Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Spur 1 Gemeinschaftsforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

IGMA

IG Spur1 Module Rhein-Neckar

  • »IGMA« ist ein verifizierter Benutzer
  • »IGMA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 277

Wohnort: Mannheim

  • Nachricht senden

1

Freitag, 13. April 2012, 12:35

Stapelbretter für Module

Hallo Forum,

immer wieder kam der Wunsch nach Stapelbrettern.

Da aber nur bis 10mm selbst gelasert werden kann und auch Pappelholz viel zu weich für rauhe Transportaufgaben ist, kam eigentlich nur Multiplex in Frage. Problem war jedoch die ganze Zeit der immer viel zu hohe Preis, weil man das Fräsen ausser Haus geben musste.

Jetzt haben wir noch ein wenig gerückt und gedrückt, ein paar wenige Euros zumindest noch einsparen können und die erste Serie ist gerade noch rechtzeitig für Leipzig fertig geworden.
Die 20mm starken Multiplexplatten dürften auch bei rauhesten Transporten die wertvollen Module zuverlässig schützen ...

Weitere Infos wie immer auf ig1.de
http://cms.spur1mannheim.de/index.php?op…d=170&Itemid=61
»IGMA« hat folgende Bilder angehängt:
  • k-P1010930.JPG
  • k-P1010934.JPG
Grüße aus Mannheim
Andreas

2

Freitag, 13. April 2012, 16:00

Hallo Andreas,

eine ähnliche Konstruktion habe ich für meine Module gemacht. Ich habe 13 mm Pappelsperholz verwendet.Zum besseren Tragen würde ich noch Griffe befästigen.



Gruß

Henrik
»Henrik Mücher« hat folgende Dateien angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Henrik Mücher« (13. April 2012, 16:05)


3

Freitag, 13. April 2012, 19:49

Hallo Andreas,

das ist eine tolle Sache :thumbsup:

Weiterer Vorschlag vielleicht an der Stelle:

Die beiden unteren mittigen Löcher nach oben verlegen, mittig als Langloch, und schon hat man einen Griff, wenn der Fräser einmal unterwegs ist (falls im finanziellen Rahmen möglich und gewünscht). Oder haben die unteren mittigen Bohrungen eine Daseinsberechtigung?

Reicht der Höhenabstand zum nächsten Modul aus?

IGMA

IG Spur1 Module Rhein-Neckar

  • »IGMA« ist ein verifizierter Benutzer
  • »IGMA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 277

Wohnort: Mannheim

  • Nachricht senden

4

Samstag, 14. April 2012, 15:36

Hallo Forum,

99% der Modulisten haben sich ja schon Stapelbretter o.ä. geschaffen. Insofern richtet sich dieses Angebot auch nur noch an die geringe Zahl derer, die neu beginnen, erweitern oder umsteigen möchten.

@ Henrik
Die meisten Modellbahner mögen mittige Griffe nicht, weil`s schnell kippelig werden kann; erst recht bei vielen Modulen übereinander. Ausserdem schneiden bei hohen Gewichten die Drahtbügel ganz schön ins Fleisch. Da bei Mannheimer Modulen die seitlichen Wangen nur 7cm hoch sind, kann man da zum Tragen sehr gut drunterfassen. Und bei nur 11cm Gesamthöhe nimmt man meist dann auch gleich mehere Kästen auf einmal in die Hand. Da packt man dann eh immer mit zwei Händen zu.

@ Lullus
Du hast natürlich vollkommen Recht: die beiden Löcher in der Mitte haben so eigentlich garkeinen Sinn. Sie blieben bei der Übernahme aus der Zeichnung vom Kopfstück "übrig" und wurden bei Anhebung der Unterkante lediglich im Durchmesser verkleinert. Ein Änderung (oder Streichung) bei einer eventuellen Neuauflage sind auch kein Problem. Zum Angreifen gilt aber das oben Gesagte. Oder vielleicht genügt Dir ja auch der ohnehin beim untersten Modul immer vorhandene breite Schlitz, vgl. Foto.

@alle
Die obere Kante sollte man mit dem Bandschleifer innen gut anphasen. Das erleichtert das "Einfädeln" beim Aufsetzen der Module. Das wird morgen auch noch auf der Homepage ergänzt.

Die ganze Last des Modulturmes ruht übrigens auch nicht auf dem untersten Modul, sondern immer nur auf dem untersten Stapelbrett, wie das letzte Bild noch zeigt. Auch das war ein Grund, warum uns 13-er Sperrholz (o.ä.) zu labil vorkam.
»IGMA« hat folgende Bilder angehängt:
  • k-P1010946.JPG
  • k-P1010953.JPG
  • k-P1010949.JPG
Grüße aus Mannheim
Andreas

5

Sonntag, 15. April 2012, 16:19

Hallo Andreas,

die Stapelbretter sehen ja wirklich gut aus und machen auch einen sehr stabilen Eindruck.

Was mir nicht klar ist: Wie wird verhindert, dass sich die gestapelten Module beim Transport nicht in Längsrichtung verschieben? Gibt es dazu einen speziellen Trick oder ist das gar nicht vorgesehen?

Ich möchte mir die Teile auf alle Fälle in Leipzig mal anschauen.

Viele Grüße aus dem verregneten München

Walter
Fan von Epoche II, dem Höhepunkt der Dampflokzeit

IGMA

IG Spur1 Module Rhein-Neckar

  • »IGMA« ist ein verifizierter Benutzer
  • »IGMA« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 277

Wohnort: Mannheim

  • Nachricht senden

6

Sonntag, 15. April 2012, 18:38

Hallo Walter,

danke für die Nachfrage!

Ich hoffe, aus den Zeichnungen ist einigermaßen ersichtlich, dass eine ausreichende Überlappung zwischen dem Stapelbrett und dem Kopfstück eine Etage tiefer besteht.
»IGMA« hat folgende Bilder angehängt:
  • Überlappung.jpg
  • Stapel.jpg
Grüße aus Mannheim
Andreas

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »IGMA« (15. April 2012, 19:11)