Liefertermine KM-1

  • Gerade hatte doch hier ein Hersteller - der hat seinen Beitrag schnell wieder gelöscht - geschrieben, dass die langen Lieferzeiten teilweise daher rühren, dass noch nicht ausreichend Bestellungen vorliegen.

    Da würde es meiner Meinung nach die Fairness und der Respekt gegenüber den Kunden gebieten, nach ca. 1 Jahr das Projekt zu begraben. Dann wüssten die Kunden woran sie sind und könnten das Budget für andere Fahrzeuge einplanen, statt bis zum Sankt Nimmerleinstag darauf zu warten.

    Abgesehen davon gibt es viele namhafte Hersteller, die es schaffen ein neues Lokmodell innerhalb von anderthalb bis zwei Jahren zu liefern.

    Gruß Hartmut

  • Moin,


    ist das hier ein Beitragsfaden, der später wegen fehlender Sachlichkeit und Überhitzung geschlossen werden muss?

    Kennen wir die Hintergründe der Verzögerungen? Ich nicht. Der Hersteller hat auch ein gesteigertes Interesse an der Auslieferung, da ja erst dann Geld ins Haus kommt. Einige der zuvor genannten Beiträge finde ich daher unsachlich und wenig hilfreich. Ebenso ist es nicht hilfreich, nichts vorzubestellen. Das verschlechtert doch nur die Planungsgrundlage der Hersteller und führt im Zweifel dazu, dass ein Modell nicht realisiert wird. Das sollte doch aber hier im Forum schon mehrfach angesprochen worden sein oder nicht?

    Die Wartezeit könnte natürlich kürzer sein. Ich finde sie aber auch praktisch, da ich mir in dieser die erforderliche Summe bequem ansparen kann.

    Ich freue mich auch weiterhin auf sachliche Beiträge in diesem Forum. Das Wort 'sachlich' kann ich dabei nicht oft genug betonen.

    Dann habt ein schönes Wochenende.

    Viele Grüße v Thomas

  • Hallo in die Runde,

    viele der hier aufkommenden Diskussionen über Lieferzeiten hätten meines Erachtens gar keinen Nährboden, wenn die Hersteller mehr Transparenz zeigen würden. Leider wird daraus oft ein kleines Geheimnis gemacht – und das ist schade. Es wirkt, als wolle man sich ungern „in die Karten schauen“ lassen, obwohl genau das Vertrauen schaffen würde.

    Ein Vorschlag: eine öffentlich gepflegte Projektübersicht

    Das Internet bietet perfekte Möglichkeiten, interessierte Kunden und Vorbesteller regelmäßig zu informieren. Ich würde mir wünschen, dass Hersteller eine übersichtliche Seite auf ihrer Homepage einrichten, auf der alle laufenden Projekte tabellarisch aufgelistet sind.

    • Monatliches Update: Selbst wenn sich an einem Projektstatus nichts ändert, sollte das sichtbar sein – etwa durch ein aktualisiertes Datum („Stand: Oktober 2025“). So sehen Besucher: Es passiert etwas, jemand kümmert sich.
    • Meilensteine statt Prozentangaben: Prozentzahlen sagen wenig aus. Viel aussagekräftiger wäre eine Übersicht über die erreichten Meilensteine – etwa „Werkzeugbau abgeschlossen“ oder „Testdrucke in Arbeit“. Jedes Projekt hat seine eigenen Etappen, das ist völlig in Ordnung.

    Quartals-Updates und klare Kommunikation

    Wenn sich über längere Zeit nichts tut, könnte man im Rahmen eines Quartals-Updates eine kurze Notiz hinzufügen – zum Beispiel: „Aktuell keine Fortschritte, nächster Meilenstein voraussichtlich im April 2026.“ Auch Informationen wie „Projekt vorübergehend zurückgestellt“ oder „wird neu priorisiert“ schaffen Klarheit und nehmen Spekulationen den Wind aus den Segeln.

    Prioritäten und Zeitpläne transparent machen

    Ebenso hilfreich wäre es, die Projektprioritäten und geplanten Fertigstellungstermine offenzulegen. Kleine Kommentare zu Planänderungen – etwa „Fertigstellung verschoben, da ein Zulieferer ausgefallen ist“ – schaffen Verständnis und zeigen Professionalität.

    Ergänzend: eine visuelle Roadmap

    Zusätzlich zur Tabelle könnte eine Roadmap einen schnellen Überblick geben, etwa mit folgenden Kategorien:

    • Launched: Das Produkt ist fertig und wird ausgeliefert.
    • Now: Aktive Entwicklungsprojekte.
    • Next: Nächste geplante Projekte.
    • Later: Projekte ohne konkreten Zeitplan.
    • Won’t Do: Projekte, von denen man bewusst Abstand nimmt.

