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1

Samstag, 21. Oktober 2017, 20:12

kleine "immer an der Wand entlang" Anlage

Hallo Spur 1 Freunde,


nun möchten wir,mein Enkel Paul 11 Jahre und ich unsere Planung einer kleinen Spur 1 Anlage „immer an der Wand entlang“ vorstellen.Wir möchten gern den ob.Bahnhof der ehem. Bergstrecke Eibenstock ob.-unt Bahnhof nachbauen.Im Erzgebirge gibt bzw gab es viele idyllisch gelegene Nebenbahnen,zu welchen bis Oktober 1975 auch die Steilrampe von Eibenstock gehörte.Sie war die steilste Regelspurstrecke der Deutschen Reichsbahn.Eibenstock hatte zwar schon einen Bahnhof,welcher an der Bahnlinie Chemnitz-Aue Adorf erbaut 1870, allerdings ca 2 km im Muldenthal lag.Alle Personen bzw Fracht wurden mit Postkutschen oder Pferdefuhrwerke in die 128 m höher gelegene Stadt beschwerlich transportiert .Der Bau der Stichbahn nach Eibenstock begann am 20.4.1904 und schon ein Jahr später,am 1.5.1905,konnte die Strecke nach kurzer Bauzeit eingeweiht werden.Die Streckenführung hatte keinerlei größere Kunstbauten und schmiegte sich steil bergauf an den Hängen des Gerstenbergs in einem größeren Bogen in Richtung Eibenstock.So entstand eine 3,2 km lange Strecke mit vereinfachtem Nebenbahncharakter.Zum ob.Bahnhof fuhr wahrscheinlich der erste „Wendezug“Deutschlands,denn der Zugführer stand immer bergauf im Packwagen,welcher die Zugspitze bildete.Die Höchstgeschwindigkeit betrug 15 km/h.Alle Züge wurden immer bergauf geschoben.Auf dieser Strecke fuhren vom Anfang an Dampfloks der sächs.Baureihe VT(spätere BR 89.2 der DRG),die aber bald von der XI HT (spätere BR 94.20) abgelöst wurden.Leider gibt es in Spur 1 keine passenden sächs. Dampfloks,allerdings wurden in den 30 iger Jahren preuß. T16 (94.5-18) eingesetzt,sodaß ich auf die Märklin 94 er zurückgreifen konnte.

Der ob.Bahnhof hat eine geplante Länge von 5,5m x o,60m.An Hochbauten waren ein Empfangsgebäude,ein Lokschuppen mit Anbau sowie eine Kohlenhandlung sowie kleine Nebengebäude.





Gruß aus dem Erzgebirge von Gunter und Enkel Paul

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Gunter50« (2. November 2017, 09:02)


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2

Sonntag, 22. Oktober 2017, 20:03

kleine "immer an der Wand entlang" Anlage

Hallo,

hier ein paar Bilder von unserer Wochenendbeschäftigung.

Die Länge beträgt 5,50 m und die Breite 0,60 m.








Gruß Gunter und Paul

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gunter50« (22. Oktober 2017, 20:12)


3

Montag, 23. Oktober 2017, 07:12

Hallo Gunter und Paul,

sehr schöne Anlage, lädt zum Rangieren ein! Nur eine kleine Anmerkung hätte ich: Diese "S"-Kurve würde ich unbedingt entschärfen! Meine Empfehlung wäre mit einem flexiblen Gleis von der Weiche sanft in den Bogen gehen. Diese harten S-Kurven nehmen einige Fahrzeuge "krumm" ...

Ansonsten: Weiter so!

Viele Grüße,

Kalle

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4

Montag, 23. Oktober 2017, 09:55

Hallo Kalle,

danke für dein Interesse an unserer kleinen "immer an der Wand entlang" Bahn.

Die S-Kurve habe ich nach einigen Überlegungen so bauen müssen,da dieses Gleis weiter zum unt.Bahnhof

von Eibenstock führen soll.Mein Zimmer ist nur 3 m breit und so gebrauche ich jeden cm um die Kurve zu schaffen.

