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1

Samstag, 9. Januar 2016, 19:43

! ! Es fehlt ein ANWENDERFREUNDLICHES, umfänglicheres Oberleitungs-System ! !

hallo,

nachdem nun 20 - ZWANZIG ! - wunderschöne E-Lok-Baureihen verfügbar, oder kurz/mittelfristig angekündigt sind,
wärme ich hier mal wieder ein altes Thema auf:

ES FEHLT EINE OPTISCH VORBILDGETREUE OBERLEITUNG, DIE MIT VERTRETBAREM AUFWAND FUNKTIONSFÄHIG
(soll heißen, mit angelegten Bügeln) zu montieren ist.

Dies für Heimanlagen, Dioramen, UND Module.

Dazu natürlich die notwendigen Masten, inkl. Turmmasten - angelehnt an das Sommerfeldt-0-System - notwendigerweise
wenigstens 8 versch. Masten.

Die schönen vorhandenen E-Lok, und die Angekündigten dazu, hätten das wohl verdient, oder nicht ?

mfG, der Einsbahner

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Einsbahner« (21. Februar 2016, 16:52)


  • »gschmalenbach« ist ein verifizierter Benutzer

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2

Samstag, 9. Januar 2016, 22:43

Es fehlt eine Oberleitung !

Hallo Einsbahner ,

da stimme ich Dir ohne Abstriche zu ! Vom Vorbild her sollte man die frühe Epoche 3 auswählen . Da können dann alle von Ep. II - IV gut mit leben .

Grüße
Günter
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

3

Samstag, 9. Januar 2016, 23:25

Hallo,

Oberleitungen gibts doch http://www.maerklin.de/de/produkte/spur-…/oberleitungen/ oder hier http://www.hobbex.de/1_2m.htm und da http://www.wunder-modelle.de/?product=oberleitungssysteme
Wenn man bei jedem das geeignetste nimmt, kann man bestimmt eine brauchbare Oberleitung zusammenbasteln.
In unserer Spurweite sind ja schon Gleise und Weichen schwer verkäuflich, wie soll da ein allumfassendes Oberleitungssystem absetzbar sein?

Gruß
Michael

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

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4

Samstag, 9. Januar 2016, 23:39

HalloMichael,

Bei Peter Fiedler gibts auch was schönes:
Streckengittermast in Regelbauart 1928, Spur 1


Dieser Gittermast ist für Epoche 2 und 3 verwendbar. Wir bieten Ihnen zwei
Varianten an:












Variante 1 – 29,- €Bausatz für Spur 1, enthält die Zuschnitt-Teile für das Modell. Löt- und Bohrarbeiten erforderlich!Variante 2 - ab. 47,- €Fertigmodell für Spur 1, sandgestrahlt ohne Lackierung.

Dann wäre da noch Demko mit vielen Teilen für eine vorbildgetreue Oberleitung:

http://demko-modellbahn.de/shop2/index.p…0gsnkv173mfj0v4



Und zum Schluss noch von Bockholt,für alle Schweizfans noch interessant:
http://www.bockholt-lokomotiven.de//cont…/64/lang,de_DE/

Gruss Wolfgang

Gerald

Gerald

  • »Gerald« ist ein verifizierter Benutzer

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5

Sonntag, 10. Januar 2016, 00:04

Diesem Thema widmen wir uns auch schon eine geraume Zeit:
http://www.spur-1.eu/Blog/Eintrage/2015/…uchtbrumme.html
http://www.spur-1.eu/Blog/Eintrage/2015/2/26_op.html

Was es so auf dem Markt zu kaufen gibt, haben wir verbaut und Versuche mit eigenen Masten sind auch etliche entstanden. Der Weg ist noch nicht ganz zu Ende gegangen ...
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

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6

Sonntag, 10. Januar 2016, 00:04

Hi Michael,

ich kann Wolfgang nur beipflichten, Peters Streckenmaste sind klasse! Habe für meine Anlage schon alle da. Für Turmmasten usw. würde ich Wunder empfehlen, auch für die Nachkriegs-Streckenmasten. Demko ist sicher genauso gut.

