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  • »Holger Danz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 213

Wohnort: Jena

Beruf: Freiberuflicher Projektmanager

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1

Donnerstag, 17. September 2015, 17:21

Normmodulhöhe

Hallo Modulisten,

ich wende mich hiermit wirklich nur an diejenigen, die aktiv als Modulisten tätig sind, denn die betrifft es!

Wir hatten in Heilbronn die Diskussion, ob wir nicht die Modulhöhe von jetzt 92cm Schienenoberkante auf 110cm anheben sollten. Das hat Vor- und Nachteile, die ich hier mal kurz zusammenfassen möchte:

Vorteile:

- Bessere Betrachtungshöhe für Erwachsene und größere Kinder
- Beim Durchtauchen unter den Modulen muss man sich nicht so weit bücken - das finde ich nicht unwichtig, wenn man bedenkt, dass wir alle nicht jünger werden :D
- Bei der Verkabelung der Anlage haben es die Elektriker somit auch leichter

Nachteile:

- Alle Modulbeine müssen neu gemacht werden
- Es müssen sich alle daran beteiligen und für ein Treffen mit der neuen Höhennorm zeitgerecht fertig werden
- kleinere Kinder können die Züge nicht mehr auf Augenhöhe sehen sondern müssen von Erwachsenen hochgehoben werden

Es gibt mit der neuen Modulhöhe allerdings auch die Möglichkeit, mittels spezieller Übergangs- und Steigungsmodule auf zwei Ebenen zu fahren, diese Ebenen können sich sogar schneiden. Damit können 92er und 110er Höhe kombiniert werden. Diese Möglichkeiten würden den Anlagen deutlich mehr Spielspaß und Gestaltungsmöglichkeiten geben. Es gibt auch bereits Modulisten, die sich mit der Planung solcher Steigungsstrecken befassen bzw. das auf eigenen Modulen - siehe Heilbronn die Zufahrt zum Bw - schon realisiert haben. Und das sah absolut Klasse aus! Natürlich müsste man für die technische Umsetzung der Steigungsstrecken noch Regularien schaffen und entsprechende ausgerundete End- bzw. Übergangsmodule haben...

Ich wollte diese Diskussion mal anschieben, da wir in Heilbronn das Thema hatten und ziemlich kontrovers diskutiert haben. Das war aber nur ein kleiner Teil der Szene.

Was haltet ihr von diesen Ansätzen?
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)

2

Donnerstag, 17. September 2015, 17:39

Hallo Holger,

ich wäre vorbehaltlos für eine Höhe von 110 cm.
Dass Kinder dann erstmal nicht so gut sehen können, stimmt zwar, aber dafür gibt es auch Abhilfemassnahmen.

Grüße, Karl

3

Donnerstag, 17. September 2015, 17:43

Moin

bei meiner Anlagenplanung habe ich lange über die Höhe meiner Segmente/Module nachgedacht. Für mich habe ich die Höhe auf 110 cm festgelegt, die Gründe hat Holger schon aufgeführt. Der Blickwinkel ist für uns erheblich besser, eben nicht mehr so stark von oben herab als würde man auf einer hohen Brücke stehen.

Bei mir wird es noch eine höhere Ebene geben, für die Nebenbahn, auf 130 cm.
.
Gruß Uwe

Module/Segmentanlage im Bau - System Control 7/DCC++ - Rocrail/Rocweb - Epoche V - KBS 393
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4

Donnerstag, 17. September 2015, 18:12

Modulhöhe

Hallo,

eine Modulhöhe von 110 (oder mehr) kann ich nur vorbehaltlos empfehlen. Wir fahren auf unseren Modulen von Anbeginn auf Modulhöhe 110cm (SOK 113cm) und waren schon am überlegen, auf 130cm zu erhöhen.

Auf Grund unserer Höhe von 110cm waren wir ja auch 2012 in HN mit unserer Anlage in den Lokschuppen ""verbannt"" worden :P :thumbsup: :D :thumbsup: :P

Nee, im Ernst, alle o.g. Gründe sprechen für 110 oder sogar 130. Denn wenn ihr schon neue Füße (oder Adapter) anfertigt, dann solltet ihr auch Nägel mit Köpfen machen.

Auf den Busecker Spur0-Tagen war eine Anlage auf 130. Nach meinen Eindrücken dort wurde dies allgemein als positiv wahrgenommen. Die Perspektive, das Handling, arbeiten unter der Anlage und Durchgang. Es spricht eigentlich nichts dagegen.

