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21

Freitag, 6. Oktober 2017, 20:35

Ab 1971 fakultativ 7021 - schwarz war weiterhin möglich und dominierend

22

Freitag, 6. Oktober 2017, 20:42

Hallo,

Michael,
Messing ist es keinesfalls.
Weil die Bruchfläche so silbrig aussah, dachte ich, es ist Metallfeinguss. Nach genauerer Untersuchung denke ich, es ist harter „Kunststoff“, da unter der Lupe keine Körnung sichtbar ist. Der Durchmesser der Bruchfläche ist 1 mm. Die Stange ist ein Metalldraht.
Den Kunststoff könnte man vermutlich "leichter aus den Sacklöchern bohren“.

Grüße
Hermann Schnetzler

Beiträge: 34

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23

Freitag, 6. Oktober 2017, 23:17

Guten Abend Herr Dr.Wolf,
danke für die RAL Nummer!
Damit versuche ichs mal.
Sollte es nicht ganz passen, mache ich ggf. die Radsterne komplett schwarz RAL 9005.
Danke und Gruss
Hartmut

24

Samstag, 7. Oktober 2017, 11:50

Zitat

Weil die Bruchfläche so silbrig aussah, dachte ich, es ist Metallfeinguss.
Bei den Messemustern von Märklin waren diese Griffstangen zum Teil auch lose. Dort waren es Messinghalter, die sich unter der zu hohen Spannung der Griffstange aus der Verlötung (-> silbrig) am Gehäuse gelöst hatten.
Glaube nicht, dass dies bei den Serienloks geändert wurde.

  • »hbw10« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 369

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25

Samstag, 7. Oktober 2017, 12:41

So sieht es ohne Lack aus:



Heribert

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26

Samstag, 7. Oktober 2017, 13:23

Hallo,
so wie ich das hier sehe ist unter Umständen erheblicher Nachbesserungsbedarf angesagt.
Warum brechen so leicht Anbauteile, und warum ist die Elektronik so störanfällig auf Kurzschlus/Masseschluss.
Sicher ein schönes Modell, aber in der Höhe eines Preises eines Gebrauchtwagens der unteren Mittelklasse dennoch eine Ausgabe, die wohl überlegt sein sollte. Vielleicht doch besser auf die Folgeserien zu warten oder die 2.Wahl im Abverkauf oder die E19?
Ich muss allerdings betonen, dass ich zu denjenigen gehöre, die Vorbildnähe und Handhabung gerne in einem praktischen Verhältnis sehen und unter Umständen eher auf Robustheit setzen, das natürlich auch neben dem Preis.
Allerdings ist es für mich auch sehr interessant mitzubekommen wie die Experten das Preis-Leistungsverhältnis sehen.
Daher auch meine Mitgliedschaft in diesem Forum.
Schönes Wochenende allen und wie ich hoffe dennoch viel Spass mit dem neuen Schätzchen E18 (ich mochte sie schon immer auch in 1:1)
Jan

27

Samstag, 7. Oktober 2017, 13:26

Bei den Messemustern von Märklin waren diese Griffstangen zum Teil auch lose. Dort waren es Messinghalter, die sich unter der zu hohen Spannung der Griffstange aus der Verlötung (-> silbrig) am Gehäuse gelöst hatten.


Messingteile am Zinkdruckguss-Gehäuse anlöten ist nicht möglich, hier kann nur geklebt, gepresst und/oder geschraubt werden.
Schöne Grüße vom Oliver.

28

Samstag, 7. Oktober 2017, 19:06

... Zinkdruckguss ... löten ist nicht möglich
Klar.
"Löten" wurde damals vom Märklinmitarbeiter erwähnt und dann nicht weiter hinterfragt.

Interessieren würde jetzt, wie die Griffstangenhalter befestigt wurden und warum die Griffstange eine so hohe Spannung aufweist?
Auf dem Foto erkennt man auch kein Zapfenloch, wie sonst üblich.