Unsere Märklin 94er fährt anstandslos diese S-Kurve und schiebt auch 2 dreiachs.Personenwagen mit Packwagen

durch diese "S-Kurve".Trotzdem möchte ich mich für deinen Hinweis bedanken.Es kann ja noch einiges daran geändert

werden,denn die Schienen liegen noch lose auf dem Brett.

Mit Gruß aus dem Erzgebirge,

Gunter und Paul

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5

Montag, 23. Oktober 2017, 11:32

Hallo Kalle,

ich habe soeben auf Grund deines Hinweises die "S-Kurve" entschärft.

Mehrere Augen sehen eben mehr und vor allen dingen sehen sie bei anderen die Fehler.

Du hast schon Recht,es sieht auch schöner aus.





Gruß, Gunter

6

Montag, 23. Oktober 2017, 17:54

Hallo,
warum nicht statt der S-Kurve und dann an das 3. Gleis von der Wand aus gesehen lieber mit Hilfe einer DKW an das 2.Gleis gehen ?
Damit sind die selben Zugfahrten möglich, und man kommt zusätzlich aus der S-Kurve auch noch in Gleis 2...
Grüße,
Thomas

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7

Montag, 23. Oktober 2017, 19:33

Hallo Thomas,

ich möchte so ungefähr den Gleisplan von Eibenstock ob.Bhf einhalten.

Ich mußte schon einige Kompromisse eingehen,aber wenn ich es vermeiden kann,

dann soll der Gleisplan ähnlich sein ,wie er in den 30igern war.Es gab einige

verschiedene Gleispläne,denn es wurden immer wieder Weichen aus,bzw umgebaut

je nach Betriebsnotwendigkeit.Trotzdem danke für deinen Hinweis.

Gruß Gunter

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Montag, 23. Oktober 2017, 20:02

Hallo Gunter,
die Strecke vom oberen zum unteren Bahnhof wurde ja schon 1975 auf Grund des Talsperrenbaus stillgelegt.
Wenn ich richtig recherchiert habe, ist auch die Verbindung Adorf-Aue nicht mehr durchgängig in Betrieb, der Bahnhof Eibenstock (ob.Bahnhof) mittlerweile völlig ohne Gleise.
Kommst Du noch an die erforderlichen Vorbildinformationen heran?
Sicher war Eibenstock nie der Nabel der Welt, schon durch seine Randlage zur Tschecheslowakei bedingt.
Mir ist nur bekannt, dass auf der Steilstrecke die BR 94.20 verkehrte, welche sich doch optisch deutlich von der preussischen 94.5-17 unterschied. Welche besser aussah, ist sicher persönlicher Geschmack. Der Aufgabenbereich war sehr ähnlich.
Willst Du auf Deiner Anlage den Betrieb Adorf-Aue andeuten oder nicht?
Viele Grüße
Klaus
Klaus Lübbe
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Montag, 23. Oktober 2017, 20:46

Hallo Klaus,

so wie du richtig schreibst,wurde die Strecke 1975 wegen dem Talsperrenbau stillgelegt.Das einzige,was noch von

dieser Steilrampe zu sehen ist,können nur noch Ortskundige sehen,ist ein kleines Stück der ehem Trasse bis zum Ufer der Talsperre.

An Hochbauten steht nur noch das Empfangsgebäude und dies wird inzwischen von einem Obst und Gemüsehändler genutzt.

Ebenso steht noch das alte Beamtenhaus,welches als Wohnhaus umgebaut wurde.Ich habe vor vielen Jahren einen Bericht

für die Miba geschrieben,Heft 2/1989.Bei Interesse kann man ja einiges über diese interessante Strecke in diesen alten Heft nachlesen.

Desweiteren habe ich in den 60iger bzw bis zur Einstellung 1975 viel auf 8 mm gefilmt und diese Filme für meine Planung meiner kleinen Anlage benutzt.

