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  • »gschmalenbach« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 672

Wohnort: Ilmtal / Thueringen

Beruf: Maschinenbauing. i. Ruhestand

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21

Donnerstag, 4. Januar 2018, 15:02

die Lok ist ein Fass ohne Boden .
Wenn die einigermaßen vorbildgerecht werden soll kommt man um eine Volländerung nicht herum .
Markant ist beim Vorbild vor allem die Schrägstellung der Zylinder und Gleitbahn ca. 1 ° , wegen Lichtraumprofil . ( ähnlich wie T14 )
Sauberer Abschluss der hinteren Pufferbohle unter dem Führerhaus , geht nicht mit Drehgestell und die klobige vordere Pufferbohle ist auch keine Augenweide .
Das ist alles Märklin typisch .
Wer mehr will , der muss auch mehr investieren , sparen auf ein evtl. Kleinserienmodell oder aufwändig selbst zur Sache gehen .
In der Lok ist Platz für alles und durch die Radien bis 1715 bekommen wir die auch mit festgelegten hinteren Antriebrahmen .

Viel Spaß beim Umbau

Günter
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

22

Donnerstag, 4. Januar 2018, 19:25

Hallo Robert,

warum hast Du den Decoder dort vorne plaziert, er hätte doch im Kohlenkasten Platz genug?

Hier eine Innenansicht meiner Lok mit ESU 4.0


Für den Lautsprecher würde ich Dir unbedingt eine Schallkapsel empfehlen, bei meiner wurde das Raumvolumen durch das rote Drehteil erweitert.

Gruß
Michael

23

Donnerstag, 4. Januar 2018, 21:05

96001

Hallo Michael,

Im Kohlenkasten sitzt der zweite Lautsprecher beide haben natürlich eine Schallkapsel,so macht die Lok ordentlich Rumps,wie Opa Hoppenstedt sagen würde.
Die Millimeter die bei eine Märklinlok nicht stimmen können mir den Tag nicht versauen, für mich zählt der Gesamteindruck.
99,9 % der Leute die sich meine Modelle ansehen sind Eisenbahntechnisch nicht in der Lage, den Fehler zu erkennen und für 0,1 % gebe ich nicht 10.000 aus.
Da kaufe ich lieber große Weichen und Schienen und Schiene.....

Schönen Abend,
Robert

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