Die ganz kleinen Zwusel unter den Besuchern sind eh auf den Schultern von Dad oder Opa (diese müssen sich dann auch nicht mehr so tief bücken mit dem Nachwuchs - das schont den Rücken :D ) und für die "Zwischengrößen" gibt es Bänke, Stühle oder sonstige Stehhilfen.

Aber die restlichen 95 Prozent der Besucher sind einfach näher am Geschehen dran. :thumbup:

Also nur Mut. Ihr werdet es nicht bereuen.

Gruß
Martin
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5

Donnerstag, 17. September 2015, 18:27

Hallo,

ich hatte das Thema ja letztes Jahr schon mal
[b] im kleineren Kreis angeregt.
wir haben uns damals allerdings auf 120cm geeinigt, weil man dann niedrige
und hohe Module wie eine Brücke übereinander bauen könnte.
Für meinen Bahnhof habe ich bereits einen Satz solch hoher Beine, ein Foto
ist anbei.

Grüße, Rainer
[/b]
»Rainer Herrmann« hat folgendes Bild angehängt:
  • 2014-07-21 16.30.12.jpg
-Nur Wer seine eigene Groesse kennt - laesst anderen die Ihre !!!

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6

Donnerstag, 17. September 2015, 18:28

Normmodulhöhe

Hallo Spur 1er,
ich bin zwar (noch) kein Modullist aber nach meiner Meinung ist es die unproblematischere
Variante beide Höhen mit Übergängen zu ermöglichen.
Viele meiner Bekannten die sich als Modullisten betätigen, haben aus beruflichen Gründen nicht die
Zeit die Höhen zu ändern oder wollen es nicht. X(
Da beide Höhen möglich sind und ihre Berechtigung haben, sollte man diesen Kompromiss ermöglichen
den eine Einigung auf entweder 92 oder 110 cm wird es nicht geben ohne das es zu Streitereien kommt.
Eine Möglichkeit ist verschiedene Höhen in verschiedenen Bereichen zu ermöglichen.
Zum Beispiel könnte ich mir vorstellen die höheren Module im Bereich von stark mit Publikum besuchten
Abschnitten einzusetzen, in den Funktionsbereichen ist das meiner Meinung nach nicht so wichtig.
Viele Grüße Ernst-Reiner

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7

Donnerstag, 17. September 2015, 19:52

Modulhöhe

Hallo,

Nun,die Diskussion in Heilbronn habe ich am Rande mitbekommen.Da ich zwar zwei eingleisige Module in der Anlage hatte,mein Fahrkontigent aber meinen schweizer Freunden übertragen habe und in der Küche mitgeholfen habe,konnte ich nur wenig von der Diskussion aufschnappen.

Als Fremo 32 Mitglied bin ich natürlich eine SOK von 111cm gewohnt.(Meine Module besitzen eben zwei Satz verschieden lange Füsse um beide Höhen zu ermöglich en.
Mein neuer Abstellbahnhof(Fiddleyard) ist auf 111cm SOK gebaut.
orteile bring,sei es beim Betrachten,beim Unterdurchkriechen(Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz) und auch bei elektrischen Arbeiten(Piet sah aus wie Schwein,als er unter einem Modul Störungssuche in der Wagenhalle in Heilbronn machte,es war leider kein roter Teppich da)

Es ist natürlich klar,dass es Geld,Zeit und Wille kostet,so einen Fusswechsel vorzunehmen.
(Die Stuttgarter Strassenbahnen habe es auch geschaft,ihr Gleisnetz ohne Unterbruch von 1000mm auf 1435mm umzustellen!!)

Ein Fahren mit zwei Höhen halte ich nicht für Sinnvol,da es ja dann zwei Anlagen wären.

Ich jedenfalls bin für den Höhenwechsel gerüstet.

Gruss Wolfgang

  • »dieselmani« ist ein verifizierter Benutzer

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8

Donnerstag, 17. September 2015, 20:07

Modulhöhe /SOK 110cm

Hallo,
ich bin für den Wechsel auf 110 cm SOK (Schienenoberkante).
Die Modulbeine können , wenn sie aus Holz sind, durchaus verlängert werden, ja , es
besteht auch die Möglichkeit, das Adapter so zu fertigen, das beide Höhen möglich sind.

