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Gerald

Gerald

  • »Gerald« ist ein verifizierter Benutzer

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Beruf: Finanz-Magier

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21

Montag, 21. September 2015, 09:00

Ich sehe es genauso wie meine beiden Vorschreiber.
Alle die sich dem Modulistengedanken verschrieben haben und an gemeinsamen Treffen teilnehmen wollten, fanden zur Mannheimer Norm. Das nun aufzuweichen, finde ich kontraproduktiv.
Bücken oder Setzen geht immer, entgegen schnellem Wachsen.
Und wenn sich das Durchschnittsalter um weitere 10 Jahre gesteigert hat, seid Ihr froh, wenn Ihr aus eurem Rolli oder der krummen Haltung am Rollator die Strecken einsehen könnt.

Die Variante, ggf. einzelne Streckenabschnitte mit Übergangsmodulen zu erhöhen, finde ich klasse. Würde auch die gelegentlich monotone Plattentopographie auflockern.
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

22

Montag, 21. September 2015, 09:34

Ich sehe das wie die meisten Schreiber am Anfang:
Wir werden nicht jünger, auch mir tun am ende eines Treffens schon die Knie und Rücken weh.
Ich baue die Module in erster Linie für mich, nicht für Kinder. Und mit einer einfachen leeren
Colakiste auf dem Kopf gestellt kann jedes dreijährige Kind alles sehen, klappte in unseren alten
Verein über 10 Jahre super und unfallfrei.
Ich denke der Mehrwert an Ansicht und Vereinfachung überwiegt um ein Vieles wenn man es erst
mal probiert hat...


Grüße, Rainer
-Nur Wer seine eigene Groesse kennt - laesst anderen die Ihre !!!

-Ich behalte mir vor auf Beiträge nicht zu antworten, wenn sie nicht mit vollem Namen unterschrieben sind.



-meine Homepage: www.spur1-werkstatt.de

23

Montag, 21. September 2015, 09:42

Hallo

wie wäre es mit einer Abstimmung?
nur um mal die Richtung zu sehen.........

z. B. als Antwortmöglichkeiten: 92 cm - 110 cm - 130 cm - mir egal - andere Höhe
.
Gruß Uwe

Module/Segmentanlage im Bau - System Control 7/DCC++ - Rocrail/Rocweb - Epoche V - KBS 393
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kalaharix« (21. September 2015, 09:48)


24

Montag, 21. September 2015, 09:47

Hallo Uwe,

ne gute Idee, habe gerade mit Holger gesprochen, werde das mal machen.

Grüße, Rainer
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25

Montag, 21. September 2015, 09:55

Moin Rainer,

vor dem Einstellen noch über die Antwortmöglichkeiten nachdenken - ich wollte eben auch sofort eine Umfrage starten aber für ein brauchbares Ergebnis braucht es sinnvolle Antworten zum auswählen ohne ein große Streuung zu erhalten.

Ich glaube mein Beispiel trifft es ganz gut. Die Antwort "mir egal" wäre auch für zukünftige Modulisten, die noch keine Module haben, durchaus geeignet......
.
Gruß Uwe

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26

Montag, 21. September 2015, 10:01

Moin Uwe,

ich denke "mir egal" ist wie alles ankreuzen oder garnichts, es bringt keine veränderung.

Grüße, Rainer
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27

Montag, 21. September 2015, 10:03

aber du weißt nicht wieviele "andere Höhe" oder "gar nichts" ankreuzen würden - die Möglichkeit gibt es ja nicht.......
.
Gruß Uwe

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kalaharix« (21. September 2015, 10:29)


28

Montag, 21. September 2015, 10:25

Soweit mir bekannt ist, kann man an den Mannheimer Modulen beliebige Beine befestigen. Was spricht gegen einen zweiten Satz Beine für besondere Ereignissee ?
Noch eine Bemerkung: Ich hab auch "Rücken", aber hohe Module kippen leichter um,wenn sie nicht durch Kurvenmodule gestützt werden, deshalb habe ich 120cm und nicht 130cm angekreuzt.
chr
Christian

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29

Montag, 21. September 2015, 13:35

Normalmodulhöhe

Hallo Leute ,

mit dem was wir auf den Modultreffen erleben ist doch schon eine Menge erreicht . Die vorhandenen Module können schnell , variabel zu einer respektablen Anlage zusammengefügt werden .
Geringfügige Unterschiede lassen sich sicher ausgleichen .

