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Sonntag, 19. Oktober 2014, 15:22

Werde bald beginnen

Hallo,

in den nächsten Monaten möchte ich meine neue kleine Anlage - ein BW mit Drehscheibe - anfangen zu bauen. Gleismaterial soll KM1 Echtholz Typ B werden. Meine Hübner/Märklin Gleise werden dann auch verkauft. Aber erst wenn ich alles habe was ich brauche. . . :)

Rein von der Optik möchte ich mich an der Messeanlage von KM1 orientieren. Meine Frage ist, was würdet ihr an Holz verwenden und welches "Obermaterial" zum Dämmen wäre am besten geeignet ? Einen Bahndamm für die Schienen werde ich woll analog der Km1 Anlage auch nicht machen.

Maße: ca. 5 Meter auf 1,10 Meter und noch ein Schenkel für die DS plus Lokschuppen.

Danke für alle Ideen und Tips.

Gruss Uwe

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Sonntag, 19. Oktober 2014, 16:10

Hallo Uwe,

Holzmaterial sollte gute Tischlerplatten sein, besseres Sperrholz, 10 - 12mm dick.
Unten gutes Fachwerk, las gleich in jede Mitte der Spannten ein Loch bohren, ca. D20mm,
zur Durrchführung von Kabeln usw., das hilft später weiter.
Die Segmente nicht länger als einen Meter, und schon mit Träger für den Hintergrund, wenn es keine Schrägen im Raum gibt.

Das baut Dir übrigens der Wolfgang Flinsbach ganz hervorragend und exakt, wenn Du es nicht selber machen möchtest.

Wenn Du einen Damm machen möchtest würde ich den auch aus Holz schneiden.
Entweder 100mm breit und die Kanten mit Schotter anfüllen, oder 120mm breit und die Kanten um 45° anphasen.
Einen Damm kann ich nur empfehlen, es macht Optisch einfach mehr her wenn auch in der Höhe unterschiede sind.
Die Zwischenwege sehen gleich ganz anders aus, die Landschaft lockert sich auf. Und die Holzschwellen haben eine andere Wirkung.

Dann hast Du bei dieser Anlagengröße ja auch viel Gelegenheit für Details, wie Seilzüge für Weichen und Signale, etc., die
auch besser kommen wenn die Landschaft aufgelockert ist.

Hast Du schon einen Gleisplan?
Die Wahl von Schotter und Kleber solltest Du nach eigenen Tests machen. Es gibt ja eine große Auswahl.

Eine Dämmung ist nicht notwendig, bei der Größe kommst Du nicht in den Bereich von Geschwindigkeiten wo es darauf ankommt
Geräusche zu dämmen. Wenn Du unbedingt dämmen willt, es gibt für den Bau von Wohnmobilen Dämmmatten, 1m breit auf Rollen.
Einseitig selbstkleben ab 3 - 15mm. Dann darfst Du allerdings nicht durch schrauben, dann sollten die Gleise durch den Schotter
halten, sonst hast Du durch die Schrauben wieder Verbindungen zum Holz.

Dann wünsche ich Dir mal viel Spaß dabei, und viele Grüße
Peter Hornschu
Peter

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3

Sonntag, 19. Oktober 2014, 20:50

Anlage

Hallo Uwe,

Soll die Anlage in Kompaktbauweise oder teilbar sein.

Wenn die Anlage fest installiert werden soll,dann würde sich eine Wabenbauweise mit quadratischen Elementen von 55cmX55cm anbieten.
Diese aus 8 bis 10cm breitem Multiplexholz (12 oder 15mm stark)gebauten Elementen lassen sich zwei nebeneinander(ergibt die geforderten 110cm) und mehrere hinteteinander zusammenschrauben und ergeben einen stabilen Untergrund,der mit 10mm Pappelsperrholz belegt,einen sogar trittfesten Untergrund bildet.Füsse müssen nicht an jedem Element angebracht werden.

Sollte die Anlage aber in Segmente aufgeteilt werden,so würde ich bei der geforderten Breite von 110 cm höchsten auf 80 oder 100cm gehen,wegen der handlichkeit und dem Gewicht.
Es besteht aber auch die Möglichkeit zwei Module a 55cm Breite nebeneinander zu verbinden.
Auch da würde ich nicht über 100cm Länge arbeiten,wegen der Transportfähigkeit in einem Auto.

