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21

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 20:26

Hallo Olli,

ist das nur für den so, oder gilt das immer bei den 3,5ern ?

Grüße Peter Hornschu
Peter

22

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 20:47

Mit dem Jumper wird eingestellt, ob Lautsprecher mit Impedanzen von 8-16 bzw. 16-32 Ohm eingesetzt werden.
Wenn man den Jumper weglässt, arbeitet die Audioendstufe mit maximaler Verstärkung, für 32 Ohm-Systeme, der Lautsprecher der Lok hat aber nur 8 Ohm, daher eine sehr große Lautstärke.
Das Stecken des Jumpers holt die Verstärkung wieder aus dem Grenzbereich, da natürlich auch Störgeräusche mitverstärkt werden, reduzieren sich diese wieder.
Insgesamt wird die Lok natürlich dadurch deutlich leiser, das muss jeder für sich selber ausloten, ob besser mit Jumper und hohem CV-63-Wert, oder ohne Jumper mit niederigem CV-63-Wert.
Lautstärkefetischisten fahren natürlich ohne Jumper mit hohem CV-Wert ...

Wir haben seit Jahren trotz massiver Versuche keinerlei Decoderausfälle durch die fehlenden Jumper festgestellt, das gilt aber nur für die V3.5-Decoder, nicht für die grünen V3.3 und darunter, diese haben schwächere Audioendstufen.
Schöne Grüße vom Oliver.

23

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 20:49

Kugellager zur Stromübertragung

Hallo,
mittlerweile habe ich auch meine 23 bekommen.
Ich bin total begeistert! Eine ausführliche Probefahrt konnte mangels Zeit (und Kohlen) noch nicht durchgeführt werden!
Als die Kiss 23 herauskam, hatte ich davon reichlich Maschinen bekommen, um ihnen das Laufen auf Märklingleisen und besonders auf Märklin- Weichen beizubringen.
Die KM1- Maschine ist da schon ein kleiner Quantensprung, aber es liegen ja auch mittlerweile reichlich Jahre dazwischen.

Bevor ich es vergesse, ich hatte auch noch eine Frage, und zwar: Hat jemand Erfahrung mit der Stromübertragung über/ durch Kugellager?
Es ist in der Beschreibung der 23 erwähnt, daß die Lok das statt Radschleifern hat!
Gabs das auch schon bei anderen Maschinen?

Gruß

Klaus
Schöne Grüße von

Klaus

24

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 20:55

Zitat


Hallo Olli,

ist das nur für den so, oder gilt das immer bei den 3,5ern ?

Grüße Peter Hornschu



Die Antwort war ich noch schuldig geblieben, ja das betrifft alle XL V3.5 Decoder.
Schöne Grüße vom Oliver.

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25

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 21:17

Für mich das Spur 1 Modell des Jahres 2012

Hallo 1'er,

möchte auch meinen Lob zur Lok hier loswerden - tolle Lok - tolle seidenmatte Lackierung - toller Sound - leiser Lauf auch ohne Sound - super Preis-Leistungsverhältnis :thumbsup:

Freue mich schon auf die BR01 Neubaukessel von KM1 :thumbup:
Es grüßt Thomas aus Hessen

Nebenbahn Epoche 3a
:love:

26

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 21:37

@ Oliver

Danke!

@Alle

Die Lautstärke ist für den Hausgebrauch nach meinem Empfinden mit Jumper völlig ausreichend, der Qualitätsgewinn deutlich.

Die 23 ist jedenfalls 1Spaßpur - neue Wortschöpfung 8)

Grüsse
Wolfram

27

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 21:38

Hallo Klaus,

meines Wissens gab es das noch nicht, heißt aber nix.

Bei Stromführenden Lagerstellen, ob nun Gleit- oder Kugellager ist der große Vorteil das weder die Optik noch die Schleifgeräusche von Pilzkontakten da sind. Was allerdings bei Kurzschlüssen im Lager passiert kann erst gesagt werden wenn das mal jemand öfter probiert. Normalerweise gibt es bei starken Kurzschlüssen immer eine Reaktion (Materialabtrag) an den beteeffenden Stellen.
Wir werden es sehen wenn die Lok älter wird.

