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  • »Hans Heinrich« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 8. Februar 2017, 10:29

Planung einer kleinen Segmentanlage

Hallo.

Nun habe ich schon meine erste Frage zur Planung meiner geplanten Rangieranlage. Ich will unterhalb des Bahnhofes einen Zugspeicher ( Schattenbahnhof ) anlegen. Für die erforderliche Höhe zwischen den beiden Ebenen habe ich 20 cm geplant, ist das in Spur 1 Regelspur ausreichend oder muss es etwas mehr sein um vernünftig eingreifen zu können. Der SHB soll drei Gleise bekommen und am Ende eine mechanische Schiebebühne zum versetzten der Loks.

herzliche Grüße

Hans Heinrich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans Heinrich« (23. April 2017, 07:06)


  • »kluebbe« ist ein verifizierter Benutzer

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2

Mittwoch, 8. Februar 2017, 10:34

Hallo Hans-Heinrich,

im Prinzip ist das aureichend.
Natürlich ist eine größere Höhe schöner, erfordert aber längere Rampen von der sichtbaren Anlage zum Schattenbahnhof.
Schon eine Höhe von 20cm erfordert bei 3% Steigung eine 7m lange Rampenstrecke.
Rechnest Du noch die Stärke der Anlagenplatte und die Ausrundung der Enden der Steigungsstrecke hinzu, wird es sogar mehr.

Gruß
Klaus
Klaus Lübbe
Berufsschullehrer und Modellbahner in 1zu32 und 1zu160

3

Mittwoch, 8. Februar 2017, 13:19

Hallo Hein

dies wird aber nun doch konkret , pass nur auf das der Virus Dich nicht ganz befällt :D :thumbsup:

Gruß
Jürgen

  • »Hans Heinrich« ist der Autor dieses Themas

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4

Mittwoch, 8. Februar 2017, 14:40

erste Erkenntnisse

Hallo.

@ Klaus. Das musste ich heute morgen bei meinen ersten Berechnungen auch schon feststellen, das wird eng für die Räumlichkeiten die ich zur Verfügung habe. Aber mal schauen noch ist nicht aller Tage Abend.

@Jürgen. Da mach dir mal keine Sorgen, die 0 im Keller bleibt, ich kann auch Standhaft bleiben. 8)

herzliche Grüße

Hans Heinrich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans Heinrich« (9. Februar 2017, 07:22)


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5

Mittwoch, 8. Februar 2017, 20:37

nur mal so :

ein Gleiswendel mit 1165 er Radius müßte für Rangierbahnen zum Schattenbahnhof doch auch ausreichen und schafft Platz.
Ich fahre diesen sogar mit dem 10 teiligen VT und vielen anderen Zügen.
;bahn;

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6

Mittwoch, 8. Februar 2017, 22:18

Hallo Hans Heinrich,

Hier ein Zitat aus die fiktive Ilmebahn:
Die Unterbringung von zwei Bahnhöfen mit einer halbwegs vernünftigen Streckenlänge dazwischen war in einer Ebene bei den vorhandenen Raumverhältnissen nicht umzu-setzen. Ich entschied mich daher für die Nachbildung eines Kopfbahnhofes an der
4,5 Meter Wand und für einen Schattenbahnhof, der 21 cm unter dem Kopfbahnhof angeordnet wurde. Zwischen diesen beiden Bahnhöfen gelang es mir, ca. 700 cm Strecke unterzubringen. Diese Strecke weist also eine konstante Neigung von 1:33 auf. Dies ist auf den ersten Blick erschreckend viel. Allerdings ist für Nebenbahnen eine maximale Neigung von 1:25 zugelassen. Und für die gewählte Neigung von 1:33 gibt es sogar ein reales Vorbild: Die Steigung der Tegernseebahn vom Bahnhof Gmund nach Schaftlach entspricht auf einer Länge von gut einem Kilometer genau diesem Wert.
Fazit: Keine angst das geht.

Näheres im Treat von A nach B.

Gruß Jürgen
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7

Donnerstag, 9. Februar 2017, 07:45

Hallo,

die Aarthalbahn in Hessen hatte auch eine Steigung von 1:30 und war zeitweise die steilste Strecke ohne Zahnrad und ist auch "nur" eine Nebenbahn.

Meine in Bau befindliche Anlage ist eine Anlehnung an die Aarthalbahn und hat eine Steigung von Durchschnittlich 2,3 % (in den Kurven 2,0%).

Bis dato gab es keine Entgleisungen.

Viele Grüße

Marc
Modelbahner, Sammler und Bastler Spur1 und Z

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Gab es mal von Bockholt in 2010.

  • »Hans Heinrich« ist der Autor dieses Themas

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8

Freitag, 10. Februar 2017, 08:38

Gedankenspiele

Hallo Zusammen.

