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41

Sonntag, 5. Januar 2014, 08:17

Hallo liebe Besitzer einer neuen Märklin P8/BR38,


die Stille in den vergangenen Tagen zur neuen BR 38 von Märklin kann ich nicht so recht deuten. Ist es satte Zufriedenheit oder ein Zeichen von Resignation, dass hier Nichts mehr von den -hoffentlich glücklichen- Besitzern berichtet wird.
Weihnachten ist zwar gerade vorbei, ich würde mich aber sehr über ein paar mehr Infos zu dem neuen Modell freuen:

- Hat die Lok noch Haftreifen und quietscht damit soundlos durch die Kurven,

- wo qualmt es tatsächlich und wie stark raus,

- wie groß ist der Dampfölvorrat,

- wie werden die Details empfunden und

- wie der Lok-Tender-Abstand?

Besonders schön wäre natürlich ein kurzes Video oder ein Link dazu. Ich habe bisher im Netz nichts finden können.

Gruss Raimund
Gruß
Raimund

42

Samstag, 11. Januar 2014, 19:46

Hallo P8-Freunde,

hatte gestern Gelegenheit, eine Märklin-P8 mit große Windleitblechen zu betrachten.



Die Seitenansicht zeigt die zierliche, feingliedrige Bauweise, mir viel "Durchblick" da wo es sich gehört, auch der Lok-Tender-Abstand sieht sehr gut aus.



Auch in der Schrägansicht macht sie einen sehr guten Eindruck, mich stört nur die etwas zu schlanke Lichtmaschine und daß die (Druckluft-) Glocke an eine Dampfleitung angeschlossen ist.
Im Gegensatz zur Kiss-P8 sind die schrägen Pufferbohlen-Abdeckungen im Bereich der Wlb-Innenseiten korrekt geschlossen ausgeführt und die Stangenlagerkeile an den richtigen Stellen.



Bei der Draufsicht sieht man dann schon dieses seltsame "Tränenblech" für die Umläufe und auf der Pufferbhle, im Maßstab viel zu grob und im Dampflokbau allenfalls bei Reparaturen verwendet.
Bei den Aufstiegstritten vorne kann man das ab etwa 1920 verwendete "Waffelblech" werkennen, allerdings spiegelverkehrt - was erhaben sein sollte ist vertieft.



Hier nochmals das Tränenblech in größerer Ansicht, insgesamt finden sich drei verschiedene Riffelblechsorten an der Lok. Die Grifföffnungen sind an den Windleitblechen nur angedeutet,
aufbohren muß man sie selber.





Überwiegend hervorragend detailiert, sehr zierliche Räder und Speichen. Die Radreifen der Laufräder scheinen die Laufkreisgrenze erreicht zu haben, so dünn sind die ;-)
Das Triebwerk und der Rahmen sind sehr schön detailiert, so haben die Kuppelstangen noch den schönen "Schwung", d. h. sie werden von der Mitte aus zu den Stangenköpfen hin schlanker. UNterm Heizerstand ein schöner Schmierpumpenantrieb (scheint auf dem Bild etwas verbogen?) Die wenigen Rahmenöffnungen sind teils durchbrochen, die angedeuteten könnte man noch schwarz auslegen, dahinter sitzt sowieso nur der (schwarze) Aschkasten. Nur die Überdimensionierten Rahmenausschnite für das vordere Drehgestell fallen unangenehm ins Auge, sind aber dem Meterradius geschuldet. Am Führerstandsaufstieg fehlt leider oben der 3. Tritt.
Die Beschriftung ist sauber lesbar und erscheint mir größenrichtig (hatte nichts vermessen an der Lok!) Die Beschilderung ist in DB-Rundziffern, hier kann man leicht mit BD u. Bw-Schildern die Lok selber umbeheimaten, da die derzeitigen Angaben nur aufdruckt sind - was durchaus auch üblich war.



Auch die Lokführerseite sieht bestens aus, nur der fehlende Tachoantrieb fiel mir auf. Eng anliegende Bremsklötze, Sandfallrohre, leider etwas zu eckig gebogen - da wären "Verstopfungen" vorprogrammiert ;-)



Der Tender mit schönen Nietreihen



Der Kohlenkastenaufsatz ist etwas dickwandig und das "Extrakästle" für die Kohlen macht das ganze noch unschöner. Schön gemacht ist die Zugstange für den Wasserkastendeckel. In den hintersten Feldern links sollten eigentlich keine Kohlen liegen, denn der Kohlenkasten endet mit der Aufsatzrückwand - aber vielleicht sind die da beim Laden reingefallen ;-)



Richtig schöne Drehgestelle hat der Tender, die etwas langen Fangketten sind wiederum den Radien geschuldet.



