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  • »Holger Danz« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 15. Januar 2017, 16:01

Modulbahnhof Klingsie(h)l

Hallo Zusammen,

wie schon vor einiger Zeit angekündigt, möchte ich heute mein neuestes Projekt, Bahnhof Klingsiehl, vorstellen. Es handelt sich um einen Bahnhof, den ich ausschließlich für Modultreffen baue. Die Idee kam mir, als ich bei der ersten Fahrt mit meinem Koffer-Anhänger feststellte, dass dieser nach Beladung mit meinen vorhandenen Streckenmodulen zumindest nach oben noch jede Menge Platz hat – und halbleer zum Modultreffen fahren will ich auch nicht. :D Klar war, dass ich dem Thema eingleisige Strecke – also Nebenbahn – treu bleiben wollte. Es sollte aber auch nicht irgendein gerader Bahnhof sein, sondern im Gegenteil einer, der bogenförmig ist und flexibel einsetzbar, so dass der Gleisplaner auf verschiedene örtliche Gegebenheiten mit unterschiedlichen Geometrien eingehen kann. In den Anhänger passen noch 9 Module mit 1,2m Länge und 0,8m Breite, das waren die Gegebenheiten. Klar war auch, dass bei 0,8m Breite 4 Gleise mit einem durchaus maßstäblichen Bahnsteig unter zu bekommen sind.

Herausgekommen ist nun der Bahnhof anhängendem Gleisplan mit 2 Einfahrgruppen, 4 Bogenmodulen mit je 7,5° Winkel und einem geraden Zwischenmodul. Die Bögen haben Radien über 9,0m, sind also durchaus als elegant zu bezeichnen. Um alles so flexibel wie möglich zu halten, musste der Bahnsteig in die Mitte, so dass alle Gleise der Zwischenmodule die gleichen Gleisabstände haben. Das ermöglicht, alle Zwischenmodule beliebig anzuordnen und zu drehen. Die beiden grundsätzlichen Möglichkeiten – Bogen mit insgesamt 30° oder S-förmig mit dann in der Achse versetzten Ausfahrweichen – sind im Gleisplan dargestellt. Man kann aber ggf. die Bogenmodule auch anders anordnen, also 3 Bögen-Gerade-1 Bogen oder auch alle Bögen hintereinander und das gerade am Bahnhofskopf, so dass der Gleisplaner hiermit Längenunterschiede von etlichen Zentimetern ausgleichen kann.

Die Gesamtlänge ist knapp 10,8m, da ja durch die Bögen, deren größte Modulkastenlänge bei 1,2m begrenzt war, es etwas weniger wird. Der Bahnsteig ist mit ca. 8,0m Länge schon stattlich, was auch das Kreuzen oder Überholen längerer Züge zulässt. Es sieht allerdings eben auch sehr schön aus, wenn ein kurzer Zug an so einem umgerechnet über 250m langen Bahnsteig steht. Das ist für Nebenbahnen durchaus nahe am Vorbild.

Eine weitere Möglichkeit ergibt sich durch die Abzweigung am Bahnhofskopf 1. Dort kann entweder meine verkappte Wendedrehscheibe angeschlossen werden oder auch eine weitere Streckeneinbindung. Durch das angeschlossene Bogenmodul mit 10° ergibt sich dann auch wieder ein Winkel von 30° zur Hauptgleisachse. Die Bahnhofsköpfe und der Bogen am Abzweig haben jeweils an den Enden Mannheimer Modulköpfe.

Nachdem ich das alles mechanisch und elektrisch fertig hatte (Gleise Märklin, Weichen mit Märklin-Antrieben und Decodern, Antriebe etwas tiefer gesetzt, 2 Antriebe unterflur, um Handweichen darzustellen) setzte ich Signale (KM1). Dabei fiel mir auf, dass ich nicht an die Einfahrsignale gedacht hatte! Direkt an die Einfahrweichen diese zu stellen geht natürlich nicht. Also habe ich zusätzlich zu dem dargestellten Gleisplan noch zwei 1,2m lange Einfahrsignal-Module nach Mannheimer Norm gebaut. Hierbei ergibt sich durchaus auch die Möglichkeit für den Gleisplaner, zwischen Einfahrweiche und Einfahrsignalmodul noch andere Module einzusetzen, was aufgrund der Platzverhältnisse mit Bogenmodulen durchaus notwendig werden kann.

