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61

Dienstag, 8. April 2014, 00:38

@ Andreas Krug

nette Verniedlichung der Versandschäden - wir sind selber Schuld!

hier noch ein heitiger Mailauszug des Neueinsteigers von meinem Ausgangsbeitrag:

...
Es ist auch zweifelhaft ob ich von dieser Firma überhaupt noch was kaufen werde.
Jetzt gilt es erst abzuwarten wie die BR50 die ich vorbestellt habe daher kommt, wenn sie
dann lieferbar ist. Sollte es mir so gehen wie dir, dass Beschädigungen vorhanden sind,
ist das sehr schnell erledigt. Wenn diese Firma nicht in der Lage ist Modelle so zu versenden,
dass sie unversehrt ankommen hat sich das. Ich werde dann dort nie wieder was
kaufen, ist ganz einfach. Meine kleine Welt würde sich auch ohne KM1 weiter drehen.
Es scheint ja, als hätte er genug Kunden die solche Dinge locker wegstecken und unbeirrt
weiter kaufen.
,,,

62

Dienstag, 8. April 2014, 06:35

Hallo Michael,

in welchem Zustand kamen die Sachen denn bei Deinem Händler an?
Waren die hier bemängelten Transportschäden bereits dort vorhanden?
Falls ja, wäre es Sache des Händlers gewesen, diese zu reklamieren, Du hättest die Ware also zunächst gar nicht ausgeliefert bekommen dürfen.
Falls nein, wären die Schäden erst danach entstanden, das wäre dann in der Verantwortung des Händlers, und nicht KM-1 anzulasten.
Der Händler ist dazu verpflichtet, sich vom ordnungsgemäßen Zustand der Ware zu überzeugen.

Es wirkt hier ein wenig so, als wäre jemand beleidigt, dass er keine Extrawurst bekommen habe.
Schöne Grüße vom Oliver.

  • »Martin Händel« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 484

Wohnort: Mittelfranken

Beruf: Dienstleister - Der Kunde bezahlt mich

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63

Dienstag, 8. April 2014, 08:01

Guten morgen Oliver,

Irrtum.

Wenn das Produkt originalverpackt und äußerlich unbeschädigt ist, dann ist die Sache für den Händler erledigt. Daher im Versandgewerbe immer der Hinweis auf Kontrolle der äußeren Unversehrtheit. Der Händler ist nicht der QM-Beauftragte des Herstellers und darf sich darauf verlassen, daß der Hersteller sein Produkt endgeprüft und eine Verpackung gewählt hat, die den üblichen Gepflogenheiten eines gewerblichen Transportes standhält.

Sonst müßte ja jeder Lebensmittelhändler jede Cornflakespackung aufreissen, um zu kontrollieren, ob auch die richtigen eingefüllt sind.

Und bei Reklamationen, nimmt der Händler das Teil entgegen und schickt es zum Hersteller zurück. Einen Reparaturversuch wird er nicht unternehmen, da sonst auch für ihn die Werksgarantie erlischt. Wer zahlt denn die ganze Fuhre, wenn der Reparaturversuch nicht gelingt ??? Dazu bedürfte es spezieller Verträge zwischen Händler und Hersteller, die solche Risiken klar benennen und im Vorfeld regeln. Ich bezweifle, daß Verträge solcher Art in unserer Szene allzu weit verbreitet sind.

Gruß
Martin

64

Dienstag, 8. April 2014, 08:03

Das mit MDF, HDF, ... kam nicht von mir, ich habe nur darauf Bezug genommen, auf der Homepage habe ich es anscheinend übersehen, deswegen ja auch die Frage.


Moin Wolfgangs,

das kam von mir und war falsch.
Ich habe die entsprechenden Beiträge ergänzt. :whistling:
Schöne Grüße vom Oliver.

65

Dienstag, 8. April 2014, 08:06

Guten morgen Oliver,

Irrtum.

