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  • »Pufferbohle« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 23. Februar 2017, 18:58

Industriegebiet Nord

Guten Abend Spur Einser,

in dieser Rubrik unter dem Beitragsbaum " Ein Fabrikanschluss oder ein kleiner Endbahnhof " hatte ich mehrere Entwürfe eingestellt. Sie erfüllten doch nicht meine Vorstellungen und wurden verworfen.

Eine stationäre Anlage soll es werden mit dem Thema "Industriegebiet in der Epoche III", mit dem Ziel viel Rangierbetrieb.




Eine Kö1, die im Industriegebiet in einem Schuppen untergestellt wird, unterstützt das Rangieren der Wagons. Vom FY bringt eine V 60 die Wagons in das Industriegebiet und verteilt sie mit der Kö1 zusammen.
Das FY mit der Schiebebühne befindet sich auf einem Schrank und die Schienenoberkante liegt 5 cm höher als im Industriegebiet.

Bis auf die doppelte Kreuzungsweiche sollen alle Weichen von Hand gestellt werden. Der Fahrbetrieb ist mit Schraubenkupplungen vorgesehen bei einem kleinsten Radius von 1394 mm.

Viele Grüße
Hans-Günter

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2

Donnerstag, 23. Februar 2017, 19:18

Hallo Hans-Günter,

schöner interessanter Plan mit guter Verteilung der einzelnen Gleisanschlüsse.

Aber was unbedingt fehlt ist eine Umfahrmöglichkeit. Denn ohne ist sinnvolles Rangieren eigentlich nicht möglich.

Gruß
Rolf

  • »Breezer« ist ein verifizierter Benutzer

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3

Donnerstag, 23. Februar 2017, 20:31

Hallo Hans Günter,

mir gefällt die Planung , Umsetzmöglichkeit besteht ja im Fiddle Yard und
man kann die Wagen ja auch in die Anschlüsse schieben. Gestalterisch kommt die
Steigung bestimmt gut...
In der oberen rechten Ecke könnte man die Kurve mit einer Straßenbrücke
die aus der Ecke heraus nach vorne zwischen den beiden Gebäuden
sogar noch mehr abtarnen...
Die Fabrikhalle verdeckt auch schön die Einfahrt ins Fiddle Yard
Für mich bisher das beste was ich seit langen hier im Forum an Planung auf kleinen
Raum gesehen habe... :thumbsup:

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4

Donnerstag, 23. Februar 2017, 21:07

Hallo Hans-Günter,

also ich kann mich Alexander nur anschließen: Der Plan ist richtig Klasse! Die Umsetzmöglichkeit im Fiddle-Yard ist ausreichend. Das Ganze stellt ja im Prinzip eine Anschlussbahn dar. Dabei ist es völlig üblich, dass Wagen gezogen und geschoben werden, die Lok dabei auch in der Mitte ist. Das Ganze sind dann immer Rangierfahrten, daher ist das kein Problem. Es gab und gibt auch größere Anschlussbahnen mit Zugverkehr, der dann die Lok an der Spitze benötigt. Dann endet diese aber in einem Bahnhof, von wo aus dann ebenfalls wieder als Rangierfahrten die Anschlussgleise bedient werden. Also alles richtig so in Deinem Plan.

Und der Rangierspaß ist auf Deiner Anlage auf jeden Fall gesichert. Viel Spaß beim Bauen und dann beim Spielen, stell bitte Fotos ein, wenn es was zu sehen gibt.
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)

  • »Pufferbohle« ist der Autor dieses Themas

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5

Freitag, 24. Februar 2017, 13:13

Anregungen in die Planung eingearbeitet

Guten Tag Rolf, Alexander und Holger,

vielen Dank für eure Stellungnahmen und Anregungen.