Ich habe alles aufgrund meiner Platzverhältnisse zu Hause erst einmal geteilt aufgebaut. Das gerade Zwischenmodul steht dabei einzeln. Aber so kann ich alles auch testen und fahren kann ich auch. Die Fotos zeigen den Stand zum Jahreswechsel. Leider konnte ich nicht wie geplant in der ersten Januarwoche weiter bauen, da ich mir am 30.12. das rechte Sprunggelenk gebrochen hatte, was eine OP mit Platte und Schrauben nach sich zog. Schade, so wäre ich wahrscheinlich fast fertig ganz geworden. ;( Aber bis zum Modultreffen in Borken schaffe ich das auch noch. Das Modul mit der Bahnsteigunterführung bekommt übrigens noch eine hölzerne Überdachung und natürlich erhält der Bahnsteig auch Leuchten (DB-Standard-Bahnhofsleuchten mit „Leuchtstoffröhren“ von BELI-BECO, die erscheinen mir am plausibelsten). Ein Bahnhofsgebäude gibt es vorerst nicht, das wird aber irgendwann mal mit einem Ansatzmodul gelöst.

Wenn ich wieder mobil bin, geht es an die Fertigstellung und in Borken ist Premiere!

PS: Warum der Bahnhof „Klingsiehl“ heißen wird, verrate ich später einmal. Ein paar der Modulisten wissen es schon.
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Beste Grüße Holger Danz
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2

Sonntag, 15. Januar 2017, 16:39

Super.

Da ich gerade mit einer neuen Planung beginne, hätte ich gern ein Bild vom Unterbau mit den Materialstärken.
Danke

MfG
Harald ;bahn;

3

Sonntag, 15. Januar 2017, 16:44

Hi Holger,
bin begeistert von diesem Bahnhof - das hätte ich dir nicht zugetraut, grins...
Gruß Ralph und gute Besserung für deinen Huf...

4

Sonntag, 15. Januar 2017, 17:05

Hallo Holger.

Auch ich bin begeistert von deine Modul anlagen.
Seht gut aus.
Danke Dir.

Mit freundlichen Grüßen: Ernst.

5

Sonntag, 15. Januar 2017, 17:07

Hallo Holger,

da bleibt nur staunen und bewundern. Das sieht wirklich klasse aus.

Gruß Frank

6

Sonntag, 15. Januar 2017, 17:46

Hallo Holger,

Genial!
Da hast auch Du die oft etwas starre Gleisführung mancher Modulbahnhöfe aufgelockert ohne das (natürlich notwendige) Modulraster zu verlassen.
Und die schon jetzt sichtbare Detailierung empfinde ich atemberaubend, gut gemacht!

Gute Besserung
Michael

7

Sonntag, 15. Januar 2017, 17:58

Hallo Holger,

Sehr schön gemacht der Bahnhof in Kurvenlage, gefällt mir sehr gut.

Alles Gute für die Hinterläufe!

Bis in Borken

Grüße Norbert
Allzeit HP 1!

8

Sonntag, 15. Januar 2017, 18:15

Hallo Holger,

SUPER!!!!!!

Spur 1 kann so schön sein wenn alles nicht so steif ist.

Dass Kleine Stellwerk gefällt mir sehr gut. Ist das Eigenbau?
Mit freundlichen Grüssen

Kees-Jan van Vessem

9

Sonntag, 15. Januar 2017, 18:25

Moin,

klasse, in einer bekannten TV Serie bei NDR 3, ist Klingsiehl der virtuelle Nachbarort von Büttenwarder !

Von meinem Bahnhof Büttenwarder geht es von einem Bahnsteig aus ua. direkt nach Klingsiehl.

Die Zugzielanzeiger weisen nach Stenkelfeld, Klingsiehl, Heringskoog und Klockenstedt hin, die Schmalspur verkehrt nach Düdersen und Barsinghausen.

Die private Verwendung des Namens Büttenwarder habe ich mir seinerzeit vom NDR genehmigen lassen, weiß nicht wie es jetzt mit Klingsiehl aussieht.

Viel Spaß auf Ausstellungen und Modultreffen,

Gruß vom Eisenbahner
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10

Sonntag, 15. Januar 2017, 18:35

Danke!

