Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spur 1 Gemeinschaftsforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Sonntag, 24. März 2013, 14:10

Module - kleine Güterverladung

Hallo,

ich habe mich lange gegen Module gewehrt, da ich mit
meiner im Bau befindlichen stationären Anlage eigentlich genug zu tun habe.
Seit Oktober vergangenem Jahr hat sich das allerdings geändert. Wie es dazu
gekommen ist, ist schnell in ein paar Sätzen erzählt (wers noch schneller
wissen möchte, bitte die nächsten 3 Absätze überspringen):

Vor rund 2 Jahren wurde ich in meiner Jugendgruppe, die
ich leite, gefragt ob ich nicht ein H0 Modul bauen möchte, da der örtliche
Modelleisenbahn-Club zusammen mit dem Integrationsrat der Stadt Bergisch
Gladbach das Projekt “Interkulturelle Modell-Eisenbahn“ ins Leben gerufen hat.
Ziel war es viele unterschiedliche Vereine zu animieren Module zu bauen und
später gemeinsam auf dem Stadtfest 2011 auszustellen. Die Eisenbahn verbindet
die Kulturen, sollte am Ende die Botschaft sein. Das Projekt war ein voller
Erfolg und hat meiner kirchlichen Jugendgruppe und mir sehr viel Spass gemacht.
Auch wenn unterm Strich die meisste Arbeit an mir hängen geblieben war… Da ich
das nicht weiter vertiefen möchte, hier nur schnell ein Bild unseres fertigen
Moduls, was die Kirche und deren Aktivitäten darstellen sollte. Wer mehr dazu
wissen möchte, kann mich natürlich gerne dazu per Mail oder PN befragen:




Mit dem Stadtfest war dann auch der Kontakt zum
Modelleisenbahn-Club hergestellt, die mich dann einluden im Advent 2011 an
derem Besucherfahrtagen mal was in Spur 1 zu zeigen. Da ich nur rollendes
Material und ein paar Restschienen hatte, haben die mir dann draussen unterm
Vordach drei wunderschöne rohe Spanplatten hingestellt. War lustig,
schweinekalt und immer wieder wegen technischer Störungen auch recht spannend –
war halt alles sehr kurzfristig und spontan organisiert. Sie haben mich aber nicht
abschrecken können und so bin auch Mitglied in diesem Verein geworden.

Als im Verein im Laufe des nächsten Jahres wieder der
jährliche Besucherfahrtag besprochen wurde, hatten die mich bereits fest eingeplant.
Allerdings wollte ich dann etwas vernünftiges zeigen und nicht mehr nur Gleise
auf rohe Spanplatten auslegen. Da war die Idee geboren Module zu bauen. Bis zum
Startschuss im vergangenen Oktober dauerte es aber noch etwas. Die Stellfläche,
die ich zur Verfügung hatte war ca 3,5 x 5,6 Meter, mehr ging nicht unter dem
Vordach. Dies war meine Planungsgrundlage für die Module. Ich plante ein “L“
und im langen Schenkel 2 Weichen mit einer Güterverladung am Ende. Radius in
der Kurve war ein Kompromiss von 1715mm, sonst hätte ich kaum noch Weichen
bauen können. Auch wollte ich so viel Material wie möglichen wieder verwenden,
was ich bereits habe, also 1715er Radius… Die 2 Weichen sind von Hegob mit
240er Abzweigradius, die hatte ich zum Glück schon. Das "Loch" auf dem rechten Modul
ist der Platzhalter für die Laderampe, die herausnehmbar gebaut wird. Das vordere Gleis
führt an den Kopf der Rampe, das mittlere Gleis längsseits.

Vergangenes Jahr Oktober waren meine Vorplanungen
abgeschlossen und es ging dann los mit dem Rohbau der Module. Die Elektrik habe
ich nach Mannheimer Norm erstellt, damit ich auch in der Lage bin später mal
mit entsprechenden Übergangsmodulen mit Mannheimern Kopfstücken an Treffen
teilnehmen zu können. (Dazu muss dann allerdings noch ein weiteres Weichen
Modul gebaut werden, was im Anschluss an die Güterrampe wieder auf 1 Gleis
zurück geht und ich lass dann die Kurvenmodule wegen dem Radius weg.) Aber das
ich noch Zukunftsmusik…





Der Rahmen besteht aus 12er Mulitplex, mit einer
Abdeckung aus 6mm Pappelsperrholz. Dann kommen noch 12mm Kork (2 & 10mm)
wobei ich die 10mm Stücken leicht abgeschrägt habe um die Trasse anzudeuten.
Darauf kamen dann die Gleise, jedes Gleis mit eigenem gelöteten Stromanschluss.