Allerdings ist bei diesen Oberleitungen schon einiges bastlerisches Geschick notwendig, aber man bekommt mit Sicherheit ein gutes Ergebnis. Auch der Zeitaufwand ist relativ hoch...

Wer das alles nicht möchte oder kann, ist aber ziemlich alleingelassen. Märklin und Hobbex sind zwar einfach zu bauen und relativ günstig, aber das Ergebnis ist dürftig. Eine schöne Oberleitung ist ganz was anderes!

Es wäre sicher sinnvoll, einen Kompromiss zwischen Bauaufwand und Vorbildtreue zu erstellen, der es jedem einigermaßen begabtem Einser ermöglicht, das Ganze mit vertretbarem Aufwand zu bauen. Wer das auf den Markt bringt, wird mit Sicherheit nicht reich, aber er verdient nen Orden :D

Und wenn, ja wenn es eine Oberleitung GÄBE, die man leicht und in vertretbarem Zeitaufwand auf und wieder abbauen könnte und die trotzdem weitestgehend vorbildgetreu aussieht, man sie also für Reisemodule für die Modultreffen einsetzen könnte, dann wäre das der absolute Wahnsinn. Allerdings, ich denke, dass man so was nur in Hogwarts oder eher dem nahegelegenen Dorf in einer gewissen Spelunke zu kaufen bekommt. Wahrscheinlich sogar nur von dem, dessen Name nicht genannt werden darf und der dann Deine Seele oder noch schlimmer, Deine Spur1-Modelle dafür verlangt :D :D :D
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Holger Danz« (10. Januar 2016, 00:31)


  • »Tobias« ist ein verifizierter Benutzer

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7

Sonntag, 10. Januar 2016, 07:33

Hallo Wolfgang,

die Masten von Peter Fiedler kann man sogar bis zur Epoche 6 einsetzen. Solche Masten standen auf der Frankenwaldrampe bis ca. 2010


Grüße

Tobias
Steuerung: Uhlenbrock Dais II-Zentrale, Daisy 2, PC-Software Rocrail, Fahrzeugdecoder ESU Loksound

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8

Sonntag, 10. Januar 2016, 11:23

Oberleitung

Danke an Alle erst mal für die Übersicht und Einstimmung ,

wen ich mir das so überlege die Fahrt auf der Rampe und einmal 2 gleisig durch den großen Bahnhof einschließlich Bogenfahrten , dann sind das gut 70 Meter .
Mit anderen Worten 100 Masten plus Zubehör .
Das muss erst mal in Ruhe bewertet und vorbereitet werden . Auf den verdeckten Strecken kann ja sicher aufgebügelt ohne Fahrdraht gefahren werden ? , erweitertes Lichtraumprofil .

Da wird sicher die eine oder andere Lokneuanschaffung zurückstehen müssen .

Schönen Sonntag
Günter
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

9

Sonntag, 10. Januar 2016, 11:56

Meine Erfahrung und das Ergebnis umfangreicher Recherchen und Anfragen bei langjährig erfahrenen, potentiellen Herstellern ergibt folgendes Bild:

Der Spur1-er ist einfach nicht bereit für eine vernünftige Oberleitung das entsprechende Geld auszugeben. Da wird eher die 15. Lok gekauft als mal das Geld für eine solche Lok in eine Oberleitung zu investieren, damit die schon bereits vorhandenen E-Loks unter Draht fahren können.
Unter "vernünftig" sei hier mal als Orientierung eine Sommerfeldt-Lösung angedacht, so wie sie für andere Spurweiten angeboten wird und die aber natürlich aufgrund von geringerer Stückzahlen und höheren Materialbedarfs teurer wäre als bei anderen Spurweiten.