Die Module der neuen EKG werden auf 110cm SOK gebracht werden.
Dabei reichen durchaus Dachlatten als Beine aus, die Tragfähigkeit reicht .
Kinder können bei Veranstaltungen wie in Heilbronn gemacht Podeste in Form von Bänken
usw zur Verfügung gestellt bekommen.
Natürlich ist eine Unterfahrung der 110cm Teile mit 92cm Modulen zu knapp, da sollte
eine Überfahrung höher 110cm liegen.
Grüsse Mani- Epoche 6

9

Donnerstag, 17. September 2015, 21:07

Hallo Zusammen.


Die Diskussion über Module in Heilbronn habe ich auch mitbekommen.
In Niederland habe wir bei das spur 1 Team Niederland.
Und auch bei der Freunde 1 op 32 die Höhe von 110cm.
Die Hohe ist durch die stellfusche auch noch verstellbar.
Wir machen das schon 20 Jahre so.
Ich baue in Moment die Module für die Spur Einser in Niederland.
Die meiste sind auch für eine Höhe von 110cm.
Man kann auf diese Höhe viel einfacher arbeiten.
Bei diese ein paar Bilder von die Modulen.
War schon wen wir dann auch teil können nehmen an ein treffen.

Mit freundlichen Grüßen Ernst.
»ernst jorissen« hat folgende Bilder angehängt:
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  • »gschmalenbach« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 484

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10

Donnerstag, 17. September 2015, 21:19

Normmodulhöhe

ich sehe das mal wie Ernst Rainer . Da ich gut Platz habe habe ich mich für eine ortsfeste Anlage entschieden , das ermöglicht mir ein abgestimmtes Thema ins Auge zu fassen .

Ich hatte von Anbeginn den Rampenbetrieb geplant . Angelehnt an den Spitzkehrenbahnhof Rennsteig / Thrg. mit bis zu 66 Promille Steigung .
Das sind dann die kurzen Züge mit 6-8 Wagen und Bremslok R 93 ; 94 ; 95
Daneben wird es einen zweigleisigen Hauptbahnbetrieb geben , der mit Erfahrung im Modell nicht mehr als 20 Promille erlaubt .
Bei 6 schweren Schnellzugwagen ( Messingbauart ) schafft das eine Maschine nicht mehr ! kann sogar zum abreißen der Kupplungsfeder führen .Mischen von unterschiedlich schweren Kst.-und Messingwagen geht nicht .
D.h. Schiebebetrieb mit R 95 oder 96 , alternativ Vorspann . ( das gilt natürlich ebenso wenn in anderer Epoche mit Diesel oder E-Lok gefahren wird )
Bergab ergibt sich eine anderes Problem . Die Wagen können nicht bremsen , laufen auf , Pufferfedern an Wagen und Lok werden eingedrückt , können überpuffern weil zu klein im Durchmesser !
und manche Schnellzuglok hat Freilauf , wird immer schneller , bremsen geht auch nicht .
Abhilfe schafft dabei nur ein anderer Decoder mit Bremsfunktion und oder eine am Ende nachlaufende Bremslok .
( in den Bw en der Steilrampen Probstzella u.a. standen früher sogenannte Bremswagen bereit die den Zügen bei Bedarf beigestellt wurden )

Bei dem Vorspann oder Schiebebetrieb müssen beide Lok in etwa das gleiche Betriebsverhalten haben , Beschleunigung ; Höchstgeschwindigkeit ; Bremsverhalten !
Wie das mit den Funkis geht , darüber müsste sich der Karl mal Gedanken machen .
Ich fahre das derzeit mit der Ecos II auf Mehrfachtraktion . Heißt jede Lok wird einzeln herangefahren , bekommt ihr Aufgabenprogramm , dann wird umgeschaltet auf Mehrfachtraktion .
Das donnert mitunter gewaltig . Die Mehrfachtraktion lässt sich einfach auflösen .

Planmäßig fahre ich auf 3 Ebenen . 80 cm über Fußboden für die Abstellbahnhöfe . Das gibt dann steile Rampen zur Spitzkehre auf 110 cm ü.Fb.
Die zweigleisige Hauptbahn geht von 80 cm ( Abstellbahnhöfe ) auf 130 cm ü.Fb . das heißt lange Rampen bei max. 20 Promille .

