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  • »JenSIE« ist ein verifizierter Benutzer
  • »JenSIE« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 493

Wohnort: Rheinhessen

Beruf: Service-Techniker

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1

Montag, 13. Mai 2013, 09:10

Fremo32 wann?

HAllo,

weiß jemand wann und wo das nächste Fremo32-Treffen stattfindet?

Die Mailadresse auf Fremo32.net funktioniert nicht.



Danke und Gruß,

Jens

2

Montag, 13. Mai 2013, 09:40

Hallo Jens,

2-6.10.2013 in Warendorf bei Münster
Du hast eine PN.

Gruß WUM
WUM = Weserumschlagstelle ; Epoche 2c-3a (1945-1956) FREMO:32 , Finescale und DCC

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »WUM« (13. Mai 2013, 09:45)


3

Mittwoch, 25. September 2013, 18:06

Hallo,

ist dieses Treffen nur für Fremo32-Mitglieder oder öffentlich?
Gruß Wolfgang

Spur-E1NS-Nebenbahn Epoche 3

Loknummern- und Fabrikschilder, Betriebsbücher von Dampflokomotiven ...
... der DRG + DB + Westfälische Landes-Eisenbahn (WLE).

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 3 015

Beruf: Triebfahrzeugfortbewegungskünstler im Unruhestand

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4

Mittwoch, 25. September 2013, 21:01

Fremotreffen

Hallo Wolfgang,

Siehe hier:
http://www.fremo-net.eu/56.html

Hier steht alles.

Gruss Wolfgang

5

Donnerstag, 26. September 2013, 09:12

Hier sind die Details: http://www.fremo-net.eu/2380.html

Wer die Fremo: 32 Gruppe kennenlernen möche, sollte sich per Mail anmelden.

Oder mir einfach eine PN schicken.

Beste Grüße

Axel
WUM = Weserumschlagstelle ; Epoche 2c-3a (1945-1956) FREMO:32 , Finescale und DCC

6

Samstag, 5. Oktober 2013, 09:55

Hallo,

Hier ein paar Bilder vom Fremo32 Treffen.
Es wurde wie bei Fremo üblich Betrieb nach Fahrplan gemacht und sich auf der Strecke, die übrigens an vielen Stellen schon bis zum letzten Grashalm hervorragend ausgestaltet war, sehr diszipliniert
daran gehalten.
Eine ganz andere und sehr ruhige Art des Modellbahnfahrens als es bei den Modultreffen der Fall ist. Dem Thema endsprechend, Eingleisige Streckenführung, konnte man die passenden und schönen
Fahrzeuge begutachten.

Grüße
Peter Hornschu
»hornschu« hat folgende Bilder angehängt:
  • CIMG5953.JPG
  • CIMG5958.JPG
  • CIMG5959.JPG
  • CIMG5960.JPG
  • CIMG5957.JPG
  • CIMG5961.JPG
  • CIMG5962.JPG
  • CIMG5963.JPG
  • CIMG5964.JPG
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  • CIMG5967.JPG
  • CIMG5986.JPG
  • CIMG5985.JPG
  • CIMG5974.JPG
  • CIMG5975.JPG
  • CIMG5976.JPG
  • CIMG5980.JPG
  • CIMG5981.JPG
  • CIMG5979.JPG
Peter

  • »baureihe50« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 1 109

Beruf: nein, ich arbeite nicht bei der Bild-Zeitung!!!!!, ich bin Bildredakteur!!!!

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7

Montag, 7. Oktober 2013, 09:35

Hallo,

ich möchte mich bedanken an alle "Fremonikaner" in WAF, wirklich beeindruckend wie da Modellbahn-Betrieb/Bau betrieben wird... Spezieller Dank an Henrik, was Henrik da organisiert und auf die Beine stellt ist schon sehr gut, und einer muss sagen wo es lang geht.. Auch Dank an Erich Jorissen, er hat dem Fremo ein Modul geschenkt!, mit dem man aus den Transport-Kisten direkt auf die Anlage/Schatten-Bahnhof fahren kann. In der allgemeinen "Hektik" ist das vielleicht ein bisschen untergegangen, wird aber sicherlich demnächst gut genutzt werden.

Ralf.
Eisenbahn-Modellbau in 1

  • »michel« ist ein verifizierter Benutzer

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Beruf: Luftfahrt

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8

Montag, 7. Oktober 2013, 19:21

Was für ein Erlebnis

„Hallo… Hallo…!“

„Was, äh…?“

„Ich sagte, der Tee ist fertig. Wo bist Du denn gerade mit Deinen Gedanken?“ Meine Frau lächelt wissend, weil ich gestern spät abends vom Fremo:32 Treffen nach Hause gekommen bin.

