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Mittwoch, 8. Februar 2012, 17:52

Was sind FREMO-Modultreffen?

Hallo Spur-1-Freunde,

Ich will mal hier eine Diskussion bzw. Informationsrunde starten zum Thema "Was sind FREMO-Modultreffen?", da es in diesem Forum Freunde der Modultreffen und Freunde der FREMO-Modultreffen gibt sowie interessierte Spur-1-Freunde des Modulbaus.

Auf mehreren Ebenen gibt es feine Unterschiede zwischen Modultreffen und FREMO-Modultreffen.

Diese Unterschiede sind so fein, wie zwischen dem Modell einer stillstehenden Dampflok und einer stillstehenden Livesteam-Dampflok und zwar von vorne auf die Lokomotive geschaut.

Wer aus einer anderen Blickrichtung auf die Lokomotive schaut oder diese in Betrieb sieht oder mit der Lokonmotive fahren will/muss wird die viele Unterschiede zwischen einem Modultreffen und FREMO-Modultreffen erkennen/spüren.

Es gibt z.B. Unterschiede in der Öffentlichkeit und Finanzierung eines Modultreffens und eines FREMO-Modultreffens.

Modultreffen wie in Borken, Leipzig oder Heilbronn sind für jedermann/-frau öffentlich und müssen bzw. können sich wohl vorallem über den Eintritt und verkaufte Speisen und Getränke finanzieren.

FREMO-Modultreffen sind keine öffentliche Veranstaltung. FREMO-Modultreffen sind eine Veranstaltung eines Vereines der FREMO heißt. Bei einem FREMO-Modultreffen gibt es aber auch viele geladenen Gäste (wer Gast sein will, muss sich also melden und wird in der Regel auch problemlos eingeladen - aber mit z.B. erforderlichen Hinweisen, wie Turnschuhe mitbringen, wenn die Veranstaltung in einer Turnhalle stattfindet). Die auf einem FREMO-Modultreffen verkauften Speisen und Getränke müssen nur zur Finanzierung eines FREMO-Modultreffens beitragen - also nicht die Kosten des jeweilige Treffens abdecken.

So jetzt mache ich mal hier Schluss und lasse Raum für die FREMOikaner die Spur-1-Module bauen und darauf Betriebmachen.

Benno

Ich war früher FREMO-Mitglied und habe den FREMO verlassen, weil es keine Gruppe von Spur-1-Freunde für den Modulbau gab.

Aber jetzt gibt es endliche eine Gruppe von FREMO-Spur-1-Freunden mit Modulen in Spur 1 und mich juckt es wieder in den Händen endlich mal selbst Spur-1-FREMO-Module zu bauen.

Benno
Henschel-Industrie-Diesellok und Güterverkehr im eigenen Hafen.

2

Mittwoch, 8. Februar 2012, 18:19

Was heißt / ist denn Fremo ?

Hallo,



Vielleicht geht es einigen Wenigen auch wie mir, nämlich nicht zu wissen, was FREMO eigentlich ist : habe hier eine

Erklärung im Net-Lexikon gefunden :

http://de.wikipedia.org/wiki/FREMO



mfG, der Einsbahner

3

Mittwoch, 8. Februar 2012, 20:44

Hallo Benno,

danke für Deine Auflistung, allerdings ist Dir ein kleiner Fehler unterlaufen:
Die Modultreffen wurden bisher nie finanziert über irgentwas, sondern die Modulisten tragen ihre Kosten (bis auf teilweise das Essen) alleine.
Borken hat mir zum Beispiel etwa 700,-€ gekostet, für Transport, Übernachtung. Und ich weis das Andere ähnliche Kosten hatten.
Womit ich bei Fremo nicht klar komme ist das fahren nach Fahrplan, das ist nicht mein Ding. Aber das ist meine persöhnliche Meinung, jeder sollte sein Hobby betreiben wie es ihn spaß macht !
Ich selber will mehr Spielen wie und wann es mir Spaß macht. Auch finde ich das reine Nebenbahnthema zu einseitig.
Aber, wie gesagt, Jeden das seine....

Grüße, Rainer
-Nur Wer seine eigene Groesse kennt - laesst anderen die Ihre !!!

-Ich behalte mir vor auf Beiträge nicht zu antworten, wenn sie nicht mit vollem Namen unterschrieben sind.



-meine Homepage: www.spur1-werkstatt.de

4

Donnerstag, 9. Februar 2012, 02:41

Finanzierung von Modultreffen

Hallo Reiner,

vielen Dank für Deinen Hinweis.

Du hast natürlich recht, dass ein Teil der Kosten für ein Modultreffen beim Teilnehmer "hängenbleibt" also von dem Teilnehmer getragen wird.