Was steht auf der Habenseite :
vor allem die ganz andere Perpektive ungefähr Stellwerkhöhe oder wie wenn man am Bahndamm sitzt .
weiter gibt es auf dieser Höhe keine Abstellgruppen die viel Platz verbrauchen wo ja eigentlich Betrieb sein sollte .
die Abstellgruppen im Untergeschoss ( oft auf Dachböden mit schrägen Wänden ) sind gut einsehbar und zugänglich .
In erster Linie jedoch ein abwechslungsreicher Betrieb , bei dem die Lastregelung voll an die Lok kommt und bei dem wir die Bahnhöfe und Strecken freihalten können .

Auf der Sollseite :
Müssen die Lokomotiven zunächst mal das Geradeausfahren lernen . Laufachsen und Drehgestelle müssen ihrer Aufgabe gerecht werden und nicht locker drunter rumschlabbern .
Kupplung : bei Anwendung der Klauenkplg . oder Kurzkupplungskulissen kann der Zugverband gut geschoben werden . Sinnvoll wäre ein einheitliches Wagengewicht nach Länge ü.P. bemessen .
Bei Original-Schraubenkplg . muss stramm gekuppelt werden und es müssen fallweise größere Pufferteller angebaut werden .

Ich habe gesehen das bei den meisten Modulveranstaltungen Mindestradien von 2300 mm eingehalten werden . Auf Nebenbahnen geht auch weniger , kürzere Fahrzeuge .
Um jedoch auf Nummer Sicher zu gehen rate ich dazu ; das alle Fahrzeuge die für diese Anwendung vorgesehen sind ; anstandslos einen Mindestradius von 1715 mm befahren können müssen .
Das geht in den meisten Fällen auch noch mit Schraubenkplg . Stark unterschiedlich lange Pufferüberhänge vermeiden . Freiheit der Drehgestelle sicherstellen . Fine Scale scheidet hier aus .
Das kann alles in Ruhe in den heimischen 4 Wänden vorab erprobt werden .
Probieren geht über studieren .

Um auf die eingangs erwähnte Normmodulhöhe zurückzukommen . 110 cm ü. Fb. ist ein ideales Maß .
Wenn mehr machbar ist sind wir noch näher dran . Alles was nach unten geht in die Abstellebenen hängt einzig und allein von dem verfügbaren Platz ab . Das lässt sich doch einstellen .

Und nicht vergessen , all die Zuschauer die zu diesen Modulveranstaltungen kommen zahlen Eintritt wodurch das oft erst möglich wird .

Das ist noch ein langer Weg . Ich freue mich auf die erste Schiefe Ebene .

Viele Grüße

Günter
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

Beiträge: 138

Wohnort: Bier- und Glockenstadt Apolda

Beruf: Silver-Worker

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11

Freitag, 18. September 2015, 08:17

Hallo,

wollte mich gerade dieses WE mit der Herstellung meiner Modulfüße beschäftigen. Gut daß dieses Thema aufkommt.

Mal sehen was es im Baumarkt für Alu-4-Kantrohr gibt. Da lässt sich dann ein kurzes Adapterstück unten aufstecken. Danach würde sich die Stärke der Kanthölzer richten.

Zumindest hätte ich den Vorteil da ich noch keine Beine habe.
Es grüßt Peter Megges


Sonderfahrt-Prospekt aus 1988 herausgegeben vom DMV BV Erfurt

12

Freitag, 18. September 2015, 09:41

Hallo Spur-1-Freunde,

ich benutze für meine Modulbeine und andere Bastelaktionen das ALFER-Profil combitech 23,5 mm in weißem Kunststoff und Aluminium. Diese Profile gibt es in vielen Baumärkten und zu meinem Glück auch als Verkaufsniederlassung hier in Dortmund. Ein Direktkauf für Handwerker und private Personen ist hier möglich. Im Internet gibt es "nur" das kleinere ALFER-Profil combitech 7,5 mm zu kaufen. Bei den Modellbauprofilen gibt es auch ein Profil, das für eine Spundwand geeignet wäre.

http://www.alfer.com/de/service/outlet.html

Die Artikel sind dort billiger und mit mehr Auswahl z.B. Farben und Formen als im Baumarkt.

