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  • »Pufferbohle« ist der Autor dieses Themas

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21

Montag, 27. Februar 2017, 13:46

Guten Tag zusammen,

ich habe nochmal alle Varianten, Anregungen und Hinweise durchgesehen. Die Variante 3 ist für mich die Geegneste. Die Zufahrt zu den Umfahr Gleisen vom FY aus habe ich geändert. In den beiden Umfahr Gleisen können 6-7 30 cm lange Wagons abgestellt werden. Der Kö1-Schuppen wurde nach rechts unten zur Fabrikhalle verlagert. Der Kohlenhandel und Holzlagerplatz für eine Fabrik. Unterhalb der Umfahr Gleise habe ich die Anregung von Alexander aufgenommen nur Rampen ohne Gebäude anzuordnen.

So kann in den Umfahr Gleisen besser gekuppelt werden. Allerdings gefällt mir der Gleisverlauf dort nicht ganz, zu statisch.

Die ersten Anlagensegmente, 1,20 m lang und 70 cm breit wurden aufgestellt. 5 mm Styrodur mit Doppelklebeband ganz flächig aufgebracht. Die Gleise werden auf 10 mm Pappelsperrholz verlegt.

Viele Grüße

Hans-Günter




22

Montag, 27. Februar 2017, 14:06

Hallo, Hans-Günther

vielleicht ist ja hier noch etwas "verwertbares" für Dich dabei. ;)

(Variante 6)




(Variante 7)




(Variante 8 )



Viele Grüße vom basti

P.S.:
Das lange Zieh-/Ladegleis von Deinem vorherigen Vorschlag fand ich besser.
Dieses jetzt ist etwas kurz.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »210 001-4« (27. Februar 2017, 14:13)


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23

Dienstag, 28. Februar 2017, 13:41

Guten Tag Basti,

vielen Dank für Deine weiteren Vorschläge. Die Idee mit dem Hosenträger ist gut, behindert aber das Abstellen von Wagons im Umfahr Gleis.

Bei meiner Variante finden zwei vorhandene Weiche Verwendung. Der Lagerplatz kann eine Straßenverbindung zur Fabrik erhalten.

Viele Grüße

Hans-Günter


24

Dienstag, 28. Februar 2017, 14:56

Freut mich, dass Du eine Lösung gefunde hast und sogar noch etwas mitverwenden konntest.

Natürlich ist es gut, wenn man vorhendenes Material weiterverwenden kann.
Das wusste ich nicht.

Das mit der Behinderung in der Ausweiche verstehe ich zwar nicht ganz, aber das ist auch nicht so schlimm, denn Dir soll ja der Betrieb auf Deiner Anlage Spaß machen.
Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, mit wie wenig Gleisen man beim Rangieren auskommen kann.

Und falls es doch mal nicht gaz reicht, dann siehst Du hier: drehscheibe

auf Bild 24, wie es gemacht wird! ;( ?( :thumbup: :D

Viele Grüße und viel Sapß beim Bauen wünscht der basti

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25

Samstag, 11. März 2017, 17:13

Der Anlagenbau hat begonnen

Guten Tag,

nach der intensiven Planungsphase hat der Anlagenbau begonnen. Auf den ersten 5 Segmenten wurde 5 mm Styrodur mit Doppelklebeband geklebt. Die Gleise liegen auf 10mm Sperrholz was mit Klarlack überzogen wurde. Jedes Gleisstück erhält eine Stromzuführung, die Kabel 1,5mm² sind unter die Gleisprofile gelötet. Die Gleisanschlusskabel sind mit Lüsterklemmen an ein 2,5mm² dickes Lautsprecherkabel angeschlossen.

Die Kartons simulieren den Standort von Fabrikgebäuden

Schwellen und Gleisprofile werden farblich mit Binderfarbe gestaltet.

Grüße

Hans-Günter


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26

Dienstag, 13. Juni 2017, 15:49

Das erste Gebäude ist fertig

Guten Tag,
von Müllers-Bruchbuden habe ich den ersten Resinbausatz in 1:32 "Werkstatt mit Außentreppe erworben. Der Bausatz wird komplett geliefert mit Dachrinnen, Fallrohren, Scheiben usw.
Mit dem Cutmesser müssen Ausformungsreste entfernt und mit dem Schleifklotz teilweise Kannten bearbeitet werden. Die passgenauen Teilen lassen sich mit Sekundenklebergel gut
zusammen kleben.
In das Obergeschoss wurde eine Holzbalkenzwischendecke mit Dielen zusätzlich eingebaut. Vorhandene Abachileisten kamen zur Anwendung. Die Türen erhielten Türklinken aus
Büroklammerdraht. Acry- und Binderfarben für die farblichen Akzente. Die Verwitterung wurde mit Pulverfarbe in Verdünnung aufgetragen und mit einem Schwamm verwischt.

