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Dienstag, 21. Oktober 2008, 18:47

Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Moin Jungs!

Wie mindert man Fahrgeräusche (Rad-Schiene) von Schienenfahrzeugen auf Modulen?

Ein Modul funktioniert ja wie ein Lautsprecher und verstärkt alle Fahrgeräusche.
Diese möchte ich aber erst gar nicht entstehen lassen um sie hinterher durch Schaumstoff oder andere Tricks im Modulkasten wieder zu mindern.

Welche "Grundplatte" auf oder im Modul würdet Ihr vorschlagen?

Trassenbrett mit Styrodur an den Seiten für den Landschaftsbau?

Oder alles aus Styrodur (Grundplatte)?

Oder auf der Styrodurplatte stabile Pappe oder Sperrholz?

Hat Jemand von Euch Erfahrung?

Gruß Axel
WUM = Weserumschlagstelle ; Epoche 2c-3a (1945-1956) FREMO:32 , Finescale und DCC

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Axel Denker« (21. Oktober 2008, 19:26)


geri

Gerald

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2

Dienstag, 21. Oktober 2008, 22:19

Hallo Axel,

ich habe alle drei von Dir beschriebenen Module:

Holz-Lauan (ähnlich Gabun)
Holz-Pappel
Styrodur-pur
Styrodur mit Pappel-Trasse

Mein Ansporn war allerdings nicht die Akustik, sondern das Gewicht. Gleichzeitig sollte es günstig sein.

Am lautesten ist (wider Erwarten) Styrodur-pur. Ausserdem löst sich Leim nach einiger Zeit. Andere Kleber sind kostenintensiv, stinken und vertragen sich auch nicht immer mit anderen Materialien (Verfärbung). Ebenso lassen sich nur umständlich weitere Dinge anschrauben (z.B. Weichenantriebe, Signale, Laternen, etc.).

Am leisesten ist Styrodur mit Pappeltrasse. Die anderen negativen Eigenschaften bleiben natürlich (s.o.).

In der Mitte liegen die reinen Holzmodule. Pappel ist leiser als Lauan. Weiches Holz ist leiser als Hartholz.

Gesamt kann man aber sagen, dass die Lautstärke nicht "um Welten" auseinderliegt. Eigentlich hört man den Unterschied nur im wirklichen Vergleich, wenn der Zug von einem Modul auf´s andere fährt.

Zukünftig werde ich mit 12 mm Pappelsperrholz (pur) bauen. Es liegt preislich in der Mitte, ist leichter als andere Hölzer (aber schwerer als Styrodur), lässt sich gut verarbeiten und ist optisch ansprechender als die anderen Materialien.

Ich hoffe, ich konnte helfen.
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »geri« (22. Oktober 2008, 11:17)


3

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 08:32

RE: Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Moin, Moin Axel

Meine 26 Module 120 x 65 cm sind alle aus Birke Multiplex 15 mm stark gebaut.

Sie sind stabil, verwindungs- und verzugsfrei gebaut, die Gleise sind nicht extra Schall isoliert, diesen Aufwand bei 26 Modulen habe ich mir erspart !

Werden die Schienen zum Beispiel durch eine Styrodur- oder Korkschicht zum Holz hin isoliert und anschließend eingeschottert, so entsteht wiederum eine Schallbrücke zwischen Schienen und Holz.

Also kann man gleich die Schallisolierung weg lassen !

Ich habe auch nicht den Eindruck, dass sie als Lautsprecher fungieren, aber dieses ist natürlich auch ein subjektives Empfinden.

Beim befahren, so finde ich, entsteht das typische Rollgeräusch eines fahrenden Zuges und wie schon von Geri beschrieben, das lauteste Geräusch ist das Überfahren von Modul zu Modul, eine leises Klacken wie bei einem Schienenstoß eben.

Viel Spaß bei der Entscheidungsfindung !

MfG Manfred

Leisi71

unregistriert

4

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 09:07

RE: Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Hallo,

das Problem dürfte die Schotter-Holz-Verbindung zur Grundplatte sein.
Vielleicht kann man dies dadurch lösen,dass man neben die Schotterschrage eine dünne (2-3 mm)Dämmschicht legt. Diese könnte aus Kork, Styrodur oder sonstigem trittschalldämmendem Material sein.
Es sollte darauf geachtet werden, dass der Schotter keine Verbindung zur Grundplatte bekommt.

