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  • »BR 61« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 17. Februar 2017, 10:32

BR E 91 von Märklin 55171

Liebe Forumsmitglieder,,

ich habe kürzlich ein Modell der BR E 91 mit der Artikelnummer 55171 gebraucht erworben. Das ist die bisher wohl letzte Auflage des Modells. Es hat motorisch angetriebene Pantographen. Eine Betriebsanleitung lag dem Modell leider nicht bei. Laut Betriebsanleitung, die für dieses Modell von der Homepage von Märklin heruntergeladen werden kann, hat das Modell die Adresse 17 und läuft unter Motorola. Meine SC7 kann Motorola, so dass ein Betrieb möglich sein sollte. Beim Anlegen der Spannung gibt es ein Knackgeräusch vom Lautsprecher. Strom kommt also an. Das Modell reagiert jedoch nicht.

Darauf hin wollte ich das Modell öffnen. Leider sitzen die Faltenbälge zwischen den Gehäuseteilen so fest in ihren Führungen, dass das Mittelteil, um an den Decoder zu kommen, nicht abnehmbar ist. Darunter sollte sich laut Anleitung ja das Mäuseklavier befinden, auf dem sich die eingestellte Adresse ablesen lässt. Also wollte ich das gesamte Gehäuse abnehmen, um die Teile nicht trennen zu müssen. Dazu sind laut Anleitung unterhalb der Pantographen zwei kleine Platten abzunehmen, um an die darunter liegenden Gehäusebefestigungsschrauben zu kommen. Diese Platten lassen sich nicht abnehmen. Es ist nicht einmal ein Spalt zwischen den Platten und dem Dach zu erkennen. Bei einem älteren Modell der BR E 91 (5517), das ich vor einiger Zeit mit einem DCC-Decoder ausgestattet habe, war das problemlos möglich.

Meine Frage ist: Sind die Platten immer noch abnehmbar konstruiert worden, und ich bin trotz Brille nicht in der Lage, das zu erkennen, oder hat Märklin das Modell umkonstruiert und dies nicht in der Betriebsanleitung dokumentiert? Wo sind dann die Gehäusebefestigungsschrauben? Ich wäre sehr dankbar, wenn mir einer helfen könnte.

Vielen Dank vorab und beste Grüße

Ernst (BR 61)

2

Freitag, 17. Februar 2017, 15:19

E91, mä 55171

Hallo Ernst,
die Betriebsanleitung erhälts Du auf der Märklin-Seite unter Service, Anleitungen und Ersatzteile. Nr. 55171 eintragen und Enter. Dann siehst Du Explosionszeichnungen und Anleitungen.
In der Anleitung Seite 55 kannst Du sehen, daß die bekannte Schraube immer noch unter der bewußten Abdeckplatte sitzt. Wenn Die Endabdeckungen entfernt wurden, kann mich dunkel erinnern, dann geht auch das Mittelteil anzuheben. Fertig. Wenn die Abdeckplatten etwas fest sitzen, dann vorsichtig mit einem scharfen, stabilen Werkzeug etwas nachhelfen.
Viel Erfolg
Gruß G-F7

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3

Freitag, 17. Februar 2017, 21:44

BR E 91 von Märklin 55171

Hallo, G-F7,,

vielen Dank für den Hinweis. Obwohl der Schlitz um die Nachbildung der Lüftungsgitters über der Gehäuseschraube nicht zu sehen ist, sollte es wohl möglich sein, es herauszunehmen. Nach einigem heftigen Ziehen und Biegen hat sich das Gitter an einem Gehäuseteil tatsächlich abziehen lassen. Das andere sitzt bombenfest. Ich werde es ausbohren müssen. Ich werde mir sicherheitshalber zwei neue Gitter, zusammen über 20 € mit Versand, kaufen und diese so anpassen, dass sie so leicht in ihren Sitz passen wie bei meiner anderen E 91. Zum Glück gibt es diese Teile noch.

Was es nicht mehr gibt, sind die Federn zum Aufrichten der Schleifstücke. Eine ist leider bei dem Versuch, unter dem Stromabnehmer die Lüftungsgitterattrappe herauszuziehen, auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Da muss ich jetzt eine Ersatzlösung finden.

Ich freue mich ja, dass Märklin seinerzeit das Modell noch einmal aufgelegt und mit Vollsound und motorisch angetriebenen Stromabnehmern ausgestattet hatte, aber eine so Märklin-untypische Wartungsunfreundlichkeit bei diesem Modell hat mich doch geärgert.

