Spur 1 - Stammtisch Nordhessen am Mittwoch 14. Januar 2026

  • Hallo zusammen,
    Wir treffen uns am Mittwoch, den 14.01.2026 zu unserem "Neujahrsstammtisch - Spur 1 – Nordhessen" im "Hotel am Rüssel", Alexander-von-Humboldt-Straße, Autohof Lohfeldener Rüssel, 34253 Kassel. Es liegt am Übergang der A 49 zur A 7 und die Ausfahrt zu dem Autohof am Rüssel ist beschildert. Wir haben den großen Tagungssaal im Erdgeschoß (in dem Mitteldurchgang links), die Tische stehen wie gewohnt im großen Rechteck, so dass wir unser Schienen-Oval (R 1550) mit je einem Ausweich-/Überholgleis an den langen Seiten-Geraden aufbauen können. Als Digital-Zentrale haben wir eine KM1 SC 7. Unsere Standard- Ausrüstung haben wir um einen Funkmaster erweitert. Daher können nun auch Funk-Daisys zum Steuern mitgebracht werden, sodass künftig jeder seine Fahrzeuge bequem vom Sitzplatz aus steuern kann (kleiner Tipp: sie vorher zu Hause zu laden wäre ganz hilfreich). Wir haben für unsere Stammtisch-Ausstattung nun auch das Uhlenbrock WLAN Interface (Art. 63 860) beschafft. So können die mitgebrachten Fahrzeuge - neben den Daisys - künftig auch mit dem Handy oder Tablet gesteuert werden. Dazu sollte die gratis App Z21 geladen werden. Eine Kurzanleitung wie das funktioniert, ist als Anlage beigefügt. Es dürfen gerne Lieblingsfahrzeuge und/oder frisch erhaltene Neuheiten, oder Bastelarbeiten mitgebracht werden, sodass sie sich auf dem "fahrbaren Laufsteg" vor "fachkundigen Spur 1ern" entsprechend präsentieren können. Es muss also nicht immer etwas Neues sein.

    Eine Anmeldung oder Mitgliedschaft bei uns ist nicht erforderlich, einfach mal vorbeischauen. Und hier noch ein Service des Hotels: wer im Zusammenhang mit unserem Stammtisch eine Übernachtung benötigt, erhält beim Buchen mit Hinweis auf den Modellbahn-Stammtisch einen Rabatt.
    (Tel. 056151052883 oder info@hotel-am-ruessel.de)

    Bis zum kommenden Mittwoch, den 14. Januar, dem ersten Stammtisch in diesem Jahr, hoffentlich macht uns das momentane winterliche Wetter keine Anreiseprobleme ...

    schöne Grüße und bleibt gesund, bis dahin,

    20230606 Kurzanleitung WLAN - Z21-Modellbahnsteuerung.pdf

    Ulrich Geiger

    Ulrich Geiger
    Ein Schwabe in Mittelhessen
    - Wir können alles außer Hochdeutsch -
    Anrede: Ich möchte nicht automatisch geduzt werden, sondern nur von persönlich Bekannten. Ich antworte nicht auf Beiträge ohne Klar-Namen und möchte von diesen auch keine Antworten!
    (Avatar: mein Himalya-Khumbu-Trekk zum Yeti und noch rd. 5 Tages-Etappen zum Mt. Everest Base Camp, der Kleine Nepali an meiner Seite ist Sherpa-Guide Kumar, im Hintergrund v. l.n. r. Mt. Everest, Lotus, Lotus Shar)