Im privaten Bereich kann doch jeder nach seinen Möglichkeiten bauen was Er will wenn es ortsfest ist . Der Gedanke von Holger ist klar , Stichwort Höllentalbahn .

Matthias möchte gerne die Kinder auch die Rollstuhlfahrer mit eingebunden wissen . Verständlich , zahlen auch Eintritt . Älter werden wir alle , schneller als manch einer glaubt .
Sinnvolle Nachwuchsförderung würde evtl. bedeuten das man die Kids in einem separaten Bereich auch mal fahren lassen würde , Notausschalter in greifbarer Nähe .

Fortschritte kann es nur geben wenn es weiterentwickelt wird . Sowohl bei den Modulen als auch bei den Fahrzeugen .

Bleibt doch zunächst mal bei dem vorhandenen Material , es steckt ja auch schon viel Arbeit darin .
In der nächsten Stufe könnte ja dann mal über eine Rampenstrecke ( schiefe Ebene ) nachgedacht werden . Diese nimmt ihren Beginn in einem der Bahnhöfe und steigt dann je nach Platz auf 110 cm oder mehr cm ü. Fb.
Gefälle von Brechpunkt her und Rückfahrt in einen der anderen Bahnhöfe .

Das wäre ein hoch interessantes , spektakuläres Projekt für die aktiven Modulisten . Abstimmen , nicht wild drauf los bauen .
Die technischen Herausforderungen dürfen dabei allerdings nicht übersehen werden ! Das geht auch an die Adresse der Hersteller .

Im EJ ist gerade eine schönes bekanntes Foto von der Situation beim Vorbild . Natürlich gab und gibt es auch andere interessante Rampen .
Hier ruht sich der Heizer zwar gerade aus ; nicht jedoch die 95018 . Die Maschine ist fest mit dem Zug gekuppelt und läuft mit arbeitender Gegendruckbremse hinterher .
Der Zug darf nicht auflaufen , er muss gestreckt bleiben . So auch beim Modellbetrieb .
Am Gegenzug schiebt mit Sicherheit auch eine 95 ger nach . Anhang 1

Bevor nun wieder der Vorwurf " sozialnostalgische Vehikel " oder ähnliches kommt . Ein Beipiel aus der Gegenwart.

Im Anhang 2 ein Foto von unserer Exkursion am 02.05.2015 auf der Spessartrampe Laufach-Heigenbrücken . Fotos Lokführer Andreas Henneberg .
Der Kohlenzug Last 3487 to. ist soeben von Aschaffenburg kommend , geführt von 2 x BR 151 in Laufach eingelaufen . Besonderheit " kurz Gleis 4 nach Gleis 5 " wegen Bauarbeiten .
Ladegut Kraftwerkskohle für München .
Die beiden Zuglok stehen bereits am äußersten Ende in der Steigung .
Jetzt setzen sich 151 153-4 und 151 028-8 an das Zugende , ohne kuppeln , ohne Bremsschläuche . Zug 48549 . Der Lokführer der beiden Schiebelok sitz im letzten Führerstand und drückt sozusagen Rückwärts den Berg hoch .
Verständigung mit dem Lokführer der ersten Zuglok über Funk .
Die Belastung der 4 Maschinen ist dabei enorm wie man auch auf den Anzeigetafeln im Führerstand sehen kann . Es geht mit max. 40 km /h den Berg hoch . 23 Promille .
Kurz vor der Tunneleinfahrt am Brechpunkt lösen sich die beiden Schiebelok vom Zug und laufen auf dem Gegengleis als Lz 65914 mit 100 km/h zurück . Kurzeinfahrt 30km/h an der Einsatzdienststelle .