„Oh, ich war gerade wieder mit dem Güterzug zwischen Berningen und Hastenrath unterwegs“.

Ja, das war schon ein unglaubliches Erlebnis, diese letzten fünf Tage. Eine von meinen Fahrten begann in Stendal-Ost, wo ich mich morgens um 0530 Uhr (Modellzeit!) mit meinem Buchfahrplan in der Hand zum Dienst meldete. Ich sollte den Ng8370 fahren. Als Triebfahrzeug war Nummer 4 angegeben.

Ich melde mich beim Fahrdienstleiter, der mir sagt, in welchem Gleis mein Zug steht. Auf dem Brett mit den Lokkarten schaue ich nach, in welcher Karte der Tagesauftrag für das Triebfahrzeug Nr. 4 steckt. Es ist eine 50er. Ich nehme Karte und Fahrregler sowie die Wagenkarten mit ihren Umlaufzetteln an mich.

Inzwischen hat der Fdl mich in Berningen telefonisch angemeldet. Der dortige Fdl hat meinen Zug angenommen und pünktlich um 0540 Uhr geht es los. Nachdem alle Wagen die Ausfahrweichen passiert haben, öffne ich den Regler weiter und der Zug wird schneller.

Nach passieren einer langen Steinbogenbrücke muss ich die Geschwindigkeit allerdings wieder auf 20 km/h reduzieren, da es in der folgenden Kurve wegen eines Schadens in der Gleisüberhöhung am Vortag zu einer Entgleisung gekommen und deshalb eine Langsamfahrstelle eingerichtet worden war.

Nachdem auch hier der letzte Wagen die E-Tafel passiert hat, geht es wieder schneller. Auf der geraden Strecke kurz vor Berningen kann ich schon das Einfahrsignal sehen, das HP2 zeigt. Daher reduziere ich rechtzeitig wieder die Geschwindigkeit und werde auf Gleis 3 geleitet. Es ist 0549 Uhr, genau zu dieser Zeit sollte ich da sein.

Laut den Unterlagen, die ich bei mir habe, weiß ich, dass ich zwei Wagen für Berningen mitführe. In Stendal-Ost wurde der Zug bereits gemäß den Wagengruppen aufgestellt, so dass diese beiden Wagen vorne am Zug direkt hinter dem Pwg eingereiht sind.

Ich spreche mit dem Fdl. Es ist zufällig der Gleiche, der mir am Vortag, als ich mit einem Durchgangsgüterzug Berningen passierte, freundlich die K-Scheibe zeigte und damit zu verstehen gab, so schnell zu fahren, wie es der Zug und die Strecke zuließen.

Ich stelle die beiden Wagen unter Beachtung der Signale aus auf Gleis 2, dann geht’s mit dem Packwagen zurück an meinen Zug, denn in Berningen gibt es eine Rangierlok, die die weitere Verteilung der ausgestellten Wagen übernimmt.

Da Berningen keine Wagen für mich hat, die ich für einen der weiteren Bahnhöfe auf meinem Weg mitnehmen müsste, warte ich nun auf den Abfahrauftrag. Aber irgendwo scheint es eine Verzögerung gegeben zu haben, denn erst mit Verspätung wird das Sperrsignal auf Sh1 umgestellt.

In Richtung Berningen sind alle Gleise nur mit Sperrsignalen ausgerüstet, da es ein Gruppenausfahrsignal gibt (ist aber z. Z. noch nicht installiert).

In Hastenrath erfolgt der Abzweig von der Hauptbahn auf die Nebenbahn. Da ich keine Waggons für Hastenrath mitführe, verlasse ich die Hauptbahn nun Richtung Arneburg.

Auf der Strecke gibt es noch mal eine Langsamfahrstelle, deren Anfang wieder durch eine A-Tafel gekennzeichnet ist. Langsam rollt mein Zug auf den Bahnhof zu. Kurz vorm Bahnhof liegt ein unbeschrankter Bahnübergang, und die Tafeln an der rechten Seite des Gleises zeigen mir, das ich hier nicht schneller als 20 km/h fahren darf und außerdem Läuten und Pfeifen soll. Hei, das macht Spaß!

In Arneburg gibt es keinen Fahrdienstleiter, so dass ich meine Ankunft eigentlich selber per Telefon nach Hastenrath melden müsste. Leider waren wegen eines Defekts nicht mehr genügend Telefone vorhanden, so dass hier auf Sicht gefahren wird.

Ich bin also in Arneburg alleine und muss alles selber machen. Ich soll hier zwei Wagen aufnehmen, die Wagenkarten mit den Frachtzetteln liegen schon im Kasten, und einen G-Wagen ausstellen, und zwar an die Ladestraße. Ich schaue mir erstmal an, wo die beiden Wagen stehen. Der auszustellende Wagen ist dadurch, dass zwei Wagen in Berningen geblieben sind, nun an die vorderste Stelle hinter den Pwg gerückt.