Wie schon in einem anderen Thread gesagt, sollte man eine Plattform (Forum-Rubrik?) einrichten, in der die interessierten Spur 1er so Themen wie "Kosten und Finanzierung eines Modultreffens" ausführlicher diskutieren können.

Denn bei aller Begeisterung über ein Modultreffen und vielleicht auch für die Teilnahme an einem - - - oder später mal zwei oder drei Modultreffen in einem Jahr - - - verkennen Neulinge zu schnell wie "teuer" an Zeit und Geld diese Modultreffen oder die Teilnahme daran werden kann.

es grüßt euch heute mal die Nachteule

Benno
Henschel-Industrie-Diesellok und Güterverkehr im eigenen Hafen.

  • »Jörg Donnerstag« ist ein verifizierter Benutzer

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Beruf: Dipl.-Ing Nachrichtentechnik

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5

Donnerstag, 9. Februar 2012, 08:05

Hallo Beno, Hallo Rainer,

auch ich habe so meine Erfahrung mit FREMO, allerdings im H0-Bereich. Ich lese aber immer wiedermal im H0-Forumdes Fremo, bin aber nie aktives Mitglied geworden, obwohl man dieses sehr oft versucht hat mich als Mitglied zugewinen.
Was mich immer gestört hat bzw. stört ist das strikte nach Fahrplan fahren und die epochengerechten Arrangements so wie schon von Rainer geschrieben. Leider gibt es auch immer wieder Streitereien zwischen einigen Leuten so aus dem Frankfurter Raum mit einigen aus Dortmund/Hagen.
Außerdem gefällt mir ein Passus in den Statuten:
„Zweck des Vereins ist es, das Modellbahnerhobby, insbesondere dessen kreativitäts- und aktivitätsbezogenen Aspekte sowie den persönlichen Kontakt unter den Modellbahnern auf überregionaler und internationaler Ebene zu fördern.“
Meiner Meinung nach wird man hier in ein Korsett gesteckt so das die "kreativitäts- und aktivitätsbezogenen Aspekte" vollkommen untergehen.

Die Modellbahn ist ein Hobby und ich übe ein Hobby aus weil es mir Spaß macht und da möchte ich dan auch das machen wo mir gerade der Sinn nach steht. Dann und genau dann ist man auch bereit einen gewissen finanziellen Obulus zu tragen und nimmt an den Modultreffen teil.
Diese Freiheiten habe ich bisher bei den Spur 1-Treffen erfahren und ich hoffe das dieses auch in der weiteren Zukunft so bleibt und wir uns nicht Fesseln anlegen lassen.

Zitat von Rainer:"Ich selber will mehr Spielen wie und wann es mir Spaß macht. Auch finde ich das reine Nebenbahnthema zu einseitig.
Aber, wie gesagt, Jeden das seine...."

Dem kann ich mich nur anschließen!

Mit den besten Grüßen aus dem Kohlenpott

Jörg.
Es grüßt der Kohlenpott.

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

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6

Donnerstag, 9. Februar 2012, 09:03

Kosten Modultreffen/Fremo

Hallo,

Es ist richtig,wie Rainer schreibt,dass der Grossteil der Kosten an den Modultreffen von den Teilnehmern geschultert wird.Ich habe aber noch nicht nachgerechnet,weil es für mich ein Teil meines Hobbys ist.Da muss ich halt an Neubeschaffungen kürzer treten oder andere Quellen auftun,dass die Hobbykasse wieder gefüllt wird.Aber Verzichten kommt nicht in Frage.Bei mir kommt aber noch der Posten Küchenlogistik dazu.Die meisten Anschaffungen sind zwar für eine längere Nutzungsdauer,deshalb ist eine Berechnung der Kosten für mich gar nicht machbar.
Andererseits weiss ich,wie schwer es ist so eine veranstaltung Kostenneutral zu gestalten.
Ich werde trotzdem alles geben,um so viel wie möglich aus dem Verpflegungsbereich herauszuholen und dass alle zufrieden sind.
Aber letztlich hängt das von den Besuchern ab,wie sie die Veranstaltung frequentieren.

Aber es bleibt ja mein Hobby,deshalb ist für mich die Kostenfrage nicht relevant.


Zu Fremo.
Finde das Grundkonzept bis auf einige Regelungen und Einschränkungen nicht schlecht.
Ich fuhr auch nim Beruf lieber zweimal mit dem Personenzug von Rottweil nach Villingen,als einmal Rottweil-Stuttgart-Singen mit dem Schnellzug.
Nach dem Motto. In der Ruhe liegt die Kraft.