Um eine Umfahr Möglichkeit einzurichten, sah ich nur die Kurve als geeignet an. Die Straßenbrücke kaschiert das Ganze etwas. Es bleibt aber die Frage, ob nicht zu viele Gleise nebeneinander liegen, doch auf die Umfahr Möglichkeit verzichten?

Das FY hat jetzt eine elektrische Segmentdrehscheibe statt einer Schiebebühne. Die Segmentdrehscheibe ist 80 cm lang um eine Lok mit Wagen aufzunehmen. Für meine Spur 0 Anlage hatte ich eine elektrische
Segmentdrehscheibe gebaut, die Mechanik und der E-Motor sind noch vorhanden.



Über den Anlagenbau werde ich in Wort und Bild berichten.

Viele Grüße
Hans-Günter

  • »Breezer« ist ein verifizierter Benutzer

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6

Freitag, 24. Februar 2017, 13:28

Hallo Hans-Günter,

mir wäre es zu voll mit der Umfahrung. Was kannst Du da umfahren, ich denke
grad mal zwei Wagen. Segmentdrehscheibe find ich gut da gehen auch die
Kö und zwei Wagen...

7

Freitag, 24. Februar 2017, 16:48

Hallo Hans-Günther,

OK, mein Vorschlag ist vielleicht ein bisschen "abgefahren" :) , aber was hälst Du davon, erstmal den Schattenbahnhof nach UNTEN zu verlegen:



... und dann anschließend die Anlage in zwei Stufen leicht ansteigen zu lassen.

(hell: oben -> dunkel: unten)

Dann könnte die untere Fabrikhalle über den Schattenbahnhof versetzt werden und Du hättest genügend Platz für eine Ausweiche.
Falls vor der unteren Fabrikhalle Wagen stehen, könntest Du zum Umsetzen der Kleinlok den Gleisstummel Richtung Hintergrund (nach der DKW) nutzen...

Die roten Pfeile markieren immer die Steigungsabschnitte.
Braun sind Böschungen / Stützmauern.



Du kannst ja mal dran weiterüberlegen...

Auf jeden Fall eine schöner Gleisplan von Dir!!!

Viel Spaß mit der Umsetzung und viel Erfolg.

Mit besten Grüßen vom basti

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »210 001-4« (24. Februar 2017, 17:04)


8

Freitag, 24. Februar 2017, 20:53

die 2. Lösung bietet interessante möglichkeiten.

Mann könnte rechts unten evt auch noch dieIndustrie erweitern

9

Freitag, 24. Februar 2017, 21:17

Danke Marc,

viel geht da leider nicht mit Industrie (drum habe ich sie auch weg gelassen).
An die Weichen sollte man auch von oben dran kommen.
Und die Steigungen sollen ja ebenfalls moderat bleiben.
Wahrscheinlich müssen sogar die zwei Bogenweichen vom Schattenbahnhof leicht in die Steigung (übergangsradius), damit man zum Kuppeln an den Schattenbahnhof kommt.

Trotzdem war es nicht mein Ziel, den Plan zu vergrößern, sondern nur die Umfahrung unter zu bekommen.
Die halte ich schon auch für sinnvoll.

Gruß basti

  • »Breezer« ist ein verifizierter Benutzer

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10

Samstag, 25. Februar 2017, 08:36

Hallo zusammen,

beim Vorschlag zwei wenn ich mit dem Zug aus dem Fiddle Yard komme, muß ich die Wagen ja auch in die
Umfahrung zurück drücken. Das würde für mich dann auch keinen großen Unterschied machen keine
Umfahrung zu haben und je nach Anschluß die Wagen vor der Lok zu haben wenn ich aus dem Fiddle komme. Das Bedienen des
Schattenbahnhofes wenn er überbaut ist, ist auch nicht so einfach da ja auch die Schraubenkupplung
zum Einsatz kommen soll.

11

Samstag, 25. Februar 2017, 09:24

Hallo Zusammen,

wenn ich das richtig gelesen habe, zieht die V60 aus dem Schattenbahnhof die Wagen in das Ziehgleis am Holzlager.
Dort übernimmt dann die Köf von der anderen Seite die Wagen und verteilt sie an die Abladestellen.

