„Ein Bahnbetriebswerk aus Leidenschaft“

  • Hallo zusammen.


    Mit Freude habe ich das BW auf die Spur 1-Tage in Ebermannstadt sehen lassen können.

    Auch Peter Pernsteiner hat ein schönes Video gemacht.


    ( https://www.youtube.com/watch?v=MetGpGl7hQA )


    Ich baue schon etwa ein Jahr an diese Anlagen.


    Das Original plan wahr 7 a 8 Meter.

    Aber es ist etwas grober geworden.

    Ich benötigte in Moment ein raum von etwa 14 Meter.

    Für diese habe ich bei mir das Raum etwas angepasst.

    Um der Anlagen auf zubauen.

    Eine andere Anlagen (Weidenberg) ist eingepackt und steht zu kauf.


    Aber ich habe nach das Spur 1-Tage in Ebermannstadt die Anlagen bei mir wieder aufgebaut, und angefangen mit der Bau von der Lokschuppen.

    Der Lokschuppen wird in der lange gebaut und hat eine lange von etwa 390cm.

    Ist aufgebaut in Teilen von 6 x 60 cm und 1 x 30 cm.

    Die erste Teile habe ich von Thomas wolf in Ebermannstadt bekomme.

    Und habe damit Angefangen.

    Anbei ein Bild von das Gleisplan und ein paar Bilder von der Bau der Lokschuppen.


    Mit freundlichen Grüßen:

    Ernst.

  • Ein Tip zum fotografieren:
    Es ist hilfreich bei der Aufnahme auf die Perspektive zu achten. Sonst erscheinen Gebäude verzerrt oder wie "zusammen gedrückt".
    Man kann das leicht kontrollieren:
    Sehen Sie den Dachwinkel!

    Im Original ist ein Ringlokschuppen ein eher flaches, ziemlich lang gestrecktes Gebäuse mit einem relativ flachen Dachwinkel. Deutlich zu sehen auf den historischen Bildern von damals. Der Dach Winkel beträgt meist nur flache 10 - 15°.
    Wenn also auf einem Bild ein Ringlokschuppen einen Dachwinkel hat von ca 40° dann passt etwas nicht.
    Das findet man eher bei Frankfurter Fachwerk Häusern.
    Es hilft also immer, einen Blick auf das Vorbild zu halten, wenn man "Modell" Bahn bauen möchte.

    Ein kleiner Tip:
    Wenn ein Spur-1 Gebäude ungefähr gross ist wie in HO von Fleischmann, dann läuft meist irgendetwas schief.
    Zur Orientierung:
    Ein Dorfbahnhof mit 400 m ist in 1:32 ca 12,50 Meter.
    Der Abstand zwischen Drehscheibe Mitte und der Rückwand des Ringlokschuppens bei 10° sind schnell ca 165 cm. Das kann man alles "drücken", aber wer keinen Platz hat und die "80cm incl Ringlokschuppen" anstrebt, sollte sich vielleicht klar machen wo er sich bewegt. In unserer Klasse (und ich verwende den Ausdruck bewusst) sind 100m im Modell ca 3 Meter. Wer also 50 cm "Ringlokschuppen" plant sollte sich vielleicht mal bei Faller und Auhagen umschauen, da gibt es schöne Modelle. Die sind nur 50cm gross. Das Problem ist also gelöst.

    Andererseits kann man mit einem "Hochbau" natürlich viel Platz sparen. Ich erinnere mich dabei an die Diskussion über gekürzte Lokomotiven hier, die sicher gut in solche Modelle passen würden. Damals scheiterte die Produktion dieses Loks an den dafür notwendigen, ovalen, Rädern. Aber in gekürzten Lopkschuppen sieht man das ja nicht.

    Ich wünsche ein schönes Wochenende!

    Helmut Schürr

  • Schade, dass die Kritik so polemisch ist, das wirkt auf mich arrogant.

    Dennoch finde ich Kritik generell wichtig.

    Entscheidend ist doch nicht, dass alles maßstäblich ist, sondern wie es wirkt. Gerade da kann man von Ernst viel lernen.

    Für mich ist der Maßstab eine Theaterbühne. Die würde es ohne Gestaltungstricks gar nicht geben, was viel schlimmer wäre.

    VG Michael

    Wenn einer meinen Avatar in Serie baut, dann kauf ich den :] Ooh, jetzt macht es ja einer… ist bestellt!

  • Hallo Ernst,

    mir hat besonders dein platzsparendes Kohlenwagengleis gefallen, das aufgeständert mitten in den Bansen hineinführt

    So war das im Bw Hagen-Eckesey, da dort auch kaum Platz war für die Kohle. Deshalb hat man das Kohlenwagengleis angehoben und


    aufgeständert, damit man sie so auch noch im und unterm Gleis lagern konnte.


    Bin schon sehr gespannt, wie deine Anlage dann mal fertig aussieht

    Grüße aus Lichtenstein (Württemberg)
    Michael

  • Moin Herr Schürr,

    ich gebe Ihnen Recht, dass viele Lokschuppendächer recht flach gebaut waren, speziell bei den preußischen- und Reichsbahn-Bauarten.

