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1

Dienstag, 24. Januar 2012, 21:38

Interesse an einem Bahnhofsgebäude nach Faller Vorlage?

Hallo Einser!

Ich habe mit Interesse die Beiträge unseres Gebäudebauers "Dirky" aus Belgien gelesen und nachdem der Nachbau des Faller Stellwerks/Postens Nr. 121 auf so positive Resonanz gestoßen ist, gefragt, ob auf diesem Wege ein "etwas anderes" Bahnhofsgebäude als Bausatz zustande kommen könnte.

Ohne an diesem Gebäude speziell festhalten zu wollen, dachte ich an einen anderen Baustil als die bisher gesehenen Gebäude.

Ich habe mit Dirky korrespondiert und dabei kam die Idee, es wie schon bei dem Stellwerk, mit einem alten Fallerbausatz aufzunehmen.

Das Faller Gebäude 103 "Schönblick" ist ein in den 80ern erhältlicher Bausatz eines mittelgroßen Bahnhofsgebäudes im Baustil der 50er/60er Jahre gewesen.

Grob kalkuliert, müsste ein Teilesatz gelasert für ca. 300 Euro machbar sein.

Frage an die Einser: besteht an einem solchen MDF Gebäudebausatz Interesse?

Wer sich nicht unter der Bezeichnung vorstellen kann: ich werde auf dem Dachboden nach einem noch vorhandenen alten HO Bausatz suchen und diesen in den nächsten Tagen zur Ergänzung fotografieren.

Da das Gebäude bisher nur eine Idee ist, könnte man auch über andere "Vorbilder" nachdenken. Mir ging es hierbei um den "etwas anderen" Baustil, aber ich denke, bei Veranstaltungen würde ein solches Gebäude sicher auch einen nostalgischen Wiedererkennungswert haben.

Wie seht Ihr das???

Grüße

Diesel

2

Mittwoch, 25. Januar 2012, 19:12

RE: Interesse an einem Bahnhofsgebäude nach Faller Vorlage?

Hallo Einser!

Ich wurde freundlicherweise von einem Forenmitglied daraufhingewiesen, dass ein aus Holz gefertigtes Modell von "Schönblick" derzeit unter folgendem Link in Ebay angeboten wird.

http://www.ebay.de/itm/Faller-Holz-Ferti…288851494989477

Ich selbst besitze die HO Variante aus Polystyrol, die unter der Faller Nr. 103 seinerzeit im Handel war.

Mir geht es nicht konkret um dieses Gebäude als Vorlage, sondern darum, dass damit ein anderer Baustil umgesetzt werden könnte.

Andere Gebäudevorlagen können gerne in die Fragestellung einbezogen werden.

Grüße

Diesel

3

Donnerstag, 26. Januar 2012, 18:56

Bhf Schönblick / Flüelen

Guten Tag Diesel,

hier noch ein link des Bahnhofs Flüelen im Vorbild und (H0)-Modell.

Offensichtlich stand der Pate für den um den halbrunden Wartesaal ge-

stutzten Bhf. "Schönblick" :

http://alte-modellbahnen.xobor.de/t8672f…len-Faller.html


wußte bis dato nicht, daß der Schönblick ein reales Vorbild in der

Schweiz hatte.