Mit der Umfahrung können nun alle Anschlüsse von der Köf bedient werden.

An sonsten müsste die V60 zum Schluß noch den/die Wagen für die untere Fabrikhalle an die Rampe schieben.

Gruß basti

  • »Lokführer-Lukas« ist ein verifizierter Benutzer

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12

Samstag, 25. Februar 2017, 10:41

Eine schöne Idee diese Industrieanlage!
Eine Anregung noch zu dem "unbearbeiteten" Teil rechts unten: Ich hatte auch mal so eine Anlage und habe da ein Schotterwerk reingesetzt. Das passt ganz gut durch seine V-förmige Form in solche Winkel. Es muss ja jetzt auch keines von mir sein, man kann ja auch preiswert etwas selbst bauen. (Meines wiegt sehr viel da es sehr massiv ist und damit leider teuer im Giessen). Aber so vom Anschluss her ist das vielleicht eine betriebliche Ergänzung. Es könnte ja auch etwas erhöht auf einer herausnehmbaren Platte montiert werden.

Weiter kreatives Bauen wünsche ich!

Helmut Schürr

  • »Pufferbohle« ist der Autor dieses Themas

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13

Samstag, 25. Februar 2017, 14:24

Hallo zusammen,

die Idee von Basti finde ich sehr gut das FY/Schattenbahnhof zu überbauen. Die Gleisanlage wird gestreckt und wirkt nicht so gestaucht. Die beiden Schränke unter dem FY müssen einen anderen Platz im Raum finden, damit der Schattenbahnhof tiefer gelegt werden kann. Über dem Schattenbahnhof muss ein Lichtraumprofil von 17 cm bleiben für die Fahrzeuge. Die Steigungsstrecke muss schon im Schattenbahnhof an den Kurvenweichen beginnen. Die Kurvenweichen sollten dann mit Decodern geschaltet werden, so können diese überbaut werden. Öffnungen in der Grundplatte des Schattenbahnhofs und teilweise entfernen der Schwellen zwischen den Gleis ermöglichen dann das Bedienen der Schraubenkupplungen von unten.

Leider kann ich im Moment keinen Plan einstellen weil das WinRailprogramm streikt. Ich muss erst herausfinden warum. Die Pläne werden nicht komplett dargestellt und können nicht bearbeitet werden.

Viele Grüße
Hans-Günter

14

Samstag, 25. Februar 2017, 17:45

Hallo Zusammen,

das Argument von Alexander hat mir keine Ruhe gelassen, denn was soll ich sagen...
... er hat RECHT!

Die Ausweiche muss dort hin, wo man direkt aus dem Schattenbahnhof kommt.
Darum habe ich die Fabrikhalle etwas nach unten geschwenkt und das Holzlager etwas nach rechts verschoben,
damit Platz für eine obere Ausweiche ist:

(Vorschlag3)



natürlich kann man das auch mit Vorschlag 2 kombinieren,
dann hat man die Luxus-Variante. :D

(Vorschlag 4)



Mit zwei Ausweichen kann man dann herrlichen Betrieb machen... 8)

Viele Grüße vom basti

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »210 001-4« (25. Februar 2017, 18:07)


Viadukt

unregistriert

15

Samstag, 25. Februar 2017, 19:17

Variante 4

Hallo,
ich finde die Diskussion um die optimale Variante sehr gut. Mein Favorit wäre die Variante 4, wenn ich mir die Bemerkung erlauben dürfte. Die Raumausnutzung ist optimal. Bei diesem Thema, Industrie/Gewerbegebiet, wirkt das alles sehr stimmig, finde ich...
Viel Spaß bei der Umsetzung.
Michael (Viadukt)

