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1

Dienstag, 1. November 2016, 21:02

Vorbilder für kleinen Kopfbahnhof gesucht

Hallo,

ich suche Vorbilder für einen 1-3 gleisigen Kopfbahnhof. Möglichst mit dem EG vor Kopf, z.B.Lauscha und Westerland.

Hat noch jemand mehr Ideen?

VG

Joachim

Beiträge: 145

Wohnort: Seevetal

Beruf: Mediengestalter

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2

Dienstag, 1. November 2016, 21:07

Gruß aus Seevetal,
Axel

3

Dienstag, 1. November 2016, 23:10

Geschäftlich zu erreichen: [email]railkees@gmail.com[/email]

Bis 27 August wegen Sommerferien geschlossen.

Mit freundlichen Grüssen

Kees-Jan van Vessem

4

Mittwoch, 2. November 2016, 09:56

Kopfnahnhof

Hallo Joachim,

in Süddeutschland und elektrifiziert: Oberammergau

Grüße

Walter
Fan von Epoche II, dem Höhepunkt der Dampflokzeit

Beiträge: 39

Wohnort: Lejre, D?nemark

Beruf: Test Ingenieur

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5

Mittwoch, 2. November 2016, 13:15

Hallo Joachim.

Aus Skandinavien: Kalundborg (DK) und Bodø (N).
Nette Grüsse aus Dänemark: Jørn-Ove Johannsen

6

Mittwoch, 2. November 2016, 18:30

Hallo,

Schmalspur mit BW: Wernigerode, oder auch Kühlungsborn
Normalspur: Museumsbahn Schönberger Strand

Gruß,
Thomas

7

Mittwoch, 2. November 2016, 18:45

Moin,
Lübeck-Travemünde Strand.
Gleise langweilig, aber schöner Bahnhof.

Grüße
Patrick

Beiträge: 13

Wohnort: Deutschland

Beruf: Lokführer

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8

Mittwoch, 2. November 2016, 19:12

Hallo,

Traben - Trarbach (DB). Mit kleiner Lokbehandlungsanlage.

Grüße
Frank

9

Mittwoch, 2. November 2016, 21:21

Der Bahnhof Lauscha als Spitzkehrenbahnhof ...

... ist in keinster Weise zu "toppen" - Lage direkt an einem Hang, Stützmauern, EG quer zu den Gleisen, 2 endende Hauptgleise mit dazwischen liegendem Bahnsteig, 1 Nebengleis, Umsetz- und Aufstellgleise vorgelagert, GA ebenso, Stellwerk am Hang, Formsignale, Ein- resp. Ausfahrt in 2 Richtungen, im Prinzip eine lange, schmale Form, und das Allerwichtigste zum Schluß: Niederrangige eingleisige Hauptbahn oder hochrangige eingleisige Nebenbahn (ich kenne nicht die Klassifizierung), d.h. auch Eilzugbetrieb möglich, respektable Personen- und Güterzüge mit den BR'en 58.10, 94.5 und 95.0, wenn man es thematisch genau nimmt.

In diese Richtung "zielt" auch der Bahnhof Rauenstein (Thüringen), ebenfalls Spitzkehrenbahnhof, gleiche Baureihen, liegt (oder lag?) an der Bahnstrecke von Sonneberg (Thüringen) nach Eisfeld.

Der große Vorteil dieser Bahnhöfe = Klein und doch viel Betrieb! Bahnhöfe dieser Art gibt es nur sehr wenige, da normalerweise "viel Betrieb = großer Bahnhof = nicht darstellbar" und "kleiner Bahnhof = darstellbar = wenig Betrieb = langweilig" - die BR'en 98.X mit einem bayerischen Lokalbahnwagen und dem "unvermeidbaren G10" lassen grüßen!

Als "reine Nebenbahn" wären vielleicht noch die beiden Spitzkehrenbahnhöfe "Schillingsfürst" (an der ehemaligen Bahnlinie Dombühl - Rothenburg o.d.T. gelegen) interessant - ich kann mich noch als Schüler an den Einsatz der Baureihen 86, V100.10 und VT 95/98.9 erinnern, auch eine "Nördlinger 64er" dürfte dorthin gekommen sein - und dann noch den Bahnhof "Lenzkirch" (an der ehemaligen Bahnlinie Neustadt/Schww. - Bonndorf/Schww. gelegen), wo die beiden badischen 1'C1'-Tenderloks gelaufen sind (BR'en 75.1-3 und 75.4,10-11), ebenfalls die V100.10 und die Schienenbusse, auch "Villinger" 57.10er oder 50er dürften auf Grund der geringen Achslast (nur 15t) ausnahmsweise dort einmal gelaufen sein, bspw. die 50er vor einem "Reisebürosonderzug".

