Neuankündigung und Neuauflage V60 KM1 und MBW

  • Hier sind meine CVs, die Standard-Werte erzeugen in Fahrstufe 1 bis 3 ein Ruckeln (DCC 28), die Werte von Oliver mindern es (bei meiner Lok) nur gering.

    Meine Werte:

    CV 53 = 150

    CV 54 = 50

    CV 55 = 150 (also nicht runter, sondern hoch!)

    Damit läuft das gute Stück ordentlich.

    Hier noch ein Video, wenn der Decoder "spinnt". Verursacht habe ich das durch CV 8 = 8, also zurücksetzen. Der Decoder war in einer Endlosschleife und reagierte auf nix mehr. Ich dachte schon, der ist im Eimer? Andere Zentrale, der Decoder meldete sich sofort via DCC+ problemlos an und läuft seitdem einwandfrei.

    An einem Repro arbeite ich noch. Sowas hatte ich schonmal mit einem ESU XL 5 .... :huh:

    https://files.ig1.de/V60_MWB_km1.mp4

    Viele Grüße,

    Kalle

  • ...danke Kalle auch für deine CV-Werte.

    Ich habe sie ausgiebig probiert, kann aber bis jetzt keinen großen Unterschied zu Oliver´s Werten ausmachen.

    Beide Einstellungen machen einen gleich guten Eindruck!

    Mal abwarten, was festzustellen ist, wenn die V60 bei Gelegenheit vor einen Zug gespannt ist und auf längeren Geraden Auslauf hat.

    Grüße, Karl

  • Hallo V 60 Freunde,

    möchte zu dieser schönen Lok auch noch einen Kommentar abgeben, Fahreigenschaften nac Änderung der Cv perfekt.

    Ich habe aber noch eine Anmerkung zu den Funtionen und zwar gibt es die Funktion SIFA navh betätigung kommen Ansagen SIF und wenn man nach diversen Ansagen die Sifa Funktion zurücknimmte setzt eie Zwangsbremsung ein. So eine Funktion hatte ich bisher noch bei keinem ESU5 Dekoder. Gefällt mir , würde dieses Feature gerne in andere Diesel/ E Loks implementieren, kann es bei ESU aber nicht finden, Denke mal ist eine KM1 Entwicklung.


    Schönen Abend


    Gruß


    Rolf

    Mit freundlichen Grüßen

    Rolf

  • Hallo Bernd,

    eine nette Szene zeigst Du uns da, Danke.

    Diese etwas ungewöhnlichen (Teleskop-) Säulen neben den eigentlich Zapfsäulen brauchte man übrigens nur für die V60, da deren Tank-Einfüllstutzen auf dem Vorbau saßen. Die Lok musste mit dem Einfüllstutzen gegenüber der Säule angehalten werden, dann die Zapfpistole oben in die Säule gesteckt und diese entriegelt. Die Säule wurde dann durch innen hängende Gewichte um etwa 1m angehoben so dass die Zapfpistole oben vom Umlauf der Lok entnommen und in den Tankstutzen gesteckt werden konnte. Damit konnte der Lokführer dann einfacher und alleine seine V60 betanken.


    Diese Bild (Eisenbahnstiftung) zeigt eine Tankstelle (Frankfurt/M. Hgbf) mit so einen "Zapfpistolengeber" und auch interessanten Sandbehältern des ehem. Mittelcontainer-Systems (PA). Im Bw Tübingen hatte ich erst Ende der 70er Jahre diese "Zapfpistolengeber" montiert nachdem der Tankwart eingespart wurde und sich daraufhin die V60-Piloten massiv beschwerten dass sie die schweren Tankschläuche mit den großen Zapfpistolen immer über die Aufstiege und Geländer hochziehen mussten.

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