Solche Züge wurden auch schon kurz vor dem Ende des Schiebedienstes der BR 95 dort gefahren . Es führten dann 2 x BR 45 ; Schiebelok E 94 und hintenan 1 x BR 95 .
Damit krochen sie dann mit max 15 km / h den Berg hinauf .

Für die Modellbahn sind kürzere Züge , geschoben oder mit Vorspann auch noch eine ganz schöne Herausforderung . Es lohnt sich daran zu arbeiten .

Viele Grüße

Günter
»gschmalenbach« hat folgende Bilder angehängt:
  • Frankenwaldrampe.jpg
  • P1050038.jpg
  • P1050041.jpg
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

30

Montag, 21. September 2015, 15:48

Blickwinkel

Mit der Erhöhung der Anlagen ändert sich der Blickwinkel auf die Anlage.
Wenn der Zug direkt in Augenhöhe am (großen stehenden) Beobachter vorbei fährt ist es natürlich toll, wenn der Zug auf Augenhöhe ist und man sich wie am Bahndamm fühlt. Nur sind dafür die 1,2m leider noch nicht ausreichend.
Allerdings schränkt sich im selben Moment der Überblick über die Gesamtanlage deutlich ein. (Bei 1,50- bis 1,60m dürfte er dann ganz verloren gehen.) Wenn bisher bei Modutreffen die Stellwerke der Bahnhöfe teilweise schon erhöht wurden, so würde sich diese Notwendigkeit (und die Höhe) bei SOK 1,2m üb Fußboden weiter vergrößern.
Aber auch für die Lokführer geht etwas vom Überblick verloren und die Geschwindigkeit müßte sicher auch der begrenzteren Voraussicht angepaßt werden. Das könnte dann dazu führen, dass Schnellfahrten nur noch mit Sondergenehmigung erlaubt werden können un die Fahrzeuge, die wenigestens bautechnisch die originale Höchstgescwindigkeit erreichen, diese auch nicht mehr ausfahren könnten. Das kann man doch eigentlich niemandem antun ;-)
Aber wie weit sich die Erhöhung der Anlage tatsächlich auf die Übersicht auswirkt die bei Modultreffen durch die Zuschauer oft ohnehin eingeschränkt ist) kann man eigentlich nur bei einer größeren Anlage testen. Erst danach würde ich eine Entscheidung fällen. Ob der Aufwand für so einen Test (der auch negativ ausfallen KANN) aber gerechtfertigt ist, möge jeder selbst entscheiden.
Aber vielleicht baut ja mal jemand eine 2gleisige Bergstrecke, die an die jetzt vorhandene Höhe anbindet, so dass man das wirklich mal testen kann.
Bis dahin SETZE ich mich entspannt vor meine Anlage wenn ich die Farzeuge auf Augenhöhe haben möchte.

Matthias
-----------------------------
www.spur1-leipzig.de

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Matthias« (21. September 2015, 16:06)


31

Montag, 21. September 2015, 17:18

Modulhöhe - variabel

Wenn ich meinen Senf auch noch hinzufügen darf: Christian hat die Lösung. Einen zweiten Satz Beine! Oder auch einen dritten ? Variabler geht's kaum noch.
Es grüßt
die Donnerbüchse

32

Montag, 21. September 2015, 17:47

So könnte es gehen.

Vierkantrohr in dem gelochtes Rondrohr steckt. Je nach Höhe einen Splint durch das jeweilige Loch und gut. Zum Justieren ist untem am Rundrohr eine Mutter angeschweißt in den ein Füßchen eingedreht ist.
Mut zur lebensbejahenden Farbe.