(Ich habe zum Fremotreffenb in Warendorf einen Abstellbahnhof mit Schiebeweiche,Schiebebbühne und drei Module mit Abstellgleisen gebaut.Die Maße waren /5cmX90cm pro Modul.
Wenn der Abstellbahnhof noch zwei zusätzliche Abstellmodule bekommt,ist mein Passat-Kombi voll.

Ich würde auf jeden Fall wie Peter schreibt eineGleisbettung machen.
Gruss Wolfgang

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4

Montag, 20. Oktober 2014, 21:19

Hallo miteinander!
Mir geht es wie Uwe, der Baubeginn steht endlich an.
Bei der Materialwahl für den Unterbau empfiehlt Peter Hornschuh Sperrholz, Wolfgang Flinsbach würde Multiplexholz (sind das Siebdruckplatten?) benutzen.
Kann vielleicht jemand aus Erfahrung zu den Vor- und Nachteilen der genannten Materialien etwas sagen?

Vielen Dank!

5

Montag, 20. Oktober 2014, 21:48

X

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr. Wolf« (22. Oktober 2014, 20:15)


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6

Montag, 20. Oktober 2014, 21:56

Unterbau

Hallo Manfred,

Ich habe für meinen Spur1 Kameraden Peter Hornschu 15 Module mit 100cm Länge und 70cm Breite gebaut.
Die Kopfstücke,Seitenwangen und Verstrebungen machte ich aus 12mm Multiplex,ca 11fach verleimt und mit Birlkedeckfurnier.
Die Kopfstücke,weil ja 70cm lang habe ich seber mittels einer Bohrlehre angefertigt,nur die beiden Endmodule erhielten zweiglesigen Kopfstücke von der IG Mannheim,die ich dann um 10cm erweitern musste,da sie nur 60cm lang waren.Meine selbstgebauten Modulköpfe erhielten wunschgemäss auch die Bolzen und Hülsen wie die Mannheimer Modulköpfe.
Hier hat mir unser verstorbener Spur1 Kamerad Leisi ganz toll und schnell ausgeholfen,da bei der IG erst nachproduziert werden musste.
Die Deckschicht der Module wurde mit Sperrholz(fünffach,Gabun)in 10mm Stärke ausgeführt.Daruf kamen noch die zwei Gleisbretter mit Böschung.

Es gibt natürlich mehrere Möglichkeiten zum Unterbau.
Ich aber bin mit dem Multiplex,das ich auch für meine Loktransportkisten verbaue,sehr zufrieden.
Ist zwar schwerer wie Tischlerplatte,aber um einiges billiger.
Bei Sperrholz mit 10mm Dicke muss ja auch zwei Schichten übereinander machen.(Siehe die Kopfstücke von der IG Mannheim)


Gruss Wolfgang

7

Montag, 20. Oktober 2014, 22:52

Hallo Manfred,

für mich ist der Unterschied in der Verwendung der Anlage. Ist eine Segmentanlage oder eine Modulanlage.
Die Segmentanlage kann ich wenn notwendig abbauen, bei Umzug o. ä.
Eine Modulanlage ist für das Reisen und immer wieder Auf- und Abbau gedacht.

Ich habe bisher fünf Anlagen gebaut, einmal habe ich Spanplatten verwendet, das war nicht so dolle, sie verzogen sich trotz stabiler Verlattung.
Drei habe ich in gutem Tischlersperrholz gebaut, das war die richtige Wahl. Wobei ich einmal davon eine Wangenhöhe von 50mm gewählt habe, das
war auch zu schwach, es musste unterstützt werden.
100mm Wangenhöhe ist das Minimum. Die Segmente sind auch sehr stabil. Holzstärke jeweils 10mm mit Fachwerk.

Die Module hat mir Wolfgang gebaut. Hier kommt es natürlich auf Stabilität auch beim Transport an, und dann auch verzugfreies Lagern.
So wie es Wolfgang in Beitrag 6 beschrieben hat.

Es gibt natürlich verschiedenste Philosophien zu diesem Thema.