Gruss Wolfgang

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospizio« (9. Februar 2012, 14:54)


Gerald

Gerald

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7

Donnerstag, 9. Februar 2012, 13:38

mein Senf:
Den Kostenaspekt kann nur bedingt anführen. Wenn man als Freizeitbeschäftigung nicht nur Wandfarbe beim Trocknen zusieht, kostet jedes Hobby Geld. Ein Treffen mit Gleichgesinnten ist für mich eine Investition in mein Hobby. Andere fahren auf Kegeltour ich nach HN, Borken oder Leipzig. :D
So ein "Fremoding" ist mir ebenfalls zu rigide. Was ich aber schon spannend und erstrebenswert fände, ist eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Vorbild. Will heissen: an einem Signal darf man halten wenn es Halt zeigt, auf der Nebenstrecke fahren keine 13teiligen TEE´s mit 200 Sachen, usw. Es muss ja nicht gleich ein Fahrplan sein, aber eine gewisse Absprache, damit überhaupt noch flüssiger Verkehr auf der Strecke möglich ist, finde ich durchaus sinnvoll.
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

AndreBerlin

unregistriert

8

Donnerstag, 9. Februar 2012, 15:23

Spassfaktor!

Moin,
ich bin schon lange Mitglied im FREMO und empfinde gerade den Fahrplan als den Spassfaktor schlechthin.
Man sollte einfach mal öfter hingehen, speziell zu den größeren Treffen, und einige Fahrpläne durchfahren.
Irgenwann packt es einen und es macht wirklich Spass.
Desweiteren haben viele Leute im FREMO eine gewisse Vorreiterfunktion; was die im H0-Bereich ausgetüftelt haben, ist oftmals später der Standard geworden.
Man schaue sich einfach mal die 87-Seite gemütlich an, das ist doch wirklich toll, denke ich mir mal so:
http://www.fremo-net.eu/index.php?id=fremo_87_start


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Beruf: nein, ich arbeite nicht bei der Bild-Zeitung!!!!!, ich bin Bildredakteur!!!!

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9

Donnerstag, 9. Februar 2012, 15:27

fremo:32

Hallo,
warum nicht direkt die fremo:32 Seite anschauen.
Ralf
Eisenbahn-Modellbau in 1

10

Donnerstag, 9. Februar 2012, 21:55

Ich möchte schon lange mal bei einem Fremo-Treffen vorbeischauen. Zum einen, um mir ein Urteil bilden zu können. Zum anderen, um den "echten" Betrieb bei der Bahn besser kennenzulernen. Ich glaube, dass kann ganz spannend werden.

Gruß, Jörn
^
"Railway Modeling is a social hobby" (Fremo)

11

Freitag, 10. Februar 2012, 12:22

Also Fremo und Modultreffen sind für mich 2 völlig verschiedene paar Schuhe - für zwei völlig unterschiedliche Interessensgruppen!
Beim Modultreffen steht m.E. für die Teilnehmer der Fahrspaß, und hier besonders die langen Strecken, im Vordergrund.
Fremo(ähnlichen)betrieb hatten wir doch letztes Jahr in Sinsheim. Wer sich erinnert: wenig Betrieb (was beim Vorbild auf den entsprechenden Strecken ja korrekt ist) und beim Großteil des Publikums (verständlicherweise) Langeweile. Für Leute die auf so etwas stehen ist das ja völlig ok. Fahren nach Fahrplan, Ladungskarten abarbeiten etc., ja gut - aber ich denke, nichts für den "gemeinen" Modulisten!
Aus diesem Grund wird (zumindest vom Ablauf her) keine Gemeinsamkeit entstehen können.
Ich habe bereits mehrere Fremo-Treffen (H0) besucht und kann nur sagen, ruhige und ausgeglichene Modellbahner die ihren Spaß hatten. Ich persönlich fand´s nicht so prall. Aber jeder wie er es mag!

Gruß Peter
Du willst mehr? Mehr gibt´s hier:
http://www.spur-1-freunde.de ;)

Leisi71

unregistriert

12

Freitag, 10. Februar 2012, 12:40

Hallo,

es gab ja auf Modultreffen schon den ein oder anderen Vorschlag, wie man den Betrieb bei solchen Treffen etwas interessanter und abwechslungsreicher machen könnte.
Viele nutzen ja w.o. schon erwähnt wurde die langen Strecken um ausgiebig fahren zu können. Der ein oder andere ist aber auch dabei, der gerne etwas mehr "Kleinbetrieb" machen möchte.

Das könnte das Anhalten in Bahnhöfen sein, um Fahrgäste aus- und einsteigen lassen zu können.
Einen Ng über Strecke zu fahren und dort an verschieden Punkten auf dem einen Weg Waggons abzustellen und auf dem Rückweg alle wieder einzusammeln. Gggfs. kann man das ja mit einem Rangierer am Bahnhof absprechen, der den/die Wagen an das Ladegleis oder sonstigen Punkt befördern.

