Vielfach wird bei der Anlagenplanung der Tipp geschrieben, bei der Gleisplanung so wenig Gleise wie möglich parallel zur Wand zu planen bzw. leichte Bögen zu bevorzugen.
Bisher habe ich als Teppichbahner immer die Gleise so verlegt, dass der Bahnhofs- oder Rangierbereich gerade Gleise aufwies. So funktionierte das Kuppeln mit der Klauenkupplung gut.
Wegen beengter Platzverhältnisse und daher beim Einsatz geringer Gleis-Radien und fahren mit Klauenkupplung, stellt sich für mich in diesem Zusammenhang die folgende Frage:
Bisher besitze ich als Gleis nur den sogenannten „Schweinebogen“ R: 1020 mm. Bezogen auf die angebotenen „größeren“ Standard-Gleisradien von Märklin, ab welchem minimalen Gleis-Radius funktioniert das Kuppeln mit der Klauenkupplung im Gleisbogen reibungslos?
Mit Interesse lese ich die erfolgten Erfahrungen.
Viele Grüße
Matthias