Ich finde ein gelungener Bausatz der auf viele Anlagen passt.

Grüße von

Hans-Günter


Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Pufferbohle« (13. Juni 2017, 16:04)


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27

Montag, 4. Dezember 2017, 17:10

Bau eingestellt und abgebaut

Guten Tag,

den Anlagenbau „Industriegebiet Nord „ habe ich vor einiger Zeit eingestellt.
Die Anlage wurde zurück gebaut. Mir hat sie dann doch nicht so gut gefallen.

Es wurde eine andere Anlage geplant und der Bau begonnen. Die Beiträge dazu
laufen unter dem Thema „ Endbahnhof Kleinheim „.

Grüße
Hans-Günter

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28

Samstag, 23. Juni 2018, 16:42

Neue Planung

Guten Tag Einser,
den Beitrag "Industriegebiet Nord" habe ich wieder hochgeholt. Nachdem der Endbahnhof Kleinheim, siehe gleichlautenden Beitrag, auf Grund von Problemen mit zu kleinen Radien und zu
großen Weichenwinkeln, wieder abgebaut wurde. Ich werde jetzt schlanke Hegobweichen und Radien ab 1715 mm verwenden um problemlos mit Schraubenkupplungen zu fahren.

Für schlanke Hegobweichen ( 2 Stück sind bereitsvorhanden) und Radien ab 1715 mm habe ich eine neue Planung aufgestellt. Die praktischen Schiebebühnen, ein Vorschlag von Michael aus dem Beitrag Kleinheim, befinden sich direkt auf Unterschränken, dort befindet sich auch eine kleine Tür zur Dachschrägen. Eine Über- oder Unterbauung kann deshalb hier nicht stattfinden.

Ziel der Planung war es ,die Fabrikgebäude möglichst hinter den Gleisen zu platzieren um die Schraubenkupplungen problemlos zu bedienen.



Personenzüge bringen die Fabrikarbeiter zum Haltepunkt.

Alternativ zum Lagerplatz kann dort eine Fabrik oder eine Kohlenhandlung vorgesehen werden.

Die Steigung hat ein Gefälle von 1 cm pro Meter.

Grüße
Hans-Günter

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29

Samstag, 23. Juni 2018, 18:35

Hallo Hans-Günter,

mal meine Meinung dazu. Mir gefällt Deine Planung recht gut, allerdings wäre mir das oben etwas zu voll,
die DKW vor dem Haltepunkt könnte man sich sparen und die Weiche rechts vom Haltepunkt
könnte an die Stelle der DKW rücken. Der Gleisanschluß oberhalb der Schwenkbühne
macht es auch sehr eng, würde ich auch weglassen es sind immer noch genügend Gleisanschließer.
Das Ganze würde dann alles nicht so dicht gedrängt sein, nach dem Motto manchmal ist weniger mehr.
Viele Grüße

Alexander Lösch



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30

Samstag, 23. Juni 2018, 19:53

Guten Abend Alexander,
Dein Hinweis ist richtig, ich wollte wieder Zuviel.



Jetzt ist es nicht mehr so verdichtet, gefällt mir besser.

Gruß
Hans-Günter

31

Sonntag, 24. Juni 2018, 08:41

Irgendwie "unrund"

Die Bahn (und wohl auch private Anschliesser) achten bei der Planung und Ausführung ihrer Gleisanlagen auf Wirtschaftlichkeit.
Wenn es darum geht stundenlang zu rangieren und diese Grundlagen außer acht gelassen werden, ist der Plan aber ideal!

Der Platz für Spur 1 ist hier beschränkt, aber es gibt einige Gleispläne und Vorbilder, die sich trotzdem adaptieren lassen und bei denen der Spielspaß dennoch nicht zu kurz kommt.