Aber das erfordert auch ein gewisses Maß an Akzeptanz von den "Nurfahrern". Denn es kann ja zu betriebsbedingten Stockungen kommen.
Von daher müßte der Gleisplan auch solchen Betrieb ermöglichen.

13

Freitag, 10. Februar 2012, 13:09

Also ich stimme Peter da weitestgehend zu.

Auch ich habe im vorigen Jahr eine Fremo 32 Veranstaltung besucht. Eigentlich war ich sehr angetan ob der Detailtreue der Module und des vorbildgerechten Betriebsablaufs. Das alles kommt meiner eigenen Philosophie eines Bahnbetriebs eigentlich sehr entgegen, denn ich finde eine eingleisige Nebenbahn mit viel Rangierbetrieb interessanter als mit langen Zügen durch die Gegend zu brettern. Auch kann ich mich mit den Aufgaben bestimmte (Güter-)Wagons von Punkt A nach Punkt B zu bringen sehr gut anfreunden. Macht es doch den eigentlichen Betrieb einer Bahn aus!

ABER:

Was mich bei der Fremo-Philosophie störte war der ANSPRUCH, die Fahrzeuge auf Finescale zu betreiben! Das bedarf nicht nur der Umrüstung der Loks und der Wagons sondern auch der Weichen. Darüber hinaus werden da Weichenradien verwendet, mit denen ich bei mir zu Hause selbst mit Modulen nicht klar komme. Auch Selbstbau von Weichen oder Gleisen ist für mich inakzeptabel, denn ich habe noch ein anderes Hobby. Ich bin mit meinen Zügen sicherlich kein Raser, aber bei den Fremorianern wird nach meiner Auffassung geschlichen! So langsam fahren auch keine Nebenbahnen, allenfalls Schmalspurbahnen. Dadurch finde ich den Betrieb relativ langweilig. Und das hat mich dazu bewogen lieber an lockeren Modultreffen teilzunehen. Dennoch sehe ich mir gerne auf YouTube die Videos der Fremo 32 an. Denn was da auf den Modulen an Details geboten wird ist schon erste Sahne! Dagegen finde ich manche Module auf den Modultreffen schon recht spartanisch.

Das beide "Betriebsarten" (Nebenbahnbetrieb und und zweigleisige Hauptstrecke) zusammen zu koordinieren sind wird wohl in Leipzig zu sehen sein. Die Gespräche die ich in dieser Richtung bisher mit Matthias Wirth geführt habe lassen in diese Richtung hoffen. Ich würde mich jedenfalls sehr freuen wenn teilweise ein "Fremoähnlicher Betriebsablauf" zustande käme OHNE den Zwang gleichzeitig auch "gesuperte" Fahrzeuge und das entsprechende Gleismaterial einsetzen zu müssen. Leider sind meine eigenen vier Module in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit (Baubeginn Mitte November) bis Leipzig auch nicht bis in Kleinste detailliert, aber ich will ja in den nächsten Jahren auch noch was zu tun haben :D
Gruß Uwe,
der Epoche 3 Nebenbahner

14

Freitag, 10. Februar 2012, 13:11

Während ich meinen Beitrag schrieb hat Leisi 71 im Prinzip das geschrieben was mich auch bewegt. Dann sind wir schon zwei!
Gruß Uwe,
der Epoche 3 Nebenbahner

  • »ospizio« ist ein verifizierter Benutzer

Beiträge: 3 015

Beruf: Triebfahrzeugfortbewegungskünstler im Unruhestand

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15

Freitag, 10. Februar 2012, 13:35

Hallo,
Ob nun Fremo oder normales Modultreffen.

Ich bin der festen Überzeugung,dass in Leipzig alle auf Ihre Kosten kommen werden.

Freundlichkeit und Akzeptanz
Dann kommt es gut,wie die Schweizer zu sagen pflegen.

Gruss Wolfgang

Beiträge: 1 313

Wohnort: Jena

Beruf: Freiberuflicher Projektmanager

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16

Freitag, 10. Februar 2012, 13:58

Freundlichkeit und Akzeptanz - ja bitte!

Freundlichkeit und Akzeptanz

Hallo Wolfgang,

da hast Du mit quasi von der Seele geschrieben! Das sollte man in Leipzig in 1m großen Lettern an die Hallenwand hängen :D Na ja, kostet blos Geld, da lassen wir das besser. Aber ein Vorschlag von mir dazu:

Jeder stelle sich bitte vor, DASS der Wahlspruch in 1m großen Lettern an der Hallenwand prangen würde - und verhalte sich danach. Bitte!
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)