Der Decoder des Modells versteht nur Motorola, aber mit meiner SC7 sollte das Fahrzeug zusammen mit DCC-Fahrzeugen ohne Umbau betreibbar sein. Dass der Versuch eines Betriebs auf dem Rollenprüfstand heute nicht funktioniert hatte, wird wohl nicht an dem Modell gelegen haben, sondern an der Zentrale, die zunächst eine Überhitzung meldete und dann mit "elektrischem" Geruch ihren Dienst einstellte. Eigentlich war heute doch gar nicht Freitag der 13.

Beste Grüße

Ernst (BR 61)

4

Samstag, 18. Februar 2017, 10:27

BR E 91 von Märklin 55171

...wie ich nachgelesen habe, hat Deine E91 noch einen Delta-Decoder an Bord. Unter IB I und auch SC7 hat meine Lok damit keinen Mucks getan. Das hat mich zum sofortigen Umbau auf DCC veranlaßt. Verwendet habe ich einen Uhlenbrock 77500 mit SUSI Soundbaustein auch von UH. Ich bin zufrieden, sowohl mit dem Sound als auch mit dem Preis. Daß Deine SC7 abgeraucht ist, hat vermutlich nichts mit der lok zu tun, aber das ist auch nicht so ganz meine Wiese....
Gruß G-F7

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5

Samstag, 18. Februar 2017, 23:03

BR E 91 von Märklin 55171

Hallo, G-F7,

diese E 91 wollte auch nicht mit der SC7 arbeiten, außer für einen kurzen Moment, bevor die SC7 dann den Weg allen Irdischem gegangen ist. Der Decoder kann unter Delta betrieben werden, sagt die Anleitung, aber die Anleitung sagt auch, dass alle 80 Motorola-Adressen eingestellt werden können. Dann sollte doch kein völlig decoupierter Delta-Decoder verbaut sein. Meine IB befindet sich leider im Moment nicht hier. Sobald sie mir wieder zur Verfügung steht, werde ich es damit versuchen. Das Abrauchen der SC7, so sehe ich das auch, sollte nichts mit der Lok bzw. deren Decoder zu tun haben.

Falls sie mit der IB nicht funktioniert, muss ich, was ich eigentlich vermeiden wollte, die Maschine auf DCC umbauen. Der Decoder ist ja über diverse Steckverbindungen angeschlossen, so dass es schön wäre, wenn es einen Großbahn-Decoder gibt, den man einfach an die Stelle des vorhandenen setzen kann. Ging das mit dem Uhlenbrock-Decoder? Falls nicht, werde ich wohl einen ESU 4.0 XL einbauen. Meine andere E 91 hat seinerzeit einen ESU 3.5 XL erhalten. Dann steht natürlich eine völlige Neuverkabelung an, die dann aber auch mit dem Austausch der LED in den Lampen, mit rot/weiß Lichtwechsel und dem Einbau einer Führerstandsbeleuchtung einhergehen wird. Auf sonstige Beleuchtungen werde ich verzichten, weil sonst der Drahtverhau in der Lok zu sichtbar wird. Falls jemand weiß, ob es passende Maschinenraumattrappen gibt, würde ich mir lieber die besorgen.

Beste Grüße

Ernst (BR 61)

6

Mittwoch, 22. Februar 2017, 19:57

Attrappe

Hallo Ernst,

Attrappe unter http://www.ig1.de/index.php?option=com_c…id=28&Itemid=37, Artikel E91FEN. Orientiert sich aber nicht am Vorbild. Wenn verwendet, dann besser unter Sichtschutzfolie, damit die Details nicht so deutlich werden. Hatte dieses Jahr hier im Forum jemand beschrieben, finde den Beitrag aber nicht mehr.

Grüße, Jörn
^
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7

Mittwoch, 22. Februar 2017, 22:20

Maschinenraumattrappen für E 91

Hallo Jörn,

vielen Dank für den Link. Ich habe die Teile sofort bestellt. Auch wenn sie nicht so ganz vorbildgerecht sind, wird damit doch der vor allem beim Mittelteil recht luftige Einblick auf die dort befindliche Elektronik verhindert. Einen bedauernswerten Lokführer, der vom Einbau an für den Rest seiner Existenz stehen muss, wird sie auch bekommen. Mich beeindruckt diese Modell, obwohl reichlich in die Jahre gekommen und sicherlich nicht auf dem Niveau von K&K, noch immer. Ich habe es recht preiswert bekommen, weil es ein paar kleine Fehler hat, z. B. fehlende bzw. defekte Teile der Dachleitungen, die aber zum Glück noch lieferbar waren, aber es ist schon erstaunlich, dass dieses beeindruckende und gut laufende Modell offenbar wenig nachgefragt wird. Bei mir wird das Modell, wenn es mal nicht im Einsatz ist, immer einen exponierten Platz in der Vitrine haben.