Die alte Strecke Chemnitz-Aue-Adorf wird nur noch zwischen Chemnitz und Aue von der Erzgebirgsbahn betrieben.Von Aue bis Wolfsgrün,also

eine Station vor dem Bahnhof Eibenstock unt Bhf,hat man die Schienen entfernt und einen Radfahrweg Richtung Karlsbad/Tschechien angelegt.

Kurz hinter dem ehem Bhf Wolfsgrün wurde seit der Stillegung eine Staumauer der Eibenstöcker Talsperre errichtet.Am beginn der Talsperre,also Schönheide Ost

beginnt wieder die Strecke Richtung Muldenberg.Diese Anlage wird von einer Museumsbahn benutzt.Du hast mit der BR 94.20 recht,nur hatte das BW Aue 3 preuß.BR 94.5-18,also preuß.T16.1

und diese Maschinen fuhren zwischen 1935 bis in den 40igern auf der Steilstrecke.Deswegen wird meine Anlage auch der DRG Zeit der 1930 igern nachempfunden.

Zur weiteren Frage von dir,nein ich kann z.Zt nur noch 3 m Richtung unt Bhf andeuten und damit endet die Strecke mit zwei Abstellgleisen.

Hier in meinem Heimatort Eibenstock wurde im Stickereimuseum die Anlage Eibenstock ob-unt Bahnhof in Spur H0 aufgebaut.Für Spur 1 müßte

ich ja mein kleines Haus umbauen.

Viele Grüße aus dem Erzgebirge bzw Eibenstock ob Bhf

Gunter

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10

Montag, 23. Oktober 2017, 23:38

Hallo Gunter,
habe mir den Bericht in der Miba durchgelesen. Er ist mit "nw" unterschrieben, ebenso die Bilder.
Dann hast Du ja unter einem Pseudonym veröffentlicht. (nw = Nicht aus dem Westen ?( :) )
Viele Grüße
Klaus
Klaus Lübbe
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Dienstag, 24. Oktober 2017, 07:09

Hallo Gunter,

was du da mit deinem Enkel da vorhast, finde ich Klasse. Eine Anlage nach konkretem Vorbild! Das findet man recht selten unter den 1ern. Freue mich schon über den weiteren Baufortschritt.

Ein Vorschlag von mir betreffs S-Kurve, wenn es den Platz hergibt, die Anlage leicht schräg zu stellen. Im Dreieck dahinter wäre Platz für das EG.
Es grüßt Peter Megges


Sonderfahrt-Prospekt aus 1988 herausgegeben vom DMV BV Erfurt

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Dienstag, 24. Oktober 2017, 09:23

Guten Morgen Klaus,

du hast vollkommen recht,damals konnte ich nicht unter meinem vollen Namen schreiben

und somit hat der Miba-Verlag ein Pseudonym von sich aus benutzt,es ist ein Teil meines

Familiennames.Das Manuskript haben gute Freunde mit in den Westen genommen und zum

Verlag geschickt.Der Erlös davon war dann im November des gleichen Jahres ein kleiner Start

beim Besuch in Bayern.Im Heft 6/90 konnte ich dann unter meinen vollen Namen einen Bericht

über die Schmalspurstrecke Oberwiesenthal usw schreiben und paar Jahre später durfte ich

zum v. Ortloff nach Stuttgart fahren,ja so war es damals.

Viele Grüße

Gunter

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Dienstag, 24. Oktober 2017, 09:52

Hallo Peter,

danke für dein Interesse an meiner kleinen Eibenstocker Bergbahn.

Die "S-Kurve" wurde inzwischen entschärft.Die neuen Bilder von unseren Umbau

hatte ich schon eingestellt.Ja der Paul ist nicht immer bei mir,sondern

er wohnt in einer anderen Stadt und somit klappt es nur in den Ferien

wo er mal zu uns kommt.