Übrigens ein guter Kompromiss ist das Aufstellen nur von Masten. Es ergibt sich schon sofort ein stimmigeres Bild. Der Grund dafür ist wohl, dass man den Fahrdraht beim Vorbild aus einiger Entfernung auch kaum noch wahrnimmt.

Soweit mein Senf dazu
Nix für ungut von der Donnerbüchse



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10

Sonntag, 10. Januar 2016, 12:45

Der Clou wäre eine voll funktionsfähige Oberleitung, nicht nur eine Attrappe; es gibt (gab) immerhin einige Lok-Modelle, die auf echten Oberleitungsbetrieb umgeschaltet werden können (z.B. das Krokodil). Meine verflossene HO-Anlage hatte echten Oberleitungsbetrieb. - Wenn man wegen der Optik nur Masten ohne Fahrdraht aufstellt, dürfte man die Pantographen während der Fahrt nicht ausfahren können.
Fußbodenbahner könnten wohl nur die Märklin-Oberleitung benutzen, - theoretisch -, praktisch werden sie darauf verzichten müssen (Solpergefahr) ;(


Einen schönen Sonntag!

Aquarius

11

Sonntag, 10. Januar 2016, 12:54

Oberleitung

Hallo werte E-Lok Fahrer.

Ich habe mich selber vor einiger Zeit, zum Kauf einer Märklin E 40 überredet und da ich eine Segmentanlage, die 2x im Jahr auf und abgebaut wird, damit bzgl. Oberleitung selbst unter Druck gesetzt. Ich bin dann, anspruchsmäßig, ganz unten gelandet. Ich habe die Oberleitung von Hobbex zur Grundlage genommen, weil ich feste Mastsockel verschrauben kann und die Masten gesteckt werden. In der Höhe angepasst, die Ausleger mit Messingrohr und Sommerfeld Isolatoren verfeinert, in DB 601 Eisenglimmer lackiert, ergibt das eine Basis. Die Fahrdrähte schwarz lackiert, lassen sich, Dank der flexiblen, bruchsicheren Masten, leicht montieren. Zugegeben eine archarische Lösung, ABER! Eine E Lok mit angelegtem Pantografen, der den im zick zack verlegten Fahrdrähten folgt, der bei Tunneleinfahrt nach unten gedrückt wird, der auch bei doppelgleisigkeit im Bahnhof keine Probleme macht, das hat was. Das sieht für MICH besser aus als eine E Lok mit eingefahrenen Pantografen. Ich habe sie jetzt zum ersten mal, nach der Installation im letzten Jahr und dem Abbau, wieder neu aufgebaut und es hat funktioniert. Ich habe 23 Masten, einige natürlich individuell angepasst und die entsprechenden Fahrdrähte in ca.1 Stunde montiert. Das Ganze verträgt auch mal eine, aus dem Ruder zuckende Hand und mir gefällt es.
Ich möchte mich nicht in eine Diskusion über tausende Euro teure Oberleitungssysteme einmischen und stelle auch nicht in Abrede, das die Ihre Berechtigung haben. Nur meine Lok fährt unter Fahrdraht und mir gefällt es.

freundliche Grüße

Frank

12

Sonntag, 10. Januar 2016, 15:30

Oberleitung

Hallo Frank,

das hört sich ja gut an. Gibt es dazu auch ein paar Bilder?

Ich fahre nur E-Loks und interessiere mich daher sehr für eine günstige aber auch stimmig wirkende Oberleitung.
Mit freundlichen Grüßen
und immer freie Fahrt
Harald TEE Lokführer