mit freundlichen SPUR 1 Grüßen,

Dr. Wolf

Peter24

unregistriert

4

Freitag, 27. Januar 2012, 11:51

RE: Bhf Schönblick / Flüelen

Erstaunlich -
- kaum einer, der mal über den Gotthard per BAHN gefahren ist, und sich Flüelen Bahnhof, Erstfeld, Göschenen, Kapelle von Wassen, Airolo, Bellinzona, Ribellasca, Brig ansah ??
Brig alleine, im sechsten Stock im Hotel EUROPE Garni, Viktoriastr. 9, mit Blick auf das Schmalspurbahnhofsgewimmel von Zügen, Rangiereinheiten, An - Abfahrten, Werkstatt und Wagenremise, und den BLS-Bahnhof mit seinen vielen Zügen erlebt hat, rundum die Uhr? LOHNT SICH IMMER.
Ich habe schon vieles gesehen und erlebt - vom Umspannen der Loks von/zum Gotthard, sowie die vielen Bahnhöfe; oder bin ausgestiegen um Züge und Loks in Ruhe zu betrachten, vor allem Güterzüge, die ja sonst beim Bahnfahren ruck-zuck vorbeirauschen, Bahnhofsdienste erfahren, Kursbücher, Bildfahrpläne, und andere interessante Papiere/Berichte erbeten und erhalten, gar auf Loks mitgefahren ( zB. bei Brückenmessarbeiten = zwei Krokos + 2 weitere Eloks ), nette Personale gesprochen, extra Fahrscheine erhalten - 60 cm lange; bei Fahrten durch die Schweiz - diese Tickets gibts leider nicht mehr ) an einem 24 Stundentag 17 mal umgestiegen, andere Züge erlebt (Normal- + Schmalspur). Den Bf. Flüelen von Faller und den an der BLS, den Bf. "Blausee-Mitholz" in HO gehabt - alles lange her. Die Schweiz, Frankreich und Schweden sind meine Lieblingsbahnfahrländer, da ich dort immer wieder auch auf Loks mitfahren darf, obwohl ich keine "Hilfestellung" durch verwandte oder Gönner aufweisen kann. Man muss es nur richtig anfangen...
Zurück zu den Bahnhöfen der 50-60er Jahre: leider ist ja vieles, was damals nach 1945 aufgebaut wurde, heute schon wieder verschwunden, aus welchen Gründen auch immer. Es ist gut, wenn sich manche Modellhersteller dieser Zeiten erinnern, und nicht nur Fahrzeuge aus diesen Tagen produzieren, sondern auch Gebäude. Weiter so!
Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter24« (27. Januar 2012, 11:54)


5

Freitag, 27. Januar 2012, 22:14

Hallo Peter24,

....hab` jetzt den Beitrag im Zusammenhang mit dem Thema der beiden hier
vorgestellten Bahnhöfe Schönblick, von Diesel, und Flüelen, nicht ganz verstanden. ( als Schalksnarr möge man mir das verzeihen )

Unterstelle aber, daß das an mir liegt.

Gehe einfach mal davon aus, daß hier das Thema "Bahngebäude und deren Architektur der frühen 50 er Jahre", zur Sprache gebracht werden sollte !?

....insofern fand ich den Ansatz von Diesel wirklich interessant.......

....das Problem mag sein, daß ein solches Gebäude, und andere Gebäude, egal, ob größer oder kleiner, bei den platzgeplagten Spur 1 Bahnern immer eben Raum für Gleise beansprucht.......

....trotz allem...... finde die Idee für Gebäude im Stile der Ende-40er-Jahre/
Ende-50er-Jahre prima, wenn man an die im Moment (noch immer)
dominierende Epoch. 3 denkt..............
........., meint mit besten Grüßen, Tilldrick Einsenspiegel

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6

Samstag, 28. Januar 2012, 11:10

...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Länderbahner« (25. März 2013, 12:57)


Heinz

Board-Chef

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Beruf: Energieanlagenelektroniker

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7

Samstag, 28. Januar 2012, 11:26

hallo lukas

hast du angst wegen private mitbewerber

oder was soll das?

wenn einer einen bahnhof haben will warum nicht

gruss heinz

der auf solche artikel sauer reagieren kann

8

Samstag, 28. Januar 2012, 11:28

Hallo,

vom Bahnhof Flüelen gibt es bei Studer einen sehr guten Bauplan.
Braucht in der Umsetzung halt Platz.

Grüße Herbert

9

Samstag, 28. Januar 2012, 11:45

Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Verehrter Herr Schürr!

ICh bin nicht derjenige der das Ding herstellt, sondern ein potenzieller Käufer!

Wenn Sie den Beitrag richtig gelesen hätten, würden Sie vielleicht meine deutlich formulierte Absicht bemerkt haben, einen anderen Bahnhof als die bisher erhältlichen Gebäude auf meiner Anlage stehen zu haben.