Wenn das Produkt originalverpackt und äußerlich unbeschädigt ist, dann ist die Sache für den Händler erledigt. Daher im Versandgewerbe immer der Hinweis auf Kontrolle der äußeren Unversehrtheit. Der Händler ist nicht der QM-Beauftragte des Herstellers und darf sich darauf verlassen, daß der Hersteller sein Produkt endgeprüft und eine Verpackung gewählt hat, die den üblichen Gepflogenheiten eines gewerblichen Transportes standhält.

Sonst müßte ja jeder Lebensmittelhändler jede Cornflakespackung aufreissen, um zu kontrollieren, ob auch die richtigen eingefüllt sind.

Und bei Reklamationen, nimmt der Händler das Teil entgegen und schickt es zum Hersteller zurück. Einen Reparaturversuch wird er nicht unternehmen, da sonst auch für ihn die Werksgarantie erlischt. Wer zahlt denn die ganze Fuhre, wenn der Reparaturversuch nicht gelingt ??? Dazu bedürfte es spezieller Verträge zwischen Händler und Hersteller, die solche Risiken klar benennen und im Vorfeld regeln. Ich bezweifle, daß Verträge solcher Art in unserer Szene allzu weit verbreitet sind.

Gruß
Martin


Hallo Martin,

das dürfte Sache der AGBs zwischen Hersteller und Händler sein.
Bei jedem Kauf gibt es einen Hinweis auf die AGBs, die durch Vertragsabschluss anerkannt werden, soweit mir bekannt.
Bin aber nicht der Vertragsexperte an sich.
Schöne Grüße vom Oliver.

  • »baureihe50« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 1 108

Beruf: nein, ich arbeite nicht bei der Bild-Zeitung!!!!!, ich bin Bildredakteur!!!!

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66

Dienstag, 8. April 2014, 08:44

Hallo,

außerdem gehen die Paket-Dienste nicht vorschriftsmäßig mit dem Paket um. Es muss eh schon eine Fallhöhe von 1 Meter ab haben können!! Aber aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Pakete, trotz Beschriftung auch aus größerer Höhe geworfen werden!
Ich persönlich versuche den Paket-Weg zu minimieren. Wenn man das Produkt direkt beim Hersteller abholen möchte, warum kauft man es dann nicht auch da?? Wenn ich mir den Weg sparen möchte und einen Ansprechpartner vor Ort haben möchte, dann kaufe ich eben beim Händler. - Aber so, wie jeder es für das Beste hält…
Gruss Ralf

PS. der Händler meines Vertrauens prüft jedes Fahrzeug bevor er es an mich verkauft, nur wenn ich ausdrücklich darauf hinweise, dass ich das nicht möchte, macht er das auch nicht. Das finde ich einen guten Dienst...
Eisenbahn-Modellbau in 1

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »baureihe50« (8. April 2014, 08:55)


67

Dienstag, 8. April 2014, 09:02

Sollten wir das Thema nicht langsam beenden

68

Samstag, 12. April 2014, 15:20

Ich hatte heute mal Zeit mich mit meine KM 1 Gleisen zu spielen. Ich kann den Kollegen aus dem Eröffnungsthread nur 1000%ig zustimmen. Wenn man ein gebogenes Gleis mit einem gewissen Radius kauft, sollte man auch annehmen dass er immer diesen Radius hat, was bei den KM1 Gleisen leider nicht der Fall ist. Durch die nicht zusammenhängenden Schwellen verhält sich das Gleis wie ein Flexgleis, mal enger und mal weiter, den richtigen Radius erhält man nur wenn man eine Skizze unter dem Gleis liegen hat. Obwohl die Verarbeitung gut ist, das Konzept ist leider völlig daneben. Die Aussage dass Schwellen nicht immer im gleichen Abstand lagen mag vielleicht für gewisse Privat- oder Nebenbahnen oder die Epoche I zutreffen, ansonsten gibt es eine Norm und das nicht erst seit ein paar Jahren.

Dass man die Schwellen dann noch so einrichten muss, dass der Abstand überall gleich ist und das ganze nach etwas aussieht ist für mich auf jeden Fall ein Grund dieses System nicht mehr zu verwenden.