Hier noch ein Blick in den recht komplett ausgestatteten Führerstand, mit etwas Farbe kann man hier noch ein paar Dinge "blank" machen, bei abgehängtem Tender ist das ja recht einfach.
Viel wichtiger finde ich daß auch die Wände korrekt lackiert sind, denn das lässt sich nicht so ohne weiteres nachbessern.
Zu den Fahreigenschaften und zum Sound kann ich nicht viel beitragen, da ließ die "Stammtischsituation" nicht mehr zu, zudem standen noch weitere Objekte der Begierden auf´m Tisch.

Insgesamt ist die P8 m. E. ein weiterer Fortschritt gegenüber der G12 (BR58) und lässt auf weitere schöne Modelle von Märklin hoffen.

Gruß
Michael

43

Samstag, 11. Januar 2014, 21:45

Stationierung der 38

guten Tag,

vielen Dank für den informativen Beurteilungsbericht zur 38er in Epoche 3a Ausführung.

Noch ein Hinweis

- zur Stationierung:

Zitat: " Die Beschilderung ist in DB-Rundziffern, hier kann man leicht mit BD u. Bw-Schildern

die Lok selber umbeheimaten, da die derzeitigen Angaben nur aufdruckt sind - was durchaus auch üblich war."



Die Lok war von 1947-50 in GOSLAR, ab 1.7.50, so auch am 1.4.58 (Stichdatum), in MINDEN.

Nächstes Stichdatum 1.1.1960 in TRIER, ebenda am 30.9.60 ausgemustert.

Somit bestehen drei Stationierungs-Alternativen ( Minden natürlich am treffendsten )



mit freundlichen SPUR 1 Grüßen, dr. wolf

44

Sonntag, 12. Januar 2014, 06:17

Meiner Meinung nach ist die Lok auch für 2000 € noch überteuert. ( Da gibt es von KM1 deutlich besseres! )
Schließlich hat sie ja einige Macken:

Die Riffelblech-Geschichte wurde ja schon erwähnt. Der Kohlekasten ist zur Seite hin nicht durchbrochen.
Der Tenderrahmen ist aus L- statt aus U-Profil und die Rahmenausschnitte für die Vorlaufräder sind einfach nur entsetzlich
und versauen komplett den Eindruck, den man im Original von einer P8 hatte.
Ich würde die Lok jetzt mal als vernünftige Basis für einen weitreichende Umbau bezeichnen.
Sie ist um Klassen besser, als die bisherige P8, aber zu welchem Preis?

Grüße
Norbert

45

Sonntag, 12. Januar 2014, 11:17

Märklin P8

Hallo Norbert,


Bei allen Respekt die ganze Geiz ist geil Jammer ei in der Spur 1 kann ich schon nicht mehr hören,
da wir einen Lok mit tollen Details in Messing gebaut, man kann sie zum Schleuderpreis kaufen!
Aber statt das sich die Gemeinde freund, das im Jahr 2014 bei ständiger Abnahme der Neuwaren Käufer,
noch ein Hersteller das das Risiko wagt, wird nur Fehler gesucht.


Ich bin 46 meine Augen sind nach Jahren der Bildschirmarbeit nicht mehr die besten,
und ich klebe nicht ständig 10 cm vor meinen Loks und Wagen.
Aber die Digitalkamera verrät mir jeden noch so kleinen Fehler, den ich mit freien Auge nie finden würde,
und von Tatsachen die man kennt lässt man sich gerne den Tag versauen,
Mir sind nicht 100 % richtige Riffelbleche Achslagerdeckel und fasche Beschriftungen nicht die Aufregung wert,
Mir gefällst wenn der Sound Stimmig ist und der Zug fährt,
K+K würde ich nicht überbewerten jeder Hersteller hat Macken, und muss mit Elektronikproblemen und defekten Dampferzeugern kämpfen,
und auch im Hochpreisbereich erlebt man blaue Wunder.
Zum Beispiel eine BBÖ 310 mit Öltender die hat Kohlenschaufeln und Glockengeläut aber keine Glocke!!
Das zum Preis von einem Kleinwagen!!!
Da finde ich die P8 super!!
Schönen Sonntag,
Robert

46

Sonntag, 12. Januar 2014, 11:32

Moin,

falls mal jemand eine Datenbank anlegen will:

Die Märklin-BR38 sind nicht aus Messing, sondern in Zink-Druckguss mit Messing-Anbauteilen gefertigt.
Sie entsprechen damit der "Classic-Edition" von KM-1, wie BR50, 23, V100, 01, ...
Schöne Grüße vom Oliver.