Viele Grüße,

Gunter

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 15:10

Hallo Spur I Bahner,

heute zu diesen verregneten Wochenende haben wir wieder etwas an unserer

kleinen Anlage "Eibenstock ob Bhf"gebaut.Nachdem diese S-Kurve nun entschärft wurde,

haben wir, denke ich,die vorläufig letzten Schienen verlegt.



hinten rechts soll der Lokschuppen platziert werden,

und eine Grube zum abölen bzw ausschlacken eingebaut werden

PS.durch den Blitz sieht es aus,als ob die Gleise einen Knick machen,

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15

Sonntag, 29. Oktober 2017, 15:19











aus Platzmangel endet hier die Strecke zum gedachten unt.Bahnhof.

Gut erkennt man die Steigung dieser Bahn.Es wurden nochmals 3 Meter angebaut.

Jetzt muß Paul erst einmal tüchtig fahren und die Anlage testen.

Gruß aus dem Erzgebirge,

Gunter und Paul

16

Sonntag, 29. Oktober 2017, 15:47

Knick

hallo Gunter,

Den n.m. Meinung "fürchterlichen" Linksknick zum Stumpfgleis im 1. Foto würde ich aber ändern.
Einfach den Rechtsbogen kürzen, und dann die Gerade schräg zur Anlagenkante laufen lassen, oder aus dem Rechtsbogen
und der Geraden mit Flexigleis einen langen Rechtsbogen bilden.
Sieht schöner aus, und die Fahrzeuge danken es auch.
--viele Grüße, Dieter--

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17

Sonntag, 29. Oktober 2017, 16:11

Hallo Dieter,

ich habe nochmals diesen "Knick" fotografiert.Ja,ich muß dir recht geben,

auf dem Bild sieht es durch den Blitz und Fotostandpuktes so aus,was in Wirklichkeit

nicht so ist.Hier nochmals 2 Aufnahmen von dieser Stelle.Trotzdem danke für

deinen Hinweis.





Mit Grüßen aus dem Erzgebirge,

Gunter

18

Sonntag, 29. Oktober 2017, 17:13

hallo Gunter,

ok, sieht aus der Perspektive besser aus. Trotzdem halte ich meinen Änderungsvorschlag aufrecht. Denke mal drüber
nach. Der Aufwand liegt bei nahe 0.
--viele Grüße, Dieter--

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Sonntag, 29. Oktober 2017, 20:20

Bilderserien im HiFo

Klaus Lübbe
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Montag, 30. Oktober 2017, 09:28

Hallo und Guten Morgen Klaus,

vielen Dank für die 3 Seiten aus "Der Drehscheibe",wunderbar schön!

Nein,ich hatte nie diese Zeitschrift,nur mal ab und zu,sonst aber kenne ich sie vom Internet.

Der K.-F. Seitz hatte super schöne Bilder u.a. auch von Eibenstock gemacht.

Ich hatte damals an fast alle Maschinen,welche er hier zeigt gearbeitet,bzw auf ihnen gefahren.

Auch mit der BR 58 1107 hatte ich meine Erlebnisse,aber es ist alles Geschichte.

Ich hatte viele Stunden mit meinem Freund Günter Meyer aus Aue an Bahndämmen und anderen

Fotostandorten zugebracht,er mit seinem Fotoapparat und ich mit meiner Schmalfilmkamera.

Der Meyer Günter dürfte dann für dich ja namentlich auch kein Unbekannter sein,man sagte immer,er wäre

der Bellingrodt des Ostens.Ich könnte noch viel über diese Zeit von damals erzählen,vor allen Dingen meine Erlebnisse

mit Günter Meyer und den "staatl.Organen",aber es würde vom Interessengebiet nicht hierher in dieses schöne Forum passen.

Klaus,nochmals danke für die schönen Seiten von Eibenstock,bzw.K.-F. Seitz.

Viele Grüße aus Eibenstock im Erzgebirge,

Gunter

PS.Hattest du den Artikel über Cranzahl-Oberwiesenthal gefunden ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gunter50« (30. Oktober 2017, 10:47)


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