RAL 7011 oder 7021

Gruß vom Michael

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33

Montag, 21. September 2015, 18:44

Modulhöhe

Hallo,

Wenn ich meine zwei eingleisigen Module mit Münsteraner Kopf auf den grossen Modulttreffen einsetze habe ich eine SOK von 92 cm.
Setze ich sie bei Fremo 1:32 ein,habe ich eine SOK von 111cm.
Natürlich mit einem zweiten Satz Füßen.
Und das schon viele Jahre.
Auch kann ich durch herunterschrauben von meinen verstellbaren Maschinenfüssen nun auch die dritte SOK von 110cm erreichen!


Gruss Wolfgang

  • »troostmi« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 228

Wohnort: Nähe Ingolstadt

Beruf: Maschinenbauingenieur

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34

Montag, 21. September 2015, 23:07

Hallo in die Runde,
ich halte die Höhe von 110 cm für sehr gut, da
- man leichter unter diesen "durchgehen" kann (aber auch kleine Kinder!),
- das Thema Standfestigkeit vergleichbar mit der heutigen Höhe ist und hier pos. Erfahrungen vorliegen,
- für Kinder mit einer Fußbank leichter einsehbar ist und
- die Züge für Erwachsene auf einem Stuhl sitzend fast auf Augenhöhe vorbeifahren!

Ich glaube, wir sollten uns auch Gedanken über eine einfache Verlängerung der bestehenden Füße machen, damit man nicht zusätzliche benötigt!
Bei den üblichen Vierkantfüßen könnte ich mir eine Art Schraubverbindung mit einer entsprechenden Vierkant-Verlängerung vorstellen.

Auch das Thema Rampen-Module ist sicherlich interessant und könnte als Zwischenlösung helfen oder auch dauerhaft für einen neuen "Spieleffekt" bei den Modultreffen führen!
Mal sehen, welche Lösung sich hier durchsetzt?

In diesem Sinne beste Spur1-Grüße
Michael Troost

35

Dienstag, 22. September 2015, 08:20

Fahrende Dächer und lange Beine

Ich betrachte meine Fahrzeuge, wie vermutlich die meisten von uns, gerne von der Seite, und habe daher schon vor Jahren dem Fahren auf nur 92cm Höhe abgeschworen. Ich hatte es einfach satt, nur "fahrende Dächer" zu sehen.

Vor ein paar Jahren habe ich auf der jährlichen Modelleisenbahnausstellung in Bad Oldesloe das erste mal ein FREMO-H0 - Modularrangement gesehen. Wer den Betrieb auf 130cm SOK über dem Boden einmal gesehen hat, kann sich dem nur schwer entziehen:
Da ist man ein Teil des Eisenbahnbetriebes, als würde man "wie früher" am Bahnsteig stehen und schaut nicht nur auf irgendwas herab, was sich auf Kniehöhe bewegt. Da bin ich selbst in H0 dichter an der echten Eisenbahn, als bei einem Spur1-Modularrangement auf 92cm Höhe.

Meine Module haben auch nur eine Tiefe von 40cm, und am liebsten hätte ich lange, schlanke Beine dafür gebaut, um auch auf 130cm Höhe fahren zu können. Mir war die Standsicherheit bei 40cm Modultiefe aber zu gering, da ich zu Hause keine Kurven im Modularrangement verbauen kann, die die Standsicherheit deutlich erhöhten. 111cm Höhe über dem Boden sind aber problemlos möglich.

Probleme sehe ich höchstens darin, Heimanlagen mit größerer Tiefe in dieser Höhe zu bauen, da die Erreichbarkeit entfernt liegender Anlagenteile dadurch eingeschränkt ist, aber das ist ein anderes Thema.

Ich kann JEDEM nur empfehlen, sich den Betrieb auf höheren Modulen anzusehen, oder die eigenen Kisten mal in 110, 111cm oder größerer Höhe anzusehen, und sich erst dann eine Meinung zu bilden, nachdem man das gesehen hat. Und zwar im Stehen. Denn seien wir doch mal ehrlich:
wer schleppt schon permanent auf einem Modultreffen einen Stuhl mit sich herum!? Man stelle sich vor, wir würden alle unsere Stühle dort herumtragen, während wir einem Zug folgen oder ihn sogar fahren - welch ein Anblick...