47

Sonntag, 12. Januar 2014, 21:57

Hallo Robert, Du hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen, es geht mir nur um die Vertriebspolitik der Fa M. Ich selbst bin Modellbahnhändler und mich ärgert es Wenn die Modelle sofort nach der Auslieferung verramscht werden. Mit K + K Modellen passiert das (noch) nicht. Gruß Norbert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektrobrecht« (12. Januar 2014, 22:05) aus folgendem Grund: Erweiterung des Textes


48

Sonntag, 12. Januar 2014, 22:19

Hallo Norbert (Elektrobrecht),

da war bestimmt der andere Norbert (23 012) gemeint ... :)
Schöne Grüße vom Oliver.

49

Sonntag, 12. Januar 2014, 23:05

Ah, O.K. hab ich übersehen. Danke

50

Sonntag, 12. Januar 2014, 23:14

schmunzel

Deswegen u.a. habe ich einen Nickname…das nur am Rande erwähnt...weil sich hier manch ein Dreikäsehoch mal aufgeregt hat und manch ein Stolzer 1´er auf Nickname Kommentare nicht reagiert :thumbdown: …passt gerade gut! :rolleyes:

So, die Plätzchen sind jetzt aus der Weihnachtsdose alle :D
MfG und immer Hp1

1:32 Epochen 3a/3b aus Leidenschaft und DCC aus Überzeugung

Ich reise gern in unverkürzten Fahrzeugen !

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lullus« (12. Januar 2014, 23:22)


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51

Donnerstag, 16. Januar 2014, 16:57

BR 38, hat Märklin auf die Kritik reagiert?

Hallo, liebe Forumsgemeinde,

die BR 38 ist optisch ja ein Schmuckstück geworden. Das gilt leider nicht für die Digitalausstattung, wie schon mehrere Kollegen bemängelt haben. Mich persönlich störte schon bei der 58 das Gerappel des Schüttelrostes. Wer denkt sich so etwas aus. Das hat es doch nie gegeben. Solche Nebengeräusche sind einfach zu laut. So eine Ausstattung passt zu der Lok wie ein Wackeldackel im Rückfenster eines Ferrari, Kinderkram einfach. Mein Modell der 38 hatte ich gleich nach der Messe im vergangenen Jahr bestellt, aber es ist noch nicht ausgeliefert. Ich bin mir nicht sicher, ob die die Lieferung anmahnen soll. Mit der vorhandenen digitalen Ausstattung will ich sie nicht. Wenn ich sie nehme, dann möchte ich den Decoder gegen einen ESU 4.0 XL tauschen können. Passen sollte er ja, wie ich gehört habe. Um den vorhandenen Decoder durch einen besser programmierbaren ESU zu ersetzen fehlt es mir bei der Lok aber schlicht an Hintergrundwissen, wie dann die Steuerung des Raucherzeugers vorzunehmen ist. Für die sonstige Programmierung sind wohl keine Probleme zu erwarten. Hat damit schon jemand Erfahrung? Die rund 200 € als Zusatzinvestition für den Decoder wären es mir schon wert, wenn sie danach auch bei der Akustik einen ansprechenden Auftritt hat. Dafür würde ich auch den Garantieverlust hinnehmen.

Vielleicht hat Märklin aber auch noch nicht alle Modelle ausgeliefert und bessert sie nach. Das wäre eine schöne und kundenfreundliche Überraschung. Aber davon habe ich auch noch nichts gehört.

Aber eines werde ich definitiv nicht mehr machen: Ein Märklinmodell vorbestellen. Auch bei den Modellen anderer Hersteller gab es manchmal Probleme, aber die waren mit ein wenig Aufwand oder notfalls durch Kulanz lösbar. Für letzteres wird Märklin wohl keinen Grund sehen und bezüglich der Eingriffsmöglichkeit in die Programmierung des Decoders hüllt man sich in Schweigen. Die beigepackten Betriebsanleitungen sind in dieser Hinsicht mehr als dürftig.

Gruß von der Elbe

Ernst

52

Donnerstag, 16. Januar 2014, 18:31

Hallo Ernst,

der Decoderwechsel wird nicht problemlos funktionieren.

Märklin lässt die Dampffunktionen über nicht mit soundsamples belegten soundslots ansteuern, welche Verknüpfungen dabei ausgelöst werden, hat sich noch nicht ermitteln lassen.
Ich hatte leider nur kurz eine Lok zum Testen bei mir.

Auch die Triebwerks- und Führerstandsbeleuchtung wird auf diese Art angesteuert.

Komplizierter ging es wohl nicht ...
Wer jetzt einen ESU-XL-V4 einsetzt, wird wohl vorerst auf die Zusatzbeleuchtungen und Dampffunktionen verzichten müssen.