Ich habe zwar keine Ahnung warum man auf die Idee kommt das Schwellenband so zu gestalten, aber eine gute Idee war das mit Sicherheit nicht, weder für Teppichbahner noch für Anlagen, sorry

Gruß,
Wolfgang

69

Samstag, 12. April 2014, 16:04

Hallo Wolfgang,

wenn Du eine Norm willst, gar kein Problem. 600mm Radius wäre die Norm. Ein kompletter Kreis hätte dann 12m Durchmesser. Kein Problem für Dich?
Nur kommt an diese Norm so gut wie kein Schienenhersteller heran, und keiner bräuchte mehr NEM-Radsätze.

70

Samstag, 12. April 2014, 16:21

Das mit der Norm war bezogen auf die Aussage, dass der Abstand der Schwellen nicht immer gleichmäßig war.

Ich habe jetzt versucht die Schwellen in der Mitte des Gleises auszurichten, ebenso an den Enden, damit sie mit den Schwellen des Nachbargleises harmonieren. Das Problem dabei, wenn man eine Schwelle verschiebt oder sie gerade richtet, ändert sich der Radius des Gleises :thumbdown:

Gruß,
Wolfgang

71

Samstag, 12. April 2014, 16:40

Hallo Wolfgang,

das ganze Problem wäre behoben, wenn man die Schienenstühle mit der Schiene verkleben würde. Entweder schon vom Hersteller erledigt, oder nachträglich mit einer entsprechenden Schablone.

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72

Samstag, 12. April 2014, 17:04

Transportschäden

Hallo ,

Wir haben seit 2002 das EWG Gesetz der Sachmangelhaftung , welches besagt das die Beweislast im ersten halben Jahr beim Hersteller liegt , bei entstandenen Schäden . Danach ist es am Kunden zu beweisen das der Schaden beim Hersteller entstanden ist .
Folglich auspacken , anschauen und bei Schäden zurück zum Hersteller .
So einfach ist das . :thumbup:

Grüße von Thomas
Fahre in Regelspur , 1e , 1f und betriebe RC Fahrzeugmodelle in 1:32

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73

Samstag, 12. April 2014, 17:28

Schwellenabstand

Hallo,

Selbst bei dem Hübner Betonschwellengleismit 90cm und auch bei kurzen geraden Gleisstücken,war der Abstand von zwei Schwellen in der Mitte immer kleiner als bei den anderen Schwellen.
Dies wurde wegen der Länge so gehandhabt.
Komisch,in den letzten dreissig Jahren hat aber noch niemand diese bemängelt.

Wenn Du also gleiche Schwellenabstände haben willst,wäre ein durchtrennen der Verbindungen zu den einzelnen Schwellen angebracht.

Hoffentlich kriege ich jetzt nicht wieder Schläge vom Dienstleister,den der Kunde bezahlt.

Gruss Wolfgang

74

Samstag, 12. April 2014, 17:36

Vielleicht wird es jetzt klarer was ich meine. Hier sieht man das linke Gleis das ich mit einer Hand fixiere, das rechte Gleis bewege ich in beide Richtungen ohne es zu fixieren. Es ist wie bereits erwähnt sehr flexibel, aber den Radius den ich bräuchte bekomme ich ohne einer Skizze darunter oder nachmessen nicht wirklich hin, speziell wenn man zB mit einem größeren Radius den Bogen beginnt und kleiner wird.

KM1 Bogen

Gruß,
Wolfgang

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75

Samstag, 12. April 2014, 18:51

aber den Radius den ich bräuchte bekomme ich ohne einer Skizze darunter oder nachmessen nicht wirklich hin, speziell wenn man zB mit einem größeren Radius den Bogen beginnt und kleiner wird.
Hallo Spur0tuning,
hier sollte man auch ganz anders vorgehen, das wäre eher ein Fall für einen Schienenbiegegerät.
MfG. Berthold