Ich bin auch nicht Dirky aus Flandern, der seine gelaserten Gebäude hier vorgestellt hat.

Also halten Sie sich mit Ihren Themenverfehlungen besser zurück. In der Schule würde es jetzt heißen: setzen 6!

Mit Mitbewerbern haben Sie ja schon immer Probleme gehabt, wie man in alten Postings deutlich lesen konnte.

Aber jetzt liegen Sie so daneben, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.

Also damit es alle verstehen: ich bin mit der Auswahl an Gebäuden nicht zufrieden, ich könnte mir ein Gebäude selbst bauen, aber ich denke, andere würden auch gerne das eine oder andere Gebäude haben, ohne dafür mehr als die genannte Summe auszugeben.

Und vielleicht auch als Alternative für ehemalige Kunden der Fa. Lokführer-Lukas, die sich von solchen Postings vor den Kopf gestoßen fühlen.

Diesel

p.s. ich glaube seinerzeit beim BWL Studium durchaus gelernt zu haben, was eine gewerbliche, selbstständige kaufmännische Tätigkeit ist und bin mit der aktuellen Rechtslage ebenfalls vertraut. Und die verbietet es keineswegs gemeinsam Bausatzprojekte auf den Weg zu bringen und von professionellen Unternehme(r)n Teile hierfür im Lohnverfahren lasern oder fräsen zu lassen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Diesel« (28. Januar 2012, 12:24)


10

Samstag, 28. Januar 2012, 11:47

Hallo Lokführer, was sind denn das für Töne ??????

Sicher gibt es Spielregeln für viele Dinge, aber die grundsätzliche Anfrage ist doch zumindest erst mal nicht strafbar.
Auch ist es nicht an irgend welche Forderungen gebunden, wenn jemand eine Planung für ein Bauteil oder irgend was erstellt (und dafür kein Geld nimmt), und dann die Arbeit zum Beispiel von der LASERGANG ausführen läßt, bei der sich jeder das von ihm Gewünschte bestellen kann. Die Lasergang (www.lasergang.de - eine sehr interessante HP, wenn auch hauptsächlich für Gartenbahner) erstellt auch Auftragsarbeiten und stellt ganz normale Rechnungen aus, da als Gewerbeunternehmen angemeldet - es gibt aber auch noch ein paar andere Firmen verschidener Größe in Deutschland und dem globalen Umfeld, die diese Leistungen anbieten.......
Nicht jeder will seine Bauwerke in Gießharz haben, und wenn sie mal in den Bereich der kleinen Spurweiten sehen werden Sie vielleicht überrascht feststellen, dass selbst schon ewig existierende Großserienhersteller jetrzr wieder Modelle auus Holz und "Pappe" gelasert anbieten. Das diesbezügliche Sonderheft vom EK-Verlag ist ebenfalls empfehlenswert - auch dort werden Firmen für Auftragsarbeiten genannt.
Dort ist auch der Hintergrund beschrieben, warum Hersteller auf die Lasertechnik setzen und (zumindst teilweise) von der Spritzgußtechnik weggehen:
Die Entwicklungskosten sind zwar höher, aber es fallen keine Werkzeugkosten an, die auf x-Tausend Bauteile umgelegt werden müssen. Nur die Entwicklungskosten müssen auf die anzahl der Bausätze umgelegt werden, die Herstellungskosten sind pro Bausazu immer gleich, egal wie viele hergestellt werden. Damit lassen sich kleinere Mengen auch noch wirtschaftlich herstellen, auch wenn die Preise damit nicht sinken...
Das ist Ihnen sicher bekannt, - könnte aber auch bedeuten, dass die Gießtechnik auf lange Frist nicht unbedingt die beste und bestimmt nicht die einzige Möglichkeit des Modellbaus ist.
Bausatzaktionen sind in Spur2 schon Jahrelang nichts besonderes mehr - ich wundere mich schon lange, dass sich in Spur1 sowas noch nicht umfangreich etabliert hat. Aber solche Aktionen leben eben davon, dass es Leute gibt, die nicht in erster Linie nur die Dollar-Zeichen in den Augen haben, das hat sehr viel mit Idealismus zu tun.....und damit sich solche uneigennützige Arbit leisten zu können. Das ist natürlich nur etwas, wenn man Modellbahn als Hobby und nicht als Broterwerb betreibt.
Natürlich habe ich ein gewisses Verständnis dafür, dass Hersteller den Eigenbau im Allgemeinen gar nicht leiden können, weil das ja den eigenen Verkauf schmälert - aber den Aufwand des Eigenbaus betreibt man doch eigentlich nur, weil spezielle Bedürfnisse auf dem einfachen Weg des Kaufens nicht befriedigt werden können.
Ich persönlich würde mir NIE etwas bauen, was ich auch kaufen kann, denn letztlich sind die finanziellen und zeitlichen Aufwändungen für eigenbauten fast immer deutlich größer als die Kosten eines fertigen Modells, wenn man die Bauzeit als Kostenfaktor einrechnet.
-----------------------------
www.spur1-leipzig.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias« (28. Januar 2012, 12:02)