Als Güterrampe gefiel mir die Rampe von PAJ sehr gut und
da in einer 012 Express Ausgabe eine Bauanleitung von genau dieser Rampe abgebildet
war, habe ich mich sehr schnell entschieden die Rampe nachzubauen. Da meine
Rampe allerdings 120 x 25cm gross wurde, habe ich diese Entscheidung sehr
schnell bereut! Alleine den Gips zu ritzen hat mich 1 ganzes Wochenende
gekostet und vom Anmalen der Steine & Weathering rede ich erst gar nicht.
Weathering mit stark verdünnter Farbe sollte man auch nicht im November machen
- das ganze Haus hat 2 Wochen lang nach Verdünnung gestunken. Sowas mache ich
in Zukunft nur noch im Sommer und draussen…













Die braunen Steine werde ich, sobald es wärmer wird, noch mal in graue Steine ummalen.
Das sieht im Verbund ziemlich bescheiden aus. Da warte ich aber, bis die Farbe und die
Verdünnung draussen stinken können...

Am Ende wurde die Zeit ziemlich knapp, aber es hat zumindest noch
gereicht, die Gleise einzuschottern und etwas zu verrosten. Landschaft habe ich
nicht mehr hinbekommen, da der Termin ja fix das 1. Adventswochenende war.










1 Woche vorm 1. Advent wurde es dann bitter kalt (unter
Minus 10 Grad) und ich habe meinen Club Kollegen angedeutet, dass ich unter den
Temperatur-Bedingungen nicht draussen die Module aufbauen kann. Da geht wirklich
alles kaputt, die Module, die Loks und ich selbst. Kurzerhand haben wir im
Clubheim den Dachboden ausgemessen, der normalerweise zum Basteln genutzt wird,
und was soll ich sagen, die Module passten rein, als hätte ich sie von Anfang
für diesen Raum geplant. :D Hier mal ein kurzer Überblick wie es dann ausgesehen
hat. Wegen der fehlenden Landschaft habe ich versucht zumindest auf jedem Modul
etwas hinzustellen, damit etwas Leben drauf ist. Allerdings sind alle Gebäude und
Dekosachen nur provisorisch aufgestellt, da bis auf die Güterrampe (und jetzt das
Weichenmodul) noch nicht exakt festgelegt ist, wie die Landschaft ausgestaltet wird...








Nachdem dann dieses Wochenende vorrüber war, habe ich
erst mal lange Zeit nichts mehr angefasst, was mit Modelleisenbahn zu tun hat.
Inzwischen jedoch habe ich mit dem Landschaftsbau begonnen. Dazu habe ich mir
das Weichenmodul geschnappt und damit den Anfang gemacht. Den Alt-Schwellen
Stapel, den ich lose am Adventswochenende als Deko gelegt hatte, wollte ich so
in etwa übernehmen. Die Schwellen noch etwas gealtert, da mir die originale
Farbgebung nicht gefiel und dann festgeklebt. Anschliessend mit kleinen Ästen
und Steinchen aus dem Garten und Dekovlies & Foliagen
von Heki, Woodland und Silhouette verfeinert. Damit ist der erste Schritt getan
und ein kleiner Teil (fast) fertig. Kleinigkeiten muss ich dort noch machen,
aber jetzt dehne ich den Bereich “verwilderter Bahndamm“ erst mal aus, ist ja
noch genug Vlies da…








Wird fortgesetzt…

Edit: Titel ergänzt, damit das Thema besser erkannt werden kann

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Brunke« (24. März 2013, 14:22)


2

Sonntag, 24. März 2013, 14:33

Hallo,

Sieht doch prima aus - und das Gipsritzen hat sich gelohnt!

Warum benutzt du keine Wasserbasis-Farben? Bei meiner fest eingebauten Anlage geht gar nichts anderes. Ich nutze zB oft normale Dispersionswandfarben fuer die Landschaftsgestaltung, es gibt viele Brauntoene, die man gut abmischen kann.

Gruss aus New York
Matthias
http://mat-spur1.repage.de/
.


Wonach du sehnlich ausgeschaut - es wurde dir beschieden
Du triumphierst und jubelst laut: „Jetzt hab’ ich endlich Frieden!“
Ach, Freundchen, rede nicht so wild, bezähme deine Zunge!
Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge

Wilhelm Busch

3

Montag, 25. März 2013, 17:56

Hallo Martin,

hat Spaß gemacht, deinen Beitrag zu lesen. Eine Frage zum Kork unter den Schienen: Ich hätte mir 12 mm Dicke nicht getraut, aus der Befürchtung, dass ein dicker Dampfer das eindrückt. Oder liege ich da falsch?

