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  • »Pufferbohle« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 4. Dezember 2017, 18:14

Endbahnhof "Kleinheim" Umplanungen, Bauberichte, neues Konzept November 2018

Guten Tag,

der Anlagenplan ein kleiner Endbahnhof :


Der Plan stammt aus dem Spur 0 Forum und wurde auf meine Raumverhältnisse abgeändert. Am Ende des Bahnsteiggleises befindet sich jetzt eine Segmentdrehscheibe (Eigenbau).
Eine BR 82 mit einem 2-achsigen Wagen hat dort Platz und erhöht die Rangiermöglichkeiten. Ich fahre mit Schraubenkupplungen, es sind 10° Weichen eingebaut bis auf die DKW mit 15°.
Kleinster Gleisbogenradius ist 1394 mm. Das Gleismaterial ist von Märklin. Die Gleise wurden bearbeitet und die Gleisstöße liegen Schwelle an Schwelle. Die Bogenweiche, die Weiche zur DKW und die DKW
werden elektrisch gesteuert, die restlichen Weichen per Hand.

Ein paar Bilder vom Anlagenbauzustand:


Der Bahnsteig besteht aus Styrodur, der schmalere Teil hat Platten aus 3mm einzeln ausgeschnitten, im anderen Bereich wurden die Fugen eingeritzt.
Der Hintergrund besteht aus Kunststoffplatten mit Binderfarbe eingefärbt.




Alle Pflastersteine aus 3 mm Styrodur ausgeschnitten, die Ecken bearbeitet, das Fugenmaterial besteht aus
Nordseesand. Die Wände der Kopf-/Seitenrampe bestehen aus einzelnen Mauersteinen aus Styrodur mit weißer
Binderfarbe verfugt.


Die Ladestraße ist wie die Rampe aufgebaut

Über den Baufortschritt werde ich berichten.

Viele Grüße
Hans-Günter

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Pufferbohle« (16. November 2018, 20:01)


2

Montag, 4. Dezember 2017, 19:47

Sieht super aus! Werde Deinen Baufortschritt sehr gerne verfolgen.
Gruß Axel (K.Bay.Sts.B. - Fan)

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3

Mittwoch, 6. Dezember 2017, 20:23

gefällt mir. bitte mehr davon :D

gruß roman

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4

Samstag, 9. Dezember 2017, 16:52

Endbahnhof "Kleinheim" weitere Bilder

Guten Tag,

hier sind weitere Bilder:


Die Kopf-/Seitenrampe, alles aus Styrodur geschnitten


Die Betonplatten sind aus 3mm Styrodur geschnitten und mit Binderfarbe choloriert,
auch die Randeinfassungen


Hier sind die Betonplatten eingerizt


Die Segmentdrehschiebe ist Eigenbau, noch im Rohbauzustand,
sie wird mit einem Servo angetrieben


Betonhochbord mit Natursteingossenpflaster




Auffahrt zum Fiddleyard


Vom Fiddleyard


An der Ladestraße



Über den Baufortschritt wird weiter berichtet.

Einen schönen zweiten Advent wünscht
Hans-Günter

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5

Samstag, 9. Dezember 2017, 19:01

Guten Abend Hans-Günter,

dein Konzept MUSS mir regelrecht gefallen, da ich ebenfalls eine Anlage mit Endbahnhof und Fiddleyard geplant und zu bauen begonnen habe.
Allerdings komme ich nicht so zügig voran wie du, weil andere Dinge Vorrang haben (müssen).
Ich bin gespannt, wie deine Anlage weiter wächst und gedeiht.

Schöne Grüße,
Manfred

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6

Freitag, 2. Februar 2018, 15:18

Endbahnhof "Kleinheim" 2. Baubericht

Guten Tag,
der Anlagenbau ist ein kleines Stück weiter gekommen.
Die Ladestraße ist fertig gepflastert und die Pflasterfugen eingeschlämmt, Gossen und Hoch- und Tiefborde gesetzt.
Ein Stück Begrünung der angrenzenden Flächen ist erfolgt.
An der Ladestraße wurde eine Lagerfläche geschottert, wie die anschließende Fläche gestaltet wird ist noch offen.