Ernst (BR 61)

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8

Donnerstag, 23. Februar 2017, 08:54

Hallo,
ist schon ein feines "Maschinchen", und in der Regel in manchen Varianten sehr günstig (unter 700€) und gut erhalten zu bekommen. Ich habe mir auch die Maschinenraumattrappen für meine 5516 besorgt. Der alte Lenz-Dekoder wurde ersetzt durch einen Uhlenbrock 77500 mit 5A Spitzenstrom. Die alte Lokpfeife habe ich beibehalten. Sie ist jetzt zusätzlich zu Gleismagneten noch über Relais mit kurzem Schaltimpuls über Funktionstaste zu schalten. Falls ich dann doch noch mehr Sound haben möchte lässt sich das ja über die SUSI-Schnittstelle des Dekoders leicht nachrüsten. Im Großen und Ganzen ein immer noch sehr ansehnlicher "Gussklumpen"!
Gruss
Jan

9

Donnerstag, 23. Februar 2017, 12:13

55171 mit I B-1


Falls sie mit der IB nicht funktioniert, muss ich, was ich eigentlich vermeiden wollte, die Maschine auf DCC umbauen


Sie haben eine PN

10

Donnerstag, 23. Februar 2017, 12:47

Im Großen und Ganzen ein immer noch sehr ansehnlicher "Gussklumpen"!


Naja, Gussklumpen klingt doch ein wenig respektlos ;), ich finde das Modell optisch und technisch gut gelungen.

Und wenn man die Daten der echten Lok runterrechnet, landet man ausgehend von
- ca. 120 Tonnen Gewicht bei knapp 4 kg
- 1660 kW Dauerleistung bei ca. 50 Watt (oder 3A bei 17V)

Das sind Werte, die gar nicht schlecht zum Modell passen.

Gruß
Matthias
http://mat-spur1.repage.de/
.


Wonach du sehnlich ausgeschaut - es wurde dir beschieden
Du triumphierst und jubelst laut: „Jetzt hab’ ich endlich Frieden!“
Ach, Freundchen, rede nicht so wild, bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge

Wilhelm Busch

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11

Freitag, 24. Februar 2017, 08:45

^
:thumbup:

Ist ja auch ne tolle Lok!
Nix für ungut.
Jan

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12

Dienstag, 4. April 2017, 00:06

BR E 91 von Märklin 55171




Liebe Forenmitglieder,

meine E 91 fährt und auch der Pantographenantrieb funktioniert nach Reparatur.

Im Einzelnen:

Dass die Lok mit meiner IB Basic fährt, verdanke ich der Hilfe von Einsbahner, der mir das nachfolgende Programmierprocedere mitgeteilt hat. Falls es funktioniert, und das hat es, hat er mir erlaubt, es hier für die mit ähnlichen Problemen Kämpfenden zu veröffentlichen. Hierdurch wird der Zentrale mitgeteilt, das die Lok individuell auf Motorola Neu anzusprechen ist. Nochmals besten Dank für die Hilfe.


- Lok # Taste drücken
- Adresse der Lok eingeben -hier glaube ich es war 17
- Enter Taste
- Wieder Lok # Taste
-.Menue Taste
-Jetzt sieht man im Display das eingestellte Format; ist mit einem * markiert
- mit | und + solange blättern, bis MOTOROLA-NEU da steht
- dies mit Emtertaste bestätigen
- Zurück zum Fahrbetrieb mit der Menuetaste


Dann gab es aber noch Probleme mit den Pantographen. Sie ließen sich nicht ausfahren. Dazu war die Lok zu öffnen. Leider waren die Nachbildungen der Lüftungsgitter unter den Pantographen, unter denen sich die Befestigungsschrauben für die Gehäuseteile befinden, so heftig in ihre Sitze gepresst worden, dass ein Gitter nur noch "bergmännisch" abgebaut werden konnte. Zum Glück gab es wenigstens diese Teile, und die schon bei Lieferung beschädigten Dachleitungen auf diesen Gehäuseteilen, noch bei Märklin, so dass hier keine dauerhaften Schäden geblieben sind.