Beispiel Asendorf (http://www.gleisplaene.de/twg/pictures/k…sendorf1955.jpg

In Asendorf hielten Triebwagen (Wismarer) und Lokbespannte Personenzüge mit 1-2 Wagen am EG. Daneben gab es eine Viehverladung (an der Ladestraße mit Stall) über eine mobile Rampe, eine Hochrampe (zur Verladung von Kartoffeln), eine Ladestraße mit Bockkran, einen Güterschuppen, einen Lokschuppen und einen Landhandel. Viel Verkehr auf wenig Raum mit vielen verschiedenen(!) Wagengattungen. kurz vor Asendorf gab es noch eine Tischlerei mit Anschluss, der an der Stelle des jetzigen Lagerplatzes liegen könnte. Das macht 8 Ladestellen! (der derzeitige Plan beinhaltet 5 Ladestellen)

Asendorf war zwar meterspurig, aber da fast ausschließlich Regelspurwagen umgeschlagen wurden, sind die kurzen Gleislängen dennoch vorbildgerecht und auf dem vorhandenen Platz ohne weiteres auf Regelspur anwendbar.
Wenn man den Plan spiegelt, leicht schräg legt und die Einfahrweiche als Bogenweiche ausführt, dann würde das passen. (Asendorf war Endbahnhof. Der Anschluss an den Konsumverein war nur die Verlängerung)

Man könnte das Ganze auch in Modulform verwirklichen und somit auch mal außer Haus spielen bzw. so die Anlage leicht ab und woanders aufbauen.

Bilder und Infos finden sich im Netz zuhauf:
http://www.museumseisenbahn.de/images/de…bf_asendorf.pdf
http://www.arctofilz.de/devforum/thread.php?board=4&thema=5
http://157949.homepagemodules.de/t556f79…erspurbahn.html
http://hoyaer-eisenbahn.de/?page_id=396
http://hoyaer-eisenbahn.de/?page_id=1103

Einfach mal Google befragen.

Heute ist Asendorf auf Museumsbahnniveau zurück- bzw. umgebaut und nichts vom alten Charme übrig geblieben. (Leider!)

Vielleicht kann Asendorf als Anregung dienen.


Etwas weniger Verkehr bietet z.B. auch St. Andreasberg Stadt. (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/St._Andreasberger_Kleinbahn)
Rampe, Güterschuppen und Ladestraße liegen an einem Gleis. Daneben gibt es nur noch den Lokschuppen als Ladestelle und das Rangieren ist sicherlich nicht ganz so abwechslungsreich (4 Ladestellen), aber dafür entschädigt das unglaubliche Flair.


Daneben gibt es z.B. auch noch Beerfelden (Schellekattel), Bad Wörishofen u.ä. kurze Enbahnhöfe von Lokal- oder Schmalspurbahnen (Altenkirchen (Rügen) zum Beispiel mit 6 bzw. 7 Ladestellen), klassische Timesaver-Adaptionen oder kleine Ausschnitte eines Ganzen (Small-Layouts) wie sie Becasse oder Breezer hier im Forum schon vorgestellt haben.


Der derzeitige Gleisplan wirkt - zumindest auf mich - "unrund", aber letztlich muss er Dir(!) gefallen und Du Spaß beim Fahren und Rangieren haben.


Gruß
Joachim

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »JoachimW« (24. Juni 2018, 10:21)


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32

Sonntag, 24. Juni 2018, 13:09

Guten Tag Joachim,

vielen Dank für Deine Stellungnahme zur vorgestellten Planung und den Hinweisen zu möglichen Bahnhofsvarianten ( werde evtl. entsprechende Pläne zeichnen und vorstellen).

Für einen Anlagenbau bleibt mir noch Zeit bis zum Herbst. Dieser Plan soll eine Anlagenalternative zu Endbahnhöfen sein.

Ich werde prüfen, ob der Gleisverlauf noch runder zu bekommen.

Grüße
Hans-Günter

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33

Sonntag, 24. Juni 2018, 16:52

Plan überarbeitet

Hallo miteinander,

ich habe die Planung etwas abgeänder.
Die Segmentdrehscheibe konnte entfallen und die Raumaufteilung für die Bedienung der Anschlüsse ist hindernisfrei.
Ohne umsetzen der Lok sind nicht alle Anschlüsse zu bedienen.
Maschinen-, Konserven-, Möbel- und eine Reinigungsmittelfabrik könnten angesiedelt sein.
Diese Fabriken können mit den verschiedensten Wagons bedient werden.



