Hallo Modulisten,
hier Bilder von Modulbrücken zum Ideenweiterentwickeln :
Hallo Modulisten,
hier Bilder von Modulbrücken zum Ideenweiterentwickeln :
Modulbrücken 2ter Teil:
Modulbrücken 3ter Teil:
Also Modulisten ran an die Arbeit; Krabbeln war gestern...
......bin kein Modulfahrer, aber die Erfahrung lehrt auch bei Festanlagen, das ihr die Brücken zweiteilig machen solltet, damit jeder Streckenast durch den hochgeklappten Teil gesichert ist. Wenn Fahrzeuge abstürzen wird's teuer, gerade in Spur 1. Aber ansonsten sind die Brücken solide und sehr schön.....also keine "böse" Kritik![]()
Gruß Wolfgang
Also Modulisten ran an die Arbeit; Krabbeln war gestern...
Bei Modulanlagen geht das. Bei meiner Festanlage müsste die mindestens 2,5 Meter lang sein
Allzeit HP1
Frank
Frank Vorschlag: Kurze Brücken rechts und links zum hochklappen und "sichern" und das Mittelteil zum rausrollen....hat ein Freund so in H0 gemacht...
Gruß Wolfgang
Hallo Wolfgang
dort hinter dem Schornstein kommt der Schaltplan und Steuerzentrale. Alles begehbar,sonst könnte ich gar nicht weiter arbeiten
Allzeit HP1
Frank
Aaach so, ich war von "einfachen Verhältnissen" ausgegangen
alles Gut und danke für die Info ...
So long Wolfgang
Also Modulisten ran an die Arbeit; Krabbeln war gestern...
Hallo Mani
Vielen Dank an Dich und Euch "Kella Kinder", das ihr bei den letzten Modultreffen immer die meisten Klappbrücken mitgebracht habt. Ohne euch müssten die Modullisten viel mehr krabbeln.
Im Nachgang nach Filderstadt hat es einen Teilnehmer gegeben, der mich angesprochen hat und der vor hat eine weitere Klappbrücke zu bauen. (sorry ich bin noch die bemaßte Zeichnung schuldig.)
Das finde ich sehr lobenswert und andere können sich gerne ein Beispiel daran nehmen.
Das eine Klappbrücke zu beiden Seiten klappbar ist halte ich für übertrieben. Die Höhenlage der Klappbrücke ist einseitig auf jeden Fall besser und das durchgehen auch. Mir ist nicht bekannt das ein bei Modultreffen jemals ein Zug in eine offene Klappbrücke hineingefallen ist, auch wenn nicht jeder Teilnehmer seine eigene Geschwindigkeit und die der Züge immer richtig einschätzt.
schöne Grüße
Martin
Hallo Modulisten,
eine Klappbrücke dient zum schnellen Queren einer Modulanlage und wird nur kurz geöffnet. Der Durchgehende
schaut auf eventuell kommende Züge und da passierte bis heute nix, eine Absicherung ist nicht erforderlich
(und auch nicht sinnvoll möglich). Wer Fragen zum Bau einer Klappbrücke hat, bitte gerne hier.
Foto von Abschlußarbeiten 2008 an meiner ersten Brücke, die bis heute fluppt.
Grüsse in die Runde , Mani
P.S. Eine Brücke für stationäre Anlagen ist etwas ganz anders und sollte ein eigenes Thema sein.
Hallo Modulisten !
Danke für die vielen Fotos von den Modulbrücken.
Leider ist vom Design noch nichts dabei, das mich besonders anspricht. Alles macht den Eindruck einer Notlösung. In einem Spur 1 Video hab ich schon eine super Lösung gesehen, weiß aber nicht mehr genau wo ?
Zur Zeit haben wir noch die untendurch Methode, aber so eine Modulbrücke steht ganz oben auf der Liste.
Gruß Bernhard
Hallo Bernhard,
was meinst Du mit "Design", die Optik oder die Funktion?
Hallo Michael !