5

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 10:51

RE: Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Hallo Martin (Leisi71),
bei meinen Modulen gibt es nirgends eine Verbindung zwischen Gleisbett und Holzunterkonstruktion und dennoch war nach dem Erstarren des Schotter - Leim - Gemisches das laute Geräusch da. Wir haben auch im HO - Bereich diverse Tests durchgeführt: sobald der Schotter fest ist, ist das laute Geräusch da - ausnahmslos bei allen verwendeten Materialien und Klebern.
Gruß aus Borken
Ralph

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6

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:08

RE: Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Hallo Ralph,

Das ist der Nachteil der billigeren Weissleim-Wassermethode.
Ein flexibler Kleber ist da etwas teurer aber lang nicht so Schallübertragend.
Wo es den gibt weiss ja jeder,oder?Am Anfang war das A
Meiner Meinung nach ist aber das Problem nicht so tragisch,oder hast Du bei den Modultreffen dein eigenes Wort nicht verstanden,als die Züge fuhren?
Wenn ja, nützt eine Brille auch nichts mehr,sondern ein Hörgerät.
Da sind ja manche Loks mit Sound oder mit (Getriebegeräuschen) viel lauter als das Fahrgeräusch.
Gruss Wolfgang

Leisi71

unregistriert

7

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:22

RE: Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Hallo,

auf der Seite der IG 1 Rhein-Neckar ist auch ein Lösungsvorschlag.
Modulewelt-Modulbau-Mustermodul, ziemlich am Ende der Seite.

8

Mittwoch, 22. Oktober 2008, 11:43

Fahrgeräusche

Hallo Alex,

Also ich liebe gerade weger der Fahr-und Rollräusche,dem
Rauschen der Räder und den Klachern der Schienenstösse die
Spur 1. Ich baue aus 12mm Pappelsperrholz und Korkgleistrasse.
Granitschotter und Leimspüli.

mfg,

Robert

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Wohnort: Erfurt

Beruf: jetzt Rentner, programmieren nur noch im Hobby

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9

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 09:34

RE: Fahrgeräusche

Hallo,
das alte Thema Einschottern usw.
Also meine Segmente haben alle eine Korkschicht unter dem Schotter.
Kork sollte möglichst breit verlegt werden, der Schotter darf nicht über den Korkrand hinweg verteilt werden, sonst hätten wir eine Schallbrücke.

Eine Isolierung mit klarem Lack 2mal sollte auch gemacht werden, sonst saugt sich der Kork mit Weißleimgemisch voll und die Wirkung ist dahin.

Alle Bohrungen, Kabelzuführungen usw. sollten vor dem Schottern abgedichtet werden, sonst fließt das Weißleimgemisch auch hier durch.

Insgesamt sind die Schallgeräusche eher angenehm (Eisenbahn gerecht) aber nicht extrem.

Die Sounddecoder der Loks sind auf jeden Fall lauter, auch bei hoher Geschwindigkeit.
MfG. Berthold

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10

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 10:29

RE: Fahrgeräusche

Hallo,

Hat schon einmal jemand versucht nachträglich eine Schalldämmmatte unter das Modul zu klemmen ? (Gehalten durch Klettband.)
Hier gibt es solche Matten:

http://shop.myschaumstoff.de/?gclid=CLLb…CFQpTtAodW2RTyg

Ich könnte mir vorstellen, dass dies helfen könnte. Und flammhemmend ist dieses Material auch.

Gruß, Thomas

www.Division-Models.de
»Division-Models« hat folgendes Bild angehängt:
  • Noppenschaum.jpg

Dieter Ruppel

unregistriert

11

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 10:55

RE: Fahrgeräusche

Hallo,

im H0-Bereich wurden früher einmal Anti-Dröhn-Platten aus dem Automobilbereich (z.B. Motorhaube) diskutiert.

In Google findet man unter "Anti-Dröhn-Matte" einige Angebote.

Schaumstoff ist leider nicht langzeit-stabil - es gibt unter Druck über Jahre langsam nach oder zerbröselt.

Gruß
Dieter Ruppel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter Ruppel« (23. Oktober 2008, 10:57)


12

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 15:29

RE: Fahrgeräusche von Schienenfahrzeugen auf Modulen

Hallo Modellbaufreunde,

zu diesem Thema habe ich schon öfter Beiträge geschrieben.

einige Tipps sind ja schon genannt worden.
Natürlich wirkt ein leicht gebautes Modul sehr schnell wie ein Geigenkasten. Das heißt, dass es vom "Körperschall" (also vom mechanischen Fahrgeräusch), in Schwingungen versetzt werden kann.
Dagegen hilft eine Lärmdämmung zwischen Fahrtrasse und "Geigenkasten".

Das heißt, dass zwischen Holz und Schotter eine Lärmdämmschicht eingebaut werden muss. Das einfachste ist dabei Kork, dessen Oberfläche lackiert ist. Ein Latexkleber, wie unser ASOA-Geländekleber, passt optimal in das System.
Ebenso der Pattex lösungsmittelfrei zum Verkleben des Gleises.

Dass Schaumstoff nicht sonderlich als Lärmdämmung wirkt ist kein Wunder, denn er ist im Bauwesen ausschließlich als Wärmedämmung zugelassen.