Grüße
Hans-Günter

34

Sonntag, 24. Juni 2018, 18:39

Hallo,
also, ich persönlich fand die Segmentdrehscheibe besser - zum einen ist das ein sehr charakteristisches Betriebselement - quasi ein Hingucker.
Zum anderen gewinnt man dadurch ca eine Loklänge am Bahnsteig.
Und dann würde ich das untere Gleis direkt an den Anlagenrand verlegen, und den Bahnsteig zwischen die Gleise nehmen...
Ansonsten finde ich den Entwurf sehr ansprechend !
Beste Grüße und noch einen schönen Sonntagabend,
Thomas

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35

Sonntag, 24. Juni 2018, 20:21

Hallo Hans-Günter,

die Segmentdrehscheibe fand ich auch besser, das kurze Gleis hinter der Weiche finde ich
unrealistischer. Links nach der Segmentdrehscheibe könnte ja ein Gebäude angedeutet werden
um die Enge etwas zu rechtfertigen....
Viele Grüße

Alexander Lösch



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Montag, 25. Juni 2018, 07:00

Bei 3 bis 4 Wagen durchschnittlich rund 30 Rangierbewegungen.
Sehr kurzweilig.

Wenn die beiden Weichen in der Mitte durch eine Doppelweiche ersetzt würden, könnte man noch etwas mehr Länge heraus holen. Gleiches gilt für die Version mit einer Segmentdrehscheibe.
Die unterschiedlichen Verläufe (Winkel) der Gleise wirken auf mich persönlich sehr unruhig, aber das ist zum einen Geschmackssache und zum anderen dem Platz geschuldet.
Etwas mehr Parallelität lässt das Gesamtbild gegebenenfalls etwas ruhiger erscheinen, wobei der Gleisverlauf selbst nicht unbedingt parallel zur Anlagenkante sein muss bzw. hier der sehr geringe Winkel vielleicht etwas erhöht werden könnte.


Gruß
Joachim

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37

Montag, 25. Juni 2018, 14:22

Änderungsvorschläge in die Planung aufgenommen

Guten Tag ,

vielen Dank für Eure Änderungsvorschläge und Kommentare zur Anlagenplanung des Industriegebietes.

Ich habe sie aufgenommen und in die Planung eingearbeitet.



Ca. 10 bis 12 2-achsige Wagons können auf den Anschlussgleisen abgestellt werden.
Die Rangierbewegungen dafür nehmen einige Zeit in Anspruch. Ein Personenzug bringt Arbeiter oder
holt sie ab, dies bringt weitere Abwechslung in den Fahrbetrieb.

Grüße
Hans-Günter

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38

Montag, 25. Juni 2018, 19:01

Hallo Hans-Günter,

hmmm...durch die Dreiwegeweiche kommen die Vorderen Gleise sehr nah an den Anlagenrand, wie wäre es die vorherige Planung beizubehalten und
das vordere Gleis rechts bei der Fabrik nur gerade auszuführen. Für eine Industriebahn ist der Mittelbahnsteig vieleicht auch etwas überdimensioniert.
Wie wäre es ein Schüttbahnsteig mit einer kleinen Wartehalle in der oberen Kurve rechts vor den Fabriken. Wenn das Gleis gerade läuft gibt es
in der Kurve Platz wie beim letzten Vorschlag. An Personenverkehr kommt vielleicht mal ein Triebwagen oder ein GmbP mit einem Personenwagen
der muß ja nicht am Bahnsteig stehenbleiben wenn die Arbeiter ausgestiegen sind, oder ein reiner Personenzug setzt die Lok um und fährt gleich wieder
zurück...
Wenn möglich bevorzuge ich auch einen nicht parallelen Gleisverlauf zum Anlagenrand...
Viele Grüße

Alexander Lösch



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39

Montag, 25. Juni 2018, 19:06

hab noch was vergessen, das obere rechte hintere Gleis könnte man auch ich in die Fabrik reinführen
und das davor doch etwas schräg und da Warenumschlag durch Tore und einer schmalen Rampe...
Viele Grüße

Alexander Lösch



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Montag, 25. Juni 2018, 21:35

Variante 7

Hallo Hans-Günter,
die neueste Variante finde ich ein wenig langweilig...Deine Variante 7 gefällt mir noch am besten, sie hat nach meinem Geschmack den größeren Fahr- und Rangierspaß.
Ich habe es mir erlaubt die Variante 7 noch ein bischen zu verändern, in dem oben-links eine Fabrik in einen kleinen Bahnhof mit Schüttbahnsteig an der Kurve umgewandelt wurde. Damit die Strecke nicht einfach so aufhört, verschwindet sie dort in einem Tunnel. Der Holzladeplatz ist jetzt nach oben-rechts gewandert. Ganz unten den Fidelyard wieder getauscht in die Segment-Drehscheibe mit kleinem Bahnhof und zwei Schüttbahnsteigen mit Umfahrung.
Das wäre so meine Idee, wenn ich jetzt auch so bauen könnte. ^^

LG Holger
»maxvolker« hat folgendes Bild angehängt:
  • Variante 7a.jpg

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