29

Samstag, 7. Oktober 2017, 20:53

Märklin E 18

Hallo,

Die Halter sind aus Kunststoff. Die hellen Punkte am Gehäuse sind die Rest-Zapfen in den Bohrungen. Vermutlich sind sie eingepresst. Die Brüche sind mal direkt am Zapfen, mal zwischen Öse und nachgebildeter Montageplatte.
Die Halter sind halt sehr filigran und die Formübergänge winzig. Ob das nun Fertigungstoleranzen oder die Folgen "rabiaten Handlings" beim Verpacken oder beides ist, weiß ich nicht.
In meinem Umfeld gibt es Loks, an denen die Griffstangen ok sind.
Immerhin konnte ich die Teile mit Cyanacrylatkleber befestigen, ohne die Umgebung zu versauen.
Und nun ganz schnell den Frust vergessen.

Grüße
Hermann Schnetzler

30

Samstag, 7. Oktober 2017, 23:01

Zitat

Die Halter sind aus Kunststoff. Die hellen Punkte am Gehäuse sind die Rest-Zapfen in den Bohrungen.
Danke für die Info.

Wenn man die Griffstange ganz löst, kann man die 3 Halter und die Rest-Zapfen mit 0,5 aufbohren und beim Verkleben mit Draht stiften.
Kostet Überwindung, braucht Geschick und Geduld sowie bringt gute Haltbarkeit, zumal die Griffstange auch richtig dem Radius angepasst werden kann.
Oder man nimmt gleich Griffstangenhalter aus Messing (Rainer Herrmann u.a.).
Also Lichtblicke ...

Aber Märklin muss sich schon fragen lassen, warum man bei den neuesten Lokmodellen mit Anbauteilen aus Messing wirbt und hier sträflich Kunststoff verwendet ...

31

Sonntag, 8. Oktober 2017, 07:50

Hallo
Bin kein Besitzer des diskutierten Modells und daher meine Bemerkung nur am Rande:
Auf dem Fotos von hbw10 des Messemusters sehen mir die Griffstangenhalter nicht nach Messing aus. Die anderen Messing-Kleinteile auf dem Foto haben die typische gelbliche Messing-Farbe, nicht jedoch die Griffstangenhalter.
Für mich sieht es entweder nach Zink/Alu aus oder nach grau eingefärbtem Kunststoff.
Wie auch immer, hoffentlich bekommt Ihr Eure beschädigten Loks wieder hin, ist sonst ein schönes Modell.
beste Grüße
Anton

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32

Sonntag, 8. Oktober 2017, 08:38

Handläufe

Guten Morgen

Das gleiche Problem gibt es bei der V 60 von M. An dieser Maschine sind die Handläufe im Griffbereich des Anwenders und daher stark gefährdet ebenso an den selben Stellen wie bei der E 18 zu brechen.
Da hilft, wenn es passiert, punktgenaues Kleben und etwas Patinieren. Doch eine feine Lösung ist das nicht. Wären die Handläufe aus Metall eingesteckt, dann gäbe es derartige Erscheinungen nicht.
Trotzdem eine schöne, wuchtige E-Lok. L.G. Peter
Federzungen-Weichen mit Format!

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33

Sonntag, 8. Oktober 2017, 14:45

BR 1018.101 ÖBB - Märklin 55185

Hallo,

hat vielleicht jemand von Euch eine BR 1018.101 ÖBB erworben?

Ich suche nämlich von dieser Ausführung /55185) einige Detailfotos.

Vielen Dank.


Jost

34

Sonntag, 8. Oktober 2017, 15:02

Hallo,

ich habe meine Lok gestern erhalten, leider noch keine guten Fotos gemacht. Was genau soll denn drauf sein?

MfG StWag

Ich war jetzt kurz im Garten, das Licht ist auch nicht perfekt. Ich finde die Lok jedenfalls sehr gelungen, Preis-Leistung: Sehr gut! Also ich arbeite seit über 25Jahren für den Autohandel, in Österreich bekommt man für diese Summe kein fahrtüchtiges Auto (Fachhandel)! Sehr schön das Märklin auch ein ÖBB Modell gebracht hat!!!
»StWag« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_1250.JPG
  • IMG_1251.JPG
  • IMG_1249.JPG
  • IMG_1259.JPG
  • IMG_1263.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »StWag« (8. Oktober 2017, 16:43)


Beiträge: 173

Wohnort: Frankfurt

Beruf: Unternehmer / geschäftsführender Gesellschafter eines Finanzinstituts

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35

Montag, 9. Oktober 2017, 12:25

BR 1018.101 ÖBB - Märklin 55185

Hallo StWag,

vielen Dank für die Bilder. Die helfen mir schon weiter. Genau diese Lok möchte ich umlackieren lassen. Die Österreicherin, die zumindest äußerlich vorher eine Deutsche war, soll eine Schürze bekommen und dann in DRG lackiert werden.

