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1

Sonntag, 22. Februar 2015, 10:21

MBW V200 Räder Erfahrungen ?

Hallo Leute,

Ich habe kürzlich eine V200.108 neu erworben, bei welcher leider 2 Radsätze extrem unrund liefen und ein paar Kleinteile fehlten. Eine kurze Email an MBW reichte aus, um umgehend Ersatz zu bekommen. Vielen Dank hier an Herrn Elze, welcher sich persönlich darum gekümmert hat.

Jetzt habe ich die Radsätze mal genau betrachtet und festgestellt, das die Räder offensichtlich gar nicht aus Edelstahl sind. Sie glänzen wie verchromt und an den Stellen, wo die Kontakte anliegen, schimmert es kupferfarben durch. Hat jemand schon Erfahrungen mit der Haltbarkeit der vermutlichen Verchromung / Glanzvernickelung im Dauerbetrieb ?
Gruß
Ralf

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2

Sonntag, 22. Februar 2015, 10:32

Räder

Guten Morgen, die Räder sind aus SuS Stahl mit einer dunklen Vernickelung um den Glanzgrad der sonst immer silbern daherkommenden Rädern entgegen zu wirken. Wir verwenden dies auch in Spur 0. Die Vernickelung wird im Fahrbetrieb auf den Laufflächen und an der Stromabnahme soweit abgefahren bis man auf den Stahl trifft. Somit bleibt aber seitlich der dunkle Anblick der Radreifen erhalten.

Mit freundlichem Gruß
Frank Elze
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3

Sonntag, 22. Februar 2015, 10:38

Herr Elze,

vielen Dank für die Info.
Ich hatte schon die Befürchtung, das die Beschichtung möglicherweise abplatzt, wie es schon früher mal bei anderen Fahrzeugen (von anderen Herstellern) erlebt habe. Da musste ich dann komplet auf neue, einzeln angefertigte, VA Radsätze umsteigen.
Gruß
Ralf

4

Sonntag, 22. Februar 2015, 12:04

Moin Ralf und Herr Elze,

die Vernickelung an der Radrückseite (Schleiferkontakt) war schon nach wenigen Metern Betrieb bis auf das Grundmaterial (was bitte ist SuS Stahl?) durch - ob das kommende Auswirkungen auf die Stromabnahme hat, möchte ich gar nicht hinterfragen.

Bedeutender scheint mir die falsche und mit rund 7 mm zu große Radbreite zu sein: Die V 200 kommt nämlich nur bis zur Hübner-DKW (3000 mm Radius), klettert dort bei Bogenfahrt auf die außen liegenden Radlenker für Geradeausfahrt auf und fällt nach ca. 1,5 cm weiterer Wegstrecke wieder ins Gleis zurück. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese DKW dort nicht der NEM entspricht.

Leider komme ich so oder so nicht umhin, ob dieser Tatsache die Räder der Lok mittelfristig zu tauschen - und dann kommen richtige Räder unter die ansonsten optisch schöne Lok!

Gruß aus dem Norden
Thomas

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5

Sonntag, 22. Februar 2015, 12:13

SUS Stahl

Hallo,

Hier mal die Liste von SUS-Stahl in deutsch rostfreier Stahl.
Die Verkupferung ist Haftbrücke für die Vernickelung.eelung
http://www.hug-technik.com/inhalt/ta/stahl_korrosionsbestaendig.html
Gruss Wolfgang


Stahl-
Gr

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6

Sonntag, 22. Februar 2015, 12:39

DKW

Guten Tag. Vielen Dank für die richtige Erklärung der Vernickelung das aber kein Problem beim Nutzen nach sich zieht.

Die Hübner DKW wurde anstandslos durchfahren. Sie hatte allerdings auf den Radlenkern keine Adapter mehr gehabt. Diese sind notwendig bei der Hübner DKW um sie mit Finescale nutzen zu können. Bitte schauen Sie doch nach ob bei Ihnen dieses Adapter auf den Radlenkern noch montiert sind.