Gruß, Jörn
^
"Railway Modeling is a social hobby" (Fremo)

4

Montag, 25. März 2013, 20:15

Hallo Jörn,

alles kein Problem. Die Kombination von 12mm Kork, darunter 6mm Pappelsperrholz und mindestens alle 50cm ein Traverse im Modul als Verstärkung (siehe 3. Bild) - da bewegt sich nichts. Ausserdem sind alle Komponenten gut miteinander verschraubt und geklebt. Meine KM1 23, die ja 7kg wiegt, konnte da nichts anrichten...



Noch ein Nachtrag zu Matthias Frage. Die Farben der Rampe sind Acrylfarben, aber ich habe mich (leider) sehr eng an die Baubeschreibung in der 012 Express gehalten ohne das näher zu hinterfragen. Da wurde zum Altern/Washing Farbe mit Verdünnung genommen. Als ich dann damit angefangen hatte war es zu spät.



Viele Grüße

Martin

5

Sonntag, 12. Mai 2013, 17:07

Hallo,

nachdem einige Wochen ins Land gegangen sind, wollte ich ein paar Bilder nachreichen, was sich in letzter Zeit an meinen Modulen alles getan hat.

An dem Weichenmodul sind es überwiegend Kleinigkeiten, wo ich z.B. in Dortmund auf der Messe Material gefunden habe, was ich nun verbauen konnte oder mein erfolgreiches Rumstöbern im www...
Unter anderem habe ich bei KM1 Revisionsschächte für meine Betonkanäle gekauft, um die Unterquerung der Gleise besser darstellen zu können. Diese Schächte waren zur Messe neu und hatten mir noch gefehlt.
Auf dem angrenzenden Modul konnte ich mein Lademaß verwerten, was ich schon vor rund 1 Jahr mal in ebay ersteigert hatte. Dazu habe ich einfach Holzklötze als Fundament passend geschnitten und die Kanten etwas abgeschrägt. Danach ins Modul eingepasst, angemalt, Löcher reingebohrt damit ich das Lademaß immer wieder abnehmen kann und zum Schluss noch etwas schwarze & braune Farbe, damit der Sockel etwas gealtert wirkt. Das Lademass selbst muss natürlich noch dreckig gemacht werden...

Als das Wetter für ein paar Tage schöner wurde, habe ich mir auch meine Güterrampe vorgenommen und die braunen Steine übermalt. Das gefällt mir schon deutlich besser. Jetzt muss ich die frisch ergrauten Steine noch altern und dann stimmt auch wieder das Gesamtbild...

Nach diesen kleineren Massnahmen, habe ich mir mein eingleisiges Schlussmodul vorgeknöpft, da ich dort die Idee hatte einen einen unbeschrankten Bahnübergang zu machen. Die Strasse die aus dem Nichts auftaucht wird die Zufahrt zum Stellwerk und auch ein Wirtschaftsweg zu einer kleinen Weide, die ich in einem der Kurvenmodule plane.
Als Strasse habe ich 3mm Hartfaserplatte genommen, die vom Bahnübergang ein kleines Gefälle zum anderen Ende des Moduls hat. Zwischendrin habe ich kleinere Löcher "rausgeknabbert" und mit Styrodur wieder gefüllt. Dort habe ich dann Kopfsteinpflaster eingeprägt, um den Wirtschaftsweg mit ein paar Schlaglöchern zu versehen (das wiederhole ich auf dem Rest des Weges zum Stellwerk auch wieder).
Die Holzstäbe, die man auf einem Bild im Vordergrund erkennen kann, sind zukünftige Freileitungs-Masten. Ich habe für die Buchenstäbe Löcher ins Modul gebohrt und dann die Stäbe 1x mit Frischhaltefolie umwickelt und drumherum gespachtelt. An Frischhaltefolie bleibt ja nichts kleben, also kann ich sie nach dem Trocknen problemlos entfernen und habe damit die exakten Löcher und kann für den späteren Transport problemlos die Stäbe rein- und rausnehmen.
Dieses Modul, ich nenne es mal Strassenmodul, ist natürlich noch komplett im Rohbau und noch lange nicht fertig, aber ich wollte davon trotzdem ein paar Bilder zeigen...

So, ich verziehe mich wieder in den Keller und schaue mal, was ich am Strassenmodul heute noch machen kann.

Viele Grüße


Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130401_191011.jpg
  • 20130401_191019.jpg
  • 20130401_191147.jpg
  • 20130412_151752.jpg
  • 20130506_151203.jpg
  • 20130509_211747.jpg
  • 20130509_211755.jpg
  • 20130509_211801.jpg
  • 20130512_143442.jpg

6

Samstag, 8. Juni 2013, 14:36

Hallo,

es sind ein paar Wochen ins Land gegangen und ich konnte das schlechte Wetter gut nutzen, um an meinem Strassenmodul weiter zu bauen und noch ein paar andere Kleinigkeiten fertig zu stellen.