    Eine solche Seite wäre im Modellbahnbereich ein echtes Novum – und ich bin überzeugt, sie würde zu den meistbesuchten Bereichen einer Hersteller-Website zählen. Nebenbei bemerkt: Auch Suchmaschinen lieben regelmäßig gepflegte, informative Inhalte.

    Fazit

    Ein monatliches Update dieser Art dürfte bei der überschaubaren Anzahl an Projekten in Spur 0 und 1 höchstens einen Manntag Aufwand bedeuten – und wäre meiner Meinung nach hervorragend investierte Zeit in Kundenzufriedenheit und Vertrauen.

    Wenn ein Hersteller Lust hat, meinen Vorschlag umzusetzen, darf er sich gerne bei mir melden.

    Viele Grüße
    Djordje

  • Hallo Djorde, hallo allerseits,

    wozu sollte ein Inverkehrbringender das alles tun?

    Kostet nur unnötig Zeit und Geld, welches er nicht zurückbekommt. Die Kunden, welche das Modell wirklich wollen, haben das nötige Geld und die nötige Zeit um das abzuwarten und für genau die Anzahl Kunden wird produziert (oder nicht).

    Diejenigen, die etwas daran auszusetzen haben (weil es ihnen zu lange dauert, oder denen gewisse Modellentscheidungen nicht gefallen), brauchen das Modell ja nicht zu bestellen bzw. zu kaufen. Durch das knappe Angebot wird ja sichergestellt, dass immer genügend Interessenten da sind, welche die Modelle abnehmen.

    Damit verhindert man, dem Kunden ein Druckmittel in die, Hand zu geben.

    Ergo: nimm das Modell so wie es ist und sei zufrieden, dass es überhaupt kommt, oder gib es wieder zurück, wenn es dir nicht gefällt, oder es Dir zu lange dauert. Die Wartelisten sind meist lang.

    Diese Disskussion hier gibt es mindestens schon so lange, wie ich hier im Forum bin und es ändert sich...

    ... nichts.

    Wozu auch?

    Die Firmen und Händler machen ihre Umsätze, auch ohne uns paar Foristen hier.

    Nichtmal eine konstruktive (ehrenamtliche) Mitarbeit von interessierten und informierten Kunden zu einzelnen Produkten wird angenommen. 🤷‍♂️

    Lieber werden Abweichungen zum Original in Kauf genommen, als dass man sich von irgendjemand helfen lässt.

    Die Schmach wäre wohl zu groß. Vielleicht ist es auch die Angst vor Spionage???? Keine Ahnung, ...

    .. und bei anschließender Kritik (selbst bei konstruktiver) wird man aufgefordert, dass Modell zurückzugeben.

    Also, Ihr könnt hier gerne weiterhin Euer Leid teilen oder Vorschläge machen, aber ändern werdet Ihr an der Sache nichts.

    Glaubt doch nicht ernsthaft, dass sich ein Hersteller bei Euch meldet (außer zur Rechnungsstellung bei Auslieferung natürlich). 😀

    Gruß basti

  • Hallo,

    eine solche Liste gibt es bereits, und dann auch noch Herstellerübergreifend.


    Darin alles was Djorde beschreibt, inklusive Grafik für eine schnelle Übersicht.
    Aufgrund des Aufwands hinter einen Bezahlschranke, völlig verständlich, per Abonnement, 8.- € pro Monat.
    Es ist sogar eine PDF, kann also gedruckt und an die Wand gehängt werden.
    Update ca. alle 3 Monate.

    Ich kann daher die PDF nicht einfach zeigen.
    Hier ein Auszug damit man sehen kann was enthalten ist. (Ich hoffe dieser Auszug geht in Ordnung):


    Wie man sieht, recht aktuell :]

    Die ganze Seite ist informativ und immer gut gemacht.
    Redaktionelle Beiträge und immer tolle Photos.
    Empfehlenswert.

  • ich soll auch noch bezahlen, für eine Info, welche mir eigentlich der Inverkehrbringende zur Verfügung stellen sollte?

    Never ever!

    Und außerdem, eine PDF ist schneller veraltet, als dass man ENTER drücken kann.

    Danke für die Info, aber das macht weder die Qualität der Modelle besser, noch werden sie dadurch schneller ausgeliefert.