Doch nun zum "Geigenkasten":
Ein gut detailliertes Modul kann man in der Regel allein nicht mehr transportieren. Zu zweit geht es aber auch dann sehr gut, wenn das Modul massiv gebaut ist. Ob also Gewichtsreduzierung Sinn macht, bezweifle ich immer wieder.
Eine gute Lautsprecherbox ist meist ziemlich schwer, denn sonst schwingen die Wände und strahlen unkontrollierbar Schall ab. Das gilt es zu vermeiden. Genau so ist es bei einem Modul. Die sicherste Lärmdämmumg ist eine massive Bauweise.
Es hilft aber auch sehr, wenn man sich über die Verstrebung der Modulplatten Gedanken macht.

Akustisch das schlimmste ist der Einsatz von nur einer Querstrebe pro Modul in der Mitte. Dann entstehen sehr leicht stehende Wellen - das Modul oder noch schlimmer die hintereinandergebauten, identischen Modulkästen haben eine Resonanzfrequenz. Besser sind mehrere Querstreben in willkürlichen Abständen (nicht der Schreiner muss die Module schön finden...)
Noch besser sind Längsverstrebungen, die unter bzw. möglichst nahe an den Gleistrassen verlaufen. So wird die Entstehung von Resonanzen verhindert.
Wenn also ein Modul dröhnt, ist die erste Abhilfe der Einbau von weiteren Versteifungen, möglichst in Längsrichtung. Nur wenn das nichts bringt, dann könnte man an Antidröhnmatten denken. Dabei helfen nur die schweren Matten etwas, denn es gilt, das vom Körperschall angeregte Holzbrett zu beruhigen. Dazu bedarf es einiger Energie. Daher sind Holzverstrebungen besser.

Die Schaumstoffmatten mit den Noppenoberflächen haben in der Akustik eine ganz andere Aufgabe: Sie sollen den Luftschall vor einer Wand bremsen, damit der nicht mit voller Kraft reflektiert wird. Es geht also um den Nachhall eines Raumes, nicht aber um das Entdröhnen.

Beim Einsatz im Inneren einer Lautsprecherbox geht es bei diesen Schäumen oder bei Dämmwatte oder Dämmwolle um den ankommenden Luftdruck, den die Rückseite des einzelnen Lautsprechersystems erzeugt, und der die Wand der Box anregt. Es geht also wieder um Schall, der durch die Luft übertragen wird und nicht um Schall, der sich im Holzkörper ausbreitet. Luftschall und Körperschall (oft auch Trittschall genannt) sind zwei völlig unterschiedliche Probleme.

Mit diesen Überlegungen ist es also relativ einfach, sich sein individuell passendes Konzept zu überlegen. Denn die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich. Wer stabil baut, dem reicht oft schon der Einsatz eines Latexklebers. Auf einem der berüchtigten Geigenkästen reicht das kaum.

Wenigstens muss in Spur 1 nicht das Getriebegejaule von einem dröhnenden Modulkasten übertüncht werden. Auch vor dem Dröhnen von Skischleifern sind wir verschont.
Wenn also am Schluss ein knackiges Radgeräusch am Schienenstoß übrig bleibt, dann passt es. Bei einem massiv gebauten Modulkasten und vorbildlichen Fahrzeuggeschwindigkeiten wird manch einer dann auf eine Abkopplung von der Trasse zum Unterbau verzichten.

Um in diesem Fall zuhause eine Übertragung des Körperschalls von der Anlage auf den Zimmerboden zu vermeiden, helfen oft Gummiplatten unter den Modulfüßen. Die dürfen gerne so massiv sein, dass die Standsicherheit nicht beeinträchtigt wird. Im Ausstellungsbetrieb spielt Lärmdämmung sowieso keine Rolle, da der Umgebungslärm viel zu hoch ist.

Viele Grüße aus München und bis bald in Köln

Klaus Holl

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13

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 16:50

Liebe Modulisten,
ich kenne das Problem Geräusche der Modellbahn schon lange und muss mich immer wieder darüber wundern.
Was ist eigentlich so furchbar daran das es auf der Trasse Geräusche gibt.
Habt Ihr lange nicht mehr an einer Strecke gestanden wo es rappelt und
scheppert.
Wir bauen unsere Anlagen und Module ganz leise und werden dann demnächst ein Geräusch Modul für die Strecke einbauen.
Nach meiner subjektiven Meinung muss eine Modellbahn Trasse Geräusche machen, ich will nicht nur Lokgeräusche sondern auch das quietschen der
Wagen und das rattern der Achsen hören.
Ich brauche das Geräusch der Eisenbahn und nicht das sanfte Gesäusel
von gedämmten Trassen wie es uns die Modellbahnverkäufer einreden wollen.
Stahl auf Stahl wie es unsere "Stahltiere" erzeugen ist für mich das Salz in der Suppe.
Sollen die "Geräuschvermeider" doch am besten mit Gummireifen fahren,
meine Züge machen Geräusche so wie es bei einer Eisenbahn nun eben mal vorkommt.
Mit vielen Grüßen ein Lärm geschädigter
Ernst