Die 82 rangiert einen Niederbordwagen an die Kopf-/Seitenrampe

Über den weiteren Baufortschritt werde ich berichten.

Grüße von
Hans-Günter

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7

Sonntag, 25. Februar 2018, 16:10

Endbahnhof " Kleinheim " 3.Baubericht

Guten Tag,

der Tunnelbau vor dem FY hat begonnen. Das Tunnelportal besteht aus drei Teilen. Auf 10 mm Sperrholz werden die Natursteine aus 5 mm Styrodur geklebt.
% mm Styrodurplatten werden mit einer Heissdrahtsäge in Streifen geschnitten und mit einem Cutmesser in einer Schablone auf Lange. Sind alle Steine
aufgeklebt werden sie mit Binderfarbe matt verfugt. Mit einer harten Bürste erfolgt eine leicht Aufrauhung der Oberfläche.
Die einzelnen Steine werden mit Binderfarbe nachgefärbt.









Die Gleisanlage muss teilweise umgebaut werden. Beim Schiebebetrieb mit der 82, ich fahre mit Schraubenkupplungen, kommt es an drei Stellen zu Überpufferungen.
Die Märklin Doppelkreuzungsweiche mit 15° wir durch eine von Hegob mit 10° ersetzt. An der Bahnhofseinfahrt befindet sich eine Märklin Innenbogenweiche, diese wird durch eine
Hegobinnenbogenweiche 2400/1700 getauscht.
Vor dem FY ist ein Bogen mit 1500 mm Radius, hier muss ein Radius von 1715 mm eingebaut werden.
Weitere Baubericht werden folgen.

Viele Grüße
Hans-Günter

8

Sonntag, 25. Februar 2018, 17:29

Hallo Hans-Günter,

beim Puffer an Puffer fahren mit Schraubenkupplungen sollte man unbedingt die Seitenverschieblichkeit der Lok-Endachsen den vorhandenen Bogenradien anpassen. Schon beim 1394mm-Radius dürfte man die Endachsen festlegen können, da die mitteleren sehr beweglich sind. Ich mach das immer mit 5mm-Kunststoff U-Scheiben, wobei es in den Baumärkten solche mit unterschiedlichen Dicken gibt. Aus diesen Scheiben schneide ich wie kleine Kuchenstücke aus und klipse sie zwischen Rad und Rahmen auf die Achse - rechts und links natürlich immer gleichmäßig.
Bei Loks mit Vor- und Nachlaufachsen müssen diese durch kräftigere Rückstellfedern die Führung übernehmen d. h. die Pufferbohle zur Gleismitte hin drängen. Hier sollten dann die nachfolgenden Achsen dann leicht seitenverschieblich sein, so können z.B meine 44 und 50 ohne zu überpuffern durch Gleiswechsel mit 10°-Weichen schieben. Bei diesen Loks hab ich nur die letzte Kuppelachse festgelegt und die Laufachsen mit einem 1mm-Federdraht versehen. Der Federdraht zwingt die Laufachse sowohl zur Gleismitte und erzeugt einen höheren Andruck aufs Gleis. Diese Laufachsen dürfen natürlich in der Deichsel auch keine Seitenbeweglichkeit haben.

Gruß
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Staiger« (20. November 2018, 13:22)


9

Sonntag, 25. Februar 2018, 22:25

Rückstellfedern für Vor-und Nachlaufachsen ...

Hallo und guten Abend Michael,

... wäre es wohl möglich anhand einiger aussagekräftiger Fotos mal zu zeigen, wie das Problem "Rückstellfedern" gelöst wurde ???
Vorab, vielen Dank ***** für Ihre/Deine Bemühungen !
Gruß Wolfgang

Spur-E1NS-Nebenbahn Epoche 3

Loknummern- und Fabrikschilder, Betriebsbücher von Dampflokomotiven ...
... der DRG + DB + Westfälische Landes-Eisenbahn (WLE).