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76

Samstag, 12. April 2014, 19:40

Funktionierendes Starset

Hallo Spur 1er

Ich bin nur gelegentlich Teppichbahner und auf den einfachen und sicheren Aufbau der Gleisanlage angewiesen.
Bevor sich Hübner für den Radius R=1394 mm entschieden hatte, gab es vo ihm zwei Startsets.
Startset 1 hatte ein Gleisoval mit dem Radius von 1555 mm, drei Weichen und passende Ausgleichstücke !!!!
um ein Überholgleis anzuorden, sowie zus. Gleise für ein Abstellgleis mit Prellbock.
Startset 2 beinhaltete einen Parallelkeis mit dem Radius 1715 mm, eine DKW und einere weiter Weiche.
Mit beiden Startsets ließ sich eine zweigleisige Anlage mit einem Gleisabstand von 160 mm aufbauen.
Alle Gleisbögen verfügen über ein recht stabiles Schwellenrost.
Ich habe diese Kombination etwa 25 mal aufgebaut und es gab nicht ein einziges mal Probleme die
Gleise zusammenzustecken, noch waren die Gleisbögen "schlabbrig". Schneller Aufbau und Spielspaß waren garantiert!!!
Nach dem Abbau konnte alles wieder in die sehr gute Verpackung übersichtlich einsortiert werden und für den nächsten Aufbau
brauchte auch nichts mehr mühselig zusammengesucht werden.
Leider gibt es diese Kombination nur noch ganz selten in der Bucht angeboten.
Sollte jemand eine DKW aus so einem Startset mal erwerben können, sollte er, sofern eine Teppichanlage mit Überholgleis
entstehen soll, darauf achten, ob er eine linke oder rechte DKW benötigt, da sonst mit den Hübnerschen Ausgleichstücken
die Längendiffernzen nicht ausgeglichen werden können. Dann muß gesägt werden.
Um die Spur 1 auch den Teppichbahnern, die sich meist mit bescheideneren Radien zufrieden geben müssen,
die Möglichkeit zu geben, auch mal auf die schnelle ihrem Fahrspaß nachkommen zu können, sollten sich die
Hersteller doch auch mal Gedanken machen, solche Komplettpackungen anzubieten!!!
Es gibt nicht nur Modulbauer, Vereinsanlagen und größere Heimanlagen. Ins Forum schauen auch viele hinein,
deren Fahrmöglichkeiten bescheiden sind und sich, wie ich glaube, sich hier nicht zu Wort melden, jedoch wegen der
fehlenden Möglichkeit schnell und problemlos einmal ein paar Runden auf dem Teppich zu drehen, vielleicht nur noch
sammeln oder schlimmstenfalls diese schöne Hobby aufgeben.

Allzeit Hp1

Herbert Szepan

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

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77

Sonntag, 13. April 2014, 00:04

Gleise

Hallo Herbert,

Deinem Beitrag kann ich zustimmen.
Hier noch ein paar ergänzende Daten aus meinen älteren Preislisten.

Wie allgemein bekannt ist,hat ja Herr Hübner mit der "langen" Weiche mit Radius 2321mm seine eigenen Aktivitäten in der Spur1 angefangen.Zwar für mich immer noch unterster Industrieradius,aber für die Spur1 Szene wirklich ein Meilenstein.
Was nun richtig ist,zuerst das Gleis und dann die Fahrzeuge,oder zuerst die Fahrzeuge und dann das Gleis,ist schwer zu entscheiden.
Als Km1 anfing,war ja Hübner noch am Markt und viele Spur1er,wie ich oder Meine Freunde in Vöhringen waren bestens mit den Hübnergleisen versorgt.
Ich glaube jeder,der wirtschaftlich denkt hätte so wie KM1 gehandelt,da der Markt neue Modelle und nicht noch ein neues Gleissystem brauchte.
Leider hat die Einstellung der Hübnerproduktion und die Nichtlieferkeit von Märklin da einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben,die von Dir angesprochenen Gleisstartsets1033-1 1040€ und 1034-1 920€ gekostet haben.
Für manche von uns,wie auch für mich damals 2004 unerschwinglich.
Übrigens wurde die DKW 2004 das letzte mal im Katalog zu 272€ angeboten.
Die Märklinweiche kostet heute mit Motor/Decoder/Weichenbock 149€ Listenpreis und mann bekommt sie knapp über 100€ bei vielen Händlern.2007 hat nur die Weiche bei Hübner 150€ gekostet.Ob sich eine Wiederauflage der DKW rechnet,schwer zu sagen,dafür würde aber ein weit günstiger Preis wie damals bei Hübner,die jetzige Produktion von Modellen,wie P8/lange Silberlinge und die grössere Zahl derjeniger,die sich die Spur1 leisten können.Märklin gewänne dann an Image und stiege dann wirklich in den Kreis der Vollsortimenter auf.
Übrigens KM1 hat schon lange ein Gleisset,das leider ein Dornröschendasein fristet.
Siehe hier:http://www.km-1.de/html/gleisoval.html
305€ heute gegenüber 330€ von Hübner 2007.