    Allerdings gab es auch Bahnbetriebswerke, bei denen es sehr gedrängt zuging.

    Ottbergen ist den meisten hier im Forum ein Begriff, dort waren fast fünf Jahrzehnte lang 44er beheimatet, nicht gerade kleine Lokomotiven.

    Der Lokschuppen steht noch. Anhand von Google-Maps kann man recht einfach den Abstand vom Königsstuhl zur Lokschuppenrückwand ermitteln. Er beträgt ca. 50m also ca. 150cm im Modell unserer Baugröße.

    Der Lokschuppen selbst ist ca. 30m lang, also ca. 95cm in unserer Baugröße.

    Ich habe einmal einen Ausschnitt mit Bemaßung aus Google-Maps angefügt sowie ein Foto vom Bau meines Lokschuppens in 1:32. Hier beträgt der Abstand vom Königsstuhl bis zur Schuppenrückwand ca. 150 cm.

    Den Bau des Lokschuppens haben wir hier:

    Bau eines 3-ständigen Ringlokschuppens für die Heimanlage dokumentiert

    Mein Freund Michael E. hat übrigens einige Youtube-Videos zum Bau gedreht.

      

    Viele Grüße

    Klaus

    Klaus Lübbe
    Berufsschullehrer i.R. und Modellbahner in 1zu32 und 1zu160

    Ein Leben ohne Spur 1 wäre möglich, aber Sinnlos
    (frei nach Loriot)

  • Hallo Ernst, Altijd maar Duits, waarom zou je niet eens in je eigen taal het respect tonen dat je verdient? Om het botweg te zeggen, jouw modelspoorbaan(en) zijn onmisbaar voor mij, wat ik me herinner van mijn tijd op Spoor 1. Bouw alsjeblieft wat je mooi vindt, en niet wat hier en daar op een betweterige manier wordt gezegd. Ik heb in de praktijk veel lange loodswanden parallel aan het spoor gezien, of het nu een locomotiefremise, een industrieel complex of iets dergelijks is. Je doet het al meer dan goed. Mag ik je meteen een vraag stellen? Liggen die betonnen dwarsliggers op de platte wagen en liggen ze aan de zijkant? Als je zin hebt, kun je dan kort aangeven of het 3D-geprinte of gekochte onderdelen zijn? Een close-up zou fantastisch zijn, ook al heeft het niets te maken met locomotiefloodsen. Alvast bedankt en tot ziens. Mike uit Hamburg, net om de hoek...

  • Hallo Herr Schürr,

    entschuldige, aber ich glaube nicht das Ernst momentan einen Ringlokschuppen baut. Die Gebäude auf die Bilder beziehen sich auf rechteckige, die parallel zu den Gleisen stehen. Bitte, lesen Sie nochmals was Ernst darüber geschrieben hat.

    Viele Grüsse,

    Ies Wind

  • Hallo,

    hier ein paar "zusammen gedrückte" Lokschuppenwände, sowohl von Ring- als auchRechteckschuppen

    Bilder: Eisenbahnstiftung

    56522.jpg

    Bw Bebra

    56819.jpg

    Bw Düsseldorf-Derendorf

    106781.jpg

    Bw Kassel

    und hier noch der nach dem Krieg teilweise wieder aufgebaute Schuppen aus Trümmermaterial unter Verwendung der stehengebliebenen Schuppenreste


    Bild: Herbert Stemmler
    Mit einer Nutzlänge von 23m würde auch eine 44 oder 50 reinpassen, wenn denn die 16m-Drehscheibe nicht wäre.
    Also, so eine "zusammen gedrückte" Bauweise ist durchaus vorbildgetreu und kann im Anlagenbau, um Länge vorzuspielen, doch durchaus genutzt werden ohne dass man gleich seine Loks zusammendrücken muss?

    Grüße aus Lichtenstein (Württemberg)
    Michael

  • Herr Schurr hatte zwei Tage Zeit in Ebermannstadt, um bei Ernst – dessen Anlage gegenüber seinem Stand stand – zu sehen, dass überhaupt kein Ringlokschuppen geplant war, sondern eine Fassade aus gut passenden Elementen von Studio 95.

    Wer beispielsweise die Hallen von Saarbrücken kennt, weiß, dass Ernst sich das Vorbild genau angesehen hat.

    Ich freue mich auf jeden Fall auf die Premiere der neuen Anlage von Ernst Jorissen in Maarn im kommenden Oktober!

  • Hallo zusammen.


    Alle ein dank für die Info.


    Helmut.

    Ich baue in Moment keine ringlokschuppen.

    In der anlagen ist eine Drehscheibe eingebaut.

    Aber in Moment dient er nur als weichen.

    Da kommt noch ein Stück dabei.

    Das ist noch eine Frage???????????


    Michael.

    Danke dir für die Bilder.

    Die Planung wahr bei der Anfang das Bahnbetriebswerk Hagen eck zu baue.