Meiner Meinung nach überwiegt die Freude an der "Modelleisenbahn auf Augenhöhe", den sog. "Aufwand", neue Beine zu bauen oder umzubauen um Längen!!!

36

Donnerstag, 24. September 2015, 21:59

<Nur wer seine eigene Größe kennt - lässt anderen die Ihre>

...schreibt hier jemand in seiner Unterschrift.

…und deshalb wird eine Umfrage zur Aufweichung einer „Norm“, die „andere“ viele über Jahre in Anspruch genommen, d.h. auf ihr aufgebaut haben, nun gerade von diesem Unterzeichner gestartet?

Nebenbei davon sei bemerkt, fielen ähnliche Umfragen im Hinblick auf Wunschmodelle dann letztlich meist durch…egal wie hoch die Werte waren...

Ich bin auf die Modulübergänge bei nächsten großen S1-Treffen in Borken(?) oder Heilbronn(?) sehr gespannt … hier wird sicher primär seitens der Vorreiter/Erneuerer geplant und organisiert werden – bin gespannt, wie die Organisatoren, die vermutlich dann letztlich doch mit dieser Umfrage nichts direkt zu tun haben, umgehen!

Ach noch was, auf dem T-Shirt mancher Aussteller passt dann sicher noch der Aufdruck...?

Zitat

Ich baue die Module in erster Linie für mich, nicht für Kinder
will heißen, was kümmert mich der Spur1-Nachwuchs?

Kann mir das bitte hier im Spur 1 Forum einer erklären?

Leute, Leute…ich sag’ dazu nix mehr, tobt Euch aus …

Eines möchte ich dennoch als Besucher und Modulbauer klarstellen:

Grundsätzlich macht eine höhere Schienenoberkannte sicher Sinn aber bitte dann nicht bei 42,4cm „breiten“(schmalen) Streckenmodulen, die mehr und mehr kopflastig werden sondern bei schön ausgestalteten Modulen, die
näher am Betrachter liegen – Fremo:32 macht es tlw. vor! Da ist das Streckenmodul aber i.d.R. 60cm breit – damit kann man sicher höher aufstellen…


Auffallend: Aktivisten, die viele Module/Bahnhöfe bereitstellen halten sich hier scheinbar zurück?

Freunde, fangt nicht an Euch Hürden für Ausstellungen aufzustellen!

Habt einfach Spaß an den paar(!) Tagen, den Spaß, den sicher jeder Besucher mit Euch teilen wird/teilen darf!

Öffentlich nachdenklich, Lullus



<Ich behalte mir vor auf Antworten, die mit vollem Namen unterschrieben wurden, nicht zu antworten>

PS. Rainer Herrmann – sorry wenn ein „Namensloser“ auch mal(!) Klartext schreibt! - Wir alle sind hier nicht alle "Papst", viele aber "nur" Spur 1'er!
MfG und immer Hp1

1:32 Epochen 3a/3b aus Leidenschaft und DCC aus Überzeugung

Ich reise gern in unverkürzten Fahrzeugen !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lullus« (24. September 2015, 22:13)


  • »Holger Danz« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 205

Wohnort: Jena

Beruf: Freiberuflicher Projektmanager

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37

Donnerstag, 24. September 2015, 23:22

Hallo Lullus,

lass mal die Luft raus!!! Die Umfrage wurde von Rainer in Anstimmung mit mir eingestellt, ganz einfach weil er so was schon mal gemacht hat! Und die Diskussion über die Modulhöhe habe ich nicht angeschoben, weil ich irgendwelchen Leuten ihre Verdienste um eine einheitliche Modulnorm streitig machen oder etwas aufweichen oder verkomplizieren möchte. Es hat sich lediglich - wie schon in meinem Thread ausführlich dargelegt - diese Diskussion in Heilbronn ergeben. Und da ich auf dem Standpunkt stehe, dass man immer erst mal über alles reden sollte, bin ich mal aktiv geworden.