10

Montag, 26. Februar 2018, 02:38

Puffer an Puffer fahren

Hallo Spur-1-Freunde,

des Puffer an Puffer fahrens

wir sollten

bzw. Co-Administrator Oliver? sollte hierfür ein eigenes Thema aufmachen.

Denn das Thema "Puffer an Puffer fahren" ist ein spannendes Thema und mich würden die dabei erforderlichen, technischen Bedingungen bzw. auch eure Betriebserfahrungen (welche Loks, Wagen, Kupplungen etc. Probleme machen) interessieren.

mit Spannung wartet

Benno
Henschel-Industrie-Diesellok und Güterverkehr im eigenen Hafen.

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11

Montag, 26. Februar 2018, 17:32

Kunststoff U-Scheiben

Guten Tag Michael,
vielen Dank für Deinen Tipp, einklipsen von Kunststoffscheiben auf die vordere und hintere Achse meiner BR 82. Ich habe Kunststoff U-Scheiben 5,3 x 10 mm
im Baumarkt bekommen, es gab nur eine Dicke, jeweils 2 auf der vorderen und hinteren Achse rechts und links eingesetzt. Aus den U-Scheiben wurde ein Tortenstück herausgetrennt, mit Pinzette und Schraubenzieher auf die Achsen gedrückt. Etwas fummelig, aber gut machbar.

Das Schieben der einzelnen Wagons mit der BR 82 im Bereich der Innenbogenweiche und der Kurve vor dem FY funktioniert jetzt ohne Überpufferung. Bei den Fahrten über die 15° Doppelkreuzungsweiche gab es wieder Überpufferungen. Diese Weiche werde ich durch eine mit 10° ersetzen. Sie past eben nicht zu den 10° Weichen und stört erheblich das gesamte Gleisbild,
war ein Fehler von mir diese einzubauen.
Märklin stellt 10° Weichen her aber keine Doppelkreuzungsweiche mit 10°, warum eigentlich nicht?

Viele Grüße
Hans-Günter

12

Montag, 26. Februar 2018, 17:45


Märklin stellt 10° Weichen her aber keine Doppelkreuzungsweiche mit 10°, warum eigentlich nicht?


hallo Hans-Günter,

siehe mal hier im link. Im Beitrag Nr. 8 hat Oliver dort eine gleiche Frage aus dem Beitrag Nr. 7 schon beantwortet.

Märklin Weiche 5977 "werkseitig ausverkauft!"


Aber es gibt ja noch HEGOB, und KM 1 hat sie auch vorgesehen

13

Montag, 26. Februar 2018, 18:11

... wenn genug Anfragen bei Märklin eintreffen, kommt da vielleicht Bewegung in die DKW-Produktion.
Die Hübnerformen müssten ja auch noch irgendwo sein, vielleicht im ungarischen Werk?
Wenn die Formen auftauchen würden und noch brauchbar sind, könnte das noch einmal was werden, denke ich.

Die KM-1 DKW hat eine andere Geometrie, Radius 2321mm, die Hübner-DKW hatte 3000mm.
Bei Hegob gibt es eine 3000er und eine 5000er DKW.
Die DKW von MSM hat einen Radius von 3125mm.
Schöne Grüße vom Oliver.

14

Montag, 26. Februar 2018, 19:59

Hallo Gleisbauer,

für die Geometrie sind die Abzweigwinkel das wichtigere Maß als die Radien.
Hübner, KM1 und MSM haben 10°, die sind zwar unterschiedlich lang, passen aber direkt an die 10° Weichen um wieder parallel zu kommen.
Hegob-Weichen haben 9,5° Herzstückwinkel, hier muss man "ein bissle hinbiegen" wenn man parallel zum anderen Gleis kommen will.
Bei Hans-Günters DKW-Anordnung spielt das keine Rolle, da die zulaufenden Gleise lang genug sind um den Winkelunterschied unsichtbar auszugleichen.

@ Hans-Günter:
Freut mich daß meine Empfehlung geholfen hat und so eine schlankere DKW erfreut nicht nur vielachsige Loks sondern auch das Auge.