  • Telegrammartiger Kurzbericht

    Hallo zusammen,

    froh, dass ich wieder gut zu Hause angekomen bin. Immer wieder plötzlich auftretende dichte Nebelschwaden und Nieselregen und teilweise noch Schneereste am Straßenrand, machten die nächtliche Fahrt "nicht gerade stressfrei"... aber dafür war es wieder ein spannender erster Stammtisch im neuen Jahr. Die Jungs - und unsere Star-Patiniererin Nina - kamen wieder aus allen Himmelsrichtungen, aus NRW, Thüringen, Niedersachsen und natürlich aus Hessen. Nun, was war alles an Fahrzeugen vertreten: Beginnen wir mit einer der Kleinsten: BR 98 Berg von KM1, sie zog einen3-Wagenzug mit den neunen Bees-Schwerlastwagen, jeweils beladen mit originalen Birken-Stämmen aus dem Garten vom Eigner. Zwei weitere frisch ausgelieferten Zwerge waren vertreten, die E 69 003 und E 69 005 KM1. Als die Berg ihren Holzzug abgab, übernahem sie eine Sonderzugleistung für einen Zirkus, sie übernahm den Elefantenwagen von Steiner/Bees. Allerdings musste da spontan der Tierschutz eingreifen, der Elefant brüllte um sein Leben, er wurde wohl nicht gut betreut ... Wie im vorangehenden Beitrag bereits angekündigt, zeigte sich erstmals der Prototyp des VT 133, wie er vorsichtig die ersten Runden drehte. Es ist ein Eigenbau von unserem Wasi, dem Lichtschnitzer. Wie allseits bekannt ist, hat die "große Bahn" derzeit sehr viele Baustellen, und da braucht es auch die richtigen "Werkzeuge". Deshalb hat unser Hans-Otto S. einen selbst kreierten Bauzug zusammengestellt: 2 Märklin V 100, beide in gelb umlackiert und mit Decals einer Schienenbaufirma Schäfer, Schlierbach, beschriftet, dazu gelbe Niederbordwagen, teils mit Schotter und Betonschwellen, sowie einem Bagger beladen. Weil gerade Winterwetter herrscht, musste die Bevölkerung mit ausreichend Hausbrandkohle versorgt werden, dafür sorgte eine Kiss BR 94 mit einem langen Kohlenzug mit den Muschaleck O02-Wagen. Ein weiterer, sehr interessanter Güterzug zeigte sich komplett pattiniert und mit historischer Beladung: 2 Dingler Oppeln, 1 Niederbordwagen von Wilgro, 1 4-achsiger Niederbordwagen von B. Koch, beladen mit historischen Pkw, Gogo-Mobilen und Lieferwagen. Gezogen wurde er abwechselnd von KM1 V 100 und Kiss Ae 3/6. Aber ganz ohne Regionalverkehr gehts auch nicht, deshalb pendelte eine 3-er Garnitur 4-achsige Wunder-Umbauwagen, vorne und hinten je eine KM1 V100. Und ganz am Schluß packte unser Gunter endlich den Indusi-Messzug auf Basis des Vt 95 aus. Es war noch ein Prototyp, aber der Sound sei bereits die Endversion. Er knatterte richtg geil, so wie wir ihn noch aus unseren Schultagen in Erinnerung haben. Allerdings haben wir sehr aufmerksam und wiederholt, seinen Sound mit der Schalttätigkeit verfolgt und wir waren alle der Ansicht, dass beim Hochfahren ein Schaltvorgang fehlt. Wir haben 3 mal Schalten gezählt. Das Fahrzeug hatte im Original 6 Gäng, aber der 1. Gang wurde nie benutzt, deshalb müssten beim Anfahren im 2. Gang 4 Schaltvorgänge hörbar sein. Vielleicht wird das noch umgesetzt. Ich hoffe dass ich nichts vergessen und alles einigermaßen richtig beschrieben habe. Die Loks und Züge wurden von etlichen Teilnehmern per Handy fotografiert, sie haben versprochen, die Fotos demnächst hier einzustellen. Leider mussten wir heute unsere liebenswerte "Fee" Selina, verabschieden. Sie hat uns, seit wir in dem Hotel sind, immer aufmerksam bedient. Heute war ihr letzter Tag. Sie wird sich ab jetzt ihrer eigentlichen Berufsausbildung widmen. Das war es soweit, wir sehen uns wieder am 11. Februar. Bleibt gesund, bis dahin, schöne Grüße

    Uli

    Ulrich Geiger
    Ein Schwabe in Mittelhessen
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  • Einige Anmerkungen:

    Der Elefant hat nicht um sein Leben gebrüllt, sondern vor Freude trompetet, da er endlich mal durch die offene Tür seine Umwelt auf der Reise auch sehen konnte - für mich ist das artgerechte Tierhaltung...

    Der Holzzug war um einen Wagen länger als Uli oben schrieb, aber es war auch bereits die absolute Grenzlast für die Berg, die angesichts der sehr engen 1550er Radien und des hohen Wagengewichts gelegentlich ins Schleudern kam - trotz ebener Strecke war der Rollwiderstand in den Kurven immens. Eine Bergfahrt wäre mit der Berg unmöglich. Da mag man als Modellbahner noch so sehr über die Haftreifen der Märklin-Loks die Nase rümpfen, sie haben im "rauhen" Modellbahnbetrieb auch unbestreitbare Vorteile...