Vielen Dank
Frank Elze
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7

Sonntag, 22. Februar 2015, 12:56

VIDEO mit DKW Hübner

Guten Tag, hier ein Beweisvideo mit der DKW von Hübner. Sie durchfährt alles anstandslos.

Mit freundlichem Gruß
Frank Elze

V 200.1 und DKW Hübner
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Frank Elze
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8

Sonntag, 22. Februar 2015, 13:49

klettert dort bei Bogenfahrt auf die außen liegenden Radlenker für Geradeausfahrt auf und fällt nach ca. 1,5 cm weiterer Wegstrecke wieder ins Gleis zurück.
Hallo Thomas,
bei den innen liegenden Radlenkern (Winkel) für Geradeausfahrt hatte ich auch schon mal Probleme mit breiten Rädern.
Hier gilt aber auch: zuerst Radsatzinnenabstand messen= 40mm bei NEM .
Die Radlenker kann man auch etwas im Beginn- Bereich kürzen, damit sie etwas kleiner sind, das Problem ist eigentlich, dass sie höher sind, wie die Schienenoberkante, dann gibt es ev. bei breiten Rädern ein Aufsteigen, wenn man auf der DKW abbiegt.

Zu den vernickelten Rädern der MBW V200 ist meine Meinung, dass bei dem Preis keine gedrehten Edelstahl-Radreifen drin sind, wer das will, muss sich bei Mohring welche aufziehen lassen.
MfG. Berthold

9

Sonntag, 22. Februar 2015, 14:17

Edelstahlräder MBW V200

Zu den vernickelten Rädern der MBW V200 ist meine Meinung, dass bei dem Preis keine gedrehten Edelstahl-Radreifen drin sind, wer das will, muss sich bei Mohring welche aufziehen lassen.
.... eigendlich überflüssig, siehe Beiträge 2 und 5 ! 8)

Gruß
maxvolker

10

Sonntag, 22. Februar 2015, 14:31

VIDEO mit DKW Hübner

Hallo Herr Elze,

meine Formulierung, die Lok kommt nur bis zur DKW, ist etwas unglücklich. Natürlich fährt sie auch darüber. In Ihrem Video sieht man bei 0:10 und 0:27 deutlich, wie der jeweils führende Radsatz eines Drehgestells aufklettert und wieder hinabfällt...

Die Räder sind und bleiben zu breit!

Viele Grüße
Thomas

PS: Das Radsatzinnenmaß stimmt genau! Eine Kürzung der Radlenker hatte ich auch schon erwogen - aber nur für eine Lok mit falschen Radsatzmaßen?

11

Sonntag, 22. Februar 2015, 18:00

Uups, da habe ich ja was losgetreten. Dabei ging es mir nur um das Material und nicht um die Maße.

Aber dazu mal eine Frage, ich stehe da wohl etwas auf dem Schlauch. Inwiefern ist den die Radbreite für das Auflaufen verantwortlich, solange das Innenmaß von 40mm stimmt ? Ich habe leider keine Hübner DKW, sonst hätte ich mir das schon mal angesehen.
Gruß
Ralf

12

Sonntag, 22. Februar 2015, 23:19

Räder MBW-V200.1

Hallo Ralf,

bist Du dir sicher mit den 7mm Radbreite? Das wäre hier das Maß N <http://www.miba.de/morop/nem340_d.pdf>