Zuerst habe ich meine Laderampe noch einmal gealtert, nach dem ich die braunen Steine mit einem Grauton übermalt habe. Das war etwas mühselig, da ich die "neuen" Steine einzeln altern musste, denn ein Gesamt Washing mit verdünnter brauner und schwarzer Farbe hatte nur den Effekt, dass die Gesamtfläche alterte, aber der Kontrast zwischen neu und alt angemalten Steine blieb. OK, also einen Samstag geopfert, bis mir das Ergenbis gefiel. Jetzt fehlt an der Rampe nur noch etwas Gras/Unkraut in der einen oder anderen Fuge, dann ist die Rampe fertig.

Als nächstes habe ich mich wieder dem Strassenmodul gewidmet. Die Aufteilung hatte ich ja schon mal beschrieben, dass hier ein Wirtschaftsweg zum Stellwerk beginnen soll und links von der Strasse möchte ich einen Waldrand darstellen. Auf der Suche nach geeignetem Material für den Waldboden, bin ich dann irgendwo im www über einen Tip gestolpert, getrocknetes Laub zu nehmen, zerreiben und festkleben... Gesagt getan, Laub gesammelt, zerkleinert und die erste Schicht mit Holzleim geklebt. Je nach Deckung habe ich an einigen Stellen noch mal Laub nachgeklebt und zum Schluss mit Fixierspray übernebelt. Das Ergebnis gefällt mir ganz gut, auch wenn die Laub-Brösel vielleicht einen Tick zu groß sind. Spätestens wenn Bäume, Büsche und Unterholz liegt, fällt das aber kaum noch auf...

An einem weiteren verregneten Wochenende habe ich dann das Trafo Haus von Luetke zusammen gebaut. Es soll später in ein Kurvenmodul kurz vorm Stellwerk gestellt werden. Dort kommt die Freileitung an, die im Strassenmodul beginnt und "versorgt" das Stellwerk mit Strom.
Da mir die glatten Wände nicht so gut gefielen, habe ich die Aussenseiten mit Acryl Putz von Stangel versehen, die Wände weiß und den Sockel hellgrau.Die Putzstruktur ist vielleicht auch nicht ganz maßstäblich geworden, aber es wirkt noch stimmig, also lasse ich es so. Später wird das Häuschen noch schmutzig gemacht.

Bevor es in den letzten Tagen richtig schön wurde, habe ich mir noch ein mal das Strassen Modul vorgenommen und die Strasse mit Puderfarben behandelt und Sand bzw Kies mittig aufgestreut und fixiert. Ausserdem die Andreaskreuze gealtert und das im Vordergrund etwas verbogen - da ist dann Bauer Hinnerk mit seinem Trecker gegen gefahren... Tja kann passieren, wenn die so dicht in die Strasse reinhängen ;-)
Zum Schluss habe ich den ersten Freileitungsmast gebastelt: 8mm Buchenrundholz mit einer Raspel etwas aufgerauht, dunkel gebeizt und die Isolatoren, die ich mir bei Peter Fiedler besorgt habe, eingeklebt und angemalt. Zum Schluss noch den schwarzen Teeranstrich am Sockel nachgebildet und eingesteckt. Ist noch zu hell vom Holz und inzwischen habe ich noch 2x verdünnte schwarze Farbe aufgetragen, davon fehlt allerdings noch das Bild. Der Mast hat übrigens 5 Isolatoren, weil an den weiteren Masten, die parallel zur Strasse verlaufen werden, noch eine Peitschenleuchte montiert wird. Durch den Stromanschluss der Laterne haben dann Freileitungen laut wikipedia nämlich 5 Leitungen. Wusste ich vorher nicht, aber da ich die Dinger sowieso selber baue, musste ich nur meine Bestellung der Isolatoren bei Peter kurzfristig erhöhen...

So, das wars mal wieder. Ich schätze die nächsten Bilder dauern jetzt etwas, der Sommer bricht an und da muss ich leider auch ein paar andere Dinge in Haus und Garten machen...

Viele Grüße


Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130513_222731.jpg
  • 20130513_222801.jpg
  • 20130520_181844.jpg
  • 20130520_181851.jpg
  • 20130520_201120.jpg
  • 20130602_124605.jpg
  • 20130603_1716.JPG
  • 20130603_1719.JPG
  • 20130603_1720.JPG
  • 20130603_1717.JPG
  • 20130603_1715.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Brunke« (21. Juni 2013, 07:24)


7

Samstag, 8. Juni 2013, 15:52

Hallo Martin,

das schaut bis jetzt ganz gut aus, die Überarbeitung der Rampe hat auf jedenfall was gebracht. Genial auch die Sache mit dem Laub. Ich bleib weiter gespannt, frohes schaffen.