    Und der Wunder-Zug war alles andere als ein Wunder, mehrfache Entgleisungen "einfach so" alle paar Minuten zeigten die katastrophalen Laufeigenschaften der Wagen ganz deutlich auf - so schön die Wagen auch aussehen, haben sie meiner Meinung nach auf einer Anlage nichts zu suchen, sondern gehören nur ein eine Vitrine...

    Detlef

  • Hallo Detlef,

    noch jeder meiner Wunder-Wagen hatte im Zustand direkt aus der Schachtel seine Schwierigkeiten aber das liegt meist einfach nur an der Lackierung die die Federwege und die Drehgestell-Bewegung behindert. An den entsprechenden Stellen ein Tröpfchen Öl und händisches durchbewegen, dann läuft das!
    Je näher ein Modell am Vorbild ist um so "vorbildgetreuer" muss nun mal auch die Pflege sein.

    Grüße aus Lichtenstein (Württemberg)
    Michael

  • Hallo Jungs,

    habe bei meinem nächtlichen telegrammartigen Bericht noch eine "Diva" vergessen, und zwar die blaue BR 56 2900 von Bees. Sie war etwas versteckt, zunächst nur in der OVP, dann aber offen zum Anschauen verschraubt auf dem Brett. Von ihr hat, soweit ich das gesehen habe, niemand ein Foto gemacht. Wer sie aber dennoch anschauen möchte, kann sie auf der Titelseite von "Faszination Spur 1", Ausgabe 34, 4. Quartal 2025, betrachten.

    @ Erich: danke für Deine obige Bildbearbeitung, so kommen die Modelle noch besser zur Geltung.

    Schöne Grüße

    Ulrich Geiger
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  • Hallo zusammen,

    vielen Dank Uli für deinen tollen Bericht über den gestrigen Stammtisch - auch ich fand ihn spannend, vielseitig und informativ.
    Nun zu meinen Bildern, allerdings nur mit meinem Handy aufgenommen:
    1. die BR 98 mit Birkenladung

          

    2. mit dem Zirkuswagen

            

    3. der Prototyp der VT 133

           

       

    3. der im Aufbau befindliche Bauzug

        

      

      

    4. der Kohlezug mit der BR 94

       

    5. der GOGGO-Autozug

       

      

    6. die 4-achsigen Umbauwagen

       

    So, das waren die Bilder, die halbwegs zeigbar sind. Die am Schluß gezeigten Raritäten und Diven habe ich nicht aufnehmen können.

    Schöne Grüße, bis zum nächsten Mal,
    Hans-Otto

  • Bei einigen der oben eingestellten Beiträge wird mal wieder voreilig "aus der Hüfte geschossen", wie leider so oft in diesem Forum!

    Zu den pauschalen Aussagen einiger "Beitragsleistender" hier im Forum, über die Fahreigenschaften der neuen 4-achsigen Wunder Umbauwagen, möchte ich einiges richtig stellen.

    Vorweg, ja sie sind 1020mm Radien tauglich, aber......

    Die Wagen sind von Haus aus mit einer Kulissenführung ausgestattet, die in Ermanglung einer hauseigenen Wunder Klauenkupplung, für die Aufnahme von Klauenkupplungen diverser Fremdhersteller vorgesehen ist. (z.B. Schnellzugwagenkupplung von Märklin, oder auch für die Kupplungen aus dem Hause KM1)

    Der Schacht, für die Aufnahme der Kupplungen, ist mit einem ovalen "Langloch" versehen, um den Kupplungsabstand zum Nachbarwagen einzustellen. (Längenausgleich)

    Die Funktionsweise, mit fremden Kupplungen, egal von welchem Hersteller, muss und sollte zunächst einmal getestet und entsprechend eingestellt werden. Das ist aber kein Neuland und trifft eigentlich auf alle Fahrzeuge zu, bevor man sie betreibt, zumal die Gegebenheiten zu Gleislage und Radien unterschiedlich und vielfältig sind.

    Bei den beim Kasseler Stammtisch vorgeführten Wagen handelte es sich um Schachtel neue Wagen, bei denen getestet werden sollte, wie die Einstellung erfolgen muss, damit die Wagen entgleisungsfrei laufen!

    Gleichzeitig wurde der Versuch unternommen, die Umbauwagengarnitur im Sandwich - Betrieb, KM1 V 100.1 vorne und KM1 V 100.2 hinten, auf der Strecke des provisorisch verlegten Gleismaterials , welches an einigen Verbindungen schon ziemlich "ausgelutscht" ist, zu bewegen.