Da die beiden Wagen, die ich mitnehmen soll, auch im Ladegleis und am daran anschließenden Güterschuppen stehen, kupple ich hinter dem G-Wagen ab, ziehe mit den beiden Wagen bis über die Weiche zum Ladegleis vor, stelle die Weiche um und drücke zurück ins Ladegleis. Dort kupple ich die beiden neuen Wagen an und ziehe wieder vor, um die beiden Wagen an meinen Zug zu setzen.

Doch was ist das, einer der Wagen entgleist fast an der Weiche. Den Wagen lasse ich besser hier und stelle ihn erstmal auf ein Abstellgleis als Schadwagen.

(Zufällig kommt gerade der Bahndirektor Henrik vorbei und er nimmt den Wagen in die Hand und mit in die Werkstatt. Da der Wagen ein Stückgutwagen ist und einen festen Umlaufplan hat, bekomme ich noch bevor ich mit meinen Rangierarbeiten fertig bin, durch den Leiter der Lok- und Waggonfabrik Klaus einen Ersatzwagen gestellt.)

Die sechs Güterwagen, die ich jetzt hinter dem Pwg noch am Zug habe, sind alle für den Endbahnhof Altmühlhof bestimmt. Ich habe noch eine längere Strecke vor mir und passiere dabei noch die Weserumschlagsstelle, die Später vom Ng8570 bedient wird.

In Altmühlhof steht das Einfahrsignal auf HP0. Ich bin hier zwar vom Fdl Hastenrath angemeldet und auch angenommen worden, da ich ja aber noch in Arneburg rangiert habe und mich mangels Telefon nicht noch mal selber melden konnte, weiß man halt nicht so genau, wann ich eintreffe.

Ich pfeife mal kurz und schon geht das Signal auf HP1.

Hier übergebe ich meine restlichen Frachtzettel dem Fdl. In Altmühlhof gibt es zwar auch eine Köf zum Rangieren, aber in meinem Buchfahrplan steht, dass ich den Nahgüterzug hier auflösen soll. Also rangiere ich auf Anweisungen des Fdl die Wagen an ihre durch die Frachtzettel vorgegebenen Ladestellen. Dann fahre ich mit dem Pwg aufs Abstellgleis. Mein Buchfahrplan und mein Dienst enden hier. Ich lege den Regler und die Karte der Lok auf das dafür vorgesehene Brett für den nächsten Lokführer, der bald mit seinem Buchfahrplan hier zum Dienst antreten wird, während ich jetzt wieder zum Tisch mit den noch offenen Fahrplänen gehe und schon sehr gespannt bin, welche Aufgabe als nächstes auf mich zukommt.

„… und dann müssen wir auch noch die Hecke schneiden, das machen wir morgen“

„Äh, was? Ja, Süße, natürlich, machen wir.“ Mein Tee ist ausgetrunken, der Kuchen ist aufgegessen, und meine Frau hat mir was erzählt, aber irgendwie habe ich das alles gar nicht mitbekommen. Meine Gedanken waren wieder ganz woanders…

Jungs, das war eine so geile Veranstaltung, ich bin am Morgen aus dem Haus gegangen und war am Abend wieder da, aber inzwischen waren fünf Tage vergangen, und ich habe es gar nicht mitgekriegt. Ich habe als Fahrdienstleiterassistent gearbeitet, Personen- und Güterzüge gefahren, Rangierdienst auf zwei Bahnhöfen gemacht und zum Schluss habe ich mich sogar getraut, alleine als Fahrdienstleiter die Weserumschlagsstelle zu leiten. Ich brauche noch ein paar Tage, um das Erlebte zu verarbeiten.

Danke!

Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »michel« (7. Oktober 2013, 21:11)


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9

Montag, 7. Oktober 2013, 22:01

Fremo

Hallo Michel,

Eine wunderbare Schilderung des Fremo-Treffens.
Nun ich habe mir den Ablauf beim Lesen Deiner Schilderung bildlich vor Augen geführt.
Als Berufseisenbahner habe den Vorteil,dass ich diese Situationenim Orginal vielmals erlebt habe.
Es entspricht wirklich der Realität,und das macht den Reiz eines Fremotreffens aus.
Leider war es mir durch einen Todesfall in der Familie nicht möglich als Besucher zu kommen.
Habe da wirklich was versäumt,aber das lässt sich sicher beim nächsten Treffen nachholen.
Auch ich habe nach der einstündigen Fahrt mit dem Ölzug,gezogen von zwei 218 von Wolfgang Brinkmann in Borken,noch mehrere Nächte davon geträumt,da ich mit den beiden Maschinen so gefahren bin,als würde ich wie früher den Zug dirkt aus dem Führerstand fahren.