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13

Sonntag, 10. Januar 2016, 16:18

Hallo,
ich habe mal sehr günstig Fahdraht und Masten nach SBB-Vorbild Märklin 5630/31 bekommen (sind nicht mehr in Produktion) plus 7 Masten nach deutscher Bauart.
Bisher verwendete ich die Masten unter anderem für die Präsentation des Krokodils. Der große Rest wartet noch auf den Aufbau. Im Gensatz zu den Masten nach DB-Vorbild Märklin 5632/33 ist der Aufbau etwas leichter und nähert sich eher dem Vorbild. Hängt aber generell mit dem kürzeren Mastenabstand und der geringeren Auslenkung des Fahrdrahtes nach SBB-Norm zusammen. Insgesamt eine gute Lösung für den Teppichbahner, dem Anlagenprofi werden aber die sehr klobigen Fahrdrahtbefestigungen ein Dorn im Auge sein.
Billig ist das System auch nicht. Warum Märklin die SBB Masten nicht mehr vertreibt wundert mich etwas. Die Kaufkraft aus der Schweiz ist sehr hoch, und es bräuchte nicht viel das System etwas aufzupeppen und zu modernisiern. Gleiches gilt natürlich auch für die DB Fahrleitung, die wieder im Programm ist, aber mit den bekannten alten Schwächen.
Gruss
Jan

14

Sonntag, 10. Januar 2016, 17:07

In der Höhe angepasst, die Ausleger mit Messingrohr und Sommerfeld Isolatoren verfeinert, in DB 601 Eisenglimmer lackiert, ergibt das eine Basis


Frank,

die Idee mit der Hobbex Oberleitung interessiert mich schon. Wieso müssen die Hobbex Masten denn in der Höhe angepasst werden bzw ist das problemlos möglich ?
Gruß
Ralf

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15

Sonntag, 10. Januar 2016, 18:18

Hallo,

ich hab jetzt mal eine Frage:

Reden wir hier von einer RE 75, 100 usw?.



Gruß Roland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rmerzb« (10. Januar 2016, 18:25)


  • »gschmalenbach« ist ein verifizierter Benutzer

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16

Sonntag, 10. Januar 2016, 19:12

Oberleitung

Hallo Roland ,

Deine Frage ist berechtigt . Nur glaube ich das die wenigsten Modellbahner oder E-Lok Fans auf Anhieb damit etwas anfangen können .

Um die Sache etwas aufzuklären erlaube ich mir einen Scan aus Miba Report 19 von Lothar Weigel hier einzustellen . " Regelfahrleitungen der Deutschen Bundesbahn "

Das Thema Fahrleitung ist so komplex das sich nach Möglichkeit Jeder der daran Interesse hat und auf einer festen Anlage verbauen möchte , erstmal gründlich damit auseinander setzen sollte .

Das andere ist natürlich die Preisfrage . 100 meter Schiene sind schnell verbaut . Der Fahrdraht dazu dürfte teuerer werden .

Ich kann mir jedenfalls keine E-Lok solo , abgebügelt im Betrieb auf meiner Anlage vorstellen . Das muss Jeder für sich selbst entscheiden .

Kompromisse werden wir so oder so eingehen müssen .

Grüße
Günter
»gschmalenbach« hat folgendes Bild angehängt:
  • Regelfahrleitungen der Deutschen Bundesbahn.jpg
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

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17

Sonntag, 10. Januar 2016, 19:24

Oberleitung im Anlagenbetrieb

Hallo Oberleitungsfreunde

Hat schon jemand Erfahrungen gemacht hinsichtlich des Betriebes mit anliegenden Schleifstücken
an der Oberleitung - Abrieb - Verschleiß insgesamt - Gefahr der Beschädigung der Pantographen???
Die Pantographen sind recht teuer und teilweise auch als Ersatz nur schwer beschaffbar.
Ist das Anlegen des Pantograhen an den Fahrdraht daher überhaupt sinnvoll oder ist es vielleicht
besser den Hub der Pantographen so zu begrenzen, daß er nicht bis an den Fahrdraht heranreicht??
Wäre nett hier einige aussagekräftige Antworten zu erhalten.