    Es ist lediglich ein Abbo für eine digitale Zeitschrift und diese leben von der Information. Ob das nachher alles so eintrifft, wie in dem Text beschrieben war, steht dann auf einem anderen Blatt, welches man aber nur sehen kann, wenn man das Abbo hat. 🙈

    Für das Geld kauf ich mir lieber was schönes für meine E1ns. Weiß auch schon was, aber dazu mehr in einem andern Beitrag. 😉

    Gruß basti

  • wozu sollte ein Inverkehrbringender das alles tun?

    Hallo Basti,

    die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Transparenz ist ein Wettbewerbsvorteil.

    Es gibt mehrere Anbieter am Markt – aber derjenige, der offen, regelmäßig und nachvollziehbar über seine Projekte informiert, zeigt damit, dass er es ernst meint und nicht nur ankündigt, sondern tatsächlich liefert.

    Für Kunden ist es spannend, ein Stück weit bei der Entstehung „ihres“ Modells dabei zu sein. Das schafft Nähe, Vertrauen und Vorfreude – und genau daraus entsteht Bindung. Ein Hersteller, der seine Käufer auf diese Reise mitnimmt, verwandelt reine Kunden in Fans.

    So eine Kommunikation ist kein Selbstzweck, sondern Teil der Markenpflege. Sie unterscheidet den engagierten Hersteller vom bloßen Anbieter. Und ja – am Ende bin ich kein Hersteller, ich würde es nur so machen. Aber wer es umsetzt, verschafft sich einen klaren Vorteil.

    Viele Grüße
    Djordje

  • ich soll auch noch bezahlen, für eine Info, welche mir eigentlich der Inverkehrbringende zur Verfügung stellen soll

    Hallo,

    sicher, da gebe ich mehr Geld für anderen Unsinn aus.

    Mir nötig Friedhelm Weidelich, der Betreiber der Seite, höchsten Respekt ab.
    Der hat tolle Beziehungen in die Szene und zu den Herstellern/Importeuren.
    Deswegen immer verlässliche, substanziierte Informationen.

    Da er keine Verpflichtungen gegenüber den Herstellern/Importeuren hat, sind die Beiträge und Informationen und auch diese Liste "immer" Neutral.
    Mittlerweile eine Wohltat.

    Die Bilder von den Modellen oder Anlagen sind herausragend, das kann er.
    Die Texte immer angenehm und informativ.
    Alles immer mit großen Aufwand dargestellt.
    Alles immer aktuell.

    Dafür bin ich gerne bereit ein paar € zu geben.

  • Die Wartelisten sind meist lang.

    Hallo Basti, ich nochmal,

    ehrlich gesagt, davon bin ich inzwischen nicht mehr überzeugt. In den letzten Jahren hat sich einiges verändert: Es gibt immer mehr Fälle, in denen Vorbestellungen nicht mehr die erwarteten Stückzahlen erreichen – ein Thema, das ich kürzlich auch in einem interessanten Gespräch mit Herrn Krug gestreift habe.

    Viele Modelle sind nach dem Erscheinen nicht sofort ausverkauft, wie es früher oft der Fall war. Teilweise werden sie sogar deutlich rabattiert, um Lagerbestände abzubauen. Das zeigt, dass sich der Markt spürbar verschiebt: Die Kunden kaufen längst nicht mehr automatisch alles, was erscheint.

    Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sich Hersteller weiterhin entspannt zurücklehnen können – die Zeiten, in denen der Markt alternativlos war, sind vielleicht schon vorbei?

    Gruß
    Djordje

  • Hallo,

    eine solche Liste gibt es bereits, und dann auch noch Herstellerübergreifend.

    Die ganze Seite ist informativ und immer gut gemacht.
    Redaktionelle Beiträge und immer tolle Photos.
    Empfehlenswert.

    Wenn die Liste dann auch halbwegs komplett und korrekt wäre, wäre es schön... Es stehen Modelle drin, die noch nie zum Verkauf angeboten wurden (Pesolillo Tipo 1937, Spur1.at Kakadu Wagen, usw.), sondern nur einmal auf einer Messe oder in einem Flyer "erwähnt" wurden. Dann kenne ich noch viele Ankündigungen, zum Beispiel die AMJL Ankündigungen aus dieser Thread, die es nicht in der Liste geschafft haben. Ich finde das sehr inkonsequent.

    Noch schlimmer ist es, dass bestimmte "Inverkehrbringende" nicht erwähnt werden. Als das VT95-Projekt bei Steiner Modellwerke war, stand es in der Liste, jetzt ist das Projekt bei Bee's, und steht es wie alle Projekte von Bee's nicht in der Liste?! Auch die Projekte der Familie Elze stehen nicht in der Liste (was ich übrigens schon nachvollziehen kann :P, aber inkonsequent ist es auch). Und wo ist Becker und Sohn in der Liste, gibt es vielleicht eine Rangierlok von denen kurz vor Auslieferung?

