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21

Montag, 16. Januar 2012, 15:36

Es gibt offensichtlich Ludmillas, die tun's vortrefflich. Andere fast gar nicht oder tun sich schwer.
Tut mir leid aber alle bisher hier getätigten Aussagen sind ziemlich nichtssagend.
Wenn Vergleiche oder Messungen vorgenommen werden, bedeuten einzelne Parameter einfach nichts und bringen keine Vergleichsmöglichkeit.
Wenn die Steigung schon in Promille angegeben wird, müßte auch das Zuggewicht in Kilopond genannt werden, dazu das Schienenmaterial und der Zustand (z.B. Edelstahl, Neusilber, verschmiert, verstaubt, neu, gereinigt etc.) und nach Möglichkeit der Stromverbrauch.
Eine einfache Versuchsanlage, d.h. eine Ebene, eine Umlenkrolle, Gewichte, Strommess-Möglichkeit, das würde Vergleiche erlauben.
Nix für ungut
eure Donnerbüchse

  • »Dieter Hagedorn« ist ein verifizierter Benutzer

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22

Montag, 16. Januar 2012, 17:14

Ludmilla - Zugkraft

Zitat

Original von Donnerbüchse
... alle bisher hier getätigten Aussagen sind ziemlich nichtssagend...

Einspruch Euer Ehren!
...Wenn Vergleiche oder Messungen vorgenommen werden, bedeuten einzelne Parameter einfach nichts und bringen keine Vergleichsmöglichkeit...
Messungen wurden nicht vorgenommen - aber sehr wohl Vergleiche mit zahlreichen anderen Loks - und ob sie mit Mühen 5 oder 6 DoBüs raufziehen oder locker 7, ist doch wohl ein Kriterium für Zugkraft? Schaffte im Übrigen bislang nur die KM1-85, an der Reibungsgrenze.
...Wenn die Steigung schon in Promille angegeben wird, müßte auch das Zuggewicht in Kilopond genannt werden,...
Kein Problem Donnerbüchse, einfach mal 'ne Hübner-Donnerbüchse (mit Innenbeleuchtung) wiegen und x6 nehmen +1 DoBü-Befehlswagen = Anhanggewicht in welcher Größe auch immer (für Zuggewicht die Ludmilla addieren;) ).
...dazu das Schienenmaterial und der Zustand (z.B. Edelstahl, Neusilber, verschmiert, verstaubt, neu, gereinigt etc.)...
Edelstahl, gebraucht, sauber, sehr gute Gleislage, unten 90°-Kurve in 1.020, oben 112,5°-Kurve in 1.176 (mm natürlich).
...und nach Möglichkeit der Stromverbrauch.
<50VA (Maximalleistung des Boosters).
Grüße aus MS
Dieter Hagedorn

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dieter Hagedorn« (16. Januar 2012, 17:15)


23

Montag, 16. Januar 2012, 17:49

RE: Ludmilla - Zugkraft

Hallo Zugkraft-Freunde,

in diesen Beiträgen (ausser bei Kurt und Andreas) fehlt fast überall eine wichtige Sache,
wenn die Lok die Wagen nicht mehr zieht, drehen dann die Räder durch, oder bleibt Motor und Rad der Lok stehen.

Und nur wenn Motor und Rad der Lok stehen bleiben, bei Überlastung,
bringt eine andere Übersetzung größere Zugkraft.

Aber ich nehme an, die Räder drehen durch bei Überlastung.

Grüß
Gerhard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gerhard« (16. Januar 2012, 17:52)


geri

Gerald

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24

Montag, 16. Januar 2012, 18:01

Nein, bei unseren Probeloks drehen die Räder NICHT durch, wenn die Schienen sauber sind. An der Zugwaage fuhr die Ludmilla sogar "rückwärts", wohingegen die modifizierte V 100 (ohne Gummis!!!) vorwärts kam mit gleicher Last.
Liebe Grüsse,
gerald ehrlich

25

Montag, 16. Januar 2012, 18:05

Hallo Geri,

das interessiert mich.
Kannst Du den Test eventuell wiederholen, und Spannungs- und Strommeßwerte der Ludmilla an Deiner ecos ablesen?

Oliver
Schöne Grüße vom Oliver.

26

Montag, 16. Januar 2012, 18:09

Hallo Oliver, wie kann man denn die Stromaufnahme an der ECOS ablesen?
Peter

27

Dienstag, 17. Januar 2012, 11:25

@ insbesondere an Dieter Hagedorn

Hallo Herr Hagedorn,
habe Sie offensichtlich mit meinen herangezogenen Beispielen verärgert. Das wollte ich nicht. Ich wollte nur mal einen Vorschlag machen um die Problematik event. leichter zu finden.
Natürlich kann man die Donnerbüchsen wiegen. Finde ich allerdings etwas umständlich, und ist wohl auch nicht das gleiche wie ein hochzuziehendes Gewicht, das immer wieder auch bei Versuchen mit anderen Loks verwendet und angegeben werden kann.

Ihre Booster-Leistung hört sich "fat" an aber die Frage ist ja, wieviel davon bei der Ludmilla ankommt und verarbeitet wird.

Mein Verdacht bestätigt sich eigentlich durch Ihre Testbeschreibung - bei Ihnen steht viel "Power" zur Verfügung und die Ludmilla tut's gut. Solche Situation hörte ich auch schon von anderen Kollegen.
Wir haben/hatten dagegen bei uns nur ein Zehntel Ihrer gebotenen Leistung zur Verfügung und gehen/gingen selbstverständlich davon aus, daß dies ausreicht.
Aber vielleicht ist dem ja nicht so - andere Verbraucher? Leider haben wir keine Strommessung vorgenommen. Wird versucht nachzugeholen!
Nochmal nix für ungut!
die Donnerbüchse

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28

Dienstag, 17. Januar 2012, 13:04

Zitat

Original von Donnerbüchse
...habe Sie offensichtlich mit meinen herangezogenen Beispielen verärgert.