  • »Breezer« ist ein verifizierter Benutzer

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16

Samstag, 25. Februar 2017, 20:14

Hallo zusammen,

ich bin immer noch der Meinung das man sich mit dem Überbauen des Fiddle Yard
unnötige Probleme beim Kuppeln macht, die Möglichkeiten von unten zwischen
einer größeren Lücke bei den Schwellen durch kuppeln, sehr sportlich.
Bei Vorschlag 3, kann man ja den Anschluß Holzlager als von der Bahn bedienten Anschluß
abhacken, das Gleis reicht gerade mal eine Lok umzusetzen. Vielleicht wäre es auch eine Überlegung die Anschlußweiche
Kö1 Schuppen wegzulassen und dafür den Kö Schuppen unten am Gleis rechts
bei der unteren Fabrik vorzusehen, vermutlich müßte man das Gleis aber noch etwas
länger bekommen. Wäre vielleicht ganz lustig erstmal vor zur Umfahrung tuckern
zu müßen...
Zu überlegen wäre auch, die obere Umfahrung ist vorne an der Anlagenkante
auf die Ganze Länge mit Gebäuden zugebaut...da kommt man sehr schlecht
zum kuppeln hin. Eine niedrige Fabrikhalle kommt da ja auch locker mal auf 30cm Höhe...
vielleicht die obere Fabrik gegenüber vom Tisch, da nur die Verladerampe
darstellen das man besser beikommt...
Da würde ich mal ein Paar Gleise auf eine Platte legen ein Paar Kartons als
Gebäude davor und dann mal versuchen hinzukommen...
Die weitere Umfahrung in Vorschlag 4 ist da schon besser bedienbar...
aber da stört mich immer noch das überbaute Fiddle Yard

Weiterhin gutes gelingen bei der Planung...

17

Sonntag, 26. Februar 2017, 11:11

Hallo Andreas,

es steht jedem frei, das Design des Anlagenvorschlages nach seinen persönlichen Bedürfnissen anzupassen.
Auch ich würde noch manches anders machen...

Zum Kuppeln mit Originalkupplungen ist es unbedingt von Vorteil, wenn man an den Schattenbahnhof auch von oben dran kommt.
Das sehe ich ganz genau so wie Du (deswegen die Variente 3).

Aber das ist nicht das Thema.
Hier gehr es um das Anlagen-Design von Hans-Günther und wie man dieses mit möglichst wenig Veränderungen optimieren kann.
Was er draus macht ist seine Sache.
Da halte ich mich raus. Die "Eingabe" muss von ihm kommen. :)

Dann kann man auch gerne wieder weiter optimieren, falls das dann von ihm noch gewünscht wird.


Es gibt sogar Lösungen zu rangieren, wenn man von keiner Seite an die Fahrzeuge herankommt, also alles (auch das abkuppeln) aus der Ferne steuern muss:



Die beiden linken Bahnsteiggleise sind zwar für die Rangierabteilung tabu, aber ansonsten können alle Gleise von der Tn und den abgebildeten Güterwagen befahren werden.
Der Bediener steht hinter den Bäumen, das Publikum rechts hinter der Glasscheibe.
Also kein Herankommen an die Fahrzeuge (in diesem Fall H0).
Trotzdem wird hier seit ca. 15 Jahren zum Erstaunen Aller fleißig rangiert. :)
(.. und am nächsten Museums-Sonntag 05.03. wieder für kostenlos für unsere Gäste geöffnet) (korrigiert)

Jeder Wagen hat seinen eigenen Decoder, und wie die Lok auf jeweils EINER Seite eine automatische Kupplung (Fahrzeuge werden im Betrieb NICHT gedreht).
Alle Fahrzeuge hören auf eine Adresse und die Kupplungen werden nur durch unterschiedliche Funktionstasten angesteuert:
Lok -> F0
Wagen1 -> F1
Wagen2 -> F2
...