Der Pantographenantrieb ist eigentlich mit Kleinmotoren recht solide aufgebaut. Die Motoren bewegen den Hubhebel für die Pantographen zwischen zwei Endlagen. Der Antrieb hat nur Zahnräder, keine Schnecken, und läuft sehr frei. Der Hubhebel hat zwei Ruhestellungen, in die er je nach Befehl für Heben oder Senken hineinlaufen muss. Die Ruhestellungen befinden sich auf Miniaturschaltern mit Schalthebeln, auf die der Hubhebel soweit auflaufen muss, dass der Miniaturschalter sicher auslöst. Die Schalter sind auf einem der angehängten Bilder zu erkennen. Mit erreichen eines Miniaturschalters wird der Strom zum Motor des Hubantriebs in der jeweiligen Endstellung abgeschaltet. Soweit so gut. Wegen des leichten Laufs des Antriebs bleibt der Antrieb bei Unterbrechung des Stroms jedoch nicht stehen, sondern der Hubhebel läuft über den Miniaturschalter hinweg, der Strom wird wieder eingeschaltet und der Hubhebel läuft weiter, bis der Antrieb an einen Anschlag gerät. Der bremst den Motor, schaltet den Strom aber nicht ab. Die Folgen sind klar.

Märklin hat deshalb die Miniaturschalter in einem Winkel angebracht, der ein Überlaufen des Schalters durch den Hubhebel ausschließt. Das funktioniert grundsätzlich, quetscht aber den Schalthebel am Miniaturschalter unter hohem Druck ein. Mit einer solchen Endstellung muss das Modell wohl ein Jahrzehnt in der Vitrine gestanden haben.

Nach dem Öffnen des Modells ergab sich zum Glück, dass beide Motoren der Pantographenantriebe in Ordnung waren. Die Schalthebel der so dauerhaft belasteten Miniaturschalter wurden durch die Feder im Schalter jedoch nicht mehr angehoben. Der Schalter schaltete nicht mehr.

Nun sind solche Teile nicht reparabel. Ich habe einen geöffnet und die darin befindliche Feder platt gedrückt wie ein Pfannkuchen vorgefunden. Solche Schalter als Ersatzteile vertreibt Märklin offenbar nicht (mehr). Eine Anfrage danach blieb jedenfalls bis heute unbeantwortet. Die Schalter sind von Panasonic. Die Teilenummer ist auf den angehängten Bildern erkennbar. Zum Glück sind sie bei speziellen Elektronikhändlern noch beschaffbar. Damit war die Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit der Pantographen wenigstens grundsätzlich schon mal möglich.

Aber platte Federn soll es natürlich nicht wieder geben. Ich habe die Schalter daher etwas nach außen versetzt. Die aufgeweiteten Löcher für die Befestigungsschrauben sind auf einem Bild zu sehen. Die Grate wurden vor dem Zusammenbau natürlich beseitigt. Die Quetschung war weg, aber der Hubhebel überfuhr nun die Schalter in einer Endstellung. Bei einem Schalter sitzt eine Montageschraube für den Antrieb gerade so, dass sie einen Anschlag bildet. Ein entsprechender wurde beim anderen Schalter auch geschaffen. Damit war ein sicheres Funktionieren beider Antriebe wieder hergestellt.

Damit der sich schnell bewegende Hubhebel nicht allzu heftig an die Anschläge anläuft, habe ich die Antriebsmotoren durch 100 Ohm-Widerstände etwas eingebremst. Das langsamere Anheben der Pantographen sieht auch besser aus. Vielleicht vergrößere ich den Widerstand auch auf 200 Ohm.

Jetzt steht dem Betrieb des Modells nichts mehr im Weg. Der Vorbesitzer scheint es nur in der Vitrine stehen gehabt zu haben. Das Problem an der Lok ist definitiv nicht durch falsche Benutzung aufgetreten. Ursache ist ein konstruktiver Fehler. Schade, dass von Märklin da keinerlei Hilfe zur Abstellung erkennbar wurde. Die Lok ist noch nicht sehr alt und war auch nicht billig. Da sollte man den Kunden doch besser helfen.

Beste Grüße

Ernst

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13

Mittwoch, 17. Mai 2017, 13:01

Federn für die Pantographen der BR E 91 von Märklin

Liebe Forumsgemeinde,

noch ein kleiner Nachtrag zur E 91 von Märklin. Die Federn zum Aufrichten der Schleifstücke an den Pantographen gehen leicht mal verloren. Märklin kann diese Federn seit langem nicht mehr liefern. Ich habe im Internet eine Firma gefunden, die entsprechende Teile herstellt und auch an Privatkunden verkauft. Es gibt wahrscheinlich noch andere Hersteller, deshalb die Angabe nur als Beispiel ansehen. Es ist die Firma Gutekunst Federn (Adresse im Internet), wo ich diese Teile gekauft habe. Die Federn haben die Artikelnummer RZ-015 AI. Sie entsprechen genau den Federn, die seinerzeit Märklin verbaut hat.

Beste Grüße

Ernst

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