Im Vergleich zur Kiss kann ich sagen das ich beim letzten Stammtisch einen direkten Vergleich mit der Kiss23 von Wolfgang machen konnte, beide Loks standen auf dem Gleis. An der Kiss23 wurde schon einiges verändert, es sind nun mal ca. 12 Jahre Unterschied, aber diese Lok brauch sich nach der Behandlung nicht vor der 23 von KM1 verstecken, weder in der Optik noch im Fahrverhalten, ich war erstaunt und begeistert. Zum Sound brauche ich nichts weiter sagen, der wurde von Wolfgang an beiden Loks optimiert, und war richtig klasse sowohl der eine und der andere. Sobald meine 23 aus der reperatur von KM1 zurück ist bekommt sie auf jeden Fall auch diese Veränderungen im Sound und den Fahreigenschaften.

Grüße Peter Hornschu
Peter

28

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 21:48

-

-

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bahnwerk« (3. August 2015, 16:59)


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29

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 21:59

Optische Mängel am Model

Hallo,

ein Freund hat mich auf Originalaufnahmen der BR 023 001-1 aufmerksam gemacht, die ich so noch nicht gesehen oder realisiert habe.

Nach Sichtung der Bilder hat die BR 023 001-1 zwei mir auffallende Mängel oder Fehler:

1. Tender falsch. Der Tender der BR023 001-1 hatte keine Versteifungen in der Zeit des 1969-1971! Das Model von KM1 hat aber welche!

2. Lampenverkabelung vorne. Die Stromkästen sind am Model falsch angeordnet. Eine Anordung am Umlaufblech gab es bei der BR 023 001-1 nicht.

Ich hoffe das waren auch alle Mängel. Für mich langt das schon!

Ich hoffe da gibt es ein paar Profis, die hier was dazu sagen können, ansonsten muss ich nochmal an meinen Test ran und leider nochmals Abwerten!



Viele Grüße

Marc
Modelbahner, Sammler und Bastler Spur1 und Z

Mein Avatar hätte ich gerne!

Gab es mal von Bockholt in 2010.

30

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 22:14

Tender

hallo,

auf dem Farbbild, 4. von links, als die Lok offensichtlich abgestellt war, erkenne zumindest ich, daß da wieder der ältere Rippentender dranhängt, mit
dem die 23 001, respektive 023 001-1 zuerst fuhr. Somit war er auch am Schluß wohl doch so wieder dran in Epoche 4.

Denke, daß mein Auge und das Foto hier nicht trügen.
--viele Grüße, Dieter--

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31

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 22:26

Fehler

Hallo Marc,

So wie Dieter habe ich es auch gesehen,an der Schrottlok ist doch der gleiche Tender,wie bei Deinem Modell.(Meine Brille stammt vom Optikermeister Müller aus Borken)
Was< mich stutzig macht.
Du hast Dir die 23001 bestellt und hast bis gestern oder bis Du diese Budde-Bilder bekommen hast,nichts von den Versteifungen gewusst.
Obwohl ich zum Schluss noch auf diesen Maschinen gefahren bin,hätte ich ebenso wie die Verkabelung des Spitzenlichtes nicht gewusst.
Ich stelle die Frage,ob bei einem Modell,das ja in der Classic-Line mit hohen Stückzahlen aufgelegt wird,jedes Detail in jedem Jahr,das sich ändert,vom Hersteller recherchiert und umgesetzt werden muss,soll oder kann.Da kommt dann so ein Modell in die Preislage des Exclusivmodells.
Was mich noch interessiert,Was ist das Untersuchungsdatum von Deiner 23.

Gruss Wolfgang

32

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 23:01

Tender?
Hallo und grüß Gott.
Ich frage mich was erwarten manche Modellbahnfreunde von ihren Modellen?
Es wird kein Modell irgend eines Herstellers geben,egal ob Bahn-,Auto-,Flugzeug ,Schiff- oder Panzermodell das dem Original 1zu1 nachgebaut ist und nicht einen Fehler hat!!!!
Schlußendlich ist es ein Spielzeug welches Freude und Spaß machen sollte.
Gruß Klaus

33

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 23:32

mit Bildern jammern?