geri

Gerald

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11

Samstag, 28. Januar 2012, 13:06

- fremdschämen ! -

Immer wieder die selben Statements von den selben Leuten ...
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

Leisi71

unregistriert

12

Samstag, 28. Januar 2012, 13:15

Es ist doch schön wenn sich einige Leute Gedanken über Gebäude machen, die nicht produziert werden.

Die vorhanden Gebäude sind, wie in oben schon von einem Mitglied erwähnt, doch hauptsächlich für die Ep. III. Meist in Ziegelbauweise.

Somit ist der Bahnhofsvorschlag von Diesel doch ein interessantes Modell der späten Ep. III bzw. frühen Ep. IV. Mal was anderes.
Ich denke ein solches Projekt könnte schon Abnehmer finden.

Matthias hat das Thema gemeinsame Bauprojekte schon öfters angesprochen. Vielleicht führt die neue Diskussion mal zum Erfolg.

Was die Erhitzung des Themas angeht muss ich sagen, dass ich im ersten Beitrag von Diesel nichts von einem festen Preis gelesen habe. Vielleicht kann ich aber auch nicht zwischen den Zeilen lesen.
Er hat doch nur mal einen Anhaltspunkt gegeben und über evtl. Umsetzmöglichkeiten durch Laser geschrieben.
Von Gewerbe konnte ich dort nichts lesen.

Schauen wir uns doch mal die weitere Entwicklung zu diesem Thema an.
Vielleicht könnte man sich in Leipzig abends bei einem Bierchen zusammensetzen und dieses Thema und/oder auch andere besprechen. Es sind ja viele dort die sich mit diesem Thema auskennen. Wenn man einige Beiträge zum Thema Gebäudeselbstbau hier im Forum mit Interesse verfolgt.

Schönes und entspannendes Wochenende!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leisi71« (28. Januar 2012, 13:16)


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13

Samstag, 28. Januar 2012, 13:17

Hallo,
da scheint es wohl zu kratzen, dass die Lasertechnik auf dem Vormarsch ist. Ich habe da jetzt schon manches gesehen, was da aus Hartkarton und Holz gemacht wird, ist schon toll.

Am meisten verwundert mich aber, dass mit dem Finanzamt gedroht wird, obwohl hier nur ein Gedankenmodell für eine besondere Architektur in Kleinserie vorliegt.

Klar ist, wenn jemand natürlich gewinnbringend etwas verkauft, dann betreibt er ein Gewerbe und muss Steuern zahlen.

Aber hier ist doch noch gar nichts entstanden und auch nichts verkauft worden.