    Tut mir leid, ich hatte früher ein Abo bei Herrn Weidelich, aber seine Beiträge und Liste sind nicht neutral (jede altbacken Neuauflage vom Sponsor Märklin wird ausführlich vorgestellt, KM1 wird totgeschwiegen), und mittlerweile weit entfernt von dem, was ich als guten Journalismus bezeichnen würde…

    Beste Grüße

    --
    Tim

  • Hallo,

    da kann ich mich nur Andre anschließen. Ich mag die Seite und ihren Betreiber sehr. Aber zurück zum Thema: Liefertermine

    Im Grunde genommen laufen doch alle Beschwerden wie auch gutgemeinte Vorschläge ins Leere.

    Der Hauptgrund dafür ist einfach: wenn ich aus Kostengründen weitesgehend meine Produktion nach Asien fremdvergeben muss, gibt es diese Reibungsverluste und die daraus resultierenden langen Lieferzeiten. Ich erspare mir weitere Details.

    Wenn ich mir einmal die Sache als Unternehmer betrachte, handelt es sich nicht gerade um ein stabiles und ertragreiches Geschäftsmodell, welches ich gerne betreiben würde. Umso dankbarer können wir doch sein, dass es überhaupt noch neue Modelle gibt und so viele Anbieter untereinander im Wettbewerb stehen.

    Warum sich nun die Lieferung der V100 um 12 Monate verschiebt, weiß ich natürlich auch nicht. Es ist aber auch unwichtig. KM1 macht das sicherlich nicht, weil man Euch ärgern will. Im Übrigen habe ich auch keine bestellt, da ich schon eine habe und wenn ich eine weitere haben wollte, auch eine Gebrauchte kaufen könnte.

    Und jetzt wieder ein so wichtiges Statement von Oliver für unser Forum, dass wir immer wiederholen und bedenken sollten:

    Ich würde mir eine gewisse generelle Grundfreundlichkeit wünschen, damit wäre schon viel erreicht.

    Ich wünsche einen schönen Samstag.

    Jost

  • Vielleicht wird einfach auch zu viel angekündigt.

    Hallo Lothar,

    ich sehe das Problem weniger in der Menge der Ankündigungen, sondern vielmehr in der fehlenden Strategie dahinter. Viele Ankündigungen wirken auf mich eher wie Wiederholungen bereits bekannter Themen – ein Zeichen dafür, dass es im Produktmanagement offenbar knirscht.

    Was ich bei den meisten Herstellern vermisse, ist ein klares Wertversprechen:
    Wofür stehen wir eigentlich?
    Wer ist unsere Zielgruppe?
    Was ist uns wichtig?

    Gerade im Hochpreissegment ist ein solches Werteversprechen entscheidend – es beantwortet die zentrale Frage: Warum sollte ich ausgerechnet hier vorbestellen oder kaufen?

    Derzeit hat man eher den Eindruck, dass vieles einfach „in den Raum geworfen“ wird – in der Hoffnung, irgendwo wird schon ein Fisch anbeißen. Ob diese Strategie aufgeht, bleibt abzuwarten. Dass viele Hersteller momentan auf diese Weise agieren, ist offensichtlich – insofern hast du recht, dass zu viele Ankündigungen im Umlauf sind. Nur: das eigentliche Problem liegt nicht in der Anzahl, sondern im fehlenden Konzept.

    Statt sich in allen Bereichen mit allen zu messen, wäre es klüger, klare Schwerpunkte zu setzen und in ausgewählten Segmenten eine führende Position anzustreben. Das schafft Differenzierung, stärkt die Marke und erlaubt, den Markt selbstbewusster zu gestalten – anstatt auf viele ungewisse Hoffnungen zu setzen.

    Ein erster Schritt dorthin wäre eine offene und transparente Produktkommunikation: Kunden aktiv mitnehmen, Vertrauen aufbauen, aus Käufern echte Fans machen. Wer seine Community ernst nimmt, gewinnt langfristig mehr als durch kurzfristige Hypes.

    Mein Chef sagte einmal: „Das Internet ist eine 24/7-Vertriebsmaschine – man muss sie nur bedienen.“ Genau hier liegt enormes Potenzial, das viele Hersteller bislang kaum nutzen. Eine starke, kontinuierliche Kommunikation stärkt nicht nur den Vertrieb, sondern liefert auch wertvolles Feedback, das dem Produktmanagement hilft, das Portfolio zu schärfen – statt in die Glaskugel zu schauen.