Gruss Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospizio« (8. Oktober 2013, 15:49)


10

Dienstag, 8. Oktober 2013, 08:06

Danke

Danke Peter für die tollen Bilder, :thumbsup:
Danke Michel für die blumige Beschreibung. :thumbsup:

Das ist Modellbahn "spielen" wie ich es mir auch vorstelle. Dass man da kein Publikum dabei haben möchte kann ich gut verstehen.
Wobei sich der Großteil des "normalen"Publikums vermutlich sogar langweilen würde weil nicht genug Züge hektisch ihre Runden ziehen.

Und wenn man bedenkt, wie groß der planerische Aufwand schon für reines Modultreffen ist, wie groß ist er dann erst für so eine Veranstaltung?
Nicht nur die Module müssen ihren Platz finden auch die ganzen Fahrpläne müssen erstellt werden......

Hut ab!!!!

Gruß
Horst
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11

Dienstag, 8. Oktober 2013, 13:06

Hallo, Wolfgang,

das war mir klar, dass Du als Berufsbahner mein Erlebtes wiedererkennst. Und es ist für uns Nichtberufsbahner einfach eine geniale Sache, den Bahnalltag nachzuempfinden - und das Ganze vollkommen stressfrei.

Gruß

Michel

12

Dienstag, 8. Oktober 2013, 14:46

- und das Ganze vollkommen stressfrei

Hallo Michel,

die Fdl aus Berningen und zeitweise auch aus Altmühlhof und Hastenrath sehen das möglicherweise ein wenig anders... :D .
Aber das ist ja positiver Stress; wir wollten das ja so :thumbup: .

Eigentlich wollte ich auch ein paar Zeilen über unser Treffen schreiben, aber Deinem ausführlichen "Erlebnisbericht" ist nichts mehr hinzuzufügen :thumbsup: .
Völlig erschöpft aber glücklich bin ich Sonntag Abend um 22:00 Uhr zuhause eingetroffen; aber mir sind diese Nacht immernoch die Züge über die Bettdecke gefahren.

Nach WAF ist vor WAF; ich freue mich auf 2014...

Viele Grüße
Gunnar

13

Dienstag, 8. Oktober 2013, 14:57

Hallo Michel und Gunnar,

wir sollen jetzt ein Jahr warten....grrrrrrrrrrrr:-)

Gruß Axel
WUM = Weserumschlagstelle ; Epoche 2c-3a (1945-1956) FREMO:32 , Finescale und DCC

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14

Dienstag, 8. Oktober 2013, 18:54

Stressfrei

Hallo, Gunnar,

ich meinte mit stressfrei, das bei einer Verspätung von mehr als zwei Stunden im Modell der Lokführer oder der Fahrdienstleiter dem Beförderungsfall nicht den halben Fahrpreis erstatten muss :D

Gruß

Der Michel

15

Dienstag, 8. Oktober 2013, 19:09

Hallo Michel,

ein sehr schöner Bericht - mir geht es ähnlich wie dir. Ich bin auch noch in gedanken in WAF. Am Telefon melde ich mich immernoch mit Stendal-Ost !

Gruß

Henrik

16

Dienstag, 8. Oktober 2013, 22:33

Schreibkramm und Telefongeklingele

Hallo liebe Fremoikaner,

ich habe den Rücksturz in meine Arbeitswelt gut verkraftet. Habe ich doch alles auf der Arbeit wie beim FREMO:32-Treffen genauso wieder gefunden:

- viele Projekte (Waggons) mit lauter Arbeitsanweisungen

- eine Uhr, die unerbittlich Tickt

- zwei Regler, und ich kann doch keine zwei Arbeiten gleichzeitig machen (weil ich halt ein Mann bin)

- ein Chef, der dauernd anruft und fragt, wo die Züge, äh Dokumente bleiben

- ein Kollege, der mir nach seiner Arbeit seinen Papierkram hinterlässt

also kurz gesagt, ich habe in Warendorf nichts vermisst

und bin dennoch froh dabei gewesen zu sein.

Benno

Henschel-Industrie-Diesellok und Güterverkehr im eigenen Hafen.

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17

Dienstag, 8. Oktober 2013, 23:32

Fremo

Hallo,

Einem so den Mund wässrig machen!!!

Habe mich nun 16Uhr40 als Mitglied bei Fremo angemeldet.
38€ Jahresbeitrag die sich lohnen!

@ Benno:
Nach Rücksprache mit meinem Kardiologen ist der Rückfall in die Arbeitswelt ist als Pensionär und Minijobber wohl auch mit Stent nach Herzkasper zu überleben.

Gruss Wolfgang

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