Wenn etwas in einer privaten Gemeinschaftsaktion entsteht, bei der gegebenenfalls lediglich Kosten für Werkzeugverschleiß, Material ersetzt werden, wird wohl das Finanzamt auch nichts bekommen, weil hier kein Gewinn entsteht (Sondern eher Verlust). Man schaue hier mal über den Tellerrand zu den Buntbahnern.
MfG. Berthold

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14

Samstag, 28. Januar 2012, 15:42

Hallo Lokführer, geehrter Herr Schürr!
Sie haben vergessen, den Zoll anzuführen, falls im Ausland gelasert wird und daß die Garantieerklärungen mehrsprachig sein muß, und wie ist es mit der EU- Konformität??
Ich wollte einen bestimmten Bahnhof haben bzw. nachbauen und habe einen Laserauftrag vergeben in Unkenntnis Ihrer Drohgebärden!
Und bin zufrieden.
Knud

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Beruf: Modellbau-Mechaniker

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15

Samstag, 28. Januar 2012, 19:28

Ohne Wort.....

Schönes Restwochenende
Altrot, die schönste Farbe der Welt!!

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Beruf: Modelle für Modellbahnen

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16

Montag, 30. Januar 2012, 15:58

....

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Länderbahner« (25. März 2013, 12:58)


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17

Montag, 30. Januar 2012, 16:37

DDR-Methoden

Hallo Herr Schürr,

entschuldigen Sie wenn ich Sie berichtige: In der DDR gab es keine bzw. so gut wie keine "Arbeitgeber", sondern es waren in der Regel "Volkseigene Betriebe" - Abkürzung VEB. Daher hat da auch nicht viel geklappt, denn nur wem etwas gehört, der geht damit entsprechend um. Wenn allen alles gehört, ist keiner verantwortlich. Der Begriff Arbeitgeber war übrigens nur dem "Klassenfeind" im kapitalistischen Ausland oder auch NSW (Nichtsozialisitisches Wirtschaftsgebiet) genannt vorbehalten :D

Die Handwerksbetriebe, die sehr wohl privat waren, waren statt dessen für die Eigner und auch für deren Angestellte viel lukrativer. Handwerk hatte wahrlich goldenen Boden. Und fast jeder in der DDR konnte selbst werkeln, auch ohne Maschinen vom VEB. Man half sich auch gegenseitig dabei.

Bausatzaktionen sind aber wirklich was anderes als postsozialistische Machenschaften. Da tun sich einfach nur Gleichgesinnte zusammen und bauen gemeinsam etwas für den gemeinsamen Eigenbedarf. Aber die gegenseitige Hilfe ist hier auch Grundlage - fast wie in der DDR.
Beste Grüße Holger Danz
IG Spur 1 Mitteldeutschland

Zu meinem Avatar: Mein "Tigerkind" beim Kinderfest - im Hintergrund ihr Papi :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Holger Danz« (30. Januar 2012, 16:49)


geri

Gerald

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18

Montag, 30. Januar 2012, 17:49

RE: DDR-Methoden

Zitat

Original von Holger Danz
Bausatzaktionen sind aber wirklich was anderes als postsozialistische Machenschaften. Da tun sich einfach nur Gleichgesinnte zusammen und bauen gemeinsam etwas für den gemeinsamen Eigenbedarf. Aber die gegenseitige Hilfe ist hier auch Grundlage - fast wie in der DDR.


Durch und Durch Richtig !
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

19

Montag, 30. Januar 2012, 18:18

Des Pudels Kern

Zitat aus dem Beitrag von Herrn Schürr heute:

...
Wir fertigen ab dem Frühjahr übrigens auch mit Laser, ergänzend zu den sonstigen Techniken. Damit erweitern wir unser Herstellungsspektrum und schaffen die Möglichkeit für eine Erweiterung unserer Bauteile und Modelle.


Freundliche Grüsse!
H Schür

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Diesel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Diesel« (30. Januar 2012, 18:20)


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Beruf: Triebfahrzeugfortbewegungskünstler im Unruhestand

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20

Montag, 30. Januar 2012, 18:39

RE: Des Pudels Kern

Hallo Geri,Holger Dirk.


Ich schmeiss mich weg!!!



Den Namen kann man ändern,vieles andere halt nicht.

Hui,Hui,Hui,HUi
ist ja spannender als die Rottweiler Fasnet

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ospizio« (30. Januar 2012, 19:30)