Viele Grüße Matthias

8

Dienstag, 11. Juni 2013, 21:37

Hallo,

da der vergangene Sonntag dann doch nicht so schön wurde, habe ich mich doch wider Erwarten in den Keller verkrochen und am Modul weiter gebaut. Dabei habe ich mir die Straße plus Böschung vorgenommen, die quasi hinterm Bahnübergang liegt. Auch hier wieder Puderfarbe und etwas Wegkies von Asoa auf die Straße gepinselt/gestreut und fixiert. Die Böschung besteht aus verschiedenen Wiesen-Foliagen von Heki.
Die 2 Fotos sind diesmal aus der Gegenrichtung aufgenommen im Vergleich zu den bisherigen Bildern...
Ich glaube ich muss das Modul mal bei schönem Wetter nach draußen holen und mit blauen Himmel als Hintergrund fotografieren, denn das Xyladecor und meine chaotische Werkbank machen sich nicht so gut als Hintergrund :rolleyes:

Viele Grüße


Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130610_155557.jpg
  • 20130610_155609.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Brunke« (21. Juni 2013, 07:25)


9

Donnerstag, 19. September 2013, 19:00

Hallo,

Rund 3 Monate sind vergangen, seit ich hier Bilder
eingestellt und über die Fortschritte an meinen Modulen berichtet habe.

Es hat sich natürlich immer wieder etwas getan, aber ich
wollte jetzt nicht wegen jeder Kleinigkeit ein Foto einstellen. Meine Haupt-Bastelarbeiten
über die Sommermonate, war einmal das Stellwerk Sinsheim vom Lokführer Lukas
und die Freileitungsmasten mit Peitschenleuchten. Dazwischen, wenn es draussen
zu heiss war und ich mich im Keller abgekühlt habe, habe ich am ersten
Kurvenmodul die Strasse “gebaut“, die Böschung gespachtelt usw.

Am Stellwerk selber habe ich lediglich ein paar Feinheiten
verbessert, die im Bausatz nicht vorgesehen bzw enthalten waren. Da wäre z.B.
die Abschlussbretter am Dach, eine Aussenlampe über der Treppe und alle Fenster
im 1. OG haben zugeschnittene Scheiben aus Makrolon verpasst bekommen. Irgendwann
kommen noch Regenrinnen ans Gebäude und da KM1 ja nun solche anbietet, werde
ich mir die nächstes Jahr in Dortmund auf der Messe mal ansehen. Auch hat das
Stellwerk einen neuen Namen erhalten und heisst jetzt “Zinkhütte“. Ich habe den
Namen deshalb gewählt, da es in meinem Wohnort ein Gewerbegebiet Zinkhütte
gibt, wo auch heute noch ein Gleisanschluss hinein führt. Tja und da ich ja
eine Güterrampe auf den Modulen habe, war Zinkhütte halt ziemlich naheliegend.

Die Inneneinrichtung vom Stellwerk muss ich noch einsetzen,
liegt aber alles schon parat. Neben dem Detailsatz, mit Spind, Schreibtisch und
Stellpult vom Lokführer Lukas, habe ich noch ein paar Pflanzen, Wandregale,
Drehstuhl, Beleuchtung (Innen & Aussen), Papierkorb, Feuerlöscher usw
bereit liegen. Gerade rechtzeitig kam noch eine Lieferung von Lutz Hofmann mit
der Schreibtischlampe & Telefon. Damit wird nun das Stellwerk bestückt,
wenn das nächste verregnete Wochenende kommt…

Etwas mehr Arbeit haben mir die Freileitungsmasten bereitet,
da ich unbedingt funktionsfähige Peitschenlampen dran haben wollte. Deswegen
plante ich die Masten auch abnehmbar mit einem Klinken Stecker zu bauen, damit
ich nicht jedes Mal Kabel aus Lüsterklemmen ziehen oder durch kleine Löcher
fummeln muss. Plug and Play, so hatte
ich es mir vorgestellt. Also kompletter Selbstbau, wie ich ja bereits in einen
der früheren Beiträge geschrieben habe. Die Peitschenleuchte habe ich bei
Saalbach entdeckt und an 2 Messingstreifen gelötet, die dann an den Mast
geklebt wurden. Vorher musste ich natürlich erst noch einen Schlitz nach unten
fräsen, für die Kabel und eine Aufnahme am unteren Ende für den 2,5mm
Klinkenstecker rausarbeiten. Kabel an den Stecker gelötet, in den Schlitz
geklebt, verspachtelt und den Mast noch mal nachgebeizt. Dann noch unter den
Modulen die entsprechenden Klinken Buchsen verkabelt und fixiert – fertig…
Jetzt fehlen noch die LEDs und eine Lampenabdeckung, aber
daran arbeite ich schon.

