Posts by eisenbahn

    Hallo 1er,

    eine Rauchfunktion hat die Henschel-Lok wohl nicht. Ich fürchte für den Preis (999,-- €) dürfte sie auch sonst eher schlicht ausgeführt sein (Reeling aus Plastik statt Messing, aufgedruckte statt metallene Lok-Schilder, zum Wechsel der Telexkupplung liegen keine Schraubenkupplungen bei, geteilte Druckluftbehälter wegen Telexkupplung, nicht austauschbar durch beiliegende durchgehende Druckluftbehälter wie bei der E60). Aber ich lasse mich gerne überraschen.

    Gruß Jürgen

    Hallo 1er,

    was mache ich wenn ein Windabweiser einer Lok auf Nimmerwiedersehn verloren geht (so wie vor kurzem bei meiner V200 von KM1). Ersatz beim Hersteller gibt es häufig nicht mehr. Es dürfte ja eigentlich nicht schwierig sein aus einer passenden Klarsichtfolie mit Scheere und Trapezklinge welche selbst zuzuschneiden. Da ich denke dass ich mit dem Problem nicht alleine bin, meine Frage an euch: welche Klarsichtfolie nehmt ihr denn?

    Gruß Jürgen

    Hallo Albert,

    ich würde die Hübner BR 64 nehmen, sie hat getakteten Sound (mit Achsenmagneten) und einen ESU 3.0 Decoder (ich bevorzuge dessen DCC-Modus). Als Rauchgenerator haben beide Versionen nur eine einfache Seuthe Patrone. Außerdem gab es von Märklin nur die Epoche IV-Version (BR 064).

    Gruß Jürgen

    Hallo Basti,

    für deine Umrechnung des Originalgewichts des Tenders auf das Modellgewicht habe ich mal zugrunde gelegt, dass die Kantenlänge eines soliden metallischen Würfels auf 1/32stel schrumpft. Dann schrumpft das Volumen (und damit auch das Gewicht) des Würfels auf 1/32x1/32x1x1/32 des ursprünglichen Volumens (= 0,00003). Das bedeutet z.B. bei einer 100t-Lok ein Modellgewicht von 3 kg. Diese theoretische Überlegung deckt sich recht gut mit deinen Messungen.

    Grüße Jürgen

    PS: der Grund für meine Rechnerei war, dass der Maßstab 1/32 ja nur eindimensional gilt, ein Modell aber ein dreidimensionales Gebilde ist. Dennoch führt die Verwendung der eindimensionalen Umrechnung (also 1/32) offenbar zu plausiblen Ergebnissen.

    Hallo 1er,

    mein Hauptgrund für die Recherche war die Frage nach dem (karzinogenen) Aromaten-Anteil (z.B. Benzol) . Dieser liegt bei beiden Destillaten unter 2 %. Besser wäre natürlich null %, ich weiß aber nicht, ob sich das technisch erreichen lässt. Im übrigen interessierte mich der Unterschied beider Destillate, ich denke dass hier Alain (Posting #16) der Sache am nächsten kommt. Ich meine auch dass das KM1-Destillat flüchtiger ist; das verschmutzt zwar das Lokgehäuse weniger, hat aber auch eine geringere Schmierwirkung (z.B. für die Achse des Lüfterrads).

    Gruß Jürgen

    Hallo Einsbahner,

    ich habe die BR 39 von Kiss, eine meiner Lieblingsloks. Funktioniert einwandfrei nach über 10 Jahren bis auf den Rauchgenerator, der kaputt ging (Problem vieler frühen Kiss-Loks, ich habe ihn durch eine einfache Seuthe-Patrone ersetzt). Gegenüber der KM1-Version fehlt bei Kiss lediglich der Schmierpumpenantrieb. Leider steht bei der angekündigten Wunder-Lok kein Mindestradius.

    Gruß Jürgen

    Hallo 1er,

    habe inzwischen die beiden gelieferten AAA Akkus (je 1100 mAh) eingesetzt; sie ergeben jetzt wieder eine akzeptable Laufzeit der Daisy II. Das Problem waren somit tatsächlich die werkseitig verbauten eneloop Akkus von Panasonic. Die neuen no- name-Akkus halten mechanisch auch ohne Lötfahne. Kostenpunkt: 3 € für beide Akkus zusammen. Danke für eure Tipps.

    Gruß Jürgen

    Hallo 1er,

    ich habe den Deckel der Daisy II jetzt ohne Flurschaden abbekommen, schwieriger war die Entnahme der beiden AAA-Akkus, die wohl mit einer Lötfahne fixiert waren. Habe jetzt No-name-Akkus (AAA, 1100 mAh) bestellt, mal sehen ob die Funktionsdauer damit größer ist. Die Idee von Andreas Besthorn mit dem separaten Akkudeckel ist gut, vielleicht mache ich das auch.

    Gruß Jürgen

    Hallo 1er,

    eigentlich wäre es so einfach die Akkus in der Daisy II zu ersetzen, wenn es mir gelänge diese Fernbedienung zu öffnen. Aber der Deckel sitzt bombenfest auf dem Gehäuse. Wie bekommt man den Deckel in Eigenregie ab? Oder muss ich wegen dieser Banalität die Daisy II an Uhlenbrock einschicken?

    Gruß Jürgen

    Hallo Michael (Staiger),

    ich habe genau dasselbe Problem mit dem Märklin VT 98 (Post #7). Legt man den Motorwagen aufs Dach dann läuft anschließend nur noch 1 Motor auf der Schiene. Nach Schütteln des Schienenbus kommt der Kontakt wieder und alles ist gut. Ich vermeide seither den VT98 aufs Dach zu legen. Ursache wird wohl, wie du schreibst, ein Wackelkontakt sein.

    Gruß Jürgen

    Hallo Achim und Kalle,

    euer Rat war genau richtig. Gestern schrieb ich an KM1 eine Email mit der Bitte um Zusendung der Software für meine T3. Eine Stunde später erhielt ich die Datei als Email-Anhang. So geht Service, vielen Dank an das KM1-Service Team.

    Gruß Jürgen

    PS: Bitte beachten: Das Aufspielen der Sounddaten dauert mit dem ESU Programmer über 30 min. Wichtig ist auch der Hinweis von Kalle, die Seriennummer des Decoders mitzuteilen. Dadurch kann die Software nur auf den Decoder der eigenen Lok aufgespielt werden.

    Hallo 1er,

    nach Decoder Reset (CV 8=8) mit dem ESU Programmer wegen neu aufgetretenem auffälligen Fahrgeräusch (hörte sich an wie Zahnradgeräusche zusätzlich zu den Dampfschlägen), kam es zunächst ungewollt zu einem Firmware Update, seitdem ist der Sound komplett weg, ebenso die Funktion des Rauchgenerators, Fahrfunktion und LED's sind intakt. Meine Überlegungen: wurden die Sounddateien beim Reset unbeabsichtigt gelöscht oder ist der Sound Decoder defekt? Wie kann ich den Sound wieder aktivieren, und was war die Ursache der ursprünglichen Soundstörung?

    Gruß Jürgen