Grüße Jürgen Stadelmann

10

Mittwoch, 2. November 2016, 21:42

Hallo Joachim,

sofern man was in Richtung Kleinbahn nachbilden möchte, würde mir der Endbahnhof Trittau der Südstormarnschen Kreisbahn einfallen:

http://www.suedstormarnsche-kreisbahn.de/24.html

Der Bahnhof ist nicht zu verwechseln mit dem Staatsbahnhof der Strecke Bad Oldesloe-Schwarzenbek.

Gruß aus Hamburg


Henning

Beiträge: 142

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11

Mittwoch, 2. November 2016, 21:47

Hallo,
der Tip mit Lauscha ist gut.

Aber die Längenausdehnung muss man auch sehen. Zu den Bahnsteiggleisen muss man mindestens das gleiche an Länge nochmal dazurechnen, da zum Umsetzen die Züge zurückgeschoben werden müssen.

Freue mich immer, wenn Anlagen nach bestimmten Vorbildern geplant und gebaut werden.
Ich glaube die Eisenbahnfreunde Salzwedel haben das Projekt in H0.
Es grüßt Peter Megges


Sonderfahrt-Prospekt aus 1988 herausgegeben vom DMV BV Erfurt

12

Donnerstag, 3. November 2016, 13:51

Klütz (so zwischen Lübeck und Wismar) wäre auch möglich, dafür gibt's sogar die Gebäude von Epoke in Dänemarken

Walter

Beiträge: 57

Wohnort: Südniedersachsen

Beruf: Lokrangierführer

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13

Donnerstag, 3. November 2016, 14:53

Hallo Joachim,

versuch doch mal Ankum:
http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/ba…/ankum_main.htm

Gruß Jürgen
Privatbahn in Epoche III

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Wohnort: schwäbische Alb

Beruf: kfm.-techn. Angestellter

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14

Donnerstag, 3. November 2016, 18:38

Bahnhof Lenzkirch/Schwarzwald =Spitzkehrenbahnhof ähnlich Lauscha

Gruß
Rolf

15

Donnerstag, 3. November 2016, 22:27

Hallo,

ich bin mit meinen Planungen schon etwas weiter, genau ein Vorbild werde ich wohl nicht übernehmen können. Tendenz geht Richtung Lauscha, aber mit seitlichem Umsetzgleis. Im Moment suche ich ein EG "für vor Kopf" als Halbrelief.

VG

Joachim

P.S. Maße ca 500x60 cm ab 1. Weiche

16

Freitag, 4. November 2016, 17:40

Nordhalben

Hallo,

Nordhalben in Oberfranken.
Der Bahnhof hat auch einen 2 Ständigen Lokschuppen.

hier ein link zu den Eisenbahnfreunden Rodachtalbahn.e.V.
http://www.rodachtalbahn.de/index.php/st…recke/bahnhoefe

Gruß
Ralf

17

Dienstag, 27. Dezember 2016, 21:36

Hallo,

bin jetzt in der Detailplanung. Im Moment beschäftigen mich die Signale. Lauscha hat 2 Ausfahrsignale. War das üblich bei Kopfbahnhöfen?

VG

Joachim

  • »Tobias« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 1 177

Wohnort: Region Leipzig

Beruf: Verkehrsdisponent

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18

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 16:13

Hallo Joachim,

die Signalisierung ist nur bedingt Abhängig von der Bauart des Bahnhöfe sondern von den genauen örtlichen Gegebenheiten. Große Kopfbahnhöfe wie z.B. Leipzig Hbf und Frankfurt(Main) Hbf haben an den Bahnsteigen nur Zwischensignale und die eigentlichen Ausfahrsignale stehen dann am jeweiligen Streckengleis der Ausfahrrichtung. Es gibt somit mehrere Ausfahrsignale. Auf Lauscha bezogen würde ich sagen, es gibt für jeden der beiden Bahnsteige ein Ausfahrsignal. Ich kenne die Örtlichkeit in Lauscha aber nicht so genau um es mit Sicherheit zu sagen.

Grüße

Tobias
Steuerung: Uhlenbrock Intellibox1, Daisy 2, PC-Software Rocrail, Fahrzeugdecoder ESU Loksound

19

Mittwoch, 28. Dezember 2016, 16:18

über den Tellerrand geschaut

Hallo,

in DSO war vor wenigen Tagen ein ähnliches Thema.

http://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,8037976

Grüße

Dirk
Wenn man das unmögliche ausgeschlossen hat, dann ist das, was übrig bleibt, die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist. (Sherlock Holmes)

Beiträge: 38

Wohnort: westl. Münsterland

Beruf: selbst. Kaufmann

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20

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 18:19

Hallo,

Ausfahrsignale sind nur nötig wenn die Bahnstrecke es "nötig" macht, also entweder Hauptbahn, Nebenbahn mit einer Geschwindigkeit über 60 km/h oder es ist örtlich aus der Lage o.ä. notwendig.
Viele Nebenbahn-Endbahnhöfe haben "nur" eine Trapeztafel als Einfahrsignal-Ersatz und die Ausfahrt wurde vom örtlichen Fdl. freigegeben.

Peter