Nee nee, is schon gut, hatte die Antwort nur ein wenig aufgepeppt;)
Wesentlich dürfte in der Tat die ordentliche (ist denn 2,5A/50VA viel, bei Stahlgleisen und Einspeisung so ca. alle 2m?) Stromversorgung sein: auch die ersten Lastprobefahrten in der Ebene mit dem >100-Achsen-Zug und Ampères ohne Ende bewältigte Frau Ludmilla völlig problemlos, wobei sich jedoch nach und nach die Original-Radschleifer (Pilzkontakte) verabschiedet hatten: es war eine Andruckfeder nach der anderen offensichtlich abgeraucht wg. ampèremäßiger Überfütterung bei winzigem Querschnitt... Während der Bergfahrt war die Dame dann schon (wie geschrieben) mit den wesentlich solideren und mit der recht fülligen Dame (:rolleyes:) besser harmonierenden Munz-Kontakten ausgerüstet.
Grüße aus MS
Dieter Hagedorn

29

Dienstag, 17. Januar 2012, 14:18

Zitat

Original von hornschu
Hallo Oliver, wie kann man denn die Stromaufnahme an der ECOS ablesen?


Handbuch der ecos ab V3.4.0, Seite 40 von 52, Kapitel 23.1 ;)

download der Anleitung

Oliver
Schöne Grüße vom Oliver.

30

Mittwoch, 18. Januar 2012, 10:15

Hallo Spur 1 Gemeinde,

vielleicht hier an dieser Stelle einmal kleiner Appell an die Hersteller. Es wäre vielleicht nicht schlecht, den optisch wünderschönen Loks auch funktionstüchtige und loktypische Fahreigenschaften zu verpassen. Denn es gibt Modellbahner, die ihre Loks auch tatsächlich vorbildgerecht auf Club- oder Gartenanlagen einsetzen möchten.
Wenn ich dann lese, dass bei einer Anhängelast von 100 Achsen (die ja für eine Lok diesen Typs durchaus üblich sind) die Federn der Pilskontakte wegen der hohen Stromaufnahme verschmoren, dann verstehe ich die Modellbahnwelt nicht mehr so ganz. Wäre die Lok von vorne herein mit entsprechenden Pilskontakten (vielleicht 10€ Mehrpreis, zu denen ich gerne bereit gewesen wäre) und einer entsprechenden Übersetzung (ohne Aufpreis möglich) ausgerüstet gewesen, wäre die Ludmillawelt in Ordnung.

Die Ludmilla ist nun schon die zweite Lok in meinem Bestand mit ähnlichen Mängel. Die BR 65 vom Mitbestreiter glänzt ebenfalls mit einer katastrophalen Stromaufnahme, so das der Fahrspaß fast genau nach Garantieablauf gen Null sinkt. Zwei Rauchgeneratoren und Anhängelast sind wohl auch zuviel für die Pilskontakte. Da hilft auch kein putzen der Räder und Gleise!

Bei der Ludmilla würde ich mir den Tausch der Pilskontakte ja noch selber zutrauen, aber bei der 65 bleibt mir dann nur noch eine teure Reparatur beim Hersteller.

Ich will damit nur sagen, dass es in beiden Fällen im wesentlichen nur an Kleinigkeiten scheitert, die aber für mehr oder weniger Unzufriedenheit sorgen. ?(

Mit besten Grüssen,

Erwin

31

Mittwoch, 18. Januar 2012, 10:46

Diese Forderung möchte auch ich vollinhaltlich unterstützen!
Und ein Hinweis in der Betriebsanleitung welcher Strombedarf bei voller Leistung zu erwarten ist, wäre auch nicht schlecht.
die Donnerbüchse

32

Mittwoch, 18. Januar 2012, 19:04

Zitat

Original von Erwin Scholzen
Bei der Ludmilla würde ich mir den Tausch der Pilskontakte ja noch selber zutrauen, aber bei der 65 bleibt mir dann nur noch eine teure Reparatur beim Hersteller.

Ich will damit nur sagen, dass es in beiden Fällen im wesentlichen nur an Kleinigkeiten scheitert, die aber für mehr oder weniger Unzufriedenheit sorgen. ?(

Mit besten Grüssen,

Erwin


Hallo Erwin,

selbst Raumfahrtexpeditionen scheiterten schon an "Kleinigkeiten" ;-)

Bin mir fast sicher daß Du deine Aussagen ohne vorherige Nachfrage bzw. Reparaturauftrag bei den Herstellern gemacht hast?

Gib die Loks den Herstellern zur Reparatur und erzähl´ uns dann, wie´s lief.

Gruß aus Reutlingen
Michael

33

Donnerstag, 19. Januar 2012, 11:02

Hallo Michael,

klar, dass liegt auch in meinem Vorhaben. Für die Ludmilla wird die Gartenbahnssaison ja erst noch kommen. Dann wird sich zeigen, was geht oder auch nicht.

Die 65 wird auf der Messe Dortmund ihren Weg finden. Bin selbst gespannt, wie es diesmal abläuft.

Beste Grüsse aus Neuss,
Erwin

Michael Thomasberg

unregistriert

34

Freitag, 8. Januar 2016, 11:26

Falsches Thread - sorry

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Michael Thomasberg« (8. Januar 2016, 12:20)


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