Karsten

unregistriert

14

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 17:25

Hallo Ernst,
ich habe auf so einen Beitrag zu dem Thema gewartet. Recht hast du. Nur denke ich, dass die Kollegen hier, nicht alle Geräusche eliminieren möchten, sondern mehr das Rollgeräusch der Fahrzeuge hervorheben.
Bei meinen Modulen mache ich das wie folgt. Die Module bestehen aus 10 mm Pappelsperrholz und ich befestige an dem Trasenbrett, einen ca. 5 cm Querstreifen, so das mit dem Trassenbrett ein T entsteht. Ein weiterer ausgeschnittener Boden am unteren Ende des Moduls verhindert auch ein Schwingen. Dort können auch Modulbeine befestigt werden. Nach der Landschaftsgestaltung mit Styrodur entsteht so ein festes und steifes Modul.

Gruss
Karsten

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15

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 19:00

Hallo und guten Abend Karsten,
danke für Deine Ausführung zu diesem Thema und speziell zu meiner
(nicht maßgeblichen) Meinung.
Gruß Ernst

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16

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 19:25

Hallo,
da ich an der Strecke Köln Aachen in Höhe der Trasse aufgewachsen bin, liebe ich den Lärm.
Duie günstigste Lösung zum Schallschlucken: Modulkasten unten mit Platte verschliessen und den Hohlraum komplett mit Sand auffüllen, dann ist der Schall tot.
Die Autoantidröhnmatten taugen nicht viel auf Holz, auch riechen sie gerne.
Es muss halt Masse sein.........
Gruss dieselmani
Grüsse Mani- Epoche 6

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17

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 23:54

Zwei Alternativen

Hallo,
Umdrehen und ausbetonieren oder wie mein Kamerad meinte,der ein Natursteingeschäft hat:
Eine 5cm dicke Granitplatte als Unterbau.
Ich liebe Geräusche wenn sie von der eisenbahn kommen. und hab immer einen Modulkamerad gefunden,der mir geholfen hat ,wenn man zwei Hände mehr gebraucht hat.
Danke an alle hilfsbereiten Modulkollegen.

Gruss Wolfgang

Karsten

unregistriert

18

Freitag, 24. Oktober 2008, 10:30

RE: Zwei Alternativen

Boar Jungs ihr seit ja Heavy on Wire, also schwer auf Draht oder Beton??? Man weiss es nicht.
Um der Frage ein wenig die Ernsthaftigkeit wieder zu geben. Also ich habe in meiner H0 Zeit viele Module gebaut und auch viele Module gesehen.
Ich weiss von einem befreundeten Verein, die ihre Module aus 18 mm Tischlerplatten gebaut haben. ( Ohne Verstärkungsboden) Die Jungs dort haben wirklich Geigenkästen gebaut, denn selbst H0 Loks mit Faulhaber, hörten sich an wie ein startender Jumbo. Module sollten eigentlich leicht zu transportieren sein und wenn man nicht Schwarzenegger ist, sollte Beton oder Granit nicht unbedingt zur Modulgrundausstattung gehören. Ich baue meine Module nach dem unten beigefügten Bild und die Gleise liegen direkt auf dem Trassenbrett auf. Die Fahrgeräusche halten sich in Grenzen, wenn die Landschaft komplett vorhanden ist.

Karsten


19

Montag, 27. Oktober 2008, 13:01

Moin Jungs,

ich möchte nur die störenden Geräusche minimieren!!!!!!

Wenn meine Loks einen super Sound bekommen möchte ich nicht von einem Grummeln "gestört "werden.
Faulhabermotoren bekommen meine Lieblinge natürlich auch :D

Gruß Axel
WUM = Weserumschlagstelle ; Epoche 2c-3a (1945-1956) FREMO:32 , Finescale und DCC

Anders Grassman

unregistriert

20

Montag, 27. Oktober 2008, 17:16

Also, ich hatte dieses Thema mißverstanden...

- Ich hätte gedacht, das es sich um wie man mehr(e) Geräusch(e) machen konnte! ;-)

Mein Lieblingsidé, ist in eine enge Kurve oder Weichen, das schreiende Quitschen von Räder gegen Gleise mitt ein Geräuschmodul abspielen.

Ich finde die Betriebsgeräusche in die Spur1 sehr vorbildorientiert - was man speciell gut erkennt auf Videofilme.

Ein echter Lieblingssound von mir, ist Pufferstoßen. Wenn man das in die Spur1 bekommen könnte, wäre es ja sehr toll, meiner Meinung! :-)