Auch ich bin gerade nicht teppich,sondern Laminatbahner mit meiner KÖ1 ein paar geraden und gebogenen Schienen und einer Märklinweiche.
Ich könnte gerade mit diesem kleinen hueregeilen Lökeli mit Sound stundenlang auf dem Boden liegend fahren und sogar etwas meinen Schweizvirus vergessen.

Gruss Wolfgang

78

Sonntag, 13. April 2014, 12:03

Moin Spur 1 ser,

hatte ja geschrieben ich melde mich nochmal kurz wenn die Wagen da sind. Habe vorgestern meine Schwerin Wagen von KM 1 erhalten. Was soll ich sagen, Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar! Die Wagen sind einfach eine Wucht.

Übrigens finde ich die Federung so genial gelöst. Die Teile rollen dermassen leicht, das schon ein ganz geringes Gefälle ausreicht, um die Wagen ins rollen zu bringen.
Und nein, ich musste nichts nachbiegen... :P
Verpackung:
Also: Bedruckte Kartonumverpackung mit soviel Schaumstoff drin, da kann schon gar nichts schiefgehen. Dann die in der Karton-umverpackung. Alle Kartons dann in riesigem Karton mit Styroschnitzel. Besser gehts nicht. Habe von KM1 auch nichts anderes erwartet und das war bei ALLEN anderen Lieferungen von KM 1auch so! Da wird wirklich "Vesandaufwand" getrieben.
(So umfangreich hatte Seyfried übrigens auch verschickt!, wie gesagt, sehr empfehlenswert.)

Wenn also jemand bei einem "Händler" bestellt hat der nicht in der Lage ist die Teile vernüftig zu verpacken würde ich DEM gewaltig auf die Füsse treten und NICHT KM 1...wo sind wir denn hier eigentlich..den Hersteller anmotzen, wenn Zwischenverkäufer mist bauen!

Weiterhin viel Spass mit dem Hobby.

Beste Spur 1 Grüße
Christian

79

Sonntag, 13. April 2014, 12:34

Grüß Dich Christian !

Was die Wagen anlangt (und auch die Kö) bist Du mit mir absolut d´accord.

Nur bei der Lagerung sieht es in der Anfangspackung ganz anders aus als bei den Einzelfahrzeugen.

Ich habe beides und kann mitreden! Es gibt da gewaltige Unterschiede und vielleicht auch deshalb bei

den Set-Fahrzeugen die eine oder andere krumme Stange. Die Gründe wurden schon ausführlich dargelegt.

Nur werfe bitte nicht Äpfel und Birnen in einen Korb.

Gruß Wolfgang

80

Sonntag, 13. April 2014, 12:55

Hallo Wolfgang,

..nein mache ich nicht. Hatte vor längerer Zeit auch schon 2 Startpackungegn von M aus G (..dann auch wieder verkauft...), auch die waren anders verpackt als die Einzelpackungen. Irgendwo muss man etwas Abstriche machen oder deutlich mehr bezahlen.
Trotzdem sind die Umverpackungen gerade da mega wichtig ! damit die "ich schmeiss das mal aus 2 m in die Karre" Transporteure keine Schaden anrichten können. Beispiele dafür habe ich mehr als genug.

Beste Spur 1 Grüße
Christian

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