, dass nach 1945 Teile des Daches an den 6 Langen Ständen erneuert und mit den heute noch vorhandenen geschweißten Rohrfachwerkträgern ausgestattet wurden, stützt das meine Annahme.

    Also kein Metallfachwerk in der Epoche 2 sondern Holz :rolleyes:

    Eine Kleinigkeit vielleicht, aber für mich durchaus wichtig.

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    Der, bzw. die beiden Fachwerkträger sind noch nicht vorhanden, aber der vordere schonmal angedeutet. An der Toreinfahrt zeigt sich, dass ich ein paar Ziegelreihen zu niedrig geplant habe, das ist aber kein Drama, das lässt sich hier noch kaschieren und bei den nächsten Toren in der Laserdatei korrigieren.

    Auf die Holzbalken kommt dann eine Bretterlage, die mit Dachpappe abgedeckt wird, so die Annahme bis jetzt..wie immer sind Änderungen noch möglich, wenn sich zwingende Hinweise auf Irrtümer ergeben.

    Für die Fachwerkträger gibt es auch zahlreiche Varianten, auch mit diagonalen Streben, in die jeweilige Mitte des Daches über einem Stand. Da werde ich wohl ohne originale Aufnahmen oder Zeichnungen nur eine Annäherung schaffen, die man aber nur bei sehr genauer Betrachtung möglicherweise als falsch erkennt..... :S ;(

    Wer sachdienliche Hinweise zur Ausführung der Balkenkonstruktion des Daches zu diesem Schuppen im Zeitraum 1920 bis ca. 1930 geben kann, kann mich gerne davon in Kenntnis setzen 8)

    Schönen Sonntag noch

    Michael

    ...es geht wieder etwas weiter... Der Schuppenboden will gestalltet werden. Im Orginal, wen wundert es, sind die Gleise nahezu "stolperfrei" in den Boden eingelassen. Das muß natürlich auch im Modell so sein. Da ich nicht nur "pur" Lokomotiven mein Eigen nennen darf, sondern auch eine "Fine-scale" und eine NEM-Maschine, muß ich hier ein wenig tricksen, um auch diese Loks im Schuppen abstellen zu können. Ich verwende noch "Hosenträger-Gleis" mit den alten Kunststoff-Kleineisen. Diese sind nur NEM-geeignet, wenn die inneren Muttern abgehobelt werden. Das kann ich auf der Drehscheibe und im Schuppen verschmerzen, auf meiner Rundumstrecke liegt KM1- und in den verdeckten Bereichen Märklin Gleis. Für den Gleiszwischenraum fertige ich am Schuppeneingang wechselbare Abdeckungen, die mittels Magneten in Position gehalten werden.

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    Natürlich weis ich, dass die S49- Kleineisenen vom Streckengleis nicht im Grubenbereich verwendet wurden, sondern, dass es spezielle Rippenplatten gab/gibt. Die hatte ich leider gerade nicht in meinem Bestand und kenne auch zur Zeit keine Quelle... ;( da ich aber noch 100erte Dreyer`sche Kleineisen habe kommen diese zum Einsatz. Zumindest benutze ich die ohne 4° Neigung :rolleyes:

    Um mal wieder Motivation und Klärung der Dimension zu bekommen noch ein paar "quick and dirty" Bildchen mit Lokomotive

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    Aktuell passe ich den Boden mit MDF-Platten an, damit es saubere Anschlüsse an die Schienenköpfe gibt, dann werden die Wandsockel aufgesetz und der erste Dachträger konstruiert, auch wenn es ja durchaus authentisch wäre den Schuppen ohne Dach zu bauen... :rolleyes:

    Schönes Wochenende

    Michael