Viele Grüße
Peter Hornschu
Peter

Gerald

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8

Montag, 20. Oktober 2014, 23:56

So, dann meldet sich dazu noch ein waschechter Holzwurm:

Für die Stabilität ist weniger das Material, als die richtige Konstruktion wichtig.
Spanten, Spanten, Spanten, evtl. Dreiecksverbände - dann könnt Ihr auch aus Pappe bauen.
Auf dem Bild hier knie ich auf einem Modul mit den Maßen 2100 x 600 x 70 mm. Nun bin ich zwar ein Hüne, aber so gute 8-9 Messingloks bringe ich auch auf die Waage und hier ist die Belastung punktuell.
Meine Module sind mittlerweile alle aus 12 mm Pappelsperrholz und die Spanten sind zwischen 400 und max. 600 mm (je nachdem was drauf soll) auseinander. Die Höhe beträgt, wie gesagt, 70 mm.
Selbst wenn Ihr eure Anlage aus 60 cm dickem Beton giesst, wird sich die Platte biegen, wenn Ihr nicht vernünftig bewehrt.

Das Material sollte eher nach Anwendungsbereich gewählt werden:
- wird es oft geschleppt, ist leichteres zu bevorzugen
- ist die Umgebung feucht, sollte wasserfest verleimtes, mehrschichtiges Holz (z.B. Multiplex oder gar Siebdruck) verwendet werden
- soll es ohne weitere Behandlung gut aussehen
- sind Kosten vorrangig
- ...

Unter Konstruktionsaspekten ist die Entscheidung für oder gegen Multiplex, Tischlerplatte, Sperrholz, Styrodur, etc. quatsch.
Nur einzig Spanplatte solltet Ihr gar nicht verwenden, denn sie bietet ausser beim Preis nur Nachteile in allen Punkten.
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

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9

Dienstag, 21. Oktober 2014, 11:27

Guten Tag,

wie fast immer gibt es für die selbe Aufgabe mehrere Lösungen. Wir bauen seit >10 Jahren in Multiplex Birke, Rahmen und Spanten (Spantabstand rd. 50 cm) mit 15 mm, die Platte in 12 mm, mit Längen von 1,80 - 2,50 m, alles verschraubt + verleimt, mit Stahl-Viereckrohrfüßen. Da kann ein Elefant drüberlaufen (2 1/2 Zentner geprüft 8) ), und alles liegt seit Jahren potteben. Für lange und schmale Module, z.B. Streifen für eine obere Ebene, haben sich Alu-Viereckrohre, hochkant montiert, sehr bewährt (allerdings ohne Elefantentest ^^ ); das Rohr - z.B. 20 x 50 mm - ist äußerst biegesteif, und leicht!
Grüße aus MS
Dieter Hagedorn

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10

Dienstag, 21. Oktober 2014, 22:37

Hallo miteinander,
vielen Dank für eure hilfreichen Beiträge.
Meine Anlage wird in einem Raum fest installiert werden - es ist nicht vorgesehen, sie auf- und abzubauen und mit ihr zu reisen. Dennoch sollte sie bei einem eventuellen Umzug in ihre Segmente zerlegbar und anderen Ortes wieder aufbaubar sein.
Ich werde in den nächsten Tagen entscheiden, wie der Unterbau ausgeführt wird. Er wird übrigens auf einem schon vorhandenen Gestell aus Stahlwinkelprofilen ruhen.

11

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 20:08

Hallo!
Auch die Verwendung von 20mm Spanplatte ist kein Problem!
Ich habe die Spanplatten auf 40mm x 140mm hochkant gestellte Holzbalken fest verschraubt. Schon seit 15 Jahren, da verbiegt sich nichts mehr, auch wenn ich zusätzlich noch auf die Anlage steige.
Schönen Abend!
Oliver

12

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 20:45

Hallo zuammen,

erst mal vielen Dank. Meine bisherige (auch kleine) Anlage war mehr oder weniger aus Modulen.

Da die neue Anlage ja nicht wirklich mobiel sein muss, werde ich sie in einigen Teilsegmenten bauen. Vermutlich werde ich den rückwärtigen Teil mit der Wand verschrauben. Und warscheinlich verwende ich Multiplex.

Nur mit den Füßen bin ich mir noch nicht sicher, was ich da verende. Wenn jemand da noch Tips hat, gerne.

Lieber Gruss

Uwe

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13

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 21:06

Füsse

Hallo Uwe,

Schön,dass Du mit Multiplex baust.
Welche Höhe der Anlage hast Du vorgesehen??