Zum Verlängern der Modulbeine würde ich das T-Stück nehmen und den seitlichen Anschluss weg schneiden bzw. hier eine Querstrebe zum Stabilisieren einstecken.

hier der Link zum ALFER-T-Stück

http://products.alfer.com/Produkte/Eisen…0-3-Zapfen.html

mfg

Benno

Ps.: Bei unseren FREMO32-Modulen ist die Höhe vom Fußboden zur Oberkante Schienenprofil 111cm und ich finde das gut so.
Henschel-Industrie-Diesellok und Güterverkehr im eigenen Hafen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Benno Brückel« (18. September 2015, 09:51)


13

Freitag, 18. September 2015, 10:20

Hallo zusammen,

als aktiver Modulist fände ich eine Modulhöhe von 110 cm auch besser.

Bei meiner kleinen Rangieranlage zuhause habe ich eine Höhe von 140 cm; die Fahrzeuge rollen direkt vor den Augen vorbei. Das ist eine tolle Perspektive.

Für Modultreffen sind aber 110 cm sicher eine bessere Lösung als die aktuellen 92 cm. Argumente wurden ja schon genannt.

Grüße

Walter
Fan von Epoche II, dem Höhepunkt der Dampflokzeit

  • »RAG 1957« ist ein verifizierter Benutzer

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Wohnort: Oer-Erkenschwick

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14

Freitag, 18. September 2015, 11:08

Modul Höhen

Hallo Spur1 Freunde
Ich habe die Diskussion über Modulhöhen hier gelesen, bin noch nicht so weit das ich mich an Modultreffen beteiligen kann(ist aber schon mal angedacht) da ich vollauf beschäftigt bin meine kleine Keller Anlage zu bauen. :) Beim bauen meiner Module habe ich unbewußt die Höhe von 110 cm gewählt, und zwar aus folgenden Gesichtspunkten,1. Augenhöhe wenn Mann in einem Bürostuhl sitzt zum betrachten der Modelle optimale Höhe, 2,zumArbeiten die richtige höhe, ist natürlich auch abhängig von der Körpergröße, den wir werden ja auch nicht jünger, habe keine Lust immer in gebeugter Haltung zu Basteln, 3, unter den Modulen habe ich Unterteilungen für Ablage, die Module sind auf Räder so das ich diese hin und her fahren kann.(ist für Modultreffen nicht wichtig) ich kann die höhe der Module noch anpassen über schrauben mit Gewinde ca.10mm+oder-.zwichen den einzelnen Ablagen. Meine persönliche Meinung, Modulhöhen von 110cm haben nur Vorteile, kann auch die spur1ser verstehen die ihre Module nicht umbauen möchten, ist auch mit Arbeit und aufwand verbunden, zu dem Thema Besucher, ich war schon auf einigen Modultreffen als Besucher , die höhe 110 wäre von Vorteil zum betrachten, u. was die frage der Kinder angeht, die meisten der Kinder hatten ein alter wo die höhe keine so große rolle mehr spielt.
Wie gesagt ist meine persönliche Meinung.
Mit Grüßen an alle Spur1ser Gruß RAG1957
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  • »Martin Küth« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 132

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Beruf: FM Elektroniker

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15

Sonntag, 20. September 2015, 11:33

Hallo Modulisten

Es waren jetzt fast nur positive Rückmeldungen zu einer Erhöhng der Mudulhöhe auf 110 cm. Die Frage stellt sich ehr wie sieht das bei Modulisten mit vielen Mudulen aus, sind diese bereit ihre Beine zu verlängern und wenn zu welchem Zeitpunkt. ( ich denke es bracht mindestens 1 Jahr Vorlauf). Wie sehen die Veranstalter von Modultreffen ( Heilbronn, Borken , Halver) ist denen die Höhe recht auf die Gefahr hin das kleine Leute , Kinder und Rohlstuhlfahrer aussen vor sind. Ich schlage vor eine Abstimmung unter den Veranstaltern und Modulisten zu machen und nur bei sehr hoher Zustimmung 90 bis 100 % der vorhandenen Module eine Umstellung mit ausreichend Vorlauf zu machen.

Persönlich könnte ich mir vorstellen unsere Module mit 110 cm Beinen auszustatten. Einen Satz mit 1 Meterbeinen haben wir schon (Gleisoberkante 102 cm). Auch früher sind wir schon mit unserm BW mit 85 cm Beinen zu Modultreffen gefahren, das ging auch.