Was auch nicht funktioniert beim Märklin-Decoder, ist das eigentlich vorgesehene Anpassen der Lautstärke der einzelnen Geräusche, die CV-Änderungen werden zwar abgespeichert aber nicht umgesetzt.
Egal ob die Lautstärke 255, 180, 50, 1 oder 0 ist ...
Schöne Grüße vom Oliver.

53

Donnerstag, 16. Januar 2014, 18:51

Was auch nicht funktioniert beim Märklin-Decoder, ist das eigentlich vorgesehene Anpassen der Lautstärke der einzelnen Geräusche, die CV-Änderungen werden zwar abgespeichert aber nicht umgesetzt.
Egal ob die Lautstärke 255, 180, 50, 1 oder 0 ist ...
Hallo Oliver,

das ist mir auch schon bei anderen ESU-Projekten aufgefallen!
Hier half nur noch den "Schieberegler" der einzelnen im Projekt gespeicherten Soundfiles zu verändern.

Wenn man das natürlich nicht hat, wie jetzt gerade bei der P8, dann ist man echt "machtlos".

Gruß basti

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54

Mittwoch, 22. Januar 2014, 10:24

P8 Variante

Guten Morgen P8 Spezialisten

Kann jemand zu dieser Lok etwas spezielles sagen?
Fahrverhalten?, Fehler?, Konstruktionsmängel?

http://goo.gl/XHbPAg

Danke und L.G.
Federzungen-Weichen mit Format!

55

Mittwoch, 22. Januar 2014, 12:39

Hallo Peter,

ja da gibt es einige Punkte.
Bevor Du sie kaufst, melde Dich bei mir.
Schöne Grüße vom Oliver.

56

Freitag, 24. Januar 2014, 09:09

P8 Märklin fahrverhalten

hallo P8 Besitzer,

hat schon jemand die Lok mal rückwärts durch den 1020er Radius fahren lassen. hier gibt es bei der Lok Probleme. die Tendertüren lassen den Tender entgleisen. das Problem ist bei Märklin bekannt.

MfG

Günter

Beiträge: 1 011

Wohnort: Niedersachsen

Beruf: schon lange nicht mehr, früher Dipl. Ing. Maschinenbau

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57

Freitag, 24. Januar 2014, 12:04

Hallo Günter,

das ist ein uraltes Problem. Schon bei der ersten 55er war das so. Damals wurden die verbauten 38er Türen gegen neu entwickelte 55er getauscht.

Dürfte hier ähnlich laufen.

Gruß, Udo
Meine Epochen sind die 4 und die 3, bei sehr schönen Loks greif' ich auch mal vorbei.
Meine Themen: Hochofenverkehr und Schmalspurbahn.

58

Samstag, 25. Januar 2014, 14:20

P8 Märklin

hallo Udo,

das uralte Problem bei der 55 und 38 ist mir bekannt. dies wurde bei der 2.Serie von Mä behoben. Wieso tritt dieses Problem nun bei der Premiumlok wieder auf. Ist für mich unverständlich.

Zumal bei dem Anschaffungspreis.

Gruß günter

59

Samstag, 25. Januar 2014, 14:39

Wieso tritt dieses Problem nun bei der Premiumlok wieder auf. Ist für mich unverständlich.

Hallo Günter,

weil die Lok von Märklin weder entwickelt, noch gefertigt wurde.
Diese "Erfahrung" (im wahrsten Wortsinne) muss(te) der Auftrags-Hersteller erst noch machen. ;(

Grüße
Gunnar

60

Sonntag, 26. Januar 2014, 22:25

Fahreigenschaften P8

Hallo!


Ich habe die Epoche-1 Ausführung der P8.


Bei mir ergeben sich auch Probleme beim 1020er Radius. Beim Vorwärtsfahren neigt das Vorlaufdrehgestell zum Entgleisen, bei s-Kurven muss man die Geschwindigkeit da stark reduzieren. Beim Rückwärtsfahren existiert das Problem nicht. Auch beim Vorwärtsfahren überlappt die Führerstandstür gelegentlich nach außen. Da ich als Teppichbahner unterwegs bin, ist natürlich die Gleisverlegung suboptimal. Mit reduzierter Geschwindigkeit waren die Probleme aber in Griff zu bekommen.
Zur Zugkraft: 8 3-Achser Abteilwagen waren kein Problem, auch in Kurven, wenn die aber Beleuchtung haben, sieht es auch in der Ebene mau aus: Bei zwei beleuchteten Wagen war im 1020er manchmal Schicht. Damit liegt sie deutlich hinter Mä T9.3 (ohne Haftreifen).

Noch eine praktische Frage: Wie bekommt man den Stecker zwischen Tender und Lok wieder heraus? Rastet der ein? Selbst sanfte Gewalt konnte nichts ausrichten.

Viele Grüße,
Sofabahner Daniel

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