Hallo Marc,

man(n) kann auch anders fragen - recherchieren hilft!

Die ersten 23er Tender wurden mit Verstärkungsrippen ausgeführt. Anfang der 70'er Jahre wurden die Rippen nach und nach entfernt.

Zitat

Anfang der 70'er Jahre wurden die Rippen nach und nach entfernt.
Korrektur:

23 001 bis 23 025 = Tender mit Verstärkungsrippen

23 026 bis 23 105 = Tender ohne Verstärkungsrippen

Sorry, ich war falsch informiert. Ende Korrektur.



Leider habe ich kein Bild von der 023 001-1 aus Anfang der 70er Jahre aber eines von der 023 002-9 vom März 1973 und da sind die Rippen dran.

Weil ich auf Ep.3 abfahre, recherchiere ich im Vorfeld meine Lok-Favoriten selber. Versuche das auch mal, es kostet manchmal sehr viel Zeit...aber dafür bekommt man keinen Herzkasper.

Also entspanne Dich wieder - klar, probier jetzt noch das Untersuchungsdatum zuzuordnen (schaffste eh nicht) - dann mache ich mein Gebetbuch zu und denk' mir meinen Teil, den ich jetzt hier besser nicht schreibe.

Übrigens weiß ich nicht ob alle Bildautoren damit einverstanden sind, wenn ihre Bilder hier einfach so präsentiert werden...da meine Bilder dazu auch aus dem Netz sind, möchte ich sie hier nicht veröffentlichen.

Also locker bleiben und zählen 21, 22, 23...

Verflixt, wieso schreibt der Staiger nicht mehr so oft :rolleyes: Michaaaaael - ich reibe an der Lampe ^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lullus« (13. März 2013, 17:58)


34

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 00:04

Der Michael mag keine 23

35

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 00:15

Hi Michael,

und ich hab' mir schon Sorgen gemacht - na ja, es ist natürlich Geschmacksache zugegeben !

Für mich war es als 15 Jähriger die erste Fotoexkursion im April 74 nach Würzburg, u.a. wegen der 23er - und da sprang der Funke über, der leuchtet heute halt noch :love:

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36

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 07:04

Kugellager als Stromlieferant

Hallo,
also hier habe ich schon Befürchtungen, besonders bei Kurzschlüsse.
Schon mal etwas von Funkenerosion gehört?
Bei normalen Radschleifern schleifen sich solche minimalsten Oberflächenveränderungen ab, also kein Problem.
Bei normalen Kugellagern kann man irgendwann mit Schäden rechnen.
Aber vielleicht verwendet man ja besondere Kugellager mit Käfigen, die ev. auch den Strom übertragen?

Man muss das also mal über längere Zeit beobachten.
Falls Schäden auftreten, ist der Austausch nicht so einfach, da bei einer Dampflok die Achsen zerlegt werden müssen und wieder mit Spezialwerkzeug
zusammen gebaut werden .

Also vorsichtig beim falsch befahren von Weichen und anderen Kurzschlussmöglichkeiten.

Wenn es aber funktioniert, könnte man es auch als Innovation bezeichnen, Schleifgeräusche und das Einfetten der Radreifen innen fallen weg.
Ich bin aber skeptisch.

Bei dieser Konstruktion muss ja die Achse isoliert werden, das Kugellager selbst sitzt wahrscheinlich im Kunststofflagerbock. Die Radreifen sind nicht mehr isoliert,
also schon viele konstruktive Änderungen gegenüber der Radschleifertechnik.
MfG. Berthold

37

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 13:02

Kugellager zur Stromübertragung

Hallo,
vielen Dank für eure Rückmeldungen zum Thema Stromübertragung!
Ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, habe aber ausschließlich schlechte Erfahrung mit dieser Lösung gemacht.
Vor ca. 3 Jahren habe ich für eine Schule einen Lorentzkraft- Elektromotor als Anschauungsmodell gebaut, dabei bin ich zum ersten Mal auf die Problematik aufmerksam geworden. Die Kugellager (einreihig 24x8x8mm, Drehzahl bis max 2000 UpM) stellten bei Spannungen zwischen 12 und 24 Volt und einem Strom bis 10 Ampere einen regelrechten Ohmschen Widerstand dar. Letztendlich hat es für Vorführzwecke noch so gerade gereicht!!