Gruß Martin
www. spur1-hannover.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Küth« (20. September 2015, 11:40)


16

Sonntag, 20. September 2015, 11:54

Hallo Modulisten,

vielleicht solltet ihr euch mal ein Probegleis basteln. Also nehmt einen Tisch, Arbeitsplatte (was auch immer) und stellt dann durch entsprechendes unterlegen von Holz, Karton usw eine Gleishöhe von 110 cm ein und laßt das auf euch wirken. Empfehlenswert wäre eine schöne Dampflok aufm Gleis und das ganze auch mal über ein paar Tage immer wieder mal angucken.

Genauso habe ich das gemacht, mit ein paar Gleisen und einem kurzen Zug zum fahren. Die Wirkung ist schon beeindruckend gerade bei unseren hochdetaillierten Maschinen............

Wenn ich davor sitze sind meine Augen etwa auf 130 cm und haben damit eine Höhe, als würde ich am Bahnsteig stehen. Diese Höhe ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet und Kinder werden eh immer größer.
.
Gruß Uwe

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17

Sonntag, 20. September 2015, 12:04

Hallo Modulisten,

ich sehe das so ähnlich wie Martin. Wir hatten früher auch eine Modulhöhe von 102 cm und haben diese dann bei allen unseren Modulen im Verein mit ziemlichen Aufwand auf die 92 cm gebracht. Ich denke es wird schwierig für uns jetzt wieder auf eine neue Höhe umzubauen. Auch habe ich durch die abgesenkte Anlage auf unseren Ausstellungen beobachtet das es schon angenehmer ist für Kinder die Anlage zu betrachten. Sicher werden Kinder größer aber sind sind auch halt am Anfang klein und da kann man sie am ehesten für die Modellbahn begeistern. Es ist immer ein Zielkonflikt mit der Anlagenhöhe und es gibt immer Argumente dafür und dagegen.


Tobias
Steuerung: Uhlenbrock Intellibox1, Daisy 2, PC-Software Rocrail, Fahrzeugdecoder ESU Loksound

18

Sonntag, 20. September 2015, 19:39

Beine -> IKEA IVAR

Hallo Einser,

ein Tipp am Rande, falls noch nicht bekannt:

Die Seitenteile des IKEA Ivar Regals können meiner Ansicht nach gut als Modulbeine
genutzt werden.

Preisbeispiel: 50cm tief 226cm hoch (also 2 x 110cm möglich): 17€
Preisbeispiel 2: 30cm tief 124cm hoch: 6€

Was die angestrebten 110cm angeht: Bestimmt eine sinnvolle Höhe, auch für die Kleinen unter den Großen.

Gruß, Peter Kinder

19

Sonntag, 20. September 2015, 20:58

Hi,
ich würde es gern so lassen, wie es ist. So haben möglichst viele Zuschauer etwas von der Anlage. Eine Erhöhung um 20 cm bringt mir optisch nichts, eine Modulhöhe von mindestens 150 cm wäre richtig. Wenn ich die Züge "erleben" will, setze ich mich auf einen Stuhl und alles passt. Kurz: Der Aufwand lohnt sich nach meiner Ansicht nicht.
Gruß, Jörn
^
"Railway Modeling is a social hobby" (Fremo)

20

Sonntag, 20. September 2015, 23:02

das geht auch andere an...

Hallo 1'er,

diese „Norm“, die erste(!) ihrer Art in der S1-Szene, hat mittlerweile über viele Jahre sehr viele vereint. Eine tolle Sache, wie ich finde!

Man hat sich an ihr mehr eher weniger orientiert und entsprechend seinen Wirkungskreis aufgebaut.

Lohnt es sich das für max. 6(?) gemeinsamer Fahrtage im Jahr aufzuweichen?

Es gibt sicher einige Möglichkeiten Klappdurchgangsmodule für unsere Senioren zu bauen und ggf. an bestimmten Orten bereit zu stellen.

Los geht’s…tut es auch für Kinder und Rollstuhlfahrer, die ohne „Gehhilfen“ weiter zuschauen können/möchten!

Selbst wir in der IG schauen sehr gern aus bequemer Stuhlhöhe den Zügen zu – und das nicht nur an „Candle Night“ Fahrtagen in der Wintersaison…

Lasst es so wie es ist – wir tun es jedenfalls!

Soweit meine Gedanken dazu.

Grüße aus Köln von der IG Köln-Bonn

Arek….der mit dieser „Norm“ einiges auf „diese Beine“ stellen durfte