    Aber das um zu setzen in spur 1 dann braucht viel Platz.


    Mike.

    Het ZIJN 3D-geprinte Bielzen.

    Ik weet zo even niet van wie.


    Ies

    Dank voor de Info.


    Michiel

    Auch danke für deine Info.

    Und das Vorbild das ich genommen habe ist die Fassade von Saarbrücken.


    Studio 95 hatte die passenden Elementen für diese.

    Auch der anlagen wahr schon gebaut.


    Anbei ein paar Bilder.


    Mit freundlichen Grüßen:

    Ernst.

  • Hallo Ernst,

    ich finde diese seitliche Einfahrt in den Schuppen wie Hagen-Eck ein tolles Motiv, so kenne ich es z.B. auch von früher aus Erfurt. Die Schiebebühne fuhr da hin und holte die Loks von dort in die eigentliche Halle. Auch Michiel hatte bei der Wuppertaler Straße diesen Gedanken schon aufgegriffen, wenn ich es richtig interpretiere.

    Hattest Du überlegt, eine Schiebebühne einzubauen bzw. warum hast Du es nicht gemacht, um auf Gleis 4 zu kommen? Klar, beim Vorbild gäbe es viele weitere Gleise. Oder habe ich etwas falsch verstanden und ist es in Saarbrücken ganz anders? Ich denke, eine Schiebebühne wäre ja zumindest in der Theorie eine weitere interessante Spielmöglichkeit.

    Viele Grüße, Michael

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  • Lieber Ernst,


    als meine Frau und ich vor deinem Projekt verweilten, haben wir beide verstanden, wo die Reise hingehen soll.

    Wenn da jetzt ein renommierter Hersteller aufgrund mangelnder Kommunikation einen solchen Kommentar abgibt wie in Post 2, fühle ich mich wie im Bundestag - Hauptsache Recht haben.

    Ich freue mich auf Maarn, um Dein sicher neues beeindruckendes Werk bewundern zu können.

    Mach bitte weiter so, denn ich habe auch noch die Vorstellungskraft, wie wunderschön das mal aussehen kann.


    Herzlicher Gruß

    Wilfried

  • Moin Herr Schürr,

    ich gebe Ihnen Recht, dass viele Lokschuppendächer recht flach gebaut waren, speziell bei den preußischen- und Reichsbahn-Bauarten.

    Allerdings gab es auch Bahnbetriebswerke, bei denen es sehr gedrängt zuging.

    Ottbergen ist den meisten hier im Forum ein Begriff, dort waren fast fünf Jahrzehnte lang 44er beheimatet, nicht gerade kleine Lokomotiven.

    Ich musste bei den Bildern auch gleich an den Ottbergener Lokschuppen denken (welcher von Kibri in H0 realisiert worden ist). Es werden bestimmt mehrere Rundschuppen mit einem ähnlich ´steilen´ Dach und kurzer Bauform gegeben haben.

    Pauschale Aussagen über wie Bahngebäude im Vorbild ausgesehen haben, sind erfahrungsgemäß selten korrekt oder zielführend.

  • Hallo zusammen.


    Danke für die Info.


    Hallo Michael_DR.


    Eine Schiebebühne einzubauen habe ich überlegt, Aber geht nicht auf der stelle wo diese sollte kommen habe ich ein stuck mauer mit eine Tür poste.

    Auch das letzte gleis musste ich unterbrechen auf diese stelle

    Aber ich habe in der Lokschuppen 2 weichen eingebaut

    Durch diese beide gleise habe ich in der Lokschuppen 2 aufstell gleisen.

    Und kann über das 3 gleis von vorne nach das 4 gleis nach hinter.


    Habe ein paar Bilder dabei von diese Stelle.


    Mit freundlichen Grüßen:

  • Hallo Ernst,

    weil dein Thread einfach so schön ist, und es doch viele interessiert, ein weiterer Input als Frage meinerseits. Deine jüngsten Fotos zeigen nun den Grund der verwinkelten senkrechten Wände des Lokschuppens. Irgendwie möchte ich fragen, ob es dir nicht in den Sinn gekommen ist, auf der Seite zur Drehscheibe hin eben dieses Gleis 4 anzuschliessen, auch wenn es ein kleinerer Radius sein wird. Deine Zeichnung lässt das meiner Meinung nach zu. Ich denke die Rangiermöglichkeiten würden erweitert werden, oder habe ich etwas bisher übersehen ?

    es grüsst Mike als "GERNE-MIT-PLANER"

  • Hallo Ernst,

    danke für Deine Antwort, verstehe.

    Ich habe großen Respekt, dass Du das Thema nicht an der Schiebebühne fest machst und mit den baulichen Möglichkeiten umgehst. Ich bin sehr neugierig, wie es weitergeht und freue mich auf zukünftige Berichte.

    Die Lokschuppenteile von Studio 95 sind für mich die schönsten auf dem Markt, hätte ich auch genommen :)

    Viele Grüße, Michael

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