falls ja, wäre das weitab der NEM und somit eine Sache der Gewährleistung.
Beim Durchfahren der Hübner-DKW laufen Radsätze mit Überbreite - Maß K+N > 49mm - zwangsläufig auf den mittigen Radlenkern für die Diagonalfahrt bei Bogenfahrt auf.
Hab auf den Bildern mal einen Scheibenradsatz von Märklin- (N=6,3mm) und einen Speichenradsatz von Dingler- (N=5,8mm) an den neuralgischen Stellen an dem mittleren Radlenker (ohne Finescale-Aufsätze) aufgestellt. Wenn nun dort das Rad zu breit ist, läuft es über den Radlenker - was auch auf dem Elze-Video durchaus zu erkennen ist - und das bedeutet Entgleisungsgefahr.
Glücklicherweise ist meine Lok noch nicht geliefert, so kann ich meinen Händler bitten die Radbreite nachzumessen und die bei Bedarf auf Gewährleistung auf NEM-Maß bringen lassen.
Zumindest in den Weichen mit 2,3m-Radius oder größer laufen auch NEM-Radsätze mit 5mm breite (Maß N) problemlos, da sind für mich solche, auch optisch katastrophalen "Breitreifen" völlig unverständlich.

Gruß
Michael
»Michael Staiger« hat folgende Bilder angehängt:
  • 100_7573.JPG
  • 100_7571.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Staiger« (22. Februar 2015, 23:31)


13

Sonntag, 22. Februar 2015, 23:44

Hallo Ralf,

bist Du dir sicher mit den 7mm Radbreite?


Die 7mm stammen nicht von mir, sondern von bahnwerk / Thomas. Ich hatte noch keine Gelegenheit, das nachzumessen.
Gruß
Ralf

14

Sonntag, 22. Februar 2015, 23:49

tschuldige Ralf, hatte mich da vertan, ich denke Thomas wird noch antworten - oder besser Herr Elze.

Gruß
Michael

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15

Montag, 23. Februar 2015, 04:31

Radlenker

Guten Morgen. Radlenker sind immer etwas niedriger als die Laufschienen. Darum sind sie im Original stets rostig weil die Räder keinen Kontakt mit den Laufflächen der Radlenkern haben. Auf dem Foto ist unschwer zu erkennen das die Radlenker der Hübner DKW nicht für die Bogenfahrt sondern zum Zwang auf die Herzstückspitze ihren Dienst verrichten sollen. Dabei wird auch nicht erwähnt das sie gar nicht für die Bogenfahrt benötigt werden und das sie zu hoch sind. Höher als die Laufschienen.Zu finden in NEM 124. Die Radlenker dürfen nicht höher als die Schienenoberkante sein. Sie sitzen auch nicht auf dem richtigen Mass zur Laufschiene der für die Bogenfahrt zuständigen Schiene. Der Grund des Kontaktes liegt in der zu hohen Bauweise des Radlenkers und der zu nahen Anordnung zum nicht zur Fahrtrichtung stehendem Bogengleis. Abhilfe ist hier ganz einfach. Man feilt die Radlenker nach NEM auf die gleiche Höhe wie die Laufschienen. Sowie sie auch bei allen anderen Modellweichen zu finden sind. Damit wäre die sichere Durchfahrt aller Fahrzeuge über die Hübner DKW gewährleistet.

Mit freundlichen Gruß
Frank Elze
Mit freundlichem Gruß
Frank Elze
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16

Montag, 23. Februar 2015, 07:05

Radlenker

Hallo Herr Elze,

Einspruch,Euer Ehren



Da liegen Sie wohl nicht richtig.
Die Radlenker ragen sehr wohl über die Schienenkante hinaus,was mit diesem Orginalfoto unschwer zu dokumentieren ist.

http://www.bahnbilder.de/1024/nur-noch-s…ieht-601285.jpg

Gruss Wolfgang

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17

Montag, 23. Februar 2015, 08:10

Radlenker

Hallo Herr Elze ,

Die Radlenker beim Vorbild liegen deutlich über Schienenoberkante auch Führungsschienen . Wurde ja hier auch im Foto belegt .
z.Bsp. wurden für HO-Pur und RP25 Weichen gefertigt deren Radlenker 0,4 mm über Schienenoberkante liegen . Folgerichtig wurden auch die Hübner - Radlenker so gefertigt .

Sie können nicht erwarten das die Modellbahner in Spur 1 Ihre Weichen u. Kreuzungen von Hübner entsprechend modifizieren , dann werden diese wertlos .