Gruß
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Staiger« (1. April 2018, 19:22)


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15

Sonntag, 1. April 2018, 14:01

Endbahnhof "Kleinheim" 4. Baubericht

Guten Tag,

ich habe mich zu einem radikalen Schnitt entschlossen und alle Gleise abgebaut.
Bei der intensiven Prüfung der Gleisanlagen mit dem vorhandenen Rollmaterial kam es immer wieder zu Überpufferungen im Schiebeverband.
Das Achsspiel an der vorderen und hinteren Achse der BR 82 hatte ich durch Kunststoff U-Scheiben, Anregung von Michael, begrenzt.
Im 1500er Radius vor dem FY, auf der Märklin Kurvenweiche Bahnhofseinfahrt und auf der Doppelkreuzungweiche traten die Überpufferungen immer wieder auf

Der Gleisplan wurde deshalb geändert, in der Bahmhofseinfahrt eine Innenbogenweiche von Hegob 2400/1700 mm vorgesehen. Alle anderen Weichen 1:7,5 von Hegob.
Im FY werden zwei vorhandene 10° Märklin Weichen aus dem Bahnhof eingesetzt. Der Bogen vor dem FY erhält den Radius 1715 mm

Ein Wagonabstellgleis kam dazu. Der Gleisverlauf ist nach meiner Auffassung jetzt stimmiger.
Die Innenbogenweiche ist als Bausatz bei Hegob bestellt.
Zuerst wird das FY aufgebaut, dann weiter Richtung Bahnhof.

Schöne Ostertage wünscht
Hans-Günter

16

Sonntag, 1. April 2018, 19:35

Hallo Hans-Günter,

ist natürlich schade daß Du alle Gleise nochmal abbauen musstest, ist aber eine gute Unterstützung für meine Meinung, bestimmte Weichenstrassen erst im Probeaufbau zu testen um wirklich sehen zu können ob es ohne überpuffern geht und dabei kann ich einen Mindestradius von 2,3m nutzen. Auch da geht es noch nicht mit allen Fahrzeugen, die verkürzten Märklin-Schnellzugwagen behalten ihre Klauen nicht nur wg. dem Kupplungsproblem.
Wünsche Dir nun viel Erfolg mit den größeren Weichenradien. Wäre eigentlich bei deinem Fiddleyard eine mehrgleisige Schiebebühne nicht die einfachere Lösung?

Gruß
Michael

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17

Montag, 2. April 2018, 12:42

Guten Tag Michael,

ein intensives testen der Gleisanlagen auf Betriebssicherheit ist unbedingt notwendig, hat sich jetzt wieder gezeigt.
Danke für Deine Anregung eine Schiebebühne einzubauen.
Das FY ruht auf Unterschränken und der darauf liegende Rahmen ist 5 cm hoch und die Deckplatte 1 cm dick. Eine größere Konstruktionshöhe geht nicht wegen der Dachschrägen.
Die Platte ist deshalb 60 cm breit, nur knapp die vorderen 2/3 sind für Gleise nutzbar.
Ich werde mal prüfen ob von der Konstruktionshöhe eine Schiebebühne auf Linearverschiebern möglich ist.
Die Unterschränke müssen dort bleiben, ebenso das Regal rechts davon.

Mein Fazit, wer mit Schraubenkupplungen fahren möchte sollte Radien unter 1700mm vermeiden und schlanke Weichen benutzen.

Gruß
Hans-Günter

18

Montag, 2. April 2018, 18:52

Hallo Hans-Günter,

hab Dir mal eine Fiddle-Yard gezeichnet, der machbar sein müsste und einige Abwechslung brächte.