In den kleinen Raum eine Regelspur in 1 hinein zu bekommen stößt doch an seine Grenzen. Der bau einer Anlage in 1f oder 1e ist vom Platz her doch besser zu Realisieren und stellt keine Probleme da. Die Regelspur dort zu bauen lege ich aber trotzdem nicht bei Seite und erste Planungen sind auch schon mal zu Papier gebracht worden. Da der Raum in diesem Jahr erst mal Renoviert werden muss stellt sich die Frage ob die jetzt vorhandene Leichtbau Trennwand bleibt oder entfernt wird. Bein Ausbau der Trennwand komme ich rechnerisch mit 7 m Neigungsstrecke unter den BHF in den SHB ( 1 ). Eine Spitzkehre ist auch möglich ( 16 bis 17 cm Lichtraumprofil ) und die Trennwand kann erhalten bleiben ( 2 ). Die dritte Option ist alles auf einer Ebene zu bauen aber mit Beschränkung auf ein Thema ( Industrie- kleine Lokstation ect. ect. ). Hier mal meine ersten Gedanken.




schöne Grüße

Hans Heinrich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans Heinrich« (10. Februar 2017, 09:00)


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9

Freitag, 10. Februar 2017, 11:40

Hallo Hans Heinrich,

da du von einer "Rangieranlage" sprichst, würde ich die Trennwand entfernen und einen Kopfbahnhof bauen, dessen ausgehende Strecke in einem Fiddle-Yard auf gleicher Ebene endet. Damit kann man seine Rangiergelüste ohne Verrenkungen austoben, hat größere Kurvenradien und vor dem Eingang die Möglichkeit, ein Klappelement einzubauen.
Wenn man eher mal in Ruhe zusehen möchte, können ja Wendezüge den Betrieb machen.

Aber letztlich ist dies alles Geschmackssache ...

Viele Grüße,
Manfred

P.S.: Von einer ursprünglich geplanten Rundumanlage bin ich übrigens auch selbst zu dem beschriebenen Konzept gekommen. Erste Fahrversuche mit Schraubkupplungen verliefen positiv, das wäre mit engen Radien und einer Rundumanlage niemals möglich gewesen.

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10

Freitag, 10. Februar 2017, 12:14

Schraubenkupplungen in Radien ab 1394mm

Hallo Marfred, hallo Heinrich,
Schraubenkupplungen sind bei Radien ab 1394mm mit Güterwagen problemlos möglich, wenn man keine direkten Gegenbögen verwendet. Das ist aber bei einer Rundumanlage kaum der Fall.
Bei Reisezugwagen sind Schraubenkupplungen ohnehin problematisch, denn das Kuppeln von Schraubenkupplungen zwischen Reisezugwagen mit Gummiwulstübergängen wird leicht zur Geduldsprobe.
Lediglich zwischen Lok und 1.Wagen kann relativ einfach gekuppelt werden.
Gruß
Klaus
Klaus Lübbe
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11

Sonntag, 16. April 2017, 06:20

weitere Planungen

Hallo .

In der letzten Zeit habe ich mich nicht viel um die Planung gekümmert sondern erst mal alles überdacht wie es nun am besten und ohne viel Aufwand mit der Raumnutzung werden kann. Im Eingangsbereich ist ja eine Leichtbau Trennwand eingebaut die die ganze Fläche des Raumes natürlich einschränkt. Meine ersten Gedanken mit einem Schattenbahnhof habe ich verworfen, das ist mir für ein Zweit Projekt doch zu viel Arbeit und zu Aufwendig. Die Trennwand bleibt erhalten und auch ein Kreisverkehr wird statt finden. Die Strecke für den Kreis wird durch den Eingangsbereich gelegt und bekommt im Türbereich ein herausnehmbares Brückenteil. Der Sichtbare Bereich wird auf Segmenten gebaut so das die Anlage auch mit nicht viel Aufwand abgebaut werden kann.

Hier nun mal mein jetziger Plan wie es mal werden kann.



So weit erst mal der Stand der Dinge.

Allen ein schönes Osterfest wünscht

Hans Heinrich

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans Heinrich« (16. April 2017, 06:26)


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12

Montag, 17. April 2017, 12:49

Hallo Hans Heinrich,

dein Plan gefällt mir prinzipiell ganz gut, nur das Lok- und Güterschuppen so weit im Abseits

liegen gefällt mir nicht so gut. Ich hätte evtl. Lokschuppen und Ladestrasse gegeneinander getauscht.



Hast Du dich mit R760 nicht verschrieben? Das ist aber arg eng.


viele Grüße,

Jens

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13

Montag, 17. April 2017, 18:37

Hallo Jens.