Dadurch, dass die Radien sehr groß sind, können die Wagen an so gut wie jeder Stelle der Ladegleise ab- und wieder angekuppelt werden.
(Umfahrmöglichkeiten gibt es übrigens zwei).

Das würde in Spur1 sicher noch mehr Spaß machen. :D

Also, es gibt sooo viele Möglichkeiten...
... suche sich jeder seine heraus.

Mit besten Grüßen vom basti

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »210 001-4« (1. März 2017, 09:58)


18

Sonntag, 26. Februar 2017, 13:31

Hallo Rangierfans,

Der Vorschlag 3 ist für mich der beste Vorschlag. Hier könnte man noch jeweils eine Bogenschiene im Zulauf vor der Bogenweiche zum Holzlager herrausnehmen. Dann wird das Gleis zum Holzlager wieder etwas länger und hat somit Platz für einen oder zwei kurze Wagen und eine umsetzende Lok. Die Umfahrgleise sind dann noch ca zwei Meter lang, also ca 5 normale Wagen. Den Schattenbahnhof/ FiddelYard zu überbauen und mit Original Kupplung zu rangieren, ist so etwas wie ein Todesurteil für die Anlage, die Fummellei tut sich keiner an. Ich bin selber ein Fan von original Kupplungen, und das macht nur Spass wenn man auch dran kommt. Daher ist es auch aufwendig eine Anlage oder Bahnhof zu planen wenn man mit der original Kupplung rangieren will.
Ein Umlaufgleis sollte schon deswegen vorhanden sein damit man den Zulauf und Ablauf von Wagen besser bearbeiten kann. Denn es werden ja Wagen mit in das Industiegebiet gebracht und leere oder hier beladene Wagen wieder herausgefahren. Bei sieben Anschliessern kann es gut sein das ich auch mal mit zehn Wagen hier arbeiten muss( z.B. vier rein und sechs raus), da ist es gut wenn ich ein zweites Gleis habe, sonst habe ich einen Rattenschwanz von acht oder sogar zehn Wagen bei allen Rangierbewegungen dabei was die Anlage wieder überfordert.

Kupplungsvorgänge mit original Kupplungen zu Automatisieren, ist bei den engen Radien hier unmöglich.

Fröhliches Weiterplanen wünscht

Norbert
Allzeit HP 1!

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19

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:59

Guten Tag,

vielen Dank für die weiteren Anregungen und Hinweise.

Ich musste Winrail neu installieren und deshalb einen neuen Anlagenentwurf zeichnen. Das Umfahr Gleis ist gut zu erreichen, lang genug und verbessert den Betriebsablauf.

Das FY ist offen und liegt 5 cm höher.

Eine Lagerhalle ersetzt das Fabrikgebäude oben am Anlagenrand. Der Kohlenhandel ist entfallen und durch zwei Fabrikhallen ersetzt. Der Kö1-Schuppen
ist nach unten zur Fabrik gekommen. Das Überbauen des FY muss leider wegen der Schraubenkupplungen entfallen.

Viele Grüße

Hans-Günter



20

Sonntag, 26. Februar 2017, 18:22

Hallo Hans-Günther,

schön dass Dein Winrail wieder läuft.

An Deinem Plan hat sich ja jetzt doch wieder einiges geändert.
Die Zufahrt vom Schattenbahnhof aus etwas zu verkürzen ist eine gute Idee!
Deine Ausweiche macht jetzt so allerdings überhaupt keinen Sinn mehr.

Die Ausweiche sollte zu mindest mit einem Gleis sowohl vom Schattenbahnhof, als auch von den Ladegleisen unten erreichbar sein.
Würde die Weichenverbindung rechts neben der DKW (oben links zur Lagerhalle) mit samt dem Gleis ausbauen und statt dessen nach rechts mit zwei Bodenweichen (rechts oben in den Bogen) in der Bereich unterhalb des Steigungsbeginns setzen.

Mit besten Grüßen von basti