Ich habe hier an Spur1 Weichen und Kreuzungen anderer Hersteller mit dem Streichmaß geprüft . Dort liegt größtenteils alles in einer Ebene ohne Überstand . Ausnahme mit Sicherheit Fine-Scale .
Das ist dann allerdings Herstellertypisch der Originalzustand , den wir für gutes Geld erworben haben .

Wenn Sie tatsächlich ? Radsätze mit 7 mm Radbreite hergestellt haben , dann gibt es dafür nur einen Grund .
Bei den älteren 30° Weichen , dort stehen die Radlenker nicht über , öffnet sich Systemtypisch die Herzstücklücke immer weiter . Man hat das ausgeglichen indem man den Spurkranz im Herzstückgrund auflaufen ließ .
Ein überbreites Rad ( 7mm ) rollt hier natürlich auch mit niedrigeren Spurkränzen von der Backenschiene auf die gegenüberliegende Backenschiene ohne in die Herzstücklücke zu fallen . Ist hier jedoch umsomehr auf den Radlenker angewiesen
mit der entsprechenden inneren Spurweite des Radsatzes , ansonsten wird der Spurkranz auf die Herstückspitze auflaufen .

Sie müssten daher streng genommen Radsätze mit Radbreiten von max. 5,7mm normal für NEM 40mm innere Spurweite ; alternativ 7 mm ? für ältere Mä-Systeme mit 39,6 mm innere Spurweite anbieten .

Einen Nachteil haben die überstehenden Radlenker allerdings . Sie stören beim Schienenreinigen . Und dort liegt der größte Mangel .
Wir haben bis heute keinen brauchbaren Schienenreinigungszug in Spur 1 . a) staubsaugen b) anfeuchten mit SR25 c) Reinigungswalzen b) nachwischen-polieren . Braucht eigentlich jeder !

Viele Grüße
Günter Schmalenbach
Günter, Großhettstedt, Ilmtal

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18

Montag, 23. Februar 2015, 08:18

BreitRäder

Guten Morgen Spur 1 *Fahrer*

Zu diesem Thema hat einer unserer Kollegen mit scharfem Auge schon letztes Jahr eine Bemerkung gemacht.
Man beachte den Kommentar...

http://spur1info.com/nachrichtenleser/it…mbw-spur-0.html

Da sagt man 1ern immer nach die haben nur so große Modelle weil ihre Augen schon schwach sind....*G*

L.G. aus den Bergen
Federzungen-Weichen mit Format!

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19

Montag, 23. Februar 2015, 08:27

Zu den vernickelten Rädern der MBW V200 ist meine Meinung, dass bei dem Preis keine gedrehten Edelstahl-Radreifen drin sind, wer das will, muss sich bei Mohring welche aufziehen lassen.
.... eigendlich überflüssig, siehe Beiträge 2 und 5 ! 8)

Gruß
maxvolker
Hallo, da muss ich mich wohl revidieren, also wenn schon die Radscheibe aus Edelstahl ist, dann wird ja irgendwann der blanke Stahl zum Vorschein kommen, der dann natürlich nicht rostet.
Es ist nur eher ungewöhnlich, Edelstahl zu galvanisieren.
Eventuell bekommt man ja dann auch die Lauffläche mit feinster Schleif- bzw. Polier-Paste blank, denn wenn sich nur die Schienenkante eingräbt, sieht das ev. nicht so optimal aus.

@Wolfgang: die DKW sieht aber übel aus, ist die falsch befahren worden?
MfG. Berthold

20

Montag, 23. Februar 2015, 08:34

Hallo zusammen,

hab mir mal gerade aus einem Bild des Beitrags, den Schlepptender erwähnt hat, die Radbreite errechnet. Das mit der Radbreite von 7 mm, scheint der Wahrheit sehr nahe zu kommen.

Und der Kommentar dazu gibt auch zu denken!

Grüße, Karl