In den letzten Tagen habe ich mich dann noch einmal dem
Strassenmodul gewidmet und ein paar Kleinigkeiten erledigt, wie Blütenbüschel
von MiniNatur eingeklebt, damit es etwas bunter wird. Das erste Kurvenmodul ist inzwischen auch
begrünt, wobei mit Begrünen bei mir immer nur die Zuschauerseite gemeint ist.
Die andere Seite kommt nächstes Jahr dran, dafür fehlt mir einfach die Zeit,
denn es sind ja 6 Module, die ich fertig bekommen muss. Und bis zu den
Advents-Fahrtagen bei mir im Club, sind es nur noch 10 Wochen. Deshalb habe ich
z.B. sämtliche Signale einbauen, Gebäude altern oder halt die Gestaltung der
zuschauerabgewandten Seite beim Strassen- und den 2 Kurven Modulen auf nächstes
Jahr geschoben. Das ganze ist ja Hobby und soll nicht in Stress ausarten!

So, das soll es für heute mal wieder gewesen sein, bis demnächst

Viele Grüße


Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130725_165640.jpg
  • 20130730_203037.jpg
  • 20130811_170348.jpg
  • 20130823_164350.jpg
  • 20130824_125249.jpg
  • 20130901_142235.jpg
  • 20130901_142249.jpg
  • 20130915_210420.jpg
  • 20130915_210451.jpg
  • 20130915_210552.jpg
  • 20130919_1.JPG
  • 20130919_2.JPG
  • 20130919_3.JPG
  • 20130919_5.JPG
  • 20130919_6.JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Brunke« (19. September 2013, 20:50)


Beiträge: 472

Wohnort: Idstein Nassauische Residenzstadt

  • Nachricht senden

10

Donnerstag, 19. September 2013, 19:54

Klinkenstecker

Hallo Martin ,

wäre es möglich von den selbstgebauten Klinkenstecker / Messingstreifen Fotos einzustellen ? :whistling:

Grüsse Thomas aus den Taunusbergen
Fahre in Regelspur , 1e , 1f und betriebe RC Fahrzeugmodelle in 1:32

11

Donnerstag, 19. September 2013, 20:39

Hallo Martin,
schöner Bericht, schöne Ausführung. Hat Spaß gemacht, das zu lesen!
Danke, Jörn
^
"Railway Modeling is a social hobby" (Fremo)

12

Donnerstag, 19. September 2013, 20:41

Hallo Thomas,

selbst gebaut - nein; selbst eingebaut - ja. Es handelt sich um Klinkenstecker und Buchsen die ich in ebay gekauft habe. Knifflig war nur, dass ich kaum noch Holz übrig hatte am Rundholz, vielleicht weniger als 1mm Wandstärke... Also 1x Niesen beim Fräsen und ich bin durch ;(
Ich musste auch das Gewinde entfernen, was die Plastikkappe vom Stecker hält, sonst hätte ich den Stecker gar nicht in mein 8mm Rundholz reinbekommen. Die Buchse habe ich einfach in ein Stück Holz eingepasst und unters Modul geklebt und geschraubt.

Bei den Messingstreifen habe ich mir 0,15mm Messingblech besorgt und die Streifen ausgeschnitten. Danach rund gebogen an einem Stab, der etwas dünner als mein Rundholz ist und angelötet. Ist nicht 100%ig geworden, aber für mich ok.

Ich habe mal je 2 Bilder von den Klinkensteckern und der Lampe angehangen. Das zu entfernende Gewinde habe ich rot eingekreist und bei der Lampe die 2 Messingstreifen. Das Kabel, was auf einem Bild zu den Isolatoren geht, ist natürlich nur Fake. Das habe ich so "in echt" im www als Bild gefunden und für mich adaptiert...