    Das musste schief gehen, weil zuvor kein Abgleich der beiden Loks ( 1 x ziehend, 1 x schiebend) statt gefunden hat. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass die ziehende Lok (V100.1) und die schiebende Lok (V100.2), unterschiedliche Decoder und unterschiedliche Sound- und Betriebsprogramme implantiert haben. (unterschiedliche Regelcharakteristik von Decoder und Motoren!)


    Die Wagen sind mit Märklin Klauenkupplungen, wie Märklin sie für seine Schnellzugwagen verwendet, ausgerüstet.

    Dabei stellte sich heraus, dass der gewählte Kupplungsabstand zum Nachbarwagen zu eng eingestellt war und es ganz simpel zu Überpufferungen und somit zu Entgleisungen gekommen ist, was die logische Schlussfolgerung zu eng gekuppelter Wagen ist.

    Zu Hause angekommen, wurde die max. Längenverstellung der Kupplungen vorgenommen und siehe da, keine Überpufferung und keine Entgleisungen. Allerdings auch auf 1394 Weichenabzweigungen und 1550 Radien, wie beim Stammtisch verwendet.

    Da mir der Abstand der Kupplungen / Wagen und der Puffer aber sehr grenzwertig erschien, habe ich mich zu einem Schritt entschieden, der eine mögliche Überpufferung mit absoluter Sicherheit ausschließt.

    Die dafür getroffene Maßnahme möchte ich hier vorstellen.

    Im bis zum Anschlag eingedrückten Zustand wurden mittig in die Puffer von unten ein 1 mm Loch durch Pufferhülse und Federpuffer gebohrt. Anschließend eine Hübner 1 mm Kreuzschlitzschraube eingedreht und somit die Federpuffer festgestellt, fertig. Eine Maßnahme, die ich auch schon bei den Kiss Silberlingen umgesetzt habe.

    Mit dieser Lösung sind die Wagen absolut eng gekuppelt, die Gummiwülste liegen eng aneinander und Entgleisungen, infolge von Überpufferungen, gab es nur einmal, beim Stammtisch in Kassel.

    Ich bin sicher dass die Wagen nach dem erfolgten Eingriff ohne Probleme auch den 1020er Radius schaffen, müssen sie bei mir aber nicht!

    Alternativ bleibt die Suche nach passenden Kupplungen, mit genügend Abstand zu den Nachbarwagen. Das ist nun mal so, solange Wunder kein eigenes Klauenkupplungs Konzept anbietet.

    Das alles trübt für mich aber nicht die Freude an den super detaillierten Wunder Umbauwagen und wer sie nicht mag, derzeit werden einige davon im Benno Forum aus dem Hause Hübner angeboten, die für die damalige Zeit, als sie auf den Markt kamen, die erste Sahne waren.

    Ich werde die Wagen beim nächsten Stammtisch wieder mitbringen und dann unter Beweis stellen, dass sie betriebstauglich sind und man sie zwar in eine Vitrine stellen kann, aber nicht muß.

    Von daher kann ich den oben erwähnten "Beitragsleistenden" hier nur empfehlen, bevor man schießt, erst laden, dann zielen und dann abfeuern!

    Beste Grüße

    Wolfgang Brinkmann

  • Hallo zusammen,

    ich befasse mich gerade mit diesen Wagen und habe mit einem Fahrtest auf 1394 begonnen.
    https://files.ig1.de/4yg.1.mp4 (keine YT Qualität !!!)
    Ich bin mir sicher, dass mit dieser geänderten Montage des KK-Kopfes auch 1020 problemlos durchfahren werden kann.
    Demnächst mehr.

    @ Wolfgang
    Mit so einem abgeänderten "Billig"-Schraubendreher
    https://ig1.de/images/stories/Galerie_2021/k-P1080248.JPG
    kann man das Schräubchen vom Pufferstößel lösen. Aus passendem Ms-Rohr einige Hülsen auf Wunschlänge abtrennen und über den Stößel schieben. Schräubchen wieder rein. Und die Späne fallen außerhalb des Fahrzeugs an. Außerdem bei Bedarf Rückfahrkarte ohne Spuren.