Die grüne und due blaue Platte sind jede für sich (auf der Zeichnung vertikal) verschiebbar, die Gleise 1 nur im Berich 2 - 4 mit Fahrzeugen besetzt. Die Gleise haben einen Abstand von mind. 11cm.
Die "Best"-Lösung wäre, beide Platten verschiebbar zu machen, einfacher halt nur die blaue, dann müsste auf der festen grünen das Gleis 1 wg. der Dachschräge entfallen.
Wenn Du nun Betrieb machst kommt der Zug vom Bahnhof im blauen Gleis 4 an, die Lok wird abgekuppellt und zieht ganz auf die grüne Seite. Da die blauen Gleise 2 und 3 schon mit Zügen belegt sind wird die blaue Platte bis zum Gleis 1 vorgezogen. Dieses Gleis kann ja wg. der Dachschräge nicht belegt werden eignet sich aber sehr gut als Umfahrgleis für die daneben abgestellten Züge. Da kann die Lok wieder aufs Einfahrgleis nach rechts fahren und dann an einen der drei auf den blauen Gleisen bereitstehenden Züge angehängt werden. Selbstverständlich ist auch gleich ein Lokwechsel machbar indem man das blaue Verkehrsgleis bis zu einer bis zu drei auf den grünen Gleisen 2-4 bereitstehenden Lokomotiven verschiebt. Die Lok fährt dann drauf und wird zum Einfahrgleis verschoben.
Die Platten würde ich aus stabilem Sperrholz machen und auf Schwerlast-Schubladenschienen montieren.

Gruß
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Staiger« (2. April 2018, 18:59)


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19

Dienstag, 3. April 2018, 17:53

Hallo Michael,

vielen Dank für Deinen FY-Vorschlag.

Ich habe einen Querschnitt vom FY aufgezeichnet um alle Problemzonen zu sehen.


Eine Tischlerplatte ca. 20 mm dick für das FY. Unter der Tischlerplatte zwei linear Führungen 60 cm lang mit jeweils 2 ca. 10 cm langen Schlitten.
Diese laufen leicht und präzise.
Steht Gleis 1 vom FY vor dem Zufahrtsgleis hängt das FY 25 cm über das Ende der linear Führungen hinaus. Die Tischlerplatte des FY ist 53 cm breit.
28 cm vom linken Rand des FY endet der rechte Schlitten.
15 cm Platz von OK-Schiene bis zur Dachschrägen sollten für Gleis 1 als Lokumfahrgleis reichen.
Eine eingleisge Schiebebühne am Ende des FY für das Umsetzen der Loks reicht, denke ich, aus.
Länge des FY ca. 2 m plus Lokschiebebühne.

Gruß
Hans-Günter

20

Dienstag, 3. April 2018, 19:26

vielen Dank für Deinen FY-Vorschlag.
...
15 cm Platz von OK-Schiene bis zur Dachschrägen sollten für Gleis 1 als Lokumfahrgleis reichen.
Eine eingleisge Schiebebühne am Ende des FY für das Umsetzen der Loks reicht, denke ich, aus.
Länge des FY ca. 2 m plus Lokschiebebühne.

Gruß
Hans-Günter


Hallo Hans-Günter,

das Lokumfahrgleis wird dort unter der Schräge ja nicht befahren sondern nur auf Höhe des Zufahrtgleises, deshalb könnte es ganz unter die Schräge runtergeschoben werden und das ganze würde dann schmäler oder Du fügst noch ein weiteres Gleis hinzu ;-)
Die grüne Lokschiebebühne dient ja nicht nur dem Umsetzen sondern auch zum Abstellen von Lokomotiven - falls Du mal noch eine Lok mehr hast ;-) Auch hier ist das Gleis 1 dann immer bereit zum Umsetzen.


Hier mal ein Betriebs-Beispiel: Die 75 hatte eben den Personenzug gebracht, abgekuppelt und auf die 4-gleisige Lokschiebebühne vorgezogen.
Jetzt wird die blaue Schiebebühne ganz vorgezogen bis das freie Lokumfahrgleis am Zufahrtgleis andockt. Jetzt könnte die 75 oder die 64 oder die P8 aufs Zufahrtgleis vorziehen und dann an einen der drei Züge angehängt werden. Denke, jetzt ist klar daß eine mehrgleisige Lokschiebebühne auch mehr Abwechslung möglich macht ohne daß der Bauaufwand wirklich größer wäre.
Die Lokschiebebühne hab ich 60cm lang gemacht, die für die Wagen 2m.

Gruß
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Staiger« (3. April 2018, 19:32)


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