Viele Grüße

Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130919_200355.jpg
  • 20130919_200512.jpg
  • 20130919_200544.jpg
  • 20130919_200633.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Martin Brunke« (19. September 2013, 20:51)


Beiträge: 472

Wohnort: Idstein Nassauische Residenzstadt

  • Nachricht senden

13

Donnerstag, 19. September 2013, 21:16

Bruchgefahr

Hallo Martin ,

stimmt da ist die Gefahr des Verfräsens sehr gross , gute Idee , denke gerade darüber nach ein Messingrohr zu nehmen , Gewinde schneiden und dieses als Beton- oder Metallstockel zu tarnen . Dadurch ist die Bruchwahrscheinlichkeit geringer . :rolleyes: Grössere Klebe- / Verbindungsfläche .
Da ich nächsten Monat auch mit Modulen anfange zu bauen , 1e und 1f . :thumbsup:

Grüsse Thomas aus den Taunusbergen
Fahre in Regelspur , 1e , 1f und betriebe RC Fahrzeugmodelle in 1:32

  • »Hofmanns-Modellbau« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 342

Wohnort: Fröndenberg/ Bausenhagen

Beruf: Selbstständig / Maschinenbau- Modellbau

  • Nachricht senden

14

Donnerstag, 19. September 2013, 21:37

Buchse

Hallo Martin,

hmmm schaut sehr gut aus.

Bei meinen Leuchten habe ich das ende auf 7 mm abgedreht und ein MS Rohr aufgesetzt. In das MS Rohr dann den Stecker eingesetzt. Beides verschwindet dann in der Platte.


Hält so mehr aus . Ich schaue mal wo ich Bilder davon habe .Wäre auch eine möglichkeit


Lieben Gruß

Lutz
Hofmanns-Modellbau
Am Walnussbaum 7
58730 Fröndenberg/Bausenhagen
[email]info@hofmanns-modellbau.de[/email]
[url]www.hofmanns-modellbau.de[/url]

Beiträge: 54

Wohnort: Espasingen Das Tor zum Bodensee

  • Nachricht senden

15

Freitag, 20. September 2013, 21:39

Toller Beitrag

Hallo Martin,

macht richtig Spaß Deine Bilder anzusehen. Ich hoffe da kommen noch mehr und bin schon gespannt wenn's fertig ist.

Ein stiller Mitleser.



Viele Grüße und ganz großes Kino

Alex (Steamer)
Schöne neue digitale Dampfwelt

16

Sonntag, 22. September 2013, 19:40

Hallo Leute,

vielen Dank für die positiven Rückmeldungen hier im Forum. Es freut mich, wenn meine Basteleien gut ankommen...

Es war zwar kein verregnetes Wochenende, aber nachdem ich heute Mittag vom Wählen zurück kam, dachte ich mir, ich baue am Stellwerk weiter und fange mit der Inneneinrichtung an.
Die Einrichtung ist eine Mischung aus: Detailsatz vom Lokführer Lukas (Spinde, Schreibtisch, Wand-Uhr & Stellpult), Studio 95 (Ofen, Tisch & Stuhl), Plus Model (Kühlschrank, Wandbord, Kohle-Eimer, Drehstuhl & Papierkorb), Aldi (Ofenrohr = Trinkhalm von einer Kakaopackung :D ) und Lutz Hofmann (Schreibtischlampe & Telefon). Den Feuerlöscher habe ich, wenn ich mich richtig erinner mal bei Klaus Holl gekauft und die Planzen sind vermutlich mal bei ebay geschossen.
Die Bilder, Postkarten, Zeitung und andere Wandbehänge sind verkleinerte Bilder aus dem www, die ich mir ausgedruckt und aufgeklebt habe. Das Telefon von Lutz Hofmann habe ich noch mit einer Hörerschnur versehen (schwarzer 0,3er Lackdraht) und eine Wählscheibe aufgeklebt (ebenalls aus dem www gezogen).

Die Einichtung ist noch nicht ganz fertig, da z.B. der Kohle-Eimer noch mit Briketts gefüllt werden muss. Aber ich finde die Dinger gerade nicht in meiner Spur 1 Zubehör Schublade... Ansonsten halte ich die Augen auf, was ich auf Stellwerkfotos demnächst noch so alles entdecke und vielleicht noch hinzufüge.

Jetzt muss ich aber erst mal meine Bestände an Preiserleins prüfen, ob ich nicht 1-2 Figuren finde( sitzend und/oder stehend), die gut in diese Szene reinpassen. Oder hat jemand von euch zufällig eine Artikel Nummer parat?
Das wars dann für heute. Als nächste Baustelle kommt das zweite Kurvenmodul dran, wo ich gestern die Strasse aus 3mm HDF geklebt habe...

Viele Grüße


Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130922_1.JPG
  • 20130922_2.JPG
  • 20130922_3.JPG
  • 20130922_4.JPG
  • 20130922_5.JPG
  • 20130922_7.JPG

17

Sonntag, 22. September 2013, 20:13

Martin, Perfekt!

Grüße Peter Hornschu
Peter

Beiträge: 2 095

Wohnort: Erfurt

Beruf: Systemprogrammierer

  • Nachricht senden

18

Sonntag, 22. September 2013, 21:08

Hallo Martin Brunke,
ganz toller Modellbau, mir gefällt am Besten die Landstraße mit anliegendem Schienenstrang, weil ich auch ein kleines Stück so ähnlich gestalten möchte.
MfG.