    Und ja, ein Forum ist sicher nicht repräsentativ, aber ich bin überzeugt: Die meisten Kunden in den Spuren 0 und 1 sind online unterwegs – und offen für Hersteller, die Nähe und Dialog bieten.

    Gruß
    Djordje

  • Hallo,

    Vorbestellung... Vorbestellungspreis ..... sehr atraktiv meistens.

    Und geben Sie bite dem Hersteller dem Seit um ein gutes Product zu liefern. Meisten geht es nicht auf einmal, ... und mussen verbesserungen am Werkzeuge statt finden....
    Und im schlimstens fall, Zweimal, dreimal, ... unsw bis der Hersteller ein gutes Produkt hatt .. (dann noch die Frage ... wird der Lieferant noch Liefern wollen fur die ursprungliche abgestimmten Preis am Hersteller ??? und Transportkosten, ...und ... ....)

    Und Falls man nicht Vorbestellen will, kein Problem, warten bis auslieferung.... und suchen ob ergentwo nog ein Model zu bekommen ist (fur am meistens hocheren Peis gegenuber vorbestellung.)
    Ihrem wahl, ...


    Aber ist wie ein guten Steack, fur die eine zu stark gegrillt, fur die andere zu weinig......


    Mein Problem ist nur, ... Ich Hoffe das nicht alle Vorbestellungen innerhalb ein Kurzem Zeit zusammen ausgeliefert werden....

    mfg

    John

  • Glaubt doch nicht ernsthaft, dass sich ein Hersteller bei Euch meldet (außer zur Rechnungsstellung bei Auslieferung natürlich). 😀

    Gruß basti

    Hallo Basti,

    Spur 01 hat es schon getan mit der Ankündigung der BR 01 5. Ein Jahr später leider nur in Zusammenarbeit mit BMB was die Lok um ca. 500 Euro gegenüber der BR 44 teurer macht:irre:

    Allzeit HP1

    frank

    Mein avatar ist als Bausatz noch käuflich trittfest und freilandtauglich

  • Hallo Basti, ich nochmal,

    ehrlich gesagt, davon bin ich inzwischen nicht mehr überzeugt. In den letzten Jahren hat sich einiges verändert: Es gibt immer mehr Fälle, in denen Vorbestellungen nicht mehr die erwarteten Stückzahlen erreichen – ein Thema, das ich kürzlich auch in einem interessanten Gespräch mit Herrn Krug gestreift habe.

    Viele Modelle sind nach dem Erscheinen nicht sofort ausverkauft, wie es früher oft der Fall war. Teilweise werden sie sogar deutlich rabattiert, um Lagerbestände abzubauen. Das zeigt, dass sich der Markt spürbar verschiebt: Die Kunden kaufen längst nicht mehr automatisch alles, was erscheint.

    Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob sich Hersteller weiterhin entspannt zurücklehnen können – die Zeiten, in denen der Markt alternativlos war, sind vielleicht schon vorbei?

    Gruß
    Djordje

    Tja, wenn dem so sein sollte, wie Du vermutest, dann hätten mancher Inverkehrbringende gut daran getan, in Zeiten in den es ihm (zu) gut ging, es sich nicht mit den Kunden zu verscherzen, auf die er damals verzichten konnte. Denn ich kann nun, wo es ihm schlecht geht, immer noch gut auf ihn verzichten, ...

    Also gehe ich davon aus, dass diese Herrschaften damals schon vorgesorgt haben, damit sie auf solche Leute auch in schlechten Zeiten nicht angewiesen sind. Deshalb, mach ich mir keine Sorgen um sie. Die mach(t)en sich schließlich damals auch keine Sorgen um mich als Kunden. 😉

    Gruß basti

  • Die mach(t)en sich schließlich damals auch keine Sorgen um mich als Kunden. 😉

    Hallo Basti,

    ganz ehrlich – am Ende ist es mir egal. Ich bin weder in der Verantwortung dieser Unternehmen noch treffe ich deren Entscheidungen.
    Ich sehe die Dinge einfach aus einer anderen Perspektive: Durch meinen starken Bezug zum Internet und zu digitalen Medien würde ich mir mehr Offenheit und Transparenz wünschen – deshalb meine Vorschläge.

    Wenn die Hersteller überzeugt sind, dass sie auch ohne solche Maßnahmen erfolgreich bleiben, ist das völlig in Ordnung. Ich kann und will das nicht bewerten, dafür stecke ich zu wenig in den internen Abläufen, um die Situation fundiert beurteilen zu können.

    Viele Grüße
    Djordje