    Grüße aus Mannheim und immer Hp 1 (:32)
    Andreas
    Ich habe zwar "Kontaktdaten für Gäste sichtbar" aktiviert, scheint aber nicht zu klappen?
    Deshalb: http://www.ig1.de

  • hallo allerseits,

    bei meinen nicht vielen, aber auch nicht wenigen fünf 4-achsern aus Viernheim habe ich das Überpufferungs-Problemchen einfach so gelöst (fahre die Klaue):

    Schräubchen raus, Feder raus, Puffer ganz in die Hülse gedrückt, von hinten mit nem Dröppchen Uhu befestigt, Federn und Schräubchen in ein Clip-Plastik-Beutelchen --> dieses in die OVP, und fertig. Auch jederzeit reversibel.

    Manche Wege führen nach Rom, bzw. weg vom Überpuffern.....

    ........., meint mit besten Grüßen, Tilldrick Einsenspiegel

  • Hallo Andreas,

    danke für den Hinweis und Tipp. Oft führen ja mehrere Wege nach Rom und auf dem von Dir beschriebenen Weg war ich auch schon, hatte aber nicht das nötige Material zur Hand. Daher habe ich mich für die Lösung mit dem 1mm Schräubchen entschieden.

    Im Falle eines Rückbaus bleibt ein 1mm Loch auf der Unterseite der Puffer.

    Ich denke, das wird auch einen ggfls. nachfolgenden Besitzer nicht stören, falls ich mich einmal von der Spur 1 verabschiede, oder verabschieden muss:-))

    Beste Grüße und danke!

    Wolfgang

  • Hallo Wolfgang,

    danke für den Puffer - Tipp !
    Es hat mich gejuckt :)
    https://ig1.de/images/stories/Chronik_2026/k-P1100275.JPG
    https://files.ig1.de/4yg.2.mp4

    Meine Doku beginnt hier
    Chronik 2026

    @ Einsenspiegel
    eine "Perle" Heißkleber auf den eingedrückten Stößel tropfen lassen. Wenn man beim Abkühlen nicht zittert, kann man es später einfach wieder abheben (sofern Metallmodell).

    Grüße aus Mannheim und immer Hp 1 (:32)
    Andreas
    Ich habe zwar "Kontaktdaten für Gäste sichtbar" aktiviert, scheint aber nicht zu klappen?
    Deshalb: http://www.ig1.de

  • Hallo Andreas,

    danke für Deine Doku und für Deine CV Recherche. Ich hätte mir lieber einen ESU FX Funktionsdecoder gewünscht, denn das "Gezeter", mit der Programmierung über einzelne CV`s, geht mit ziemlich auf den Senkel:-((

    Einen ZIMO Programmer werde ich mir deswegen aber bestimmt nicht zulegen.

    Ich werde die rote Schlußbeleuchtung bei den "Zwischenwagen" deaktivieren, so dass alle Wagen zumindestens über eine Adresse angesprochen werden können.

    Kannst Du mir bitte sagen, ob eine 4-stellige Adresse über CV`s programmierbar ist und wie ich ggfls. vorgehen muss?

    Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung Deiner Doku.

    Danke schon einmal im Voraus.

    Beste Grüße

    Wolfgang

  • Ich hätte mir lieber einen ESU FX Funktionsdecoder gewünscht, denn das "Gezeter", mit der Programmierung über einzelne CV`s, geht mit ziemlich auf den Senkel:-((

    Sehe ich auch so. Und was meinst du dann zu mfNix ... ;-)))

    Einen ZIMO Programmer werde ich mir deswegen aber bestimmt nicht zulegen.

    Habe ich nur geliehen. Ist ein grauseliches Teil ...

    Ich werde die rote Schlußbeleuchtung bei den "Zwischenwagen" deaktivieren

    Hatte ich ja beschrieben

    Kannst Du mir bitte sagen, ob eine 4-stellige Adresse über CV`s programmierbar ist und wie ich ggfls. vorgehen muss?

    Nicht probiert. Sollte aber über CV 17/18 und dann 29 funzen.
    Viel Spaß und Erfolg !

    Grüße aus Mannheim und immer Hp 1 (:32)
    Andreas
    Ich habe zwar "Kontaktdaten für Gäste sichtbar" aktiviert, scheint aber nicht zu klappen?
    Deshalb: http://www.ig1.de

  • Hallo Wolfgang,

    4stellige Adressen programmiere ich immer mit der SC7-Klartextprogrammierung,


    da braucht man die Adresse nur (links oben) eingeben und dann (rechts) programmieren lassen ohne noch an anderen CVs rumzumachen.
    Und natürlich geht das auch übern Programmer.

    Grüße aus Lichtenstein (Württemberg)
    Michael

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