19

Montag, 23. September 2013, 10:07

Kleine Güterverladung

Hallo,



das nenn´ich Austoben beim Modellbau! Eine erstklassige Arbeit! Weiter so! :thumbsup:



MfG Rüdiger

www.masro.de
Das Modell - Auto - Studio

[url='http://www.masro.de/']www.masro.de[/url]

20

Donnerstag, 3. Oktober 2013, 19:09

und weiter geht's...

Hallo,

nachdem ich hier und beim Kölner Spur 1 Stammtisch so positives Echo erhalten habe, noch ein Nachtrag zur Stellwerks-Einrichtung. Vor rund 1 1/2 Wochen habe ich noch den Schreibtisch voller gestellt indem ich ein paar lose Zettel, ein paar Aktenordner und eine Zettelbox drauf gepackt habe. Die Zettelbox war etwas knifflig, da ich die mir aus grünem Papier gefaltet & geklebt und darin noch einen weißen Papierwürfel hinein geklebt habe. Das ganze bei einer Kantenlänge von 3x3x3 mm ;(
Die Inneneinrichtung ist erst mal abgehakt, obwohl ich noch viele Ideen habe. Aber ich muss mich jetzt erst mal um die anderen Module kümmern, sonst ist 1. Advent und das Stellwerk sieht klasse aus, aber 3 Module sind noch ganz nackig...

Darum habe ich mir jetzt auch das zweite Kurvenmodul vorgenommen, wo am Anfang der Bauer auf seine Kuhweide abzweigt. Dort soll der Weg matschig werden und tiefe Reifenspuren vom Traktor entstehen. In der Mitte vom Modul wird dann das Ende einer Weide angedeutet, mit Weidenzaun, Tor und später mal 1-2 Kühen.
Ganz am Ende vom Modul habe ich das Trafohaus von Luetke vorgesehen, da ja am angrenzenden Weichenmodul das Stellwerk hinkommt und Strom braucht. Zwischen Trafohaus und Weidezaun deute ich dann noch einen kleinen Trampelpfad an, damit Spaziergänger auf den Modulen auch woanders hin können, als zum Stellwerk. Soviel zur Erklärung was ich vorhabe...

Zuerst habe ich meine Strasse geklebt (3mm HDF Platte) und links und rechts davon gespachtelt. An der Stelle wo der Traktor abzweigt habe ich dann einen maßstäblichen Spielzeug-Traktor geopfert und damit die Reifenspuren in die Spachtelmasse "gefahren". Vorher habe ich jedoch das Reifenprofil schwarz angemalt und aus Papier eine Schablone auf die Strasse gelegt. Damit bin ich dann von dem Abzweig mit dem Traktor drüber gefahren. Später schneide ich dann ein paar Markierungen aus und nutze damit das Papier als Schablone, um auch auf der Strasse Dreck, der aus den Profilen gefallen ist, nachzubilden.
Nachdem die Masse trocken war, habe ich die Farben nach einander aufgetragen. Hierzu habe ich Farben von Tamiya benutzt. Zuerst XF-52 flat earth, dann XF-10 flat brown für die Vertiefungen, XF-51 Khaki-Drap und XF-57 Buff. Wobei das Khaki eher nur noch schwach aufgtragen wird und die Farbe Buff nur noch auf die hoch stehenden Kanten, was dann wie getrocknete Erde aussieht. Diese Reihenfolge stammt nicht von mir, sondern ich hatte im www einen Baubericht gefunden, der diese Farben und Reihenfolge empfahl.

Für den Weidenzaun habe ich mir von Paulo den Bausatz besorgt, der auch schon Tor enthält. Die Stücke habe ich aber entrindet, da mir das nicht gefiel und versucht zu altern. Das Ergebnis gefällt mir noch gar nicht. Ich werde an den Pfählen morgen noch rumschnitzen und die Formen unregelmässiger machen. Dann wird neu gealtert, wobei ich den Anteil von schwarz erhöhen werde, da mir das noch zu wenig erscheint. Im Moment sind die Pfähle noch zu grau.

So, das wars für heute. DIesmal mit nicht so spektakulären Bildern, aber ich möchte ja mit den Fotos auch dem einen oder anderen von euch zeigen, wie ich es gemacht habe...

Viele Grüße


Martin
»Martin Brunke« hat folgende Bilder angehängt:
  • 20130924_1.JPG
  • 20130929_193136.jpg
  • 20130929_193214.jpg
  • 20131003_1.JPG
  • 20131003_2.JPG
  • 20131003_3.JPG
  • 20131003_4.JPG
  • 20131003_5.JPG