Muschalek Köf II wer kennt sich damit aus?

  • Hallo zusammen,

    zu der Muschalek köf findet man kaum etwas im Netz , KI hat mir gesagt, ich soll in ein Modellbahn Forum Fragen!^^

    Gab es verschiedene Modelle in Messing und oder Kunststoff? Basieren die Loks immer auf einer Märklin Köf?

    Vielen Dank schonmal

    Rainer

  • Hallo Rainer,

    meine drei sind Märklin-Antriebe und -Gehäuse mit Uhlenbrock-Decodern. Hatte sie nur wg. der alternativen Lackierungsvarianten gekauft.
    In Messing gab es sie einst von Hegob, heute in sehr schönen Ausführungen von der Fa. Steiner.

    Grüße aus Lichtenstein (Württemberg)
    Michael

  • Hallo Rainer,

    die Köf von Muschalek und von Märklin müssten eigentlich weitgehend gleich sein, da

    die Firma Muschalek Diese mit Unterstützung von Hübner am Anfang für Märklin gebaut hatte.

    Wie auch die T 3.

    Gruß Theo

    Hallo Spur 1-Kollegen, lieber Theo,

    seit geraumer Zeit lese ich in diesem Forum mit und wundere mich immer wieder, mit welchem Halbwissen Kommentare abgegeben werden. Da ich zu diesem Thema "Täterwissen"habe, verlasse ich meine passive Mitleseposition und schreibe meinen ersten Kommentar in diesem Forum.

    Richtig ist, dass von Fa. Muschalek KÖF-Modelle, sowohl mit Messing-, als auch Kunststoffgehäuse geplant waren. Welche Variante schließlich zur Ausführung kam oder ob beide Versionen offeriert wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Herr Muschalek hat die KÖF selbst konstruiert und erst später hat sie MÄRKLIN übernommen. Da bin ich mir absolut sicher, denn ich persönlich habe im Jahre 1986 für Herrn Muschalek das Mustermodell zusammengelötet. Bei dieser Variante waren alle Teile aus MS.

    Hierzu eine kurze Detailbeschreibung, an der man das Muschalek-Modell problemlos erkennen kann..

    Der Antrieb war sehr schlicht gehalten. Zunächst wurden zwei Messingrohre (Innendurchmesser gleich Außendurchmesser der Antriebsachse bzw.des Motors) der Länge nach zusammengelötet. Diese Einheit, wurde zusammen mit dem eingebauten Motor über die Achse geschoben, auf die ein Zahnrad aufgepresst war. In dieses Zahnrad griff dann jenes auf der Motorwelle ein. Erst danach konnte das zweite Rad auf die Welle aufgepresst werden.

    An diesem Antriebskonzept kann jeder KÖF-Besitzer erkennen, ob er eine Original-Muschalek-Lok hat oder ein Nachbau eines anderen Lieferanten.

    Während verschiedener Treffen mit Herrn Muschalek hatte dieser bereits das Modell der BR 91 dabei. Diese wurde auch von ihm konstruiert und später von MÄRKLIN produziert.

    Ich hoffe, etwas zur Klärung beigetragen zu haben.

    Viele Grüße

    Hans Ziegler

  • Hallo Hans ,

    ja da bist du mir zuvor gekommen mit deiner Erklärung . Aber die T3 ist auch durch für Märklin entstanden .

    Die Fa. Wilgro hat auch eine Köf kurzzeitig gebaut .

    Grüße von Thomas aus den Taunusbergen

    Fahre in Regelspur , 1e , 1f und betriebe RC Fahrzeugmodelle in 1:32 / MEC Idstein

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