Bei meinen Modulfüssen habe ich eine Viererpackung zum Preis von 16,95€ genommen.
Siehe hier:
http://www.hornbach.de/shop/Moebelfuss-r…svl=artikel_img

Die Füsse haben extra Befestigungsplatten,die an den Modulen dranbleiben.Die Füsse werden dann nur eingeschraubt.Und sie können unten bis 3cm durch Drehen der Bodenplatte in der Höhe verstellt werden.
Wenn Du als Festanlage planst gibt es aber noch andere,billigere:
http://www.hornbach.de/shop/suche/articl…BCsse&cid=64311

Da ich aber für Fremo nun Füsse mit über 100cm brauche,
werde ich wohl auf diese zurückgreifen:

Aluprofil 30X30mm
http://www.ebay.de/itm/ALU-Profil-Alupro…=item58a1310027

Gruss Wolfgang
Seit heute ist der Winter auf der Furka eingekehrt:
http://www.dieselcrew.ch/webcam-ow/oberwald.jpg

14

Freitag, 24. Oktober 2014, 17:33

Noch eine Frage: wie hoch sind eigentlich die Module (also Oberkande Modul bis zum Boden) ?

Danke Uwe

Gerald

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15

Freitag, 24. Oktober 2014, 17:57

Mannheimer Norm ist 920 mm SOK (Schienenoberkante)
Die Füsse sollten um 10-30 mm in der Höhe und Tiefe verstellbar sein um Bodenunebenheiten auszugleichen.
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

16

Sonntag, 26. Oktober 2014, 09:35

Fein, die Höhe hbe ich bei meiner jetzigen Anlage auch.

Gruss Uwe

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17

Sonntag, 26. Oktober 2014, 14:08

Modulhöhe

Hallo Uwe,

Ich bin jetzt auch bei Fremo 1:32.

Hier hat mich die Gleishöhe von 111cm immer irgendwie gestört.Hatte da etwas Bedenken,mit schmalen Modulen mit der Standsicherheit.
In Warendorf bin ich vor drei Wochen mit einem neuen Fiddle-yard Batellbahnhof dabeigewesen.
Mich hat die etwas höhere Schienenoberkante dann voll überzeugt.Ist zum Fahren und Betrachten viel besser,da man sich nicht mehr so bücken braucht.
Werde meine Module daheim auch mit dieser Höhe bauen.
Der Nachteil ist wenn man einen Kniestock hat,dann verliert man etwas Platz.
Und zu den normelen Treffen bekommen meine Module halt kürzere Beine.
Habe sowieso nur Module mit Gleis und keine Weichen. daher sind sie Multi.(NEM oder FS)

Gruss und schönen Sonntag
Wolfgang

Realp im Vorwinter:
http://www.dieselcrew.ch/web/webcam-realp.html

18

Sonntag, 28. Dezember 2014, 11:27

Hallo zusammen,

anbei der Gleisplan so wie ich es mir in etwa vorstelle. Ich möchte 2 große Segmente von ca. 2 x 1,10 bauen und auf der Rechten Seite ein Segment mit der Drehscheibe (weisser Fleck) und als viertes Segment den Lokschuppen.
Die Anlage wird nicht transportabel sein, nur eben will ich die Möglichkeit haben sie evtl. irgendwann einmal einen Stock höher wieder aufzubauen und zu erweitern.

Mit den Füßen bin ich noch am überlegen. Denn ich hätte schon gerne Rollen darunter umd gerade in der Bauphase "mobil" zu sein.

Aber losgehen wird es erst im 2. Quartal, solange ist das Zimmer noch belegt. . . . :D

Gruss Uwe
»Uwe G« hat folgendes Bild angehängt:
  • Plan 3.jpg

19

Sonntag, 28. Dezember 2014, 11:40

Hi Uwe .


Ja dann hatten wir ja so fast den gleichen Gedanken mit der Anlage Messeanlage von KM-1 .Bei mir werden es genau 7 Meter Länge und eine Modultiefe von 90 cm . Habe mir im Baumarkt die Regalprofile vom Schwerlastregal geholt war für mich die beste Lösung . Aber mit deiner Lösung mit den Rollen ist auch super , so kannst du schön die Anlage in der Bauphase bewegen .


Dann viel Spaß und gutes gelingen bei der Umsetzung deiner Anlage .

Gruß Rolf . ;bahn;

20

Sonntag, 28. Dezember 2014, 11:57

Hallo Uwe,

versuch mal zeichnerisch hinter die Drehscheibe einen Rechteckschuppen zu setzen, eventuell könnte der dann vierständig sein.


Viele GRüße
Peter Hornschu
Peter