Leider haben sich etliche, die nicht aktiv an Modultreffen mitmachen - ich meine nicht Fremo, das ist ne andere Baustelle- an der Diskussion beteiligt, obwohl ich ausdrücklich darum gebeten hatte, dass sich die Aktiven beteiligen mögen und nicht diejenigen, die keine Module für Treffen stellen! Das hat leider zu manchen Abschweifungen und unsachlichen Kommentaren geführt, auf die ich gern verzichtet hätte. Wie z.B. derjenige, der mich zu dieser Stellungnahme veranlasst...

Im Übrigen danke ich Rainer für das Einstellen der Umfrage. Ob dsich araus irgendwelche Schritte für eine - vielleicht nur teilweise Änderung - ergeben wird sich zeigen. Das werden wir aber sicher nicht wieder hier im Forum diskutieren, sondern im Mailverteiler der aktiven Modulisten!
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)

38

Donnerstag, 24. September 2015, 23:56

Lieber Holger,

kein Problem, ich habe nicht aufgepumpt, lediglich Luft rausgelassen, die andere aufgestaut haben... :rolleyes:

Manchmal habe ich den Eindruck, dass hier bestimmte 1'er nur unter sich sein wollen - Freunde - hier lesen sehr viele mit :S

Mein lieber Holger, wie kann man auf 1'er verzichten, die nicht vielleicht doch einmal mitmachen wollten, nur DANN nicht können/möchten? - ICH dachte schon oft daran...und das hat mich nun zu dieser Stellungnahme veranlasst - für einen "Namenslosen" Einzelkämpfer HIER nicht immer einfach und wie man schon oft gelesen hat, auch oft nicht einsichtig...

Ich würde mich freuen, wenn der von Dir angedachte Vorschlag unter allen Ausstellern Anklang finden würde aber die "Norm" unangetastet bliebe - denke dabei grundsätzlich an "Normen", egal welcher Gruppierungen.

Nichts für ungut, wenn das "Du" zu unhöflich ist, dann lass' es mich bitte wissen!
MfG und immer Hp1

1:32 Epochen 3a/3b aus Leidenschaft und DCC aus Überzeugung

Ich reise gern in unverkürzten Fahrzeugen !

  • »Hofmanns-Modellbau« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 335

Wohnort: Fröndenberg/ Bausenhagen

Beruf: Selbstständig / Maschinenbau- Modellbau

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39

Freitag, 25. September 2015, 07:22

Modulhöhe

Moin ihr Lieben,

ja auch ich habe mitgestimmt.
Für meiner einer war das hier schon mal wichtig.
Meine Module , die da größer werden, habe ich nach Manheimer Norm gebaut, oder erstelle meine Module nach dieser größe.

Was aber direkt, für mich , auch heist das ich ander Maße auch fahren kann.
Die Beine meiner Module kann ich um 40 cm verstellen, wobei ich an der schmalsten stelle der Module 60cm Tiefe Messe.

Somit sollte ich dann, so hoffe ich, nächstes Jahr auch in Heilbronn dabei sein, bei fast jeder größe. :D
Meine persöhnliche wunschhöhe ist aber 110 cm............ bei mir zu Hause.
Für mich ist eine gewisse Flexibilität wichtig. Da ich nun mal die Maschienen dazu habe,ist es für mich einfach es umzusetzen. :)

Lieben Gruß
Lutz
Hofmanns-Modellbau
Am Walnussbaum 7
58730 Fröndenberg/Bausenhagen
[email]info@hofmanns-modellbau.de[/email]
[url]www.hofmanns-modellbau.de[/url]

40

Freitag, 25. September 2015, 10:26

Ich kann die Abstimmung hier nicht finden. Bin ich blond???

Gruß WUM
WUM = Weserumschlagstelle ; Epoche 2c-3a (1945-1956) FREMO:32 , Finescale und DCC

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