Jetzt ist das erst mal ein grober Plan wie ich mir das momentan so Vorstelle. Die genaue Planung sehe ich so wie so erst wenn ich das alles ausgelegt habe. Das mit der Lokstation und dem GS gefällt mir auch noch nicht so, mal sehen wie sich das später Entwickelt. Tauschen wäre besser, da hast du Recht. Mit dem Radius muss ich sagen , das habe ich mit AnyRail gezeichnet und da war der R 760 mit im Märklin Plan angegeben . Das es den wohl nicht gibt habe ich auch schon fest gestellt und oder/aber , es ist auch ein R 1020 im Eingangsbereich möglich. Danke für deine Antwort

herzliche Grüße

Hans Heinrich

14

Montag, 17. April 2017, 18:58

Also, mir gefällt das eigentlich schon recht gut - nur der 760er Radius geht gar nicht !
Wie wäre es, an der linken Bahnhofseinfahrt eine Bogenweiche zu verwenden ? Das entspannt die Lage mit dem Radius etwas, und verlängert gleichzeitig die Bahnsteiggleise ein bisschen...
Grüße,
Thomas

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15

Montag, 17. April 2017, 19:13

Hallo Hans,

den 760er Radius gibt es wirklich, ist der Parallelradius zum 600er Märklin-Radius.
Aber damit sollte dann wirklich nur der eigene Nachwuchs im Vorschulalter spielen.
Meterradius halte ich fürs Minimum ... und ich bin in dieser Hinsicht wirklich nicht pingelig.

Gruß, Udo
Meine Epochen sind die 4 und die 3, bei sehr schönen Loks greif' ich auch mal vorbei.
Meine Themen: Hochofenverkehr und Schmalspurbahn.

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16

Montag, 17. April 2017, 19:19

Hallo,

gebe meinen Vorredner recht. Unter 1020er Radius würde ich nicht gehen. Besser ist immer alles größer als 1020, aber dazu muss der Platz da sein.

Eine Hübner Bogenweiche gibt es als 1020/1176mm Ausführung. Habe ich bei mir auch mehrfach als Alternative verbaut.

Viele Grüße

Marc

Habe mal deinen Plan mit Hübner Bogenweichen abgeändert. Ist nur ein Gedanke und sicherlich nicht ausgereift. :D Der Radius ist 1176mm.
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17

Montag, 17. April 2017, 19:56

Mal ganz unabhängig von der Anlagenplanung: eine nach innen öffnende Türe und ein herausnehmbares Brückenteil ist für den Fall der Fälle (man muß aus welchem Grund auch immer unbedingt von Außen in den Raum gelangen, bei geschlossener Türe und eingesetztem Brückenteil) problematisch.

Bei den Platzverhältnissen wäre eine nach außen öffnende Türe besser.

VG Stefan

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18

Sonntag, 23. April 2017, 07:02

weitere Gedankenspiele

Hallo .

Zu erst einmal von mir ein Dankeschön für die Tipps von Euch. Ehrlich gesagt , viel ist nicht möglich auf der kleinen Fläche die mit dem Raum zur Verfügung steht. Bei der Tür verhält sich das so , es ist eine Außentür. Der Raum befindet sich neben unserer Garage und ein Umbau der Tür ist deshalb sehr Aufwendig . Ich habe das um Fahrgleis im Eingangsbereich jetzt mit einem Radius von 1020 mm gezeichnet und die Gleisanlagen etwas abgespeckt. Es bleibt jetzt nur ein kleiner Haltepunkt mit einem Lokschuppen übrig. Neu ist jetzt anstatt des GS eine kleine Feldbahn auf höherer Ebene zu bauen die aus einem Steinbruch auf einer Rampe Schotter zum Verladegleis der Regelspur bringt.



Die Überschrift im ersten Beitrag habe ich jetzt geändert, das mit dem Lichtraumprofil passt nicht mehr.

herzliche Grüße

Hans Heinrich

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19

Sonntag, 23. April 2017, 07:56

Moin,

das sieht super aus. Mir ist da noch eine Idee gekommen: wie

wäre es, wenn Du in den geraden Teil ein zweigleisiges Fiddleyard

einbaust? Auf einem Gleis könnte ein Zug bereitstehen und das frei Gleis kann zum

Durchfahren genutzt werden. Das würde auf jeden Fall das Ändern der Zugfolge ermöglichen.

Gruß,

Jens

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20

Sonntag, 23. April 2017, 09:26

SHB oder wie man es nennen kann.

Hallo Jens.

Die Idee ist mir auch gekommen und ist im bescheidenen Rahmen möglich. Da auf der Kleinanlage so wie so nur kurze Züge verkehren können und dementsprechend auch die Loks dazu ist es möglich zumindest ein Abstellgleis dort ein zu planen. Ich habe jetzt den Eingangsbereich mal genau vermessen und zur Garage ist noch eine Tür eingebaut die aber nicht mehr benutzt wird. Da könnte man sogar auch eine Wechselkassette noch abstellen . Bei der Weiche habe ich aber eine alte enge Normalweiche von Märklin gezeichnet, aber für ein Abstellgleis sollte das möglich sein. Ansonsten kann ich mich mit dem jetzigen Plan schon Anfreunden. Beim oberen R 1020 ist es auch möglich diesen Teil noch mit in die Landschaftsplanung mit ein zu beziehen. Der untere Bogenbereich muss natürlich zum herausnehmen sein aber alle anderen Trassen können fest eingebaut werden.



Schaun ma mal wie es weitergeht ;)

schönen Sonntag allen, wünscht

Hans Heinrich

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