Eigentlich mein ich beides. Die Brücke soll gut aussehen, von Allen zu bedienen sein und im Betrieb sicher sein. Wenn einer zufällig vom TÜV vorbeikommt kann es ohnehin problematisch werden.
Meint Bernhard
Hmm, eine Klappbrücke mit TÜV-Siegel dürfte selten zu finden sein ... vom Preis spreche ich mal nicht.
Die Brücke von Dieselmani in Beitrag 3 kann ich empfehlen, habe aus dem gleiche Material eine ähnliche Brücke. Sehr stabil. Wenn es "sicher" sein soll, dann halt motorisch das Ding auf und zu machen und Sensoren einbauen, wenn Widerstand, dann sofort Not-Stopp.
Alternativ die Brücke nicht hoch schwenken, sondern zur Seite? Ist vielleicht ungefährlicher?
Viel Erfolg wünscht
Kalle
Hmm, eine Klappbrücke mit TÜV-Siegel dürfte selten zu finden sein ... vom Preis spreche ich mal nicht.
Die Brücke von Dieselmani in Beitrag 3 kann ich empfehlen, habe aus dem gleiche Material eine ähnliche Brücke. Sehr stabil. Wenn es "sicher" sein soll, dann halt motorisch das Ding auf und zu machen und Sensoren einbauen, wenn Widerstand, dann sofort Not-Stopp.
Alternativ die Brücke nicht hoch schwenken, sondern zur Seite? Ist vielleicht ungefährlicher?
Viel Erfolg wünscht
Kalle
Hallo in die Runde
Hier wird von Brücken ( Durchgängen ) beim Modultreffen diskutiert. Ein Nothalt ist nicht einzurichten. Ein motorisches Öffnen und Schließen gab es schon, hat sich aber nicht bewährt ( Roland H. ) hat so eine, schön gebaut auch sehr gut gestaltet aber unpraktisch. Eine tolle und auch zerlegbare hat Errisch Schmidt. Diese sollte er als Zeichnungssatz einstellen.Die unter # 3 angesprochene Brücke ist gelinde gesagt Hammelraz, ungenau und schlecht zu befestigen. Auch haben viele andere Brücken Schwachstellen, wird die Klappe nicht festgehalten und sanft geschloßen springen die Schienen aus den Kleineisen. Hat man eine schöne kompakte fehlt die elektrische Verbindung und Martin muss einspringen und den Booster ändern. Kurz gesagt von den gezeigten ist keine optimal und es wurde von EUCH Lösungen erbeten. Für mich ist die Brücke von Erich ( hier nicht gezeigt ) das Optimum. Vielleicht liest er ja mit. Und der TÜV kann mich mal! Vielleicht noch die BG und das Bauamt?
Herzliche Grüße
Hagen
Hallo,
das mit dem "TÜV" muss man nicht ernst nehmen, solange die Klappe nicht xx kg überschreitet.
Praktisch ist natürlich eine einfache Bedienung und eine präzise Gleisführung in geschlossenem Zustand.
Gruß
Michael
Hallo zusammen,
eine Rollklapp-Brücke ist eigentlich immer Gleichgewicht
Roll - Klapp - Brücke ("RoKlaBrü")
https://ig1.de/images/stories/Bruecken/k-DSC_2771.JPG
Hallo Andreas,
Die Brücke sieht gut aus, ist aber vermutlich für spezielle Einbauverhältnisse gebaut und wohl auch immobil.
Viele Grüße
Klaus
Hallo Klaus,
ist aber vermutlich für spezielle Einbauverhältnisse gebaut
Jain (30° Modul R3000/3156), aber die gezeigten Pläne kann man ja ohne weiteres anpassen. Es geht hier um`s Prinzip.
und wohl auch immobil
Ja. Das Material ist mdf (!!!) und die Füße konnten im Boden verdübelt werden.
Ein "illustrer" Einser sagte damals eine Lebensdauer von 6 Monaten voraus. Jetzt sind es 12 Jahre ... ![]()
Mit Alu sollte das aber auch mobil gelingen. Beim Zahnkranz wäre natürlich eine CNC Fräse von Vorteil.
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