Könnest Du vielleicht noch Bild der Front mit dem Scheibenwischer machen? Auch ein Bild aus mehreren Positionen mit ausgefahrenem Pantographen wären sehr hilfreich. Vielen Dank dafür im voraus.

Viele Grüße aus Frankfurt

Jost

36

Montag, 9. Oktober 2017, 14:44

Märklin E 18

Hallo,

Die abgebrochenen Halter der Handläufe lassen mir immer noch keine Ruhe.
Zum Ölen der Lager habe ich die Lok "kopfüber" in die Styroporverpackung gelegt. Bei dieser Gelegenheit habe ich mir die Verpackung nochmal genauer angeschaut.
Es ist eine aufwendige doppelte Styroporverpackung mit zwei separaten Stirnschalen, die passgenau auf dem Sockelbrett aufliegen. Auf dem ersten Foto sieht man, dass die Handläufe oberhalb der Stirnschalen liegen müssen. Wenn man beim Verpacken diese Schalen in die Styroporhaube legt und anschließend die Lok in die Schale drückt, werden die Handläufe unweigerlich abgeschert. Dies ist vermutlich mit der Lok vor meiner Zeit passiert.
Wenn ihr also das gute Stück wieder in die Originalverpackung verfrachten möchtet, erst die Lok zentriert kopfüber in dei Styroporhaube legen und dann die Stirnschalen einlegen.
Man könnte das durchaus auch anders sehen. Deshalb wären zwei Sätze im Beipack nicht verkehrt.

Grüße
Hermann Schnetzler
»hermannschnetzler« hat folgende Bilder angehängt:
  • E_18_Verp1.jpg
  • E_18_Verp2.jpg
  • E_18_Verp3.jpg

37

Montag, 9. Oktober 2017, 17:01

Zitat

Hat die Beige Blaue E 118 denn einen DB Keks auf Front und Seite? Auf den aktuellen Bildern ist die Lok ohne Kekse zu sehen????!!!
Hallo Andreas,

offensichtlich hat die blau/beige den DB-Keks nur auf der Seite. Fotos gibt´s hier .

Gruß, Gunnar

38

Montag, 9. Oktober 2017, 17:22

@ butschby

ja, und genau so ist es vorbildgerecht

http://www.bahnbilder.de/bild/deutschlan…-cannstatt.html

Gruß, dr. wolf

39

Montag, 9. Oktober 2017, 17:37

Aber hübsch ist anders!

40

Montag, 9. Oktober 2017, 18:33

Hallo StWag,

vielen Dank für die Bilder. Die helfen mir schon weiter. Genau diese Lok möchte ich umlackieren lassen. Die Österreicherin, die zumindest äußerlich vorher eine Deutsche war, soll eine Schürze bekommen und dann in DRG lackiert werden.

Könnest Du vielleicht noch Bild der Front mit dem Scheibenwischer machen? Auch ein Bild aus mehreren Positionen mit ausgefahrenem Pantographen wären sehr hilfreich. Vielen Dank dafür im voraus.

Viele Grüße aus Frankfurt

Jost

Hallo,

hier noch ein paar Fotos, ich hoffe die helfen weiter (leider sieht man auch meinen "Saustall"). Falls noch weitere gebraucht werden einfach melden! Mit der Schürze ist wohl die am Anfang montierte große Schürze gemeint, die kleine hat die Lok ja.

MfG StWag
»StWag« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_1281.JPG
  • IMG_1285.JPG
  • IMG_1286.JPG
  • IMG_1287.JPG
  • IMG_1288.JPG
  • IMG_1289.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »StWag« (9. Oktober 2017, 18:45)


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