Gruß und allzeit Hp1

Herbert Szepan

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18

Sonntag, 10. Januar 2016, 19:34

Hallo Günther,

für mich stellt sich im Augenblick die Frage wie ich ein Mikro Stahlseil bzw. eine blanke Kupferlitze an den Auslegern befestige bzw. so befestigen kann das die Bügel der Lokomotiven nicht beschädigt werden. Die Unterschiede der RE werden "nur" durch die Aufhängung des "Seiles" bzw. des Kettenwerkes spürbar.

Aber das im Modell umzusetzen ist für mich im Augenblick das größte Problem.



Laut meinen Unterlagen gibt es z.B. C120 Maste in den Größen von 6,50 - 11,00 Meter (in 50 cm Abstand)(C120 lässt sich noch gut bearbeiten nach dem Ätzen). Für alle die es nicht Wissen C120 ist das U-Profil 55x120x55 mm der Stahlmaste (Maste soll die Mehrzahl sein ;-))


MfG

Roland

PS. Vielleicht hat ja ein Forumteilnehmer einen Tipp wie ich die Seile aufhängen kann.

19

Sonntag, 10. Januar 2016, 19:59

Präzisierung des Themas

hallo,
@ Herbert Szepan, G. Schmalenbach

@ Allgemein

Möchte mich nun nochmals einklinken.

- Ja, habe Erfahrung mit anliegenden Stromabnehmern am Draht. Geht ! Bis die Schleifstücke "durch" sind, ist der
Schreiber dieser Zeilen wahrscheinlich auch "durch".

- Gemeint war die Re 160, ab 1962, damit auch unsere E-Lok ab 100- bis 160km/h dorten fahren können. (Rheingold !)

- Kürzester Fahrdraht im Original im Bogen war 45 m = ca. 140 cm in 1:32. Genau die Länge empfehle ich für die GERADEN.

- Im Bogen kompromissbezogen dann - LEIDER - weniger


UM WAS ES MIR EIGENTLICH GING:

Schön wäre ein System mit wenigstens den beiden wichtigsten Masten, mit kurzem und langem Ausleger. EIN MUSS !

- Dazu Abspannmasten Links und Rechts mit Spanngewichten

- dazu zwingend zwei Masten mit Doppelausleger: links lang, rechts kurz, und umgekehrt.

- evtl. noch 2 Turmmasten.

(wer die Epochen vor 1962 nachbildet: das geht gleichfalls. Nur bei den kurzen Auslegern die "Seitenhalter" weglassen.)


SO, NUN ZUM FAHRDRAHT: HIER BESTEHT DAS PROBLEM.

Entweder straff gespannt (geht im Prinzip bei all den Modellbahnradien - auch 2300mm - nur in der Geraden,
andernfalls müssen die Masten radienentsprechend enger gesetzt werden.

Alternativ: "Biegbare", vorbildwidrige Leitungen.


So, nun habe ich mich ausgekoldert.

Meine halt, daß die WUNDERSCHÖNEN E-Lok, die schon da sind, und die, die angekündigt sind,

EIN TAUGLICHES; IN SICH GESCHLOSSENES O-SYSTEM VERDIENT HÄTTEN; OHNE "BASTELEI" !!,
und tauglich auch für Modulisten !?


Wahrscheinlich die Quadratur des Kreises, aber wünschenswert alle Male.

mfG, der Einsbahner

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Wohnort: CH - 4600 Olten

Beruf: Kaufmann

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20

Sonntag, 10. Januar 2016, 20:06

SBB Oberleitung

Guten Abend
Auch ich würde mich sehr über eine SBB Oberleitung freuen. In der Galerie sind vor ein paar Tagen Beispiele von Masten von 3D Druckern abgebildet gewesen. Wäre es eine Möglichkeit, Masten so herzustellen. Gibt ja heute auch 3D Drucker die Metall (?) verarbeiten können. Gerade wenn man Quertragwerke erstellen möchte, wäre es toll, wenn man Zeichnungen editieren könnte und diese dann quasi im Einzeldruck hergestellt würden. Habe allerdings keine Ahnung was dies kosten würde.
Gruss Peter

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