Letztes Jahr habe ich für einen Baggermodellbauer eine Drehdurchführung für 5 Leitungen konstruiert. Der Wunsch waren Kugellager (16x10x5) für die Stromübertragung.
Spannung 11,1 Volt, Strom max. 1 Ampere, Drehzahl ca. 30 UpM.
Das funktionierte überhaupt nicht, da die Fernsteuerung mit den "Mini- Unterbrechungen" nicht klar kam, also habe ich dann einfach eine Durchführung mit Schleifringen konstruiert, klappte dann perfekt!

Es ist mir bekannt, daß es unterschiedliche Kugellagerqualitäten gibt und man darüber eine Menge gut machen kann.
Und KM1 wird sich sicherlich dieses Problems bewußt sein. Daher würde mich(und ja vieleicht auch euch) mal die Meinung von KM1 hierüber interessieren, insofern hier mitgelesen wird!
Vielleicht bekommen wir dann ja ganz andere Erkenntnisse, alle entwickelt sich schließlich weiter!

Schöne Grüße und nix für ungut

Klaus
Schöne Grüße von

Klaus

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Beruf: nein, ich arbeite nicht bei der Bild-Zeitung!!!!!, ich bin Bildredakteur!!!!

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38

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 14:06

Da ja einige bestimmt zur Hausmesse von KM-1 fahren, wäre es doch besser dort direkt nach zu fragen und die Antworten hier zu veröffentlichen. Ich denke, dass die sich des Problems bewusst sind. Ansonsten hätten Firma und Kunden ein großes Problem.
Das heisst aber auch die Achse steht fest und darauf dreht sich isoliert über Kugellager die Räder? Oder ist die Achse in der Mitte isoliert?
Ralf

Merke gerade selber das das Quatsch ist. Aber vielleicht kann ein Begabter ja mal ne Zeichnung von dem System machen...
Eisenbahn-Modellbau in 1

39

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 14:58

Kugellager

Hallo Leute,

elektrischer Stom hat in Kugellagern nichts verloren!
Mit der Thematik sind schon große Firmen auf höchstem Niveau "baden gegangen".

Selbst die große Bahn macht sowas nicht und die sollten es nun wirklich wissen.

Fazit, wer mit seinem Modell rumfahren und dabei lange Freude an seiner Lok(und deren Lagerung) haben will sollte frühzeitig Radschleifer nachrüsten.
Wer nur in der Vitrine das Licht an seinem Modell an machen wil, braucht das natürlich nicht. ;-)

Denn die Frage ist nicht, OB die Lager kaputt gehen, sonder WANN.

Nix gegen die Lok. Ich finde sie geradezu genial...
Aber dass die das mit den Kugellagern jetzt echt gemacht haben, hätte ich nicht gedacht.

Bin gespannt wie sich das entwickelt.

Gruß basti

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40

Donnerstag, 6. Dezember 2012, 15:24

Bevor jetzt wieder ein Problem herbeigeredet wird, was noch gar nicht da ist, würde ich gerne wissen, wie die Stromabnahme tatsächlich funktioniert. Vielleicht geht die ja gar nicht über die Kugeln. Also fragt doch erst mal am WE bei KM-1 nach. Bin gespannt. Vielleicht veröffentlicht KM-1 ja noch eine Stellung-Nahme auf ihrer HP.
Ralf.
PS. Wenn ich mich recht erinnere, ist die BR23 nicht die erste Lok mit dieser Art der Strom-Abnahme, sondern die BR62. Wenn es da Probleme gegen hätte, dann hätte sich bestimmt hier jemand gemeldet.
Eisenbahn-Modellbau in 1

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