Hallo Zusammen,

erst mal Danke für das Lob. Zu den gestellten Fragen:


Das Stellwerk ist ein Gips-Modell von Waller, das ich in Sinheim gekauft hatte. Das wird noch mit einigen Zutaten ausgerüstet wie Dachrinnen mit Fallrohren, Geländer, Außenlampen usw. Das Modell hatte mir vom Stil her sehr gut gefallen und es kostet nicht wirklich viel. Einzige Nachteile sind: es ist komplett aus Gips, daher relativ schwer und bruchempfindlich. Außerdem ist es nicht hohl - daher auch das Gewicht - man kann also nicht durch die Fenster sehen, weshalb sich das Thema Inneneinrichtung auch erübrigt. Das stört mich aber nicht so sehr, weil es nicht auf den ersten Blick auffällt. Vielleicht säge ich das irgendwann noch auf und mache es hohl, dann natürlich mit Einrichtung im Obergeschoss. Ist aber eher ein Thema für die weitere Zukunft.

Ein Bild vom Unterbau kann ich momentan nicht liefern, da ich durch meinen Unfall mit anschließender OP nicht gut mobil bin und daher das Foto nicht machen kann. Ich kann es aber beschreiben. Der Rahmen ist aus 19mm Tischlerplattenstreifen, die mit einer Platte aus 19mm Sperrholz verklebt und verschraubt sind. Das ist alles. Ist in sich absolut stabil und biegt sich nicht durch. Bei den üblichen 10mm Plattten ist das schon mal der Fall, weshalb ich mich für 19mm entschieden hatte, auch wenn das Modul etwas schwerer wird. Bei 10mm unbedingt wenigstens eine Versteifung senkrecht einbauen, besser noch ein Kreuz parallel zu den Kanten, nicht diagonal. Damit wird es aber auch wieder schwerer, der Unterschied zu den 19mm Patten ist dann marginal. Außerdem hatte ich das Material da, daher war es gegeben, es auch zu nutzen ;)
Beste Grüße Holger Danz
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11

Sonntag, 15. Januar 2017, 18:46

Bahnhofsname

Hallo Eisenbahner,

na ja, der Name ist klar, es geht auch um die bekannte NDR-Serie, die ich genial finde. Allerdings wundert mich, dass man sich das für den privaten Bereich genehmigen lassen muss. Schließlich will ich kein Geschäft generieren sondern nur für mich etwas bauen. Und dass es auf Modultreffen zu sehen sein wird, kann doch den NDR nicht stören. Ist eher im Gegenteil kostenlose Werbung, oder sehe ich das falsch? Übrigens ist in der Serie ja weder ein Bahnhof Büttenwarder noch ein Bahnhof Klingsiehl jemals gezeigt worden, also alles sowieso fiktiv. Ich denke auch, dass man privat für sich so was ohne Genehmigung nutzen kann, sonst müsste man ja wegen jedem Sch... fragen. Was ist, wenn man z.B. ein Gebäude nachbaut, dass es gibt und das irgendeinem bekannten Konzern gehört und man die Logos dessen anbringt? Kann doch niemand verbieten...

Mit Büttenwarder wird das Ganze natürlich zu tun haben, aber das zu einem späteren Zeitpunkt.

Das Empfangsgebäude sieht übrigens klasse aus!
Beste Grüße Holger Danz
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12

Sonntag, 15. Januar 2017, 19:35

Hallo Holger,

Brillant konzipiert, das Design Ihrer Module :thumbsup: ...und die Landschaftsgestaltung sieht auch sehr gut aus.

Vor allem weitergehen! (Und ja auch mit veröffentlichen von Fotos hier.)

Grüße,
Robbedoes

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13

Sonntag, 15. Januar 2017, 19:40

Danke, die Beschreibung ist völlig ok für mich.

Gute Besserung wünsche ich noch.
mfg
Harald ;bahn;

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Sonntag, 15. Januar 2017, 19:57

da werde ich neidisch

Hallo Holger,
baue auch gerade einen nur für Modultreffen geeigneten Überholbahnhof an zweigleisiger Strecke, aber im Gegensatz zu Dir nur 7,20m geradeaus.
Mit der Gestaltung bin ich auch noch nicht soweit. Zumindest sind die Gleise eingeschottert und seitlich gerostet.
Habe diesen Bahnhof (Projektname: Maiken) schon an Ralph Müller gemeldet.
Anbei ein Bild der einen Bahnhofshälfte, die andere ist spiegelbildlich aufgebaut.
Gruß
Klaus
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Klaus Lübbe
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Montag, 16. Januar 2017, 09:52

Hallo Klaus,

Zitat

... für Modultreffen geeigneten Überholbahnhof ...
aber nur mit ganz kurzen Fahrzeugen / Klauenkupplungen mit Abstand oder Kulissenführung.

Für schraubengekuppelte Fahrzeuge ist am "Kringel" Schluss, wenn der eingezeichnete Fahrweg eingestellt ist: Überpufferung!
Es fehlt die Zwischengerade (Länge = Mindestabstand Drehzapfen).

Gruß aus Stenkelfeld
Ronald

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16

Montag, 16. Januar 2017, 10:07

werde ich am Mittwoch überprüfen

Hallo "Ronald",
werde ich nachprüfen, wenn ich wieder zuhause bin.
Meine bisherigen Probefahrten verliefen alle ohne Überpufferung. Vergleichbare Weichenkombinationen waren in Halver (z.B. Bhf. Rheintal) auch kein Problem.
Gruß
Klaus
Klaus Lübbe
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17

Montag, 16. Januar 2017, 10:21

Moin,

also hier, ohne Zwischengerade, ist noch nie etwas überpuffert, weder gezogene noch geschobene Züge.

Wir sind seinerzeit im harten Ausstellungsbetrieb nur mit Schraubenkupplungen gefahren.
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18

Montag, 16. Januar 2017, 10:21

Klingsiel statt Klingsiehl

Hallo Holger,
wenn Klingsie(h)l der Nachbarort von Büttenwarder ist, sollte der Bahnhofsname analog zu Greetsiel, Harlesiel, Carolinensiel,... dann auch Klingsiel sein.
Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Siel

Viele Grüße
Klaus

Hallo Uli, ich weiß schon: "Typisch Pauker"
Klaus Lübbe
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Montag, 16. Januar 2017, 10:33

Bahnhofsname un Weichenverbindung

Hallo Klaus,

ich werde das doch mal spaßeshalber dem NDR schreiben, was ich vor habe. Schaden kann es ja nicht ;) Falls die doch was dagegen haben sollten - was ich mir nicht vorstellen kann - kann ich immer noch das "h" drinlassen, damit ist der Name ja anders als in der Serie ;)

Zu Deinem Bahnhof: Erst mal gefällt mir das, was Du machst. Mit den beiden Außenbahnsteigen sieht das gut aus. Aber Ronald hat recht: Die direkte Verbindung zweier einfacher Weichen Spitze an Spitze ohne Zwischengerade kann tatsächlich zu Problemen führen. Ich selbst meide mit meinen Messzügen bei Modultreffen bestimmte Stellen der Anlage, die so ausgerüstet sind. Allerdings stellen meine Messzüge auch ein Extrembeispiel dar, denn die sind so gebaut und aufgerüstet, dass sie tatsächlich empfindlicher sind als andere Wagen. Wobei: Es kann mit längeren wagen zumindest hin und wieder zu Problemen kommen, das ist nicht auszuschließen...

Leider sind ja die doppelten Kreuzungsweichen nur aus zweiter Hand erhältlich und das oft stark überteuert. Die wären genau die richtigen, um das Problem zu entschärfen. Aber für das Modultreffen ist das eher nicht so bedeutend, denn das dritte Gleis wirst Du am Ende sowieso selbst brauchen :D und somit fahren die meisten gerade durch.
Beste Grüße Holger Danz
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Roland Hesse

unregistriert

20

Montag, 16. Januar 2017, 12:31

mein Lazarus !

Ich kenne Deine Bahnhofspläne ja schon länger und durfte auch schon live größere Teile davon bewundern !

Es ist erstaunlich mit welcher Beständigkeit Du das Projekt vorantreibst . Es scheint eben doch Vorteile zu haben " holde Weiblichkeit " nur noch AMBULANT in Haus zu lassen .

Ambulant ist hier und heute DOPPELDEUTIG gemeint ! Schone Deine KNOCHE noch ein wenig !

Mit dem Bahnhof hast Du für die Zukunft genug Abstell-Platz für Deine Züge geschaffen ! Und wer weis vielleicht darf ich (M)